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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
225
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 30. März 2017
Ich kann mich den ganzen 4 und 5 Sternen Bewertungen nur anschließen.

Nur: Diese Kritikpunkte gibt es (Kann Spoiler enthalten):

Über die Nebencharaktere wird nichts erzählt. Es hat den Eindruck die sind alle nur auf einer Klassenfahrt. Auch gibt es keine Opfer bei den Nebendarstellern. Könnte so laufen, nur nimmt das viel Spannung aus dem Buch.

Das arg offene Ende.

Alles läuft zu Glatt. Zwei Mal ein Flugzeug gefunden, einmal ein Boot… Alle Widrigkeiten ohne Probleme gelöst.

Bisschen mehr Zombieangriffe hätten dem Buch gut getan.

Das Auslöschen der Gruppe zum Schluss ist arg Rambo-Mäßig.

Mein größter Kritikpunkt: Warum gibt es keinen nuklearen Winter?

Trotz allem: Ein lesenswertes Buch, wobei Operation Zombie eine Klasse besser ist.

Für jeden geeignet der eine Standard-Zombie Story sucht, ohne zwischenmenschlichen Konflikten.
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am 6. Juni 2017
Das Buch an sich liest sich sehr gut, nervig sind allerdings für mich die ganzen Militärsachen, sowie die verschiedenen Flugzeugmodelle.
Wenn man sich damit nicht auskennt und ich denke das machen die wenigsten, muss man schon öfter nachgucken über was dort grad geschrieben wird.
Ansonsten ist die Handlung vollkommen okay, jedoch gibt es meiner Meinung nach bessere Zombie- Bücher. (Z.b. Apokalypse Z)
Aber jeder hat ja bekanntlich seinen eigenen Geschmack.
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am 12. Januar 2012
Dieses Buch schaffte das, was schon länger kein Buch mehr bei mir geschafft hat: Es hielt mich im Bann dass ich es innerhalb eines Tages durchgelesen hatte. Sicherlich, es ist nicht gerade auf schwerem Niveau geschrieben, aber das ist es nicht allein. Die Geschichte in Form eines Tagebuchs legt vielleicht gerade aufgrund dessen ein zackiges Tempo an den Tag. Es beginnt scheinbar harmlos, steigert sich jedoch schnell, so dass schon bald die gefährliche Bedrohung erkennbar wird.
Man liest die Geschichte sehr zeitnah, es ist beinahe wirklich so, als wären die jeweiligen Geschehnisse gerade erst einige Stunden oder sogar erst Minuten her. Bourne schafft es sogar, den Leser mitten im Eintrag nach Luft schnappen zu lassen.
Nur kurz zum Inhalt: Der Schreiber hat sich zum Jahresbeginn quasi als "guten Vorsatz" vorgenommen, ein Tagebuch zu schreiben. Innerhalb weniger Tagebucheinträge wird der Leser Zeuge davon, wie die Welt des Schreibers um ihn herum im Chaos versinkt. Eine unbekannte Krankheit greift innerhalb weniger Tage von China aus auf die USA über. Der Hauptcharakter ist gezwungen, sich in seinem Haus zu verschanzen und die Dinge abzuwarten. Aufgrund der Tagebucheinträge hat man beinahe das Gefühl, als würde man sich mit dem Charakter in seinem Haus verkriechen.
Dann die Schreckensnachricht: Die Toten erheben sich wieder. Zuerst glaubt man an einen Scherz, doch schnell wird klar: Dies alles passiert wirklich. Die Untoten sind gefühlskalt und nur auf eines aus: lebendes Fleisch. Und dies bekommen sie in Hülle und Fülle.
Natürlich bleibt der namenlose Tagebuchschreiber nicht ewig alleine. Und das Auftauchen der Untoten ist noch nicht die letzte Bedrohung, denn schon bald wird sich etwas Gewaltiges ankündigen, die jeden Einzelnen von uns in nackte Panik versetzen würde, und die ganze Sache noch verschlimmert. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten.
Der Protagonist ist ein Militärpilot. Seine militärische Ausbildung lässt ihn dadurch von vorneherein eine Heldenrolle übernehmen. Dies mag sicherlich der eine oder andere kritisieren, doch ich frage mich: Welcher "Normalo" hätte aufgrund einer solchen Katastrophe auch nur eine Woche lang überlebt? Irgendwas muss man ja der gewaltigen Übermacht der Untoten entgegen setzen. Und es ist zur Abwechslung mal wieder schön, die Geschichte eines Helden zu verfolgen. Der Namenlose Tagebuch-Autor ist jedoch auch nicht immer ohne Fehler. Es gibt so einige Momente, in denen der Leser oder auch der Protagonist selbst sich denkt "okay, das war's."
Dieses Buch ist kein Splatterbuch. Wer derartiges erwartet, könnte vielleicht enttäuscht werden. Ich finde jedoch, dass Bourne die Atmosphäre sehr gut eingefangen hat. Man fühlt wirklich mit der Hauptfigur, als wäre man plötzlich ganz alleine... Und, wie schon in einigen Rezensionen vorher geschrieben wurde, der Leser beginnt unweigerlich einen Vergleich zu ziehen: Hätte ich auch so gehandelt? Oder man fühlt sich plötzlich versucht, sofort in den nächsten Supermarkt zu fahren und sich mit Vorräten einzudecken. Es beschleicht einen eine Gänsehaut, wenn man Stellen liest, in denen der Hauptcharakter aus einem scheinbar sicheren Versteck ein paar Untote beobachtet, die sich ihre Körperteile an einem Auto oder einer schweren Stahltür wundschlagen, gezwungen von niedrigem Instinkt: dem Hunger. Wunderbar.
Wie gesagt, wer blutige Gore- oder Splatterszenen in Buchstabenform erwartet, wird enttäuscht sein. Dieses Buch lebt mehr von der Atmosphäre und der Geschichte selbst, die der Autor wunderbar spinnt und bis zur letzten Seite auf einem hohen Niveau hält. Natürlich ist die Geschichte nicht unbedingt ein neuer Meilenstein. Unbekannter Virus breitet sich rasant aus, die Toten erheben sich wieder; das hatte man alles schon mal. Dies tut jedoch dem Werk keinen Abbruch. Es liest sich so frisch, so aktuell... Das Jahr im Buch ist ebenso wie unser 2012 ein Schaltjahr, und bei dem Gedanken an den 29. Februar bekomme ich eine Gänsehaut...
Eine ganz klare Kaufempfehlung für jeden, der auf Endzeitromane steht und eine zügige, stets spannende und kurzweilige Geschichte lesen möchte.
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am 19. Februar 2013
Ich habe es gestern Abend angefangen zu lesen und musste mit mir selber kämpfen das Buch irgendwann einmal zur Seite zu legen und das Licht auszucken. Dieses Buch fesselt vom ersten Tagebucheintrag an. Die Art und Weise wie dieses Buch geschrieben wurde ist super, man kann förmlich spüren wie es in einem drängt wissen zu wollen was auf den kommenden Seiten steht. Von übertriebener Gewaltschilderung sieht der Autor (im ersten drittel des Buches) ab, was mMn auch passend zu dem Tagebuchcharakter dieses Buches passt. Von mir eine klare Kaufempfehlung an alle die gerne mal ein Buch verschlingen, in dem es um Zombies geht.
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am 4. November 2016
Das Buch war sehr gut.
Es ist mega gut geschrieben und die Story ist sehr gut gelungen. Ich hat mich mega drüber gefreut
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am 25. Juli 2015
Die Trilogie dieser Bücher hat mich Zweifelsohne sehr begeistert. Wie es sich für Zombiebücher gehört, spritzt das Blut sehr oft. Mit den Protagonisten konnte mich sehr gut Identifizieren. Die Gruppe wächst nach und nach immer mehr zusammen.

Wer sich unschlüssig ist, sollte sich eine Leseprobe bestellen. Ich Persönlich habe den Kauf der 3 Bücher nicht bereut.
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am 27. April 2013
Eigentlich bin ich kein Freund dieses Genres, jedoch bin sehr positiv überrascht über dieses Buch. Ich habe es mir wegen den positiven Rezensionen gekauft und bin begeistert. Die Geschichte ist unglaublich spannend und lässt den Lesern, trotz der Tagebuchform, am Geschehen teilhaben.
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am 14. Januar 2011
..mehr kann ich eigentlich nicht dazu sagen, denn alles andere haben meine Vorgänger und Vorgängerinnen schon zu diesem Roman gesagt.
Dieses Buch ist pure Unterhaltung, so wie ich mir sie nach einem anstrengenden Tag wünsche: keine schöngeistige Literatur (die ich auch gerne lese), sondern Spannung bis zum Ende, mit einem Cliffhanger, wie ich ihn bisher kaum gelesen habe.
Selbst wenn Sie Zombie-Romane Quatsch finden, sollten Sie dieses Buch lesen. Es wird Sie fesseln und nicht mehr loslassen. Ihnen wird es so ergehen, wie mir: bitte mehr davon.
Das Buch wirkt nicht kitschig, weil es in Form eines Tagebuchs geschrieben ist und man sich immer wieder dabei ertappt, dass man denkt, so hätte ich auch gehandelt....
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am 22. März 2017
Ich habe jetzt knapp 100 Seiten gelesen und musste erstmal eine Pause machen, um die Rezession zu schreiben, damit ich das nicht vergesse. Am Anfang vom Buch habe ich erst gedacht "Puh ist das Langweilig" aber als es dann so nach ca. 20 Seiten anfing spannend zu werden, konnte ich bis eben nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch ist wirklich wie ein Tagebuch geschrieben, was wohl jeder so ähnlich aus seiner Kindheit kennt. Dieses hier wird von einem Soldaten geschrieben, der sich zu Beginn der Kriese in seinem Haus verschanzt. Er verfolgt die Nachrichten so gut es geht und so lange es noch geht und versteht am Anfang gar nicht was los ist. Bis jetzt hat er sich mit Vorräten wie Lebensmitteln und Munition eingedeckt und beobachtet aus seinem Haus täglich das Treiben auf der Strasse. Nach ein paar Tagen bekommt er dann mit, dass in einem Nachbarhaus wohl noch jemand wohnt bzw. sich aufhält. Es stellt sich raus, dass es John ist. Ein weiterer Überlebender, der in seinem Haus fest sitzt. Bin echt gespannt wie es weiter geht. Ich weiß aber jetzt schon, dass ich mir die Folgebände zu 100% bestellen werde. Denn ich will unbedingt wissen wie es weiter geht. Und da ich ha noch knapp 200 Seiten vor mir habe, ziehe ich mich jetzt auf mein Sofa zurück und tauche wieder ein in die Apokalypse.
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am 21. August 2013
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da es sich recht spannend anhörte und ich die Idee einer Tagebuchaufzeichnung zu dieser Thematik recht vielversprechend hielt. Kann aber leider nur 3 Sterne vergeben. Da die Geschichte zwar solide geschrieben und auch einigermaßen durchdacht ist, aber jetzt nicht wirklich überragend ist. Es hätte aus der Idee viel mehr gemacht werden können. Es kam beim Lesen nicht wirklich Stimmung und Atmosphäre auf. Man legt dieses Buch nach dem Lesen weg und hat es dann auch schon fast wieder vergessen. Diese Buch fesselt und beeinflusst einen nicht wirklich. Ich hatte einfach das Gefühl, es fehlt irgendwas bei der Erzählweise.
Also auf keinen Fall ein Buch, dass man gelesen haben muss. Man verpasst nicht wirklich etwas.
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