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Kommentar: 2., überarb. Aufl. Taschenbuch Leipzig : Evang. Verl.-Anst., 2009. 172 S. : Ill. ; 19 cm in gutem Zustand k7183 ISBN 9783374025060 Ein Rechnungsbeleg mit ausgewiesener MwSt. liegt der Sendung bei.
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Der Tag, der Deutschland veränderte: 9. Oktober 1989 Taschenbuch – 1. April 2015

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Jankowski, Jahrgang 1965, lebte Mitte der Achtziger Jahre als Autor und Liedermacher in Leipzig. Er engagierte sich in der Arbeit christlicher Basisgruppen, studierte nach 1990 Theologie, Germanistik und Amerikanistik und lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin.


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Format: Taschenbuch
Wann die Mauer gefallen ist, weiß jeder. Was ermöglichte, dass sie fiel, ist fast schon vergessen, sogar in Deutschland selbst. Statt über nebensächliche Promi-IMs zu spekulieren oder den immergrünen RAF-Kult zu betreiben, wie es die heutigen Medien vorziehen, hat Martin Jankowski sich erinnert und ein wesentliches Buch zur jüngsten deutschen Geschichte geschrieben. Er berichtet mit vielen Fakten und Bildern belegt und in gut lesbarem Ton von dem Tag, der als eigentliche Wende für das gespaltene Deutschland gelten muss: Dem 9. Oktober 1989, als in Leipzig trotz drohender Waffengewalt 70000 Demonstranten NEIN zum SED-Staat sagten, ihr Leben riskierten und damit das Ende der DDR einleiteten. Auch wenn man in der Fülle der gebotenen Fakten über einige Details diskutieren kann (so ist das von Jankowski zitierte Datum für das angeblich erste Friedensgebet an der Nikolaikirche, die man bekanntlich auch Montagsgebete nennt, ein Sonntag), insgesamt ist diese hervorragend gemachte kleine Büchlein ein erfreulicher Beitrag zur Überwindung der verzerrten Selbstwahrnehmung der Deutschen. Man begreift schnell, welche Dramatik hinter dem Geschehen vor dem Mauerfall steckt, und welche an Wunder grenzende Entschlossenheit die Leute in der "Heldenstadt Leipzig" eigentlich bewegte. Und wenn auf dem Höhepunkt der Spannung die Einsatzleitung der "bewaffneten Organe" in unnachahmlichem DDR-Militärton "in den Schatten treten" befielt - das muss man gelesen haben... Man wird es nicht wieder vergessen.
Fazit: Das gut zu lesende Buch erhellt die pathetischen Heldenlegenden um den Herbst 1989, zeigt, das die Wirklichkeit viel komplexer und spannender war - und sei deshalb allen dringend ans Herz gelegt, die sich für deutsche Geschichte interessieren.
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Format: Taschenbuch
Anatomie des Wendepunktes '
ein spannendes und lehrreiches Buch über den 9. Oktober 1989

Selten gebiert ein historisches Ereignis gleichzeitig adäquate Chronisten. Haben schon in der Antike vorwiegend die Feiglinge überlebt, um hinterher bedichten zu können, wie sich stolze Recken gegenseitig oder verzweifelt selbst den Dolch ins Herz rammten, so versprühen auch in der jüngeren Geschichte Chronisten gern den Odem des Siegers. Aus der Perspektive des Schreibtisches oder der Bibliothek. Mit der 'friedlichen Revolution' von 1989 verhält es sich zum Glück anders. Ihre Protagonisten waren mutige DDR-Bürger, denen es reichte. Sie hinterfragten, kritisierten und handelten. Und hatten das große Glück, ihren Einsatz in der ersten Reihe nicht mit dem Leben oder jahrelangen Haftstrafen bezahlen zu müssen, es kam alles ganz anders.

Warum der entscheidende Tag der deutsch-deutschen, der mitteleuropäischen, vielleicht gar globalen Geschichtsschreibung am Ende des 20. Jahrhunderts, der 9. Oktober 1989, nicht zum Militärschlag gegen ein aufmüpfiges Volk mutierte, erfahren wir von einem, der es wissen muss. Martin Jankowski, Jahrgang 1965, lebte Mitte bis Ende der achtziger Jahre in Leipzig. Dort, wo die Kirche jeden Montag-Abend Friedensgebeten Raum gab. Jankowski gestaltete etliche dieser Friedensgebete an der Nikolaikirche und war anderthalb Jahre lang ökumenischer Sprecher des 'Trägerkreises' (koordinierte die Aktivitäten der Leipziger Basisgruppen). 1999 veröffentlichte Jankowski einen Roman über diese Zeit, "'Rabet oder das Verschwinden einer Himmelsrichtung'" Eine Spurensuche nach dem eigenen Weg, dem Erwachsenwerden in bleiernen Zeiten -und des Aufbegehrens.
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Format: Taschenbuch
Die Gedanken derer, die wirklich dabei waren, kann man besser verstehen, hat man dieses Buch gelesen. Es hilft dabei, differenzierter zu sein in Urteilen über die, die dageblieben sind aber auch über die, die gegangen sind. Der Autor war unter letzteren. Er war mutig trotz seiner Angst und ist es bis heute, auch wenn es für politische Angst zumindest in Deutschland keinen vergleichbaren Grund mehr gibt. Sehr lesenswert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr schnelle Lieferung, gute Ware und sehr gute Verpackung. Grüße aus Uder/ Eichsfeld in Thüringen nach Berlin! Frohe Feiertage und ein erfolgreiches 2012!!
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