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Take Me to Your Leader

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Audio-CD, 16. Mai 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Voiceprint Group of Companies (rough trade)
  • ASIN: B000AIZ8G8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.240 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Spirit of the age
  2. Out here we are
  3. Greenback massacre
  4. To love a machine
  5. Take me to your leader
  6. Digital nation
  7. Sunray
  8. Sights
  9. Angela Android
  10. A letter to Robert

Produktbeschreibungen

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Seit ihrem Start 1969 in London fliegen Hawkwind in einer eigenen Galaxie durch Zeit und Raum. Auch Take Me To Your Leader untermauert, dass den Briten wohl nichts etwas anhaben kann, dass die unverrückbaren Koordinaten Hardrock, Psychedelic und Elektronik bleiben. Jede musikalische Innovation, jedes neue Genre ist an den hippiesken Space-Rockern zumeist wirkungslos abgeprallt. Dafür verbürgt sich alleine schon das letzte verbliebene Gründungsmitglied Dave Brock, der in einer oft instabilen Band eine Konstanze bildet, der sogar einem gewissen Lemmy die Papiere in die Hand drückte. Lemmy sang den großen Hawkwind-Hit „Silver Machine“ und sollte eine berühmte Band nach dem Hawkwind-Song „Motorhead“ gründen. Das war 1975, aber irgendwie scheint das nach dem Hören von Take Me To Your Leader mal gerade ein paar Tage her zu sein. Die Altherren-Crew Dave Brock, Alan Davey und Richard Chadwick (gemeinsames Merkmal: langes, schütteres Haar) geht mit Gästen wie Lene Lovich (New-Wave-Sirene), dem Saxophonisten Jez Huggett oder Arthur Brown (Legende dank des Songs „Fire“) einmal mehr völlig zugekifft auf Spacerock-Exkursion. Dabei fliegt das alte Weltraumschiff Hawkwind souveräne Schleifen, fährt oft das Antriebssystem hoch („Spirit Of The Age“, „Greenback Massacre“), wird leider bisweilen pathetisch, flirtet mit dem Jazz („Out Here We Are“) und sogar Drum & Bass („Take Me To Your Leader“) und hinterlässt einen vitalen Eindruck.--Sven Niechziol


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Format: Audio CD
Seit zwei Jahren ist die neue Studio-Scheibe von den Spacerock-Pionieren angekündigt, jetzt ist sie endlich da. Hat sich das Warten gelohnt? Nun, es ist auf jeden Fall besser als das letzte "echte" Studio-Album "Distant Horizons", aber an ihre letzte Großtat "Alien 4" oder gar an ihre Glanzzeiten in den 70ern reicht es nicht heran.

Die Band besteht im Kern aus Dave Brock, Alan Davey und Richard Chadwick, dazu kommen mehrere Gastmusiker, darunter New-Wave-Ikone Lene Lovich, Simon House (der schon in den 70ern zur Band gehörte), und "The God of Hell Fire" Arthur Brown, der seit einigen Jahren auf Tourneen dabei ist. Eröffnet wird das Album mit einem Remake ihres Klassikers "Spirit of the Age" vom 77er Album "Quark, Strangeness and Charm". Neubearbeitungen ihrer Klassiker waren eigentlich nie wirklich gut. Dieser Song kommt zwar ebenfalls nicht ans Original ran, ist aber insgesamt doch ganz gut gelungen.

Nach dem Elektronik-dominierten Instrumental "Out Here We Are", in dem erstmals seit Nik Turners (endgültigen?) Abgang wieder ein Blasinstrument zu hören ist, gibt es mit "Greenback Massacre" die erste richtig rockige Nummer. Geschrieben vom Bassisten Alan Davey, geht es im Text darum, daß in unserer heutigen Zeit alles nur vom Geld bestimmt wird und dafür über Leichen gegangen wird.

Als nächstes ist Dave Brock dran. Sein "To Love a Machine" ist sehr abwechslungsreich, für mich der Höhepunkt des Albums. Inhaltlich geht es, wie es der Titel ja deutlich macht, um die Liebe zu einem Androiden. Überhaupt dominiert auf dem Album das Thema Maschinen.

Der Titelsong ist wieder sehr elektronisch, ist durch die Percussion aber auch sehr dynamisch. Hat fast schon was von House...
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Format: Audio CD
Nach langer Zeit ein Lebenszeichen von Dave Brock und Co. Die neue CD beginnt mit einer Neuaufnahme eines Tracks aus den 70er Jahren, leider schlechter als das Original. Und dieser schlechte Eindruck bleibt ein fester Bestand des neuen Hawkwind-Albums. Eines ist klar, der Ofen ist aus. Nerviges Synthie-Gesäusel ohne irgendwelche Inspiration verbunden mit Heavy-Gitarren ist geblieben von einer ehemals grossen Band.
Das Hawkwind mal eine Supergruppe gewesen ist, beweisen ihre grossen Werke "Hall Of The Mountain Grill", "In Search Of Space" und "Warrior On The Edge Of Time". Also an Stelle der neuesten Hawkwind-CD lieber wieder mal ihre alten Sachen hervorkramen und sich satt hören. Beam Me Up, Scotty!
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