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Take Them on,on Your Own [Vinyl LP]

4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Vinyl, 25. August 2003
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Produktinformation

  • Vinyl (25. August 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Virgin (EMI)
  • ASIN: B0000AHED1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 712.580 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Stop
  2. Six barrel shotgun
  3. We're all in love
  4. In like the rose

Disk: 2

  1. Ha ha high babe
  2. Generation
  3. Shade of blue

Disk: 3

  1. US government
  2. And I'm aching
  3. Suddenly

Disk: 4

  1. Rise or fall
  2. Going under
  3. Heart + soul

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die zweite Platte des Black Rebel Motorcycle Club ist nicht weniger gut als das Debüt. Der Opener "Stop" hält für den geneigten Hörer gleich mehrere "hooks" parat und läuft bei mir derzeit auf Dauerrotation. Ebenso düster-schwermütig wie vieleTracks des Debüts und noch stärker in der Disziplin "coole Pose" - großartig. "We're All In Love" und "In Like The Rose" haben beide große Refrains, so wie überhaupt B.R.M.C. für große Refrains eine Schwäche haben. "Shade Of Blue" ist etwas schleppender, aber dringlich und düster gut.
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Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 24. September 2003
Format: Audio CD
Vor zwei Jahren veröffentlichten drei unscheinbare Jungs in dunklen Lederklamotten die Single "Whatever Happened To My Rock`n`Roll (Punk Song)" sowie das Album B.R.M.C. - und waren von da an sowohl die Lieblinge der Musikkritiker als auch der Rocker. Mit ihrem energetischen Sound der frühen 80er wie Jesus & Mary Chain und anderen britische Epigonen gaben sie der Musik die Coolheit wieder zurück.
Ihr neues Album ist dagegen spartanischer (selbst)-produziert, es spielen wirklich nur das Dreigestirn Drums, Bass und Gitarre eine Rolle. Doch langweilig wird es nie. Der Opener ("Stop") mit seinem ungebremsten Bassriff überzeugt sofort, ebenso wie das schnelle, von treibenden Drums sowie einem genialen Gitarrenriff unterlegte "Six Barrell Shotgun". Da das Album keinen wirklich schwachen Song hat, sei einzig noch die akustische Ballade "And I`m Aching" erwähnt.
Waren schwarze Lederklamotten eigentlich je außer Mode?
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Von Ein Kunde am 2. Dezember 2003
Format: Audio CD
Einfach eine brillante Platte mit vielen Höhepunkten, der erste ist gleich am Anfang mit Stop - arg verzerrte Gitarren verschmelzen mit hallenden Gesang und Robert Turners Stimme steht über allen und singt "try, keep your head up high". Ohne Pause gehts weiter mit "Six Barrel Shotgun".
"We're all in Love" hält zwar das Niveu, ist aber auch keine Steigerung, nett aber es geht besser, und zwar schon beim nächsten Track:"In Like The Rose" Vielleicht ist es das abolute Highlight. Er startet ruhig, baut sich immer weiter auf um dann wieder zusammenzubrechen und neu anzufangen. Und immer wieder vereinigen sich die Stimmen der Sänger, was sich häufig einfach nur genial anhört. Man muss es sich wirklich selber anhören, aber in like the rose kann man vielleicht am besten mit extrem psychodelische gitarren pop ballade bezeichnen.
Dann kommt der tiefpunkt des Albums mit Ha Ha High Babe. Da kann man getrost auf next track drücken, es bleiben ja 12 tolle Songs.
Auch die nächsten beiden lieder, "generation" und "shade of blue" zeigen, es gibt zur zeit keine Band die es schafft auf so wunderbare Weise verschiedene Einflüsse zu vereien wie der BRMC. Und zu hören bekommen wir noch ein ruhiges Suddenly (traurig und befreiend zugleich). das laute Rise + Fall und Going Under. Gerade Going Under gehört allerdings zu den etwas schwächeren BRMC-Liedern. In Sieben Minuten wird am Ende alles zerstört was aufgebaut worden ist. Laut, viele Gitarren cooler Gesang musikliebhaber was willst du mehr??
Möglicherweise haben wir hier wirklich mal eine der besten Bands unserer Zeit, und leider werden sie viel zu wenig beachtet. Deshalb gilt nur eins: KAUFEN
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Format: Audio CD
Der sound von BRMC hat sich sicherlich nicht weiterentwickelt, es dominiert immer noch eine nölende gitarre und klasse bass-riffs, welche immer mal im wechsel den dominanten part übernehmen.
ganz so abwechslungsreich wie das erste album ist dieses allerdings nicht...sprich es werden nicht so viele unterschiedlichen atmosphären erzeugt, man darf als Hörer leider nicht so viele wechselbäder durchmachen.
warum geb ich ihm dann 5 sterne?
die sache ist prinzipiell dann doch recht simpel:
Der sound von BRMC ist derart fett, derart groß, die sänger passen mit ihren stimmen sowas von genau in den kreierten sound, dass es im Moment wahrlich vieles gibt-
nur keine Gründe, sich diese Platte nicht zu kaufen.
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Von Ein Kunde am 29. September 2003
Format: Audio CD
Nachts, an einer US-amerikanischen Highway-Raststätte. Im Hintergrund ein Motel im Stile der 50er Jahre, im fahlen Scheinwerferlicht sitzen drei lederbejackte, sonnenbebrillte Männer auf den Motorhauben ihres rostigen 73er Chevy. Black Rebel Motorcycle Club könnten diese drei Männer sein, so suggerieren ihr Video zur neuen Single "Stop" und ihre typischen Posen auf den Covern ihrer Alben. Auch die Musik der drei Kalifornier scheint zu diesem selbstauferlegten Klischee zu passen. Tatsächlich?! Nein, nicht wirklich. Nicht, dass sie diesen Lederjacken-Biker-Rock parodieren oder karikieren würde, nein, sie erweitern ihn um viele Aspekte. So erinnern die ersten Takte von "Stop", das packende Riff, das gradlinige Schlagzeug und die Synkopen im ersten Moment wohl nicht zufällig an Road-Klassiker wie ACDCs "Highway to hell". Doch schon im Refrain wird dieses Klischee aufgebrochen, der Sound verdichtet sich ungeheuer und unter Hinzunahme von elektronischen Effekten taucht der Hörer in eine große Klangcollage ein, jedoch ohne im Klangmeer zu versinken und unter Beibehalt des straighten Anfangsrhythmusses. Auch in "Six barrel shotgun" bleiben sich B.R.M.C. treu: Ein schnelles Riff wird minimalistisch verarbeitet, auch hier ungeheuer dichter Klang, dazu haben es sich B.R.M.C. jedoch nicht nehmen lassen, Harmoniefolgen, die sonst eher im Rockabilly und Country zu finden sind, im Klangteppich zu verstecken. "We're all in love" und "In like the rose" sind dagegen typischer LoFi-Rock mit packenden Wendungen. "Hahahigh babe" wirkt fast wie ein kleines Interlude, ist trotzdem mit einem packenden Riff ausgestattet.Lesen Sie weiter... ›
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