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Take The Crown Import

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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2012)
  • Erscheinungsdatum: 2. November 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B0093LFENA
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 279 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Robbie Williams präsentiert mit Take The Crown sein neues, von Fans und Kritikern lange erwartetes, Soloalbum.

Der Longplayer erscheint als Standard Version mit 11 Tracks, als limitierte „Roar“-Sonderedition mit ebenfalls 11 Tracks und einem speziellen Cover, das Robbie brüllend zeigt, sowie als Deluxe Edition mit 2 Bonussongs sowie einer DVD, die ein zweiteiliges Making Of des „Candy“ Videoclips sowie ein „Making The Album“ Behind The Scenes beinhaltet.

Der Titel, eine klare Ansage, steht für die Stimmung, in der er es aufgenommen hat und für jenen Gemütszustand, jene Haltung, in der er nun den Tag der Veröffentlichung erwartet. Sicher gab es in den letzten Jahren auch immer wieder mal Momente, in denen es fast schon den Anschein machte, dass er selbst nicht so genau sagen konnte, wie er zu seinem Leben als der große Popstar, als Robbie Williams eigentlich steht. Und das wiederum mag sich womöglich auch auf die Qualität seiner Musik ausgewirkt haben. Doch damit ist nun Schluss: „Das Album trägt den Titel Take The Crown, weil ich kämpfen will“, berichtet er. „Ich will es mit jedem aufnehmen, der sich mir in den Weg stellt und mir den Platz auf dem Thron der Popwelt streitig machen will. Mit diesem Album will ich die Krone zurückerobern, die ich einst hatte – oder vielleicht habe ich sie auch immer noch. Und ich will den Leuten damit zeigen, dass ich diesen Job liebe und dafür auch bereit bin zu kämpfen.“

Aufgenommen und produziert wurde das neue Werk in Los Angeles; der Mann an der Reglern ist kein Geringerer als Jackknife Lee, der neben U2, Snow Patrol, R.E.M. auch mit Neuentdeckungen wie Crystal Castles oder Regina Spektor im Studio war. "Nach der Wiedervereinigung von Take That, die mich auf so viele, viele Arten mit neuer Energie erfüllt hat, wollte ich mit einem großen Soloalbum zurückkommen. Ich bin sehr aufgeregt.

Viele der Stücke sind nah am eigenen Leben des Sängers angesiedelt und äußerst persönlich – Zu den vielen Highlights des Albums zählen unter anderem „Be A Boy“ („eine Art Empowerment-Stück für mich“), „Shit On The Radio“ („Ich meine das positiv! Im Sinne von: Ich bin der heiße Scheiß, der im Radio läuft“), „All That I Want“ („Das ist ‘Fifty Shades of Grey’, ‘Reader’s Digest’, ‘Lady Chatterley’ – das alles kombiniert“), „Into The Silence“ („eine sehr einsame, deprimierende und beängstigende Zone ist das – ‘you made me be so cruel to myself’ –, in die man sich da bewegt, wenn einem andere ihre Probleme anhängen wollen“), „Different“ („Der soll für jeden einfach nur das bedeuten, was er oder sie darin erkennt: ‘this time I’ll be different, I promise you’ - Mea Culpa“) und schließlich „Gospel“: Hier erinnert sich Robbie daran zurück, wie er sich das Erwachsenenleben als Teenager vorgestellt hat und kehrt dann zurück ins Hier und Jetzt, um diese Vorstellung mit demjenigen Leben zu vergleichen, das er nun führt im Jahr 2012. „Ich richte mich dabei an mein Publikum, das mir nun schon über 20 Jahre treu geblieben ist, und ich sage: ‘Ich will das hier immer noch! Ich will immer noch dieses wunderschöne Bild erfüllen, das mir mit 14, 15 oder 16 vorgeschwebt hat, von dem ich wollte, dass es wahr wird. Ich muss es sein, und ich will es immer noch sein, und ich will immer noch, dass ihr mit mir diesen Weg geht.’ Zum Glück sind sie alle bisher diesen Weg mit mir gegangen, und zum Glück gibt es da ein Publikum, an das ich mich mit diesen Worten richten kann, und genau darauf freue ich mich am meisten.“


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 2. November 2012
Format: Audio CD
Oh weh, jetzt ist das auch schon sein insgesamt 9tes Soloalbum. Isn’t it funny how time flies, when you enjoy yourself? ;-)

Nach der Take That Re-Union und den beiden Soloalben vorher, die stark weil abwechslungsreich waren, aber nicht so gut bei den Fans abschnitten, kann man „Take the Crown“ durchaus als kleines Comeback Album bezeichnen. Und so will es wohl auch Robbie verstanden wissen, vieles schreit laut und deutlich nach Comeback, natürlich zu aller erst der Albumtitel, dann aber auch direkt im ersten Song BE A BOY, wo es nach wenigen Takten heisst: "they said … the magic was leaving me – I don't think so". Die Experimentierfreudigkeit und Eigentümlichkeit der letzten beiden Alben wird damit erst mal hinten angestellt. Robbie hat mit U2 und Snow Patrol Produzenten Jacknife Lee und Owen Pallet, die gerade auch Taylor Swift produziert haben ein Team um sich versammelt, dass sowohl Rock als auch Pop absolut beherrscht. Alles ist sehr eingängig und gefällig, sowohl die Produktion als auch Songwriting. Gross, melodiös, bunt und laut, voller Pomp.

Anspieltipps: GOSPEL, dass besonders den älteren Hörern gefallen wird, ein typsicher Midtemposong aus den 80ern, wie er hätte von Don Henley oder anderen US Größen kommen können. ALL THAT I WANT erinnert in seinem Aufbau und der Verspieltheit sehr an das aktuelle Oevre von Muse. Eine richtige Hymne, natürlich mit der schönen tiefen Stimme von Robbie anstelle der etwas Testosteron-losen Stimme von Matt ;-). Das schon bekannte CANDY, ein klassischer Robbie Song wenn hier auch mitgeschrieben von Herrn Barlow. Und natürlich der Schlussong LOSERS, eine sehr sentimentale Ballade mit sehr traurigen Texten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich die zum Teil sehr negativen Rezensionen gelesen habe, die ersten Hörproben hörte, dachte ich: Au weia...insbesondere bei dem hohen Anspruch, den Robbie an dieses Album legt, sich die Krone zurückzuholen.

Ich wollte daher das Album einige Wochen auf mich wirken lassen. Wenn in vielen Rezensionen das Album so schlecht wegkommt, als Müll bezeichnet wird, der sein Geld nicht wert ist und von anderen das Album geradezu in den Himmel gelobt wird, werde ich immer hellhörig. Besonders neugierig war ich, da ich Robbie letztes Jahr in Düsseldorf live als einen Künstler erlebte, der gar nicht wußte wohin mit seiner Energie und nach Aufmerksamkeit nur so schrie, was er gar nicht nötig hat. Auch hat mich die Zusammenarbeit mit dem von mir hochgeschätzten Gary Barlow sehr interessiert, der drei Songs zu dem Album beisteuerte.
Daher habe ich nicht nur auf die Musik, sondern auch sehr auf die Texte geachtet.

1. Be a boy: Ein guter Opener. Hier macht Robbie gleich die klare Ansage: "Sie sagten, die Magie hätte mich verlassen, das denke ich nicht." Ein Song, der im Stadion sicher gut ankommt, interessant hier der Einsatz des Saxophons, bei einem Album, dass vielleicht nur vermeintlich modern klingen will. 6/10

2. Gospel: Bei dem Titel denkt man an Chöre, an große Musik. Er startet recht moderat, um sich dann am Ende doch zu steigern. Robbie besingt eine alte Liebe, als er 16 war, beide spielten in einer unterschiedlichen Liga. Am Ende des Songs dann etwas unschöne Worte...der alte Rob ;-). Vom Text her ein interessanter Song, musikalisch ok, haut mich aber nicht vom Hocker. 5/10

3. Candy: Die bereits bekannte erste Singleauskopplung mit Zungenbrechertext. Geschrieben von Gary Barlow.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album macht Druck und geht ungebremst nach vorn. Vom ersten Takt an wird unmissverständlich klar gemacht: Entspannt auf der Couch kuscheln fällt diesmal aus! Völlig! Zwar startet Lied 1 "Be a boy" noch mit einem gut abgehangenen Saxophon, aber ab etwa der 20. Sekunde setzt der Rhythmus treibend ein und übernimmt die Führung, ohne sie bis zum Ende des Albums nennenswert wieder abzugeben.

Mag sein, Robbie Williams ist zurzeit reichlich glücklich. Mag auch sein, dass er begriffen hat, dass er sich nicht mehr unentwegt verbrennen und niemandem mehr irgendetwas beweisen muß. Mag sein, er ist einfach nur gut drauf und hat satten Spaß am Leben. Ich gönn's ihm herzlich, zumal es ja anscheinend nicht immer so war. Dennoch, eine Spur Melancholie und etwas bittersüße Schwere hätte dem Album sehr gut getan. Es fehlt einfach und lässt "Take the crown" irgendwie unfertig wirken. Nicht etwa weil "Angels", "No regrets", "Feel" oder "Advertising space" große Hits waren, sondern weil gerade in derartigen Zerrissenheits-Balladen eine seine ganz großen Stärken liegt. Eine! Nicht die einzige, aber doch eine sehr wesentliche. Dergleichen kommt auf "Take the crown" aber nicht vor. Es gibt faktisch keine große hymnenhafte Ballade auf dem gesamten Album, lediglich mit "Losers" und "Eight letters" zwei sehr stille Songs, keine Hymnen, sondern kleine Songwriter-Songs, die beide wirklich gut sind und die einzige auffällige Abwechslung auf dem Album darstellen, wobei "Eight letters" nur auf der Deluxe-Ausgabe zu finden ist.

Okay, Mr. Williams will diesmal nicht schmachten.
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