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Tagebuch der Apokalypse: Roman Taschenbuch – 9. November 2010

4.3 von 5 Sternen 215 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

textico.de

Eine als schwere Grippe missverstandene Krankheit breitet sich von China über die Welt aus und verwandelt die infizierten Menschen in mordernde Untote - innerhalb kurzer Zeit werden Großstädte und ganze Länder überrannt und Horden von Zombies schlurfen durch die Straßen. Doch es gibt auch überlebende Menschen wie den Autor des Tagebuchs, das wir mit Tagebuch der Apokalypse in den Händen halten. Ein Marineoffizier, der sich rechtzeitig, gut versorgt und geschützt in seinem Haus versteckt hat. Das Tagebuch ist seine schreckliche Geschichte.

Fängt man an zu lesen und ist ein wenig Horror/Sf-anfällig, hängt man schon nach wenigen Seiten am Lesehaken des Autors. Tagebuch der Apokalypse ist ein modernes Update des Urklassikers Ich bin Legende von Richard Matheson aus dem Jahr 1954. Das Thema an sich bietet zwar nicht viel Neues, aber Bourne packt einen dennoch und lässt nicht mehr los - wer gut erzählen kann, kann auch mit bereits bekannten Geschichten fesseln. Und Bourne entpuppt sich als Meisterfessler mit einem Hang zu Munitionzählen.

Tagebuch der Apokalypse ist kurzweiliger, spannender, actionreicher Grusellesespaß - nicht nur für Zombieliebhaber!
--Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J. L. Bourne, geboren in Arkansas, arbeitet hauptberuflich als Offizier der U.S.-Marine und widmet jede freie Minute dem Schreiben. Seine Romanserie „Tagebuch der Apokalypse“ ist in den USA bereits zum Kultbuch avanciert.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In den letzten Jahren wurde zum Thema Zombie viel Murks veröffentlicht. Diese Bücher konnte man nach dem Lesen eigentlich nur in die Recyclingtonne stopfen und fachgerecht entsorgen. Doch dieses Jahr sind mir gleich zwei gut geschriebene Zombieromane aufgefallen.

Nach Eden von Tony Monchinski ist jetzt ein weiterer guter Zombieroman erschienen - Tagebuch der Apokalypse von J.L. Bourne. Wie auch Eden ist dieser frei von Nervigen Übersinnlichen Beschreibungen. Es enthält nichts was einem das Lesen vermiesen könnte. Hier werden keine Experimente gemacht und das ist auch gut so. Die Zombies rennen auch nicht wie mit Energy-Drinks aufgeputscht durch die Gegend. Nein sie schlurfen so richtig schön old-school-mäßig, doch ungefährlicher sind sie deswegen keineswegs.
Dieses Buch ist wie der Name schon sagt ein Tagebuch, welches von einem Militärpiloten geschrieben wurde. Darin schildert er mit seinen eigenen Worten wie alles begann und wie das Chaos seinen Lauf nimmt. Nach Ausbruch der Seuche in Asien verbreitet sich der Virus rasend schnell. Die Regierenden und die Armee sind machtlos. Der Erzähler verbarrikadiert sich gut ausgerüstet in seinem Haus. Vorläufig sicher, beobachtet er wie die Untoten sich immer mehr ausbreiten. Die brennende Stadt erhellt den ansonsten dunklen Nachthimmel. Die Infrastruktur bricht zusammen, die letzte Verbindung zur Außenwelt ist das Internet. So erfährt er dass die Horden der Zombies das Land erobern. Selbst der verzweifelte Einsatz von Atomwaffen kann die Untoten nicht aufhalten. Im Gegenteil der Fallout macht alles nur schlimmer.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wir Zombiefans machen keine Kompromisse. Wenn es um Untote geht, dann hat es auch um Untote zu gehen. Wie es die Psyche der Überlebenden steht, darf auch mal kurz beschrieben werden. Aber zu 80 Prozent wollen wir bitteschön lesen, wie die verfaulenden, aggressiven Biester die armen Überlebenden jagen, ihnen nur kurze Pausen gönnen und miterleben, wie sich jede Zuflucht irgendwann als Falle erweist. Und trotzdem nie die Hoffnung aufgeben, dass es irgendwo noch einen Ort gibt, wo das Virus noch nicht... usw.
All das liefert das Tagebuch der Apokalypse. Kompromisslose, nur von den allernotwendigsten Innenschauen der Protagonisten unterbrochene Action. Da wird nicht viel Neues geboten, sicher, aber das Bewährte wird wirklich geradlinig erzählt und passabel serviert. Allerdings insgesamt dann vielleicht doch einen Hauch zu anspruchslos im Stil. Ganz so niveaulos ist der gebildete Zombiefan ja auch wieder nicht! Wenn man jedoch bedenkt, dass die mitunter simple Erzählweise des Autors zum Reflexionsniveau des Haupthelden passt (der war bis zum Outbreak schließlich ein ein braver Soldat der US-Army, der gut mit Waffen, aber eher schlecht mit Nietzsche kann), dann ist man als Leser doch wieder versöhnt.
Fazit: gute Unterhaltung fürs Geld, man bekommt genug Zombies je Seite, um abends im Bett noch ein Stündchen mehr Lesezeit dranzuhängen.
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Format: Taschenbuch
Bourne hat meiner Meinung nach einen grandiosen postapokalyptischen Zombie-Roman geschrieben. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten halte ich das Buch für überaus einfaltsreich und spannend! Ich konnte es jedenfalls kaum zur Seite legen. Vielleicht bin ich da aber einfach auch nur schlichter "gestrickt" :-)

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und obwohl mir derartige Szenarien sonst nicht viel ausmachen, lief es mir an manchen Stellen wirklich kalt den Rücker runter. Ich lag sogar nachts etliche Stunden wach, weil mir manche Szenen immer und immer wieder durch den Kopf gingen (lt. meiner Freundin lag das aber eher daran, dass ich außer dem Buch zurzeit noch 'Fallout 3' spiele und mir die neue Serie 'The Walking Dead' angesehen habe; etwas weniger Apokalypse wäre also ganz gut für mich, meint sie'; *pfff* ist natürlich völliger Quatsch ;)).

So, aber jetzt mal zum eigentlich Buch. Eine höchst ansteckende Seuche, die normale Mitbürger zu Zombies mutieren lässt, verbreitet sich in Windeseile über die ganze Welt. Der Hauptdarsteller, ein Soldat, entschließt sich, die weitere Entwicklung lieber zunächst in seinen eigenen vier Wänden abzuwarten, als in seiner Einheit. Sehr authentisch wird nun geschildert, welche Maßnahmen er zu seinem Schutz ergreift und wie im Laufe der Wochen z.B. vorbeifahrende PKWs, Krankenwagen, Polizeiautos immer weniger werden, bis die Straßen irgendwann nur noch von den Untoten beherrscht werden. Dabei wird auch der Gefühlszustand des Protagonisten stets sehr anschaulich (und meiner Meinung nach realistisch beschrieben).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer auf Amazon nach Postapokalyptischen Romanen und/oder Vertretern des Zombie-Genre sucht, stolpert früher oder später über J.L. Bournes "Tagebuch der Apokalypse" (eng.: Day by day Armageddon). Und siehe da: Das etwa 300 Seiten lange Werk gehört tatsächlich zu den besseren Vertretern dieser Genres!

Das Buch ist der Auftakt zu einer längeren, inhaltlich aufeinander aufbauenden Serie um den Protagonisten - den Autor dieses (natürlich) fiktiven Tagebuchs. Ebenso wie Autor J.L. Bourne ist unser (zunächst) namenloser Held ein Offizier der US-Streitkräfte und das ist nicht die einzige Stelle, an der man meint, semi-autobeiographische Elemente im Werk zu erkennen. Aber von vorne:

Eine rätselhafte Seuche aus Übersee verwandelt die Erdbevölkerung innerhalb weniger Wochen in eine Horde Untoter mit dem üblichen Appetit auf Menschenfleisch. Der Leser erlebt den schrittweisen Ausbruch der Seuche in den USA aus der Sicht eben jenes Protagonisten. Oder besser: Durch dessen Tagebucheinträge. Schon bald spitzt sich die Situation in der heimischen Festung zu und wir folgen dem Soldaten auf seiner abenteuerlichen und gefährlichen Reise durch die nun fast gänzlich durch Untote bevölkerten USA. Gibt es irgendwo eine sichere Zuflucht? Konnten andere Menschen die Katastrophe überleben? Welche Hoffnung gibt es für die Zukunft? Die für dieses Genre klassische Themenpalette begleitet uns auch hier.

Die Einteilung in Tagebuch-Einträge wird dabei konsequent aufrecht erhalten. Die Erzählung an sich hat jedoch eher Roman-Charakter: Ich glaube nicht, dass jemand allen ernstes in diesem literarisch-erzählerischen Ton ein Tagebuch schreiben würde.
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