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Tago Mago:40th Anniversary Edi Import

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Audio-CD, Import, 22. November 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (22. November 2011)
  • Erscheinungsdatum: 14. November 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import
  • Label: Mute Mute
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • ASIN: B005LNAG82
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.010 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Paperhouse (2004
  2. Mushroom (2004
  3. Oh Yeah (2004
  4. Halleluwah (2004
  5. Aumgn (2004
  6. Peking O (2004
  7. Bring me Coffee or Tea (2004
  8. Mushroom (Live 1972)
  9. Spoon (Live 1972)
  10. Halleluwah (Live 1972)

Produktbeschreibungen

Tago Mago:40th Anniversary Edi


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 7. März 2002
Format: Audio CD
Die Kölner Band Can (gegründet 1968) zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Krautrocks, jener Musikrichtung die sich zu Beginn der 1970er Jahre in Deutschland etablierte. Das Besondere an dieser neu aufkommenden Stilrichtung war die Unabhängigkeit und die Autonomie gegenüber der britischen und amerikanischen Musikhegemonie. Viele Bands begnügten sich bis dato Imitate des angloamerikanischen Vorbildes zu sein; dieser Zustand wurde nun aber durch die avantgardistische Krautrockbewegung durchbrochen. Erstmals reifte eine deutsche Klangwelt selbständig heran und erreichte weltweite Beachtung.
Can zeigen mit ihrem Album „Tago Mago“, welches ursprünglich als Doppel-LP erschien, in digitalisierter Form allerdings auf einem Tonträger zusammengefasst ist, eindrucksvoll zu welcher unglaublichen Schöpfung die „Krauts“, wie die entsprechenden Musiker im englischen Sprachraum scherzhaft bezeichnet wurden, befähigt waren.
Das Album durchbricht das konventionelle Rockschema und errichtet eine tosende Geräuschkulisse, deren Essenz aus frei assoziierten Klangbildern, Echo-Sequenzen und den Lauten herkömmlicher Instrumente geformt ist. Das Resultat dieser experimentellen Kreation ist ein beeindruckendes, psychedelisches Meisterwerk, welches die Definition des Wortes Krautrocks akustisch vermittelt: Der Hörer findet sich während des Konsums des Tonträgers in einer bizarren Welt aus Soundcollagen und grotesken Lyriken wieder.
„Tago Mago“ ist ein durchaus empfehlenswertes Stück deutscher Musikgeschichte, das auch Krautrockfremde in berauschende Klangwelten entführen kann.
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Format: Audio CD
Can, die einzige deutsche Band, die man wirklich als innovativ bezeichnen kann, und deren Einfluss noch heute, überall auf der Welt, relevante Impulse zu setzen vermag.
In Deutschland wird immer noch rumgeunkt, siehe diverse Re-zensionen hier... Schrecklich sowas...

Tago Mago hat sehr viel zu bieten. An Stimmungen und auch an gelungenen Experimenten, die immer noch exotische Einzigartigkeit versprühen.
Auch die künstlerische Radikalität und Expression der Gruppe ist unübertroffen. Sie haben mit einer Hingabe für "die Kunst" gelebt, die vieles andere völlig obsolet macht.
Wenn man von musikalischer Bewußtseinserweiterung spricht, dann gehört dieses Werk eindeutig dazu. Natürlich kann man das auch Krautrock nennen, aber man sollte sich nicht völlig verschätzen...

Can sind der Nukleus des freien Gedanken- und Musiziergutes. Die Jungs sind der Hammer! Unschlagbar für alle Ewigkeit!!!
Gruß und gesegnete Momente damit!!!
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Über Tago Mago etwas vernünftiges zu schreiben, wenn ich ehrlich bin, ist nicht wirklich machbar. Tago Mago muss man fühlen oder man muss es sein, zumindest zeitweise. Über die Entstehungsgeschichte ranken sich viele Mythen ob wahr oder nicht - Drogen haben hier auf jeden Fall gewirkt. Aaaaauuuummmmgggnnnnn ... sagt so ziemlich alles. Oder vielleicht doch lieber Peking O ? Ja ja, es gibt auch so was wie Songstrukturen zu entdecken auf Tago Mago - Paperhouse zum Beispiel. Da erahnt der Zuhörer, das Can auch traditionellen Progrock spielen kann. Ich weiß nicht, wie die Platte 1971 in der Musikwelt ankam, bei mir war es so etwas wie eine Offenbarung, daher wurde es auch meine Lieblingsplatte von Can.
Zur Vinylausgabe kann ich nur sagen: Hallöchen all Ihr "Möchtegernpresskünstler" dieser Welt!, hier ist ein Glanzstück der Presskunst, an dem ihr euch mal 'ne Scheibe im wahrsten Sinne des Wortes, abschneiden könnt. Glasklarer unverzerrter Klang ohne lästige Nebengeräusche. Absolutes Topp-Produkt!!!
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Format: Audio CD
Als 1971 Tago Mago von Can erschien war ich 13 Jahre alt. Mein älterer Bruder kaufte sich damals die Doppel LP. Meine Güte, was war das für mich damals eine Strapaze diese Musik mit anhören zu müssen. OK. Musik wie Alice Cooper, T. Tex, Slade oder Deep Purple gingen ja noch in mein Ohr. Aber Can verkörperten damals für mich völlig abgedrehte und unzumutbare Musik. Wenige Jahre später war es dann so weit. Die Früchte der frühen Bekanntschaft mit Can machten sich bemerkbar und ich schaffte mir das Werk „Tago Mago“ selbst an. Heute bin ich 58 Jahre alt und „Tago Mago“ höre ich immer mal wieder sehr gerne. Wenn man jeden Ton dieses Albums kennt wirkt die Musik gar nicht mehr so avantgardistisch. Nein, sie ist im Laufe der Jahre mir sehr vertraut geworden und ich möchte sie nicht mehr missen. Die Musik klingt gar beruhigend und durchaus harmonisch. Mein Lieblingssong von „Tago Mago“ ist über die Jahre hinweg „Halleluhwah“ geblieben. Keine Sekunde dieses 18:28 Minuten langen Songs möchte ich missen.
Über den Einfluss von Can und insbesondere „Tago Mago“ auf die heutige Musik muss man eigentlich nichts mehr sagen. Jeder weiß, dass der Keyboarder Irmin Schmidt und der Bassist Holger Czukay bei Karl Heinz Stockhausen studiert haben. Jeder weiß auch, dass Bands wie Radiohead von Can stark beeinflusst wurden.
Krautrock hin, Krautrock her: „Tago Mago“ lebt weiter und ist absolut einzigartig.
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