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Das Tagebuch der Ellen Rimbauer. Mein Leben auf Rose Red Gebundene Ausgabe – 2002

4.3 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Selbst die ganz harten Fans sind sich einig: Rose Red gehört sicherlich nicht zu Stephen Kings Meisterleistungen in Sachen Filmkunst. Trotzdem waren die Einschaltquoten überwältigend: Innerhalb der Altersgruppe 18-49 Jahre gingen die drei Folgen in den USA als erfolgreichste Miniserie der letzten eineinhalb Jahre durchs Ziel.

Parallel zur Serie ist ein Buch erschienen, dass den Eindruck erweckt, Rose Red sei ein wirklicher Ort und die entsetzlichen Ereignisse tatsächlich passiert -- das Blair Witch Project lässt grüßen. Dabei handelt es sich um das Tagebuch einer noch jungen Ellen Rimbauer, die mit einem deutlich älteren Mann verheiratet ist. Sie erzählt, wie der Grundstein ihres Traumhauses gelegt wird und die Bauarbeiten fortschreiten. Fast scheint es von selbst zu wachsen und über einen eigenen Willen zu verfügen. Menschen sterben oder verschwinden. Ellens Verhältnis zu ihrem Ehemann verschlechtert sich rapide.

Das Tagebuch der Ellen Rimbauer bietet einige Hintergrundinformationen, die dem reinen Fernsehzuschauer nicht zugänglich sind. Für sich gelesen ist es ein spannendes Stück Gruselliteratur, zusammen mit der Serie ein multimediales Kabinettstückchen. Auch der Erfolg blieb nicht aus. In den USA haben 250.000 Hardcover und eine halbe Million Taschenbücher den Weg in die Buchläden gefunden. Und obwohl der Verlag offiziell bestreitet, dass Stephen King das Buch geschrieben hat, weist es eine für ihn typische Eigenheit auf: Es lässt sich ausgesprochen schwer wieder aus der Hand legen. --Felix Darwin

Pressestimmen

"Mit wenigen Worten erzeugt das Buch Erotik, Angst, Hass, Grauen, Tod. Es wird Sie teuflisch packen! Und schlecht träumen lassen. Aber Sie werden sagen: bitte noch einmal!" (Bild am Sonntag)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Ein Freund aus USA hatte mir von Stephen Kings Miniserie "Rose Red" erzählt und auch von dem Buch zur Serie. Als das Buch dann in Deutschland rauskam und man nicht sicher war, ob Stephen King selbst es vielleicht geschrieben hat, war ich ein bisschen enttäuscht. Ich habe das Buch trotzdem gelesen und muss sagen, dass es egal ist, ob der Meister des Horror dieses Buch selbst geschrieben hat oder nicht. Außer der Frauengeschichte, die einen Teil der Story einnimmt, ist das Buch in meinen Augen ein echter King: gruselig und spannend, so dass man versucht ist, es in einem Rutsch auszulesen. Mir hat auch die ganze Aufmachung gefallen. Manchmal hat man wirklich das Gefühl,man hielte ein altes verstaubtes und mysteriöses Tagebuch in den Händen.
Meisterhafter Grusel wie man ihn sich wünscht!
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Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2003
Das Tagebuch der Ellen Rimbauer wurde vom Verlag geschickterweise so veröffentlicht, daß man anfangs leicht an die Authentizität des Materials zu glauben geneigt ist.
Mit ein wenig Forschungsarbeit im Internet lässt jedoch ziemlich schnell vemuten, daß es sich trotz allem „nur" um eine Geschichte eines nicht genannten Autors handelt.
Die im Buch angegebene Website deutet ebenfalls darauf hin: Sie ist gut gemacht, aber leider etwas inhaltslos. Es gibt bestimmt keine einzige Website einer echten Universität, die nur ein einziges Thema behandelt.
Der deutsche Verlag begeht ebenfalls einen kleinen Fauxpas: Auf dem Buch prangt ein Aufkleber mit der Aufschrift „Nach der TV-Serie ROSE RED von STEPHEN KING". Damit war mir klar, was wohl zuerst da war. Lieber Verlag, schreibt doch: „Verfilmt von..." und nicht „Nach...".
Legen wir das aber alles mal beiseite und sehen, was übrig bleibt:
Es bleibt ein Buch, welches im Tagebuchstil geschrieben wurde und zu fesseln weis. Allein der Stil weckt schon den Voyeur in jedem von uns: Wer blättert nicht gerne in fremden Tagebüchern?
Wenn die Tagebucheinträge auch noch die alten „Böses-Haus-Geschichten" aufleben lassen, ist es mit mir bereits geschehen. Ich muß einfach weiterlesen und kann die Entwicklung nicht abwarten.
Der Autor (sollte es trotz allem Ellen Rimbauer gewesen sein, gebt mir bitte Bescheid!!!!) schreibt im klassischen Stil, wie er damals zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts noch üblich war. Dies gibt dem Buch schon ganz automatisch einen Hauch von Wahrheit und man ist immer wieder geneigt, alles zu glauben.
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Von Ein Kunde am 4. August 2002
Am besten einen Tag frei nehmen und in einem Rutsch lesen. Ich konnte mir leider nicht frei nehmen und habe es in 2 ½ Tagen geschafft. Am Anfang fand ich die Geschichte einfach nur spannend und wollte wissen, was es mit dem unheimlichen Haus auf sich hat. Als Ellen dann ihr erstes Kind bekommt (dann noch die arme Tochter) und ihr Mann sich immer skurriler verhält, hat mich das Buch auch emotional ziemlich berührt. Ich will nicht zuviel verraten, aber obwohl vieles ungelöst bleibt, gab es doch ein Ereignis, bei dem ich meine Schadenfreude kaum verbergen konnte (ich habe das Buch teilweise in der S-Bahn gelesen und muss ein komisches Bild abgegeben haben). Frauen, lest dieses Buch und gebt es dann Euren Freunden, Cousins etc. Meinen Freund hat die Geschichte von Ellen, ihren Kindern und ihren Freundinnen nicht so interessiert, er fand die Ereignisse auf Rose Red aber genauso spannend und gruselig wie ich.
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Ich möchte alle Leser des "Tagebuchs der Ellen Rimbauer" darauf hinweisen, dass dies nicht aus der Feder von Stephen King stammt, sondern von Ridley Pearson.
Macht nichts - dieses "Tagebuch" einmalig spannend geschrieben und vermittelt uns von Seite zu Seite wachsendes, subtiles Grauen. Ein Leckerbissen für alle Fans edler Gruselliteratur - Pearson hat hier fantastische Arbeit geleistet und der "King" war sicher eine gute Hilfe!
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Verifizierter Kauf
.... sollte das Buch lesen! Wir waren vor einer Weile in der Videothek und wussten nicht, was wir uns ausleihen sollten. "Das Haus der Verdammten".. Ja, das sollte er werden, dass das aber ein Film von ueber 3 Stunden laenge ist, hatten wir nicht beachtet! Egal, ich hab den Film bis in die Nacht angeschaut.
Monate spaeter kam der Film im Fernsehen, drei Tage lang, jeden Tag ein Teil. Ich glaube, das war das erste Wochenende wo ich Abends komplett zuhause vor der Glotze verbracht habe. Kam da nicht Werbung von einem Buch, das mehr ueber das Haus und Ellen Rimbauer erzaehlt?! Ich war fassungslos... sofort bin ich zu Amazon und hab mir das Buch bestellt und ich muss sagen = Einfach fesselnd!
Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, ich wollte es auch garnicht. Die Geschichte, die Tragik, das Haus. Alles kam zusammen. Wie diese Frau versuchte, trotz ihrem brutalen Mann, ihr Leben zu meistern und wie sich Ihre tiefe Beziehung zu dem Haus entwickelte, hat mich gefangen.
Wer Hintergrundinformationen zu dem Film haben moechte, sollte das Buch lesen. Er muss sich allerdings im klaren sein, das es wirklich eine Art "Tagebuch" ist und es aus der Sicht einer einsamen und teilweise unverstanden Frau ist. Es ist also kein Thriller ala Stephen King!
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