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Tagebuch der Apokalypse 2: Roman Taschenbuch – 13. Juni 2011

4.1 von 5 Sternen 112 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J. L. Bourne, geboren in Arkansas, arbeitet hauptberuflich als Offizier der U.S.-Marine und widmet jede freie Minute dem Schreiben. Seine Romanserie „Tagebuch der Apokalypse“ ist in den USA bereits zum Kultbuch avanciert.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer sich mit dem ersten Teil anfreunden konnte für den ist die Fortsetzung ein Pflichtkauf. Wer J. L. Bourne noch nicht gelesen hat, dem würde ich empfehlen, um die Handlung besser zu verstehen, mit dem Ersten Teil anzufangen. Der Autor hat es geschafft eine Spannende Fortsetzung zu schreiben, die zu keiner Zeit langweilig wird. Das Gewaltpotential ist wie im ersten Teil eher sparsam eingesetzt und wirkt somit nicht abstumpfend. Der Autor bleibt seinen Tagebuch Erzählstil treu und setzt diesen konsequent fort. Das Buch ist wieder flüssig und übersichtlich geschrieben. Die Story wirkt authentisch und glaubwürdig. Der Tagebuchschreiber, bewahrt sich seine Menschlichkeit und geht doch im Überlebenskampf keine Kompromisse ein.

Im Vorliegenden Buch wird die Ursache für den Virusausbruch genannt. Auch wird auf die Wirkung der Atomaren Strahlung auf die Zombies näher eingegangen. Mit dem Einsatz von Nuklearwaffen hat man sich keinen Gefallen getan. Radioaktiv Verseuchte Zombies vereinfachen die Lage nicht unbedingt. Die Reste der Militärs versuchen sich neu zu Gruppieren und das Überleben zu Organisieren. Was jedoch gar nicht so einfach ist, immerhin sind 99 Prozent der Menschen nun wandelnde Tote. Was fast noch schlimmer ist, sie sind in einzelne Fraktionen zerfallen und das wo ein Zusammenhalt dringend notwendig wäre.

Zum Schluss noch einige Anmerkungen. Ich finde nicht dass die Waffen und Technikbeschreibungen langweilig oder überflüssig sind. Im Gegenteil, es ist interessant zu erfahren wie solche Dinge funktionieren. Die hier beschriebene Erklärung für den Ausbruch der Seuche, ist so gut oder schlecht wie jede andere Erklärung. Der Autor hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht und auf weitere Fortsetzungen bin ich schon sehr gespannt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eines vorweg - Band 1 sollte man gelesen haben, bevor man sich diesem Band widmet. Nicht nur, damit die Vorgeschichte etwas deutlicher wird, sondern auch um die Fähigkeiten des Protagonisten besser einschätzen und verstehen zu können.

Band 2 des "Tagebuchs der Apokalypse" knüpft haargenau an das Ende des ersten Bandes an. Die kleine Gruppe um den Soldaten haben ein vermeintlich sicheres Plätzchen gefunden und versuchen nun, in den Trümmern dieser Welt zu überleben. Dies wird aber nicht nur durch die allgegenwärtigen Zombies erschwert, sondern auch durch plündernde Gruppen von Banden und verprengte Gruppen ehemaliger Militärs. So weit nichts neues, nichts wirklich "herausragendes", das mag sein. Neu ist aber die Erzählform des Tagebuchs. Dieser macht es möglich, einen flüssigen Lesefluss aufzubauen, der den Leser kaum mehr zur Ruhe kommen lässt. Wer hier sprachliche Armut kritisiert oder mehr Wortwitz erwartet, hat wohl selbst nie Tagebuch geführt bzw. eines gelesen. In der Rolle des Protagonisten geht es täglich um das Überleben in feindlicher Umgebung, Syntax und rethorische Mittel dürften da die kleinsten Probleme sein. So ist es für mich auch kein Problem, dass die Erzählungen oft gefühlslos wirken. Das Gesamtbild passt einfach.
Als einzigen kleinen Wehrmutstropfen betrachte ich - Achtung: SPOILER - die zunehmende Anzahl schier unglaublicher/fiktionaler Szenen in dem Buch. Funktionierende Drohnen, futuristische Waffen, geheime Organisationen - das hätte nicht sein müssen, dazu bietet das Thema per se eigentlich genug Stoff. Hier geht es mit dem Autor langsam durch und es bleibt zu hoffen, dass Band Nr. 3 wieder leisere Töne anschlägt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tja, schade, aber in diesem Band hats der Autor am Ende dann vergeigt. Dreiviertel des Buches sind klasse, aber dann meint der Autor es zu gut, und gibt mit der Handlung zu sehr Gas. Es kommt zu schnell viel technisches in die Handlung, viele Abkürzungen für Systeme und Waffen die nicht oder zu kurz erläutert werden. Das ganze persönliche, menschliche und zwischenmenschliche, was den ersten Band ausgemacht hat, verliert sich zum Ende des zweiten Bands. Es sind plötzliche zu viele Gruppierungen, Einheiten und Miltär "von außen" im Spiel, so das sich die Handlung überschlägt, und man kaum mehr mitkommt. Liebgewonnene Personen kommen ins Hintertreffen, und Geschehnisse werden zu kurz erläutert.
Schade, das hätte mit deutlich weniger "Action" eine tolle Fortsetzung werden können, und ich befürchte - bin grad mit Band 3 angefangen - es wird eher noch schlechter.
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Von Igor am 23. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist genauso fesselnd wie der erste Teil. Man versetzt sich wirklich in die Lage des Protagonisten und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Irgendwann erscheint das Szenario richtig realistisch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es gibt noch die Reste einer Regierung in der von Zombies überschwemmten Welt. Diese wird auf den Bunker Hotel 23 aufmerksam und integriert ihn in ihr Netzwerk. Dadurch wächst die Gemeinschaft um den Protagonisten weiter. Doch die Herausforderungen der untoten Welt bleiben weiter bestehen. Dazu kommen radiokative Zombies aus den Städten, die im ersten Roman vernichtet wurden. Diese sind schlauer, schneller und ein vielfaches gefährlicher.
Hier wird auch der Grundstein gelegt für die Aufklärung über die Herkunft des Virus, wobei das Hauptaugenmerk doch noch auf dem grauen, untoten mittleren Westen der USA liegt und dem alltäglichen Kampf ums Überleben der Gruppe.
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