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am 8. September 2015
Dieses Spiel hat mich und auch meine Freunde für Wochen gefesselt. Es ist durch seine Komplexität und seine Tonnen von Möglichen Gegenständen die man ingame erreichen kann ein Spiel das man Ohne Probleme auch ein zweites oder drittes mal Durchspielen kann. Auch gibt es massig Quests, so das man das Gefühl bekommt immer etwas zu tun zu haben. Perfekt für freunde des Rollen Spiel generes geeignet. Auch Diabolo Freunde können sich an diesem Spiel einen Narr fressen.
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am 9. Juli 2017
Ein sehr schönes Spiel, das mich bis heute begeistert. Besonders bemerkenswert sind die Details der Landschaften und Städte. Leider sehr verbuggt, kommt aber nicht an Skyrim-Bug-Niveau ran.
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am 3. September 2004
SACRED ist definitiv eine gelungene Alternative zu Diablo 2 oder Dungeon Siege. Es gibt mehr Charaktere, die zwar jeweils nicht so viele Special Moves und Zauber besitzen, dafür aber um so cooler rüberkommen, da sie in §D animiert sind. Das bewehrte Hack and Slay Prinzip bleibt aufrecht. Mit dem Cursor klickt man wild auf den gegner ein, bis er tot umfällt und Items hinterlässt. So geht das ganze weiter, untermauert wird das ganze noch durch hunderte verschiedener Quests die fein säuberlich in einem Questlogbuch dokumentiert werden.
Wenn man sich die oberen zwei Rezensionen ( 1 kläglicher Stern ) ansieht, weiß man aus meiner Sicht sofort warum dies Spiel so bewertet wurde: Erst ab Version 1.7 macht Sacred Freude, denn dann erst ist die Minikarte benutzbar, man muss nicht so elendslange warten bsi man ein Level steigt, es gibt neue Gegenstände und amn findet auch shcneller die brauchbarsten. Wer kein Internet hat um sich den Patch zu laden, dem sage ich, dass Sacred ohne diesen nur 2 Sterne verdient hätte.
Trotzdem viel Spaß beim Spielen
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am 23. November 2004
Ein sehr gut gemachtes Spiel.
Die Grafik ist zumindest mal nicht so übel, und es lässt sich auch mit der Spielgeschwindigkeit spielen.
Am Anfang gibt es zwar einige Bugs, welche aber mit dem neuesten Patch sehr schnell behoben sind.
Diesmal taucht man in die Rolle eines von 5 Helden, und hat fasst nichts weiter zu tun, als (wie immer) die Welt zu retten.
Man zieht los als einfacher Söldner, und wird bald mal hi mal da hingeschickt.
Das wirklich tolle an dem Spiel ist das Bewandern des Landes: Es ist nicht wie bei Diablo, wo man von einem LVL in den anderen muss, nein, es läuft ganz anders! Man kann viel mehr ganz einfach ÜBERALL hin, selbst wenn einen dort die Gegner in Stücke reissen, kann man trotz dem hingehen.
An Landschaften fehlt es hier nicht: Von gigantischen Wüsten, trockenen Einöden, und glühenden Lavafeldern, über Grasige und Sumpfige Landschaften, bis hin zu dichten Wäldern und dem Hochgebirge mit seinen gefrorenen Gipfeln und dem eisigen Norden, kann man mit seinem Charakter in jede Landschaft reisen.
Dennoch eines stört ein klein wenig: Die erlernung neuer Zaubersprüche. Diese funktioniert nähmlich wie bei Diablo 1: Man bekommt den Spruch, klickt rechts drauf, und man hat ihn.
Dies kann im Multiplayer zu viel Schummeleien und Dupen führen, welches wiederrum ein klein wenig Spielspaß verdirbt.
Außerdem kriegt man nicht so oft Zauber, dass man sie ins Zauberbuch einlesen könnte. Man muss sich schon viel mehr fast mit dem zufrieden geben was man findet. Sollte man allerdings einen Zauberspruch einer anderen Charakterklasse finden, kann man diesen Gottseidank in einen seiner eigenen Klasse umwandeln.
Die Zauberauswahl hat mich teils fasziniert, teils auch enttäuscht. Mal sind es zu viele Zaubersprüche, mal zu wenige...
Die Items hier sind auch weniger beeindruckend. Meines wissens gibt es keine Goldenen, Grünen, Blauen und Gelben Items wie bei Diablo 2, dieses Feature fällt also aus, es dreht sich mehr um eine Leiterartige Itemsammlung: Je höher das eigene LVL ist, desto besseres kriegt man.
Ein noch weiteres fantastisches Feature: Mann kann (wer hätte es gedacht?) mit einem PFERD reiten. Ob nun mit schwachen Halbeseltieren, oder mit mächtigen Kampfrössern, man kann immer schnell und auf 4 Beinen ins Gefecht donnern. Noch toller ist dass man vom Pferd Zaubersprüche zaubern, Pfeile abschiessen, oder mit dem Schwert dem Gegner einen schnellen Tod bringen kann.
Also für jeden Rollenspielfan ein absoluter Muss!
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am 23. Juni 2004
Konkurrenz für Diablo? Naja, grafisch hat Sacred ganz klar die Nase vorn, aber bekanntlich macht ja eine gute Grafik noch lange kein gutes Spiel. Positiv ist auf jeden Fall schon einmal die Auswahl der Charaktersrpecher. Neben der deutschen Synchronstimme von Bruce Willis (er spricht den Dunkelelfen und den Gladiator), kriegt man auch die Stimme von Skully aus Akte X zu hören (sie spricht die Vampirin). Soweit sogut und wie sieht es jetzt mit dem Spiel allgemein aus? Hier kommt man ebenfalls sehr gut an Diablo heran. Nah, aber nicht nah genug. Folgendes hätte Ich zu bemängeln:
- Ewig lange Laufwege (auch mit Pferd teilweise nervtötend)
- Fast immer gleicher Ablauf der Quests (Quest holen, Monster töten, zurücklatschen, Fertig)
- Zu wenig Gegnerarten
- Charakterentwicklung zu eingeschränkt
Positiv wären da folgende Punkte:
+ Schicke Grafik
+ Sehr gute deutsche Sprecher
+ Viel zu entdecken
+ Viele Waffen und Rüstungen
+ Cooles Runen- und Combosystem
Tja, damit sägt man zwar am Diablothron, aber stürzen kann man den König damit nicht. Für den zweiten Teil wäre es wünschenswert wenn man die Charakterentwicklung noch weiter ausbauen würde. Zusätzlich sollte man die Negativpunkte entfernen. Dann könnte es auch vielleicht etwas mit dem Thron werden. Fazit: Ein zum größten Teil würdiger Diablo-Klon. Wenn euch Diablo gefällt und ihr mit den Negativpunkten leben könnt, sind euch viele Stunden Spielspaß garantiert.
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am 31. Januar 2004
Heute hab ich endlich die Möglichkeit gehabt, eine Demo von Sacred zu spielen, und berichte nun von meinen Erfahrungen.
Vorweg: Das Spiel macht sofort süchtig. Es ähnelt Diablo 2 in vielen Bereichen: Man ist sofort hoch motiviert, seinen Charakter mit neuen Gegnständen auszurüsten. Diese gibts bei Händlern oder bei getöteten Gegnern, genau wie bei Diablo 2.
An alle Batllenet DIablo Spieler: Ich kann noch nicht sagen, ob es bei Sacred eine ähnliche Itemstruktur wie bei D2 gibt mit SuperUniques wie Windforce, etc., da man die richtigen Gegenstände bei Sacred, wenn vorhanden wohl erst im späteren Spielverlauf finden kann .
Am Anfang gleicht das Ausrüstungsprinzip aber Diablo.
Auch ähnlich wie bei D2: das Verteilen der Eigenschaftsunkte bei Levelaufstieg auf Stärke(für Nahkampf), Gescick(für Fernkampf) usw. Die Unterschiede hierbei: man kann, z.B. bei Mischcharaktern wie Seraphim wahlweise Punkte in Magieschaden oder Kampfschaden setze.
Die wesentlichsten Unterschiede sind mir sofort ins Auge gesprungen:
1. Die deutlich bessere Grafik
2. Das Skillsystem: anstatt bei jedem Lvl aufstieg 1 Skillpunkt zu bekommen, gibt es Fertigkeitenrunen (halbwegs vergleichbar mit den Skillzaubern bei D2): Diese findet man oder bekommt man als Belohnung. Findet man Runen anderer Chrakterklassen, kann man diese verkaufen oder 3 gegn eine eigene Charakterrune tauschen. Dies ist am Anfang beirrend und auch ein kleiner Nachteil gegnüber D2, da man seinen Charakter nicht mehr so planen kann wie bei Diablo. Allerdings freue ich mich jetzt schon auf die Internetversion, wenn ich endlich mit Runen (wie bei D2 mit Skillcharms) handeln kann.
3. Das Quest und Akt-system. Es gibt nun nicht mehr eine Stadt und einen Auftraggeber/Händler pro Akt, man hat oft mehrer Auftraggeber gleichzeitig und es gibt viele verschieden Städte. Dadurch wirkt Sacred realistischer gegenüber D2, allerdings auch etwas unübersichtlicher. Ich glaube, es gibt auch keine Endgegner mehr pro Akt, sondern nur starke Zwischengegner. Ob sich das zum Vorteil oder Nachteil gegnüber D2 entwickelt kann ich noch nicht sagen.
Die Demoversion hat genau den Effekt erzielt, den der Hersteller sich gewünscht hat: Jetzt will ich diese Spiel erst recht haben; Denn genau als ich das SPiel langsam verstanden und mein Charakter halbwegs anständige Waffen und Rüstungen hatte (kein Vergeich zu meinen Diablo2 Gegnständen) kam die Nachricht: "Die Demoversion ist leider zuende"
Ich hoffe, dass die Multiplayerversion wie das geschlossene Battlenet aufgebaut ist, und dass ich euch mit meinem Beitrag ein wenig helfen konnte.
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am 9. Juli 2013
Das Spiel ist schon "sehr" alt, aber ich habe es mir erst vor einem halben Jahr zugelegt.

Diablo 1 war über 12 Jahre +- mein Lieblingsspiel. Trotzdem habe ich es nicht einmal geschafft, den Endgegner "Diablo" zu besiegen. Einerseits bin ich da komplett ehrgeizlos à la "der Weg ist das Ziel", andererseits auch zu stolz, bei Cheats & Tricks rumzustöbern oder in irgendwelchen Foren dumme Fragen zu stellen. Es machte mir ja auch gar nichts, da es immer wieder eine Freude für mich war, die Level 1-12 (ca.) durchzuspielen. Dann fing ich wieder von vorne an.

Ich denke, für Zeitgenossen, die ähnlich faul, ungeduldig und auch über nicht so viel Zeit vermögend sind wie ich, die nur reinen Spaß auf dem Weg suchen und das Ziel und sich selbst dabei vergessen, ist Sacred 1 eine Offenbarung.

Man schlendert entspannt durch wirklich hübsche und abwechslungsreiche Landschaften und macht mit links diverse Monsterhorden nieder. Ich bin nicht einmal gestorben. Man hat die Freiheit, überall hinzugehen und ist endlich diesen stumpfsinnigen Katakomben entkommen. Frische Luft, Vögel, Tiere aller Art. Die Nebenquests kann man annehmen oder ablehnen, dies beeinflußt nicht den generellen Spielverlauf.

Mit der Hauptquest kann man sich Zeit lassen bis zum St.Nimmerleins-Tag. Mir macht es z.B. Spaß, eine Person, die ich (lt. Haupt- oder Nebenquest) irgendwo abliefern soll, einfach bei mir zu behalten und theoretisch unendlich lange durch die Gegend zu ziehen und Monster gemeinsam zu töten, denn das ist ja auch die einzige Möglichkeit, hier in Gesellschaft zu sein. Figuren aus der Hauptquest können überhaupt nicht sterben, sie fallen um, sehen ein paar Sternchen und stehen wieder auf. Ob man Nebenquests löst oder nicht, ist auch völlig schnuppe für das Erreichen des Spielziels.

Ich habe an dem Spiel einen echten Narren gefressen, da es so schön leicht ist und das einzige Spiel, das ich jemals zu Ende gespielt habe.

Diablo II, Gothic I waren mir zu kompliziert. Ebenso Divine Divinity, da habe ich mich komplett verirrt. Torchlight: auch verirrt. Baldur's Gate: das Kampfsystem nicht verstanden. Bzw. hatte keine Lust, in einer "Party" zu kämpfen.

Das Beste an Sacred sind die Karten. Ohne die hätte ich mich auch wieder verirrt.

Nervenkitzel gibt es hier nur in homöopathischen Dosen. Man kann entspannt und ausgeruht draufhauen.

Für manche sicherlich total langweilig und untauglich, für mich manchmal genau richtig.
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am 26. Januar 2004
Na endlich! Wurde ja auch langsam Zeit, dass mal ein ernstzunehmender Titel in Sachen Hack and Slay erscheint!
Den mühseeligen Diablo-Vergleich spar' ich mir mal, da es mir ehrlich gesagt völlig schnuppe ist, wer nun die Krone hat, solange ich meinen Spaß am Spielen habe und den habe ich bei Sacred wie schon lange nicht mehr. Geiles Kampfsystem, jede Menge Gegner der unterschiedlichsten Art, interessante, abwechslungsreiche Quests und eine schicke Hauptstory, die einen nächtelang an den PC fesseln kann. Wenn man denn nun schon unbedingt einen Vergleich mit anderen Games ziehen will, so würde ich sagen, dass Sacred die besten Elemente von Baldur's Gate und Diablo in sich vereint und in diversen Punkten noch über die Genre-Größen hinausgeht. Grafisch ist Sacred bei weitem das beste, was ich bisher von deutschen Entwicklern zu sehen bekam. Die Magie-Effekte sind schlicht beeindruckend und auch bei Gegnermassenansammlungen, behält man Dank der zweistufigen Zoomfunktion den Überblick. Großartig ist, dass man nicht nur auf Schusters Rappen durch die Pampa pilgern muss, sondern auch edle Rösser besteigen kann und auch mit diesen in die Schlachten ziehen kann. Netter Sound, spektakuläre Magie-Effekte und ein akzeptabler (!) Schuss Humor. Nahezu genial ist das Combo-System, bei dem ihr z.B. verschiedene Zauber oder Moves ganz nach eurem Gusto zusammenstellen könnt und geballt auf härtere Gegner abfeuern könnt. Sauber! Sacred ist ein einwandfreies H'n'S - Abenteuer, das man als Genre-Fan einfach haben muss. Die verschiedenen Charaktere sind sehr detailliert und ausgefeilt von einander abgetrennt und wie schon bei Diablo führt die Wahl eines bestimmten Alter Egos zu einer völlig anderen Art des Vorgehens und des Kampfes. Die interessanteste Figur ist sicher die weiße Vampirin, die sich des Nächtens in ein blutrünstiges Miststück verwandelt. Geil. Bei der Synchro hat Ascaron wohl auch nicht gespart, denn die Figuren sind mit recht bekannten Stimmen versehen. Glaube, Bruce Willis Pendant oder so ... Ich kann jedem, der an Baldur's Gate oder Diablo seine Freude hat, Sacred nur wärmstens ans Herz legen. Das Ding ist jeden müden Eumel wert. Und außerdem: FAHNEN hoch, Genossen! Es kommt ja nicht allzu oft vor, dass deutsche Entwickler was auf die Beine stellen, das das Zeug zum internationalen Bestseller hat! Also: Two thumbs up! - will sagen 5 Sterne.
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am 14. März 2004
Man nehme Diablo, beobachte es einige Tage, dann klaut man, was gut erscheint ... Voila, es ensteht Sacred.
Das Spiel ist ein Diablo-Klon, keine Frage. Aber nur weil man bei anderen, erfolgreichen Spielen klaut ist das noch lange keine Erfolgsgarantie. Die Quests sind 08/15, z.B. "Gehe zu A, nehme B, komm zurück zu A" oder "Bring mich nach X" - Alles schon mal gesehen. Der Single-Player Modus ist ganz nett, der Multi-Player Modus (Meiner Ansicht nach der einzige Kaufgrund) totaler Müll.
Wenn jemand ein Chat-Programm bracht, dann nimmt er MSN oder ICQ. Denn Spielen kann man im Internet nicht. Ständig volle Räume, Abstürze, Alt+F4 der beste Freund. Die Grafik ruckelt, ständig Lags, gelöschte oder mit anderen Spielern vertauschte! Charaktere Alltag. Platz für 150 Spieler, 1000 in der Warteschleife, Besserung nicht in Sicht. Mein Fazit: Nicht kaufen, auf Diablo 3 warten oder in 3-4 Monaten noch mal probieren.
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am 19. März 2004
Ich habe mir das Spiel gekauft, weil mich die Demoversion überraschenderweise (für mich) voll überzeugt hat. Die hat richtig Spaß gemacht. Das Spiel ist eine moderne Version von Diablo. Was nicht so modern ist, sind die vielen Bugs und Passagen, die an Spielerverhöhnung grenzen (wie z. B. wenn 6 Riesen auf einen eindreschen oder man von 20 (!) Gegnern verfolgt wird. Ok, dass sind Designfehler oder Stellen für Hardcore-Gamer, wofür es aber keine Entschuldigung gibt, sind folgende Punkte: Das Spiel stürzt immer wieder ab. Selten, aber das ist trotzdem nervend (wenn vorher 6 Riesen mühsam besiegt wurden ;-)). Die Figur bleibt immer wieder in Texturen hängen. Combos werden oft nicht oder unvollständig ausgeführt. Auch Begleiter bleiben in Texturen hängen (der Vorteil ist, sie sterben nicht - ignoriert man ihren Tod, sind sie kurz darauf einfach wieder da). Quests lassen sind nicht beenden obwohl sie beendet sind und viele andere Kleinigkeiten. Ich habe den Eindruck, dass sich die Fehler mit fortschreitender Spieldauer häufen (habe etwa 20h gespielt). Ich persönlich verliere dadurch den Spaß daran und werde es jetzt wohl wieder - mit Verlust - verkaufen.
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