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Tage in Burma (detebe) Taschenbuch – 26. April 2003

4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

er in Romanen, Reportagen und Essays Zeugnis ablegt von seiner Zeit, den Dreißigern und Vierzigern, in denen sich Europas Gesicht verändert hat." (Der Spiegel)

"Ein einzigartig scharfsichtiger Zeuge der Zeit." (Die Weltwoche)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

George Orwell, eigtl. Eric Arthur Blair, wurde am 25. Juni 1903 in Bengalen, Nordostindien, geboren. In England besuchte er als armer Stipendiat eine Eliteschule. Er diente fünf Jahre in Burma bei der Indian Imperial Police, dann kündigte er, weil er »auf keinen Fall länger einem Imperialismus dienen konnte«, den er als »ziemlich großen Volksbetrug durchschaut hatte«. Er gesellte sich als Tellerwäscher, Hilfslehrer, Hopfenpflücker und als Buch- und Gemischtwarenhändler zum Proletariat, dessen Leben er in Reportagen und Büchern beschrieb. Zur entscheidenden Erfahrung, die in seine Negativutopien ›Farm der Tiere‹ und ›1984‹ und in die meisterhaften Essays einging, wurde sein Engagement in der kommunistischen Miliz im Spanischen Bürgerkrieg, in dem er schwer verwundet wurde. Danach arbeitete Orwell in London für die BBC, das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte er als Korrespondent des ›Observer‹ in Deutschland und Frankreich. Orwell starb am 21. Januar 1950 in London.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
George Orwells erster, autobiografisch gefärbter Roman "Burmese Days" handelt vom 35-jährigen Flory, einem alter ego Orwells, der schon seit Jahren in Burma lebt und im Holzbusiness tätig ist. Das Leben um 1920 in einem burmesischen Provinzkaff, einem Mikrokosmos der menschlichen Gesellschaft, ist ziemlich langweilig. Neben Alkohol, Prostituierten und dem englischen Club gibt es nicht viel. Die Engländer sind Chauvinisten und Flory passt eigentlich gar nicht in diese feindliche Welt, da er ganz andere, humanistische Ideale vertritt. Nur ist er in seiner Lethargie zu feige, diese auch gegenüber den anderen zu vertreten. Dann tritt die junge Elisabeth auf die Bühne des Geschehens. Flory verliebt sich sofort in sie. Er versucht ihr seine eigene Welt nahe zu bringen, aber sie ist nicht daran interessiert, da sie genauso dumm, blöd, illoyal und vor allem oberflächlich wie alle anderen Engländer ist. In einem Gewirr von Intrigen bahnt sich das Verderben an. Orwells Buch zeugt von einer grossen menschlichen Dramatik, dem Scheitern Florys und seiner Ideale, was auch als ein pessimistisches, wenn nicht sogar depressives Bild der damaligen Welt verstanden werden kann. "Burmese Days" ist neben "Animal Farm" und "1984" das bedeutendste Werk Orwells.
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Von margarita TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein gnadenloser Orwell bringt hier eine zutiefst kaputte Gesellschaft auf die literarische Bühne und schafft wie so oft eine allgemeingültige Kritik des Menschen per se.

Burma Anfang des 20. Jahrhunderts, gelangweilte Engländer, die nichts zu tun haben als einen Landfleck im Nichts zu verwalten, verbringen ihre Zeit am liebsten Gin trinkend im Club. Die burmesische Dienerschaft, zwar unterdrückt aber auch versorgt, langweilt sich nicht minder und befindet sich mehrheitlich in Lethargie. Eine einzige ungewöhnliche Freundschaft besteht. Der Engländer Flory liebt und bewundert die Burmesen und ist persönlich mit dem Doktor Veraswami befreundet. Flory mag zwar ein guter Mensch sein, aber er ist dennoch in der englischen Gesellschaft gefangen und tritt nicht für seine Überzeugungen ein. Er palavert mit Veraswami über die schrecklichen Engländer, kneift aber jedes Mal wenn es darum geht, den Doktor bei der Kolonialmacht zu positionieren.

Auftritt Elizabeth: hübsch, heiratswillig sowie borniert, desinteressiert und opportunistisch. Flory versucht erst Elizabeth für seine Ideale zu gewinnen, aber als sie diese angeekelt ablehnt lässt er alles fallen, was ihm gut und heilig ist. Er zerstört im Grunde genommen jedwede menschliche Beziehung, die er sich aufgebaut hat im blinden Eifer, Elizabeth zu gefallen. Nicht einmal Elizabeths Affäre mit einem anderen Mann bringt ihn zur Raison.

Eine Figur habe ich noch nicht erwähnt, einen intriganten, boshaften Strippenzieher. Ein Burmese, der alle anderen in die Tasche steckt, weil er als einziger ein klares Ziel vor Augen hat und dieses politisch gekonnt verfolgt. Und dieses Ziel erscheint so nichtig, verglichen mit dem Leid, das dadurch geschieht.
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Format: Taschenbuch
Flory, der von einem Muttermal entstellte, sozial isolierte und etwas heruntergekommene Holzhändler, stellt den Protagonisten, den schwachen bemitleidenswerten, fast schon verachtungswürdigen Anti-Helden des Buches dar. Er lebt in einem burmesischen Dorf am mächtigen Irrawady-Strom zusammen mit einer habgierigen und dominanten burmesischen Frau, die er sich als Konkubine gekauft hat, Ma Hla May. Er verkehrt aus Langeweile in dem sogenannten Club, welcher von den spießigen und gewaltbereiten Engländern in dieser Gegend frequentiert wird und wo es nur selten Eiswürfel in den Whisky gibt, nämlich dann, wenn es aus Mandalay geliefert wird. Auch in dieser Gesellschaft ist er ein allenfalls geduldeter Außenseiter. Sein Gegenspieler ist, ohne daß es von Beginn an deutlich wird der korrupte burmesische Richter U Poo Kyi, welcher durch seine Ränkeschmiede den tüchtigen indischen Arzt Dr. Goswami, der einzige Freund von Flory, zu diffamieren sucht. Zusätzlich taucht die mäßig attraktive und wenig inspirierende Figur der Elisabeth auf, die Nichte des Ehepaars Lackersteen, welche in Burma Fuß fassen soll und auf welche der junge Flory ein Auge wirft. Seine noch so freundlichen und zuvorkommenden Bemühungen um Elisabeth fallen auf keinen fruchtbaren Boden, sie verfällt dem schnöden Reiz eines englischen Reiterhauptmanns. Flory verstößt sogar seine Konkubine Ma Hla May um den Platz für Elisabeth zu räumen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
George Orwell hat zwar ein kurzes, jedoch ein sehr prägendes, abwechslungsreiches Leben geführt, und seine Erinnerungen in nicht weniger interessanten Büchern verarbeitet. Umso ironischer ist es, dass den meisten Lesern beim Namen "Orwell" nur die beiden Bücher einfallen, die nicht auf seinen persönlichen Erfahrungen beruhen, nämlich "1984" und "Farm der Tiere".
Mit seinem ersten Roman "Tage in Burma" blickt Orwell auf seine Zeit als britischer Kolonialoffizier zurück, seine innere Abneigung gegen den britischen Imperialismus sind deutlich zu spüren. Dankenswerterweise ist das Buch trotzdem frei von erhobenem Zeigefinger und Moralkeule.
Bereits in diesem Erstwerk zeigt sich Orwells Einfühlungsvermögen für den Einzelgänger in einer ihm moralisch widerstrebenden Position. Die Hauptfigur, John Flory, ist seit über 10 Jahren als Beamter in der Burmanischen Kolonie tätig, trotz einer so langen Zeit hat er seine Beschämung für die Arroganz seiner Landsleute gegenüber den Eingeborenen nicht verloren. Die anderen Engländer schneiden ihn, da ihnen seine Sympathie für die Birmanen verdächtig erscheint.
Die Einsamkeit sowie der allgemeine Stumpfsinn seines Alltags haben Flory verbittert und ihn zum Alkoholiker gemacht. Sein einziger Kontakt ist ein burmanischer Arzt, ein naiver Bewunderer der englischen Kultur, der ihn immer wieder von der Ehrenhaftigkeit des britischen Kolonialauftrags überzeugen will.
Kurzweilige Erlösung findet Flory in der Liebe zu Elizabeth, die nach dem Tod der Eltern zu ihrem Onkel in Burma zog. Begierig auf einen Ausbruch aus seiner Existenz umwirbt er sie.
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