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2 Tage Paris (+ Audio-CD) [Special Edition] [2 DVDs]

3.6 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Adam Goldberg, Daniel Brühl, Marie Pillet, Albert Delpy, Aleksia Landeau
  • Künstler: Nicolas Cantin, Christophe Mazodier, Stéphane Rollot, Lubomir Bakchev, Nikolaus Lohmann, Werner Wirsing, Charles Paviot, Suzanne Benoit, Fabienne Bichet, Ulf Israel, Thierry Potok, Tilo Seiffert, Julie Delpy
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Special Limited Edition, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: 3L Film GmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 10. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000W6FOQW
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das zauberhafte Paris und der Besuch ihrer dort lebenden Eltern sollten für Marion und Jack der harmonische Ausklang eines Europa-Trips werden. Doch schnell wird Jack klar: Franzosen jeden Alterns denken nur an Sex, reden schockierenderweise auch unentwegt darüber, nehmen Ekel erregende Speisen zu sich und halten Amerikaner von vorneherein für dumm und ungebildet. Skurrile Taxifahrer und diverse Begegnungen mit Marions Ex-Liebhabern geben dem armen Jack den Rest. Er fühlt sich völlig überfordert mit diesen 2 Tagen Paris...

Movieman.de

Julie Delpy hat hier eine wunderbare Komödie inszeniert, bei der man sich ein wenig an "Before Sunrise" erinnert fühlt. Im Grunde spielt sie ihre Figur von damals, die nun einen Amerikaner als Freund hat. Gerade aus dem Unterschied der beiden bezieht dieser Film sein komödiantisches Flair. Dazu kommt, dass man - typisch französisch - auch kein Blatt vor dem Mund nimmt, so dass dieser Film im Vergleich etwa zu US-Komödien deutlich freier in der Wortwahl ist. Fazit: Charmante Komödie

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist hochwertig und nur bei Kontrast und Schärfe ein wenig schwächer. Der Ton ist einem Film wie diesem angemessen, aber Wunder darf man nicht erwarten. Das Bonusmaterial ist durchwachsen, aber der Soundtrack ist schön.

Bild: Julie Delpys Film wirkt recht realistisch. Das wird durch die guten Farben bedingt, die sehr natürlich wirken, aber auch durch die Kamera, die einem das Gefühl drin, mitten drin zu sein. Rauschen ist praktisch gar nicht vorhanden und die Kompression ist sehr hochwertig, ohne dass es zu Störungen kommt. Der Kontrast ist gut, könnte aber teils noch ein wenig besser sein (00:06:32; Gesicht). Selbiges gilt für die Schärfe, die angenehm bis gut, aber nie überragend ist. Die Vorlage ist bestens erhalten. Das Ergebnis ist ein gutes Bild, das ein wenig dokumentarisch wirkt, aber perfekt passt.

Ton: Der O-Ton besteht aus Englisch und Französisch, ebenso wie das Französische in der Synchronisation im Original belassen wird. Die Dialoge sind durch die Bank gut verständlich, wobei sie im Deutschen noch etwas sauberer klingen. Da hängt es vom persönlichen Geschmack ab, welche Form man präferiert. Die Umgebungsgeräusche sind sehr zurückhaltend. Am Ehesten hat man noch Raumgefühl bei der Party. Aber ansonsten ist es doch eher ruhig, wenn man sich auf die hinteren Kanäle konzentriert.

Extras: Der Bericht von der Premierenfeier ist wertlos. Zum einen ist er nicht untertitelt, zum anderen ist der Ton so schlecht, dass man kaum ein Wort verstehen kann. Die entfallenen und erweiterten Szenen sind hübsch anzusehen. Außerdem gibt es noch den Trailer und ein paar Infos zu den Schauspielern. Das Highlight des Bonusmaterials ist aber natürlich die Soundtrack-CD, denn für ihren Film hat Julie Delpy einige interessante französische, aber auch eine deutsche Nachwuchsband gefunden. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Julie Delpy liefert mit -2 Tage in Paris- ihre Regiedebüt ab. Das Ganze wirkt für mich ziemlich gelungen. Aber: Die Geschmäcker sind natürlich verschieden. Delpy hat einen skurilen, witzigen, ja teilweise sarkastischen Dialogfilm gemacht. Keine große Action, keine tiefschürfenden Sinnesinhalte, einfach zwei Tage im Leben eines Pärchens. Was da geredet und gestritten wird, dass sieht, oder sollte man besser sagen hört, man nur selten auf der Kinoleinwand. Dabei ist die deutsche Synchronisation perfekt. Vielen wird das zu derb oder auch ein wenig schmuddelig sein, aber seis drum, es trifft den Kern der Sache.

Marion und Jack, sie Französin, die in New York lebt, er Amerikaner, touren durch Europa. Abschließend halten sie sich zwei Tage in Paris, bei Marions Eltern auf. Die sind alles andere als konventionell, sozusagen eigentlich völlig abgespaced. Im Haushalt geht es drunter und drüber und der Amerikaner Jack kommt damit gar nicht zurecht. Leicht hypochondrisch veranlagt stürzt er von einer Sinnkrise in die nächste. Das Wort Kulturschock trifft Adams Bestürztheit dabei nur unzureichend. Mit Marion erkundet er Paris und findet ausser einer Menge von Sehenswürdigkeiten noch etwas anderes: Jede Menge von Marions Ex-Lovern. Er stellt ziemlich schnell fest, dass Marion alles andere als eine puritanische Vergangenheit hinter sich hat. So stolpert Adam durch eine für ihn fremde Welt und wird dabei ungewollt Mittelpunkt der absurdesten Ereignisse und Begegnungen. Seine Beziehung zu Marion wird einer schwere Prüfung unterzogen.

Delpy erweist Altmeister Woody Allen mit -2 Tage in Paris- eine späte Würdigung. Niemand, der -Manhattan- gesehen hat, kann die Parallelen übersehen.
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Format: DVD
Dieser Film hat mich überrascht! Und zwar angenehm überrascht. Ich hatte ihn jetzt schon einige Monate im Regal liegen, aber irgendwie gab es immer einen Grund eine andere Dvd und nicht diese einzulegen. Warum wusste ich selbst nicht so genau.

Zur Story:
Marion (eine Französin) und ihr Freund Jack (ein Amerikaner) machen sich von ihrem Heimatort New York zu einem Trip nach Venedig auf. Als Abschluss der Reise wollen sie noch Marions Eltern und Freunde in Paris für 2 Tage besuchen. Dort angekommen, merkt Jack schnell, dass seine Freundin in jeder Hinsicht aus einer komplett anderen Welt stammt. Und ausserdem scheint da einiges mit dem vorherigen Liebesleben von Marion nicht zu stimmen. Ist sie die Person, die er zu kennen glaubt?

Die Komik in dieser locker leichten Liebeskomödie besteht hauptsächlich aus der verwirrten Sicht des neurotischen, aber irgendwie liebenswerten Amerikaners Jack, bei dem nicht nur die französische Sprache und die Pariser Lebensart auf Unverständnis stösst (Kleine Vorwahrnung: Hier gibt es sehr viele Untertitel), sondern auch weil er im Laufe der Geschichte seine Freundin neu kennen lernt. Die Diskussionen, Gespräche und Streitereien der Beiden sind einfach göttlich. Und dann ist da ja noch Marions Familie. Ein Haufen Irrer, um es mit Jacks Gedanken auszudrücken. Ich konnte mich bei vielen Szenen mit dem Vater kaum vor lachen halten. Aber auch im Freundeskreis gibt es jede Menge seltsame Gestalten.
Die 2 Hauptdarsteller Julie Delpy und Adam Goldberg machen hier einen ganz großen Job. Sehr authentisch. Sehr schräg. Sehr lustig. Das Gleiche gilt für die Vielzahl an Nebendarstellern.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2007
Format: DVD
Die französische Fotografin Marion(Julie Delphy),- sie lebt eigentlich New York-, verkörpert eine leicht überdrehte Person aus der Pariser Bohemien -Szene. Befreundet ist sie mit dem hypochondrischen, dazu noch reinlichkeitsbesessenen amerikanischen Ingenieur Jack( Adam Goldberg).

Das etwas schräge Liebespaar hat zu Filmbeginn ihre Europareise bereits abgeschlossen und ist gerade in Paris angekommen. Dort verbringen die beiden noch zwei Tage im Haus von Marions Eltern.

Jack hat Europa distanziert durch das Auge der Kamera erlebt und alles, was er sah, abgelichtet. Venedig war ihm zu schmutzig und damit zu unhygienisch, auch gegen Paris hat er Vorbehalte.

Marions Vater ist Künstler, die Mutter ein Althippie, die der körperlichen Liebe in jungen Jahren nicht abgeneigt war, wie sie dem entsetzten Jack mitteilt, der sie fortan für eine Schlampe hält. Marions jüngere Schwester ist übrigens Psychologin. Jack wähnt sich im Irrenhaus.
Hinzu kommt, dass die Wohnung der Familie nach Jacks Meinung andere als clean ist. Der Amerikaner antwortet mit Migräne.
Der genussfeindliche Jack hat pausenlos Angst sich durch die französischen Speisen zu vergiften. Desweiteren hat er Angst vor Attentaten in der Stadt und fühlt sich vom Anblick der Arabern in Paris furchtbar bedroht.

Dem Leben auf den Märkten, die Marions Vater ihm zeigen möchte, vermag er nichts abgewinnen. Tote Tiere entsetzen ihn .Er kann sie nur als Frikadellen verarbeitet in Mc Donalds-Produkten als Nahrungsmittel akzeptieren.
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