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Take a Look in the Mirror

4.2 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

KORN, TAKE A LOOK IN T.MIRROR

Amazon.de

Korn kehren zu ihren Wurzeln zurück. Auf Take A Look In The Mirror dominiert wieder jene kompromisslose, aggressive Härte, die die ersten beiden Alben der Nu-Metal-Vorreiter zu wegweisenden Genre-Scheiben machte.

Nach der letzten CD Untouchables, beschlossen Korn einen radikalen Schnitt. Statt erneut mit einem teuren Produzenten zusammenzuarbeiten, klemmte sich Sänger Jonathan Davis selbst hinter das Mischpult, Soundeffekte wurden im Studio nur noch spärlich eingesetzt, und stattdessen konzentrierte man sich ganz auf das Wesentliche: mörderisch brachiale, groovige Gitarren, höllisch laut pumpende Bässe, differenzierte Drums und Jonathans einzigartige, kranke Vocals. Es wird geschrien, was die geschundene Seele hergibt, streckenweise sogar mit der entmenschlichten Brutalität eines Black-Metal-Shouters. Aber auch die Instrumentalisten gehen deutlich lärmiger, heftiger und ohne kommerzielle Hintergedanken zur Sache.

Eingängige Melodien und radiokompatible Songaufbauten stehen nicht länger im Vordergrund, auf Take A Look In The Mirror regieren intensive, sehr trocken produzierte Nu-Metal-Hassbatzen. Die Fans der frühen Scheiben wird es freuen, aber dank der immer wieder eingestreuten Ohrwurm-Passagen dürften auch Untouchables-Liebhaber mit diesen 13 Songs klarkommen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. Januar 2004
Format: Audio CD
Geil, richtig geil, dachte ich als ich das erste Mal das Video zu "Did my time" und "Right now" (nachts auf MTV) gesehen hab. Korn hauen endlich wieder mächtig auf die Pauke. Absolute Hammertracks, die live besser als je zuvor funktionieren sollten. Doch war die Vorfreude doch noch etwas größer als die eigentliche Freude an den Aggro-Singles von KoRn. Mit diesem Album wollten sie wohl ein Revival (Scrapbook) an den Früheren Alben von KoRn probieren, was aber nicht ganz klappte, weil Jonathan's Lyrics nicht mehr so ganz frisch aus der Seele der Sorgen kommen. Aber dafür ist die Arbeit an den 7-string gitarren von Munky und Head umso genialer und Fieldys Bass vermischt sich auch dieses Mal mit Davis (Disco) Drums perfect!
Da für mich "Untouchables" nicht ganz so gut aufging, deswegen aber nicht schlecht war, freut es mich umso mehr diese Platte endlich in den Händen zu halten. Wenn mich jemand fragen würde, wem dieses Album von Korn am nähesten kommt, würde ich spontan nichts sagen, weil dieses Album wieder ganz eigenständig funtioniert. Sowie Newmetal fans werden von den screamattacken von Jonathan beglückt, sowie die Erfahrung durch "Issues" und "Untouchables" kommt hier zum Tragen. Fazit: Dieses Album ist einfach guter Stoff, der erstmal nach der ganzen Aufregung gut wirken muss und das wird er!!! Jeder Song auf diesem Album lohnt sich angehört zu werden von "Break some off" über "Counting on me" und "I'm done" bis "Play me" und "Y'all want a single". Für Kornfanatiker (wie ich) das richtige. + DVD (coole Informationen) und cooles Digi-Pak. (das erste Mal, dass Korn ein Digi-Pak rausbringen) KAUFEN!!!
"One" nicht zu vergessen, als bonus track.
Einfach der HAMMER!!!
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Von Ein Kunde am 25. November 2003
Format: Audio CD
Nachdem ich (wie wohl viele) Untouchables für das schwächste koRn album halte (trozdem noch besser als vieles andere) war ich doch etwas mistrauisch gegenüber der neuen CD.
Aber jetzt nachdem ich mir sie mehrmals angehört haben bin ich echt überwältigt.
Sie verbindet die Stärken von "koRN"(harte melodien)und "life ist peachy"(innovativ) mit den Stärken von "issues" oder "untochables" (gutes songwriting und geilen gesang) zu einer abwechslungreiuchen Mischung die jeder KoRn fan lieben wird
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Von S. Hiller am 9. Dezember 2003
Format: Audio CD
Eines sind sie immer noch, die Kalifornier von Korn, auch auf ihrem mittlerweile sechsten Album: Fett! Die siebenseitigen, tiefergestimmten Gitarren drücken schön heavy von unten in die Magengrube, metallisch klackernd läuft der Bass da drunter. Und Sänger Jonathan Davis schreit sich den letzten Dreck aus der Lunge.
Auf teure Recording-Sessions und bekannte Produzenten hat die Band diesmal verzichtet. Aufgenommen wurde "Take a Look in the Mirror" größtenteils im bandeigenen Studio. Und auch die Produktion übernahmen die Jungs selbst. Trotzdem klingt das Album an keiner Stelle billig oder unaufwendig. Nein, der Sond ist perfekt. Es gibt einen Gastauftritt vom New Yorker Rapper NAS und natürlich viele böse Gitarrenriffs.
Aber ein bischen klingt die Platte wie am Reißbrett entstanden. Und das hat einen Grund: Korn brauchen wieder Songs die live funktionieren. Denn die Titel vom Album-Vorgänger "Untouchables" waren live eine Katastrophe. Und so findet man auf der neuen Scheibe fast ausschließlich einfaches stampfendes 4/4-Gekloppe. Kein Song über 4 Minuten 30. Die Refrains sind Ohrwürmer.
Und die klischeehaften Lyrics mögen vielleicht ironisch gemeint sein. Tragen aber auch nicht gerade dazu bei, "Take a look in the Mirror" zu einem besonderen Album zu machen.
Alos: Wer auf die alten Korn-Sachen steht, der wird auch auf das neue Album abfahren. Schließlich verstehen es die 5 ihre Fans mit knallharten Riffs und einer Mischung aus groovendem und geknüppelten Songs zu bedienen. Und so werden Korn mit "Take a look in the mirror" zwar keine alten Fans verlieren, aber ganz bestimmt auch nicht allzuviele neue dazugewinnen.
Dafür ist das Album zu berechenbar. Dafür erwartet man von einer Band die vor zehn Jahren ein ganzes Genre mitbegründet hat einfach mehr. Trotzdem ist "Take a Look in the Mirror" eine geil derbe Metall-Platte.
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Format: Audio CD
Nein, also '94 hörten sich die jungs dann doch noch ganz anders an. Die Riffs haben auf eine ganz andere Weise getreten als sie es hier tun und Davids Drums ebenfalls. Auch schreit Jon viel mehr und unkontrollierter
Zum Album: Echt hammergeile Songs, aber leider sind dazwischen auch immer wieder schwarze Schafe. ich fang mal vorne an: Right now haut kräftig rein und ist definitiv eines der besseren Lieder des Albums. Break some off ist ganz klar das schlechteste Lied des Albums. korn versuchen hier einen Slipknot ähnlichen Stil den sie aber ganz einfach nicht drauf haben. Jons Stimme eignet sich nicht dazu genau so wenig wie Fieldys Bass. an die Jungs: Bleibt doch bitte bei eurer Musik damit seid ihr nämlich weitaus besser als bspw. die neun Monster aus IOWA. Aber danach laufen korn zu hochfrom auf und Counting on me ist ein richtig geile Nummer und bereitet einen auf einen der besten Kornsongs ever vor: Nämlich Here it comes again. Der Song ist einfach unbeschreiblich; was dieser Mix zwischen fast schon fröhlichen Tönen und heftigem rumgeplärre auslöst ist einfach der Oberhammer. Danach gehts mit Deep inside erst mal wieder auf Durchschnittsniveau zurück aber mit Did my Time kommt ja dann schon wieder ein fast moderner Klassiker. das darauffolgende Everything I've known ist cool und macht laune. Prompt geht es danach an die Spitze zurück denn mit Play me haben Korn den besten gefeat. Song ihrer Karriere abgeliefert. dann gehts aber erstmal nach unten denn bei Alive versucht Jon wieder so zu schreien wie ers einfach nich kann. Lets di this know gefällt mir nicht, das ist aber eher subjektiv. I'm done ist wieder klasse, obwohl die wieder ziemlich heiteren Klänge nicht so recht auf den text passen wollen.
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