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Der Tag, an dem ich cool wurde Taschenbuch – 1. Juni 2013

4.8 von 5 Sternen 160 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juma Kliebenstein, 1972 im Saarland geboren, studierte Germanistik und Anglistik und war als Lehrerin tätig, bevor sie sich entschloss, sich ganz dem Schreiben zu widmen.


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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Martin ist ein richtiger Freak: dicklich, Brille, unsportlich. Er ist ein richtiger Außenseiter, bis Karli in die Klasse kommt und sich alles ändert. Auch wenn Karli eher zart ist, so sind die beiden zusammen so stark, dass sie es sogar mit der coolsten Gruppe der Schule, den "Fabfive" aufnehmen wollen. Kurz vor den Ferien spielen sie diesen einen Streich, der weitreichende Folgen haben soll....
Zur "Strafe" müssen sie in den Ferien mit dem Papa und dem Opa von Martin auf einen Campingplatz nach Frankreich fahren, wo sie für allerlei Arbeiten eingeteilt werden. So uncool das zunächst ist, haben sie doch Glück: sie lernen Luna und Stella kennen, die tollsten Mädchen weit und breit. Und mit deren Hilfe werden sie so cool, dass sich im nächsten Schuljahr die "Fabfive" sicher warm anziehen müssen!
Lustig und kurzweilig geschrieben, aber auch spannend, ist dieses Buch ein richtiges Ferienbuch, man riecht das Wasser und die Sonnencreme, und die beiden Buben sind in ihrer Ehrlichkeit herzerfrischend. Ich denke, dass mancher Leser / manche Leserin in diesem Alter sich mit einer der Figuren identifizieren kann (zwei Buben und zwei Mädchen spielen ja die Hauptrollen)und doch ab und zu grinsen wird müssen, wenn ihm etwas bekannt vorkommt. Liebe spielt noch keine wirkliche Rolle, nur so in den Anfängen, wie sie wohl auch in der Realität hier beginnt. Doch viel ist die Rede von der eigenen Stellung in der Gruppe, von der Frage, was und wer man ist, was cool ist und was nicht, was man von außen sieht, und wie es in Wirklichkeit ist...
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir (Sohn 9 Jahre alt, Tochter 12 Jahre alt, Mama auch alt) lasen das Buch im Urlaub. Und es gefiel einem jeden von uns. Die Kids "ömmelten" sich auf dem Rücksitz im Auto weg und wollten nur noch ACDC hören, eine Band, die eine wichtige Rolle im Buch hat und enorm den wahren Coolness-Faktor erhöht.
Das Buch ist wunderbar: es ist wirklich komisch (allein die Stelle, als die Jungs irgendwo versteckt im Wald sitzen und ihre Strafarbeit erledigen, nämlich das Lied "Hoch auf dem gelben Wagen" zu lernen, ist köstlich), es macht Mut und es zeigt ganz deutlich: Wirklich cool sind die, die ehrlich und wahrhaftig durch ihr Leben gehen. Denn Coolsein hat nichts mit angesagten Klamotten, einer bestimmten Musik oder einer wichtigen "Clique" zu tun.
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Format: Gebundene Ausgabe
Schon der Titel "Der Tag, an dem ich cool wurde", spricht Jungen mit 10/11 Jahren an. Auch das Titelbild ist sehr gelungen und weckt die Neugierde. Der Klappentext hält was er verspricht. Somit ist das Buch seinen Kauf wirklich wert.

Martin ist 11 Jahre alt, etwas beleibt und der absolute Außenseiter in der Klasse. Er wäre gerne so cool, wie Lucas und seine Clique die "FabFives". Doch für die ist Martin das ideale Opfer für allerlei Gemeinheiten. Martin lässt zunächst alles über sich ergehen, doch irgendwann wehrt er sich und lässt sich von dem Obermacho gar nichts mehr gefallen. Und er stellt fest, dass diese 'coolen Typen' meistens gar nicht so cool sind'

Das erste Kapitel beginnt mit einer für Martin ziemlich verzwickten Situation, in der er soeben steckt. Dann erzählt er in den nächsten Kapiteln, wie er in diese Lage hinein geraten ist. Er erzählt davon, wie ihn die "FabFives" ständig mobben und davon, wie er Karli kennen lernt. Karli wird ebenfalls von den anderen geärgert (wegen seinen großen Ohren und seiner Piepsstimme) und schließt bald Freundschaft mit Martin.
Martin berichtet von seinen peinlichen Auftritten und den nervigen Eltern. Und von seinen Racheplänen... Leider geht einer davon gehörig schief und Martin muss zur Strafe mit seinem Vater und dem Opa einen Campingurlaub machen. Doch dann entpuppt sich der anfangs so blöde Urlaub doch als voller Erfolg. Es stellt sich sogar heraus, dass Lucas in Wirklichkeit gar nicht so cool ist, wie er immer tut. Und Martin erlebt mit seinem besten Freund Karli den schönsten Sommer aller Zeiten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kennt ihr Murphy? Den Edward A. Murphy, der die "Alles geht schief, was schiefgehen kann"-Gesetze erfunden hat? Martin, 11 Jahre, kennt diesen Murphy nur zu gut, denn irgendwie geht bei ihm alles schief und so wundert es nicht, dass Juma Kliebensteins Geschichte damit beginnt, wie Martin mitten in der Nacht in einem Freibad in einer Rutsche feststeckt. Dass es überhaupt dazu kam hat auch mit den coolen Jungs, den "FabFive", aus seiner Klasse zu tun und damit, dass Martin und sein Freund Karli so gar nicht cool sind und es so gerne wäre.

Juma Kliebenstein hat mit "Der Tag, an dem ich cool wurde" ein ganz außergewöhnliches Buch geschrieben. Außergewöhnlich insofern, dass die Geschichte um die zwei Jungs spannend zu lesen ist, sich sprachlich durchaus an 9- bis 11-Jährigen orientiert (hier kann ich aus eigener Erfahrung berichten), viele sehr lustige Momente beinhaltet und trotzdem eine Moral enthält, die nicht mit erhobenem Finger daherkommt, sondern manchem jungen Leser auf den ersten Blick gar nicht auffallen wird.
Für mich ein absolutes "Das lesen Jungs"-Buch für ebendiese ab etwa 9 Jahren.

by Stefanie Leo
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