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Tabu: Roman von [Von Schirach, Ferdinand ]
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Tabu: Roman Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 145 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ferdinand von Schirach feiert weltweit Erfolge. (...) Von Schirach ist auch in diesem Land [Japan] ein gefeierter Bestsellerautor.«, DPA Deutsche Presse-Agentur, 10.06.2015

»Die Poesie entspringt einer heraufbeschworenen Stimmung. Es entstehen Bilder im Kopf, die schön sein können, gefährlich - und wahr.«, Märkische Allgemeine Zeitung, 04.01.2014

»›Tabu‹ ist ein ebenso irritierendes wie spannendes Buch.«, Sonntag, 22.10.2013

»Ein neuer Ferdinand-von-Schirach-Roman, ein bisschen versponnen, ein bisschen unscharf, mit verworrenem Ende. Aber das ist das eigentlich Beeindruckende: Es macht nichts. Dieses Buch zu lesen, ist dennoch ein großes Vergnügen.«, wdr5.de_Bücher, 28.09.2013

»›Tabu‹ ist ein rätselhaftes Verwirrspiel, eine Bühne voller Falltüren: geheimnisvoller, abgründiger und melancholischer als alle früheren Bücher von Ferdinand von Schirach.«, SRF, 27.09.2013

»Poetische Bilder, eindringende Beschreibungen und eine packende Story machen ›Tabu‹ zu einem perfekten Lesevergnügen.«, Madonna Society, 25.09.2013

»›Tabu‹ ist ein Beweis dafür, dass literarische Meisterwerke auch in gerade schnörkelloser, einfacher Sprache geschrieben sein können.«, Dorstener Zeitung, 23.09.2013

»poetisch wie nie«, Brigitte, 14.09.2013

»In schnörkelloser Sprache beschreibt der Autor, der bekanntlich selbst Anwalt ist, die Suche nach der Wahrheit und legt dabei tiefe Schichten einer verkommenen Welt bloß. Große Klasse!«, Dresdner Morgenpost, 11.09.2013

»In ›Tabu‹ entwickelt sich die Poesie meist weniger aus der Sprache selbst, als aus der Stimmung, die sie heraufbeschwört. So entstehen Bilder im Kopf, die schön sein können oder gefährlich. Womöglich wahr.«, Leipziger Volkszeitung, 11.09.2013

»Wie wundervoll, so ein Buch, das aus lauter klaren Sätzen besteht, die schlank sind und klug, die nachschwingen und in ihrem Schönheitssog den Leser mitziehen«, Der Spiegel, 09.09.2013

»Hoch poetisch, durchweg verstörend und faszinierend«, Mannheimer Morgen, 09.09.2013

»Ferdinand von Schirachs reifstes und spannendstes Buch.«, Sonntagszeitung, 08.09.2013

»Distanziert und analytisch, mitfühlend und über alle Maßen genau. Von Schirach besitzt das rare Talent, in nur wenigen Sätzen eine Stimmung, ein Gefühl für Atmosphäre, ein Gesicht, einen Charakter entstehen zu lassen. Sein Stil erzeugt einen starken Sog.«, Format, 06.09.2013

»Schirach ist ein mehr als nur versierter Erzähler, der sich auf die Ausgestaltung bedrohlicher Tableaus versteht. Seine Stärke ist der einfache Pinselstrich, mit dem er Figuren zeichnet.«, Hamburger Abendblatt, 06.09.2013

»Ein packendes Leseerlebnis (...) Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst.«, The Gap

»Inhaltlich abgründig und schockierend. Stilistisch kühl, distanziert. Und dabei wahnsinnig eindringlich und authentisch.«, Emotion

»Spannende Poesie.«, InStyle

»Beklemmend realistisch.«, Cover

Kurzbeschreibung

Sebastian von Eschburg verliert als Kind durch den Selbstmord seines Vaters den Halt. Er versucht sich durch die Kunst zu retten. Er zeigt mit seinen Fotografien und Videoinstallationen, dass Wirklichkeit und Wahrheit verschiedene Dinge sind. Es geht um Schönheit, Sex und die Einsamkeit des Menschen. Als Eschburg vorgeworfen wird, eine junge Frau getötet zu haben, übernimmt Konrad Biegler die Verteidigung. Der alte Anwalt versucht dem Künstler zu helfen - und damit sich selbst.
Schirach schreibt über ein aktuelles gesellschaftliches Thema, das den Leser zwingt, grundsätzliche Entscheidungen zu treffen. Aber dieses Buch ist viel mehr: Schirach hat den Roman eines Lebens geschrieben, lakonisch, poetisch, berührend.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1888 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (11. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CZ7C5G8
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 145 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #12.416 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe alle Bücher von Ferdinand von Schirach gelesen. "Schuld" und "Verbrechen" sind unerreicht, gemessen an der "Lang"-Geschichte "Der Fall Collini", der für mich inhaltlich mehr Examensklausur im 1. juristischen Staatsexamen war als Literatur und auch sein neuester Roman kommt nicht an die Kurzgeschichtenbände heran. "Tabu" ist verstörend, Sebastian von Eschburg, der vordergründige Protagonist, für den Leser nicht greifbar, weder sympathisch noch das Gegenteil. Mir als Leser blieb Eschburg - wie er nach seinem Eintritt bei dem "Fotografen" nur noch genannt wird - schlicht gleichgültig.

Anders Konrad Biegler, für mich der wahre Held der Geschichte. Alt, krank, desillusioniert, aber ein glänzender Strafverteidiger, der sich nicht erklären muss, sich für nichts entschuldigen muss, der grantig, unhöflich und sehr eigen ist, dabei völlig uneitel und deshalb sympathisch. Genial die Zeugenbefragung des Folter-androhenden Polizisten, obwohl ich bezweifle, dass eine solche Befragung vor einem bundesdeutschen Strafgericht möglich wäre, nachdem der Zeuge von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch gemacht hat. Ob in dieser Befragung das titelgebende "Tabu" angesprochen wird, weiß ich nicht, aber es würde passen, besser jedenfalls als die anderen Themen.

von Schirachs Sprache wieder schnörkellos, gradlinig, aber für einen Roman zu wenig. Ein Literaturkritiker hat über von Schirachs Erzählstil mal geschrieben, nur mit Hauptsätzen lasse sich kein Palast bauen; ich verstehe, was er gemeint hat.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
(***Vorsicht Spoiler***) Diese Story aus wie mit Pressluft aufs Papier gehämmerten Stakkatosätzen ist zwar sinnfrei, aber immerhin schnell erzählt: ein Typ, dessen Vater sich aus nicht näher erläuterten Gründen entleibt und dessen Mutter sodann einen Unsympathen (a) heiratet, wird, so soll es wohl suggeriert werden, aus eben diesen Gründen selber ein Unsympath (b) mit autistischen Zügen, der pornografische Edelfotos und damit ordentlich Geld macht. Das füllt die erste Hälfte des Buches. Nun abrupter Szenen- und Perspektivwechsel: wir sehen einen unsympathischen Anwalt (c), der die Verteidigung eines Mordverdächtigen übernehmen soll, um dessen Identität der Autor zwar eine Weile ein ziemliche Gewese macht, was sich allerdings als äußerst überflüssig herausstellt, da wir durchaus ahnen, dass es sich um diejenige des Unsympathen (b) handelt. Und Potz Blitz - er ist es tatsächlich. Er soll eine Frau ermordet haben, deren Leiche allerdings unauffindbar ist. Ein auch nicht gerade sympathischer Polizist (d) hat dem Unsympathen (b) nun Folter angedroht, woraufhin der den Mord gestanden hat, den er - wir ahnen es ebenfalls - aber gar nicht begangen hat. Im Gerichtssaal klärt uns der Autor mit schulmeisterlich erhobenem Zeigefinger in einem Dialog zwischen den Unsympathen (c) und (d) darüber auf, was er von der Folter hält: erfreulicherweise nichts (auch das ahnten wir allerdings schon). Jetzt stellt sich heraus, dass es weder Mord noch Opfer gab und dies auch popelleicht nachzuweisen gewesen wäre, wenn der Unsympath (b) es dem Unsympath (c) nur gesagt hätte. Das hat er aber nicht und darum ein paar Monate im Knast gesessen. Warum?Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
...stellte sich bei mir nach Lesen dieses Romans ein. Nicht, weil ich den Inhalt nicht begriffen habe, aber durchaus, weil ich nicht nachvollziehen kann, woher die überschwänglichen positiven Kritiken herrühren.
Dieser Roman hat ein ansprechendes Cover, der Titel klingt vielversprechend. Auch die Geschichte beginnt interessant mit Sebastian, dessen Kindheit in kargen, abgehakten Sätzen beschrieben wird - ebenso wie er selbst. - !Achtung, Spoiler! -

Man erfährt also, dass sich Sebastians Vater umbringt, und dies den Jungen traumatisiert. Soweit, so unspektakulär und logisch. Das Buch springt dann zeitlich in Sebastians Jugendalter, das recht fix abgehandelt wird, bis er dann, als Erwachsener, völlig unglaubwürdig ein höchstberühmter Fotograf und Künstler wird, (also wirklich, wie die Jungfrau zum Kinde, als Junge hat er keinerlei Interesse an Kunst und Fotografie, nach der Schule weiß er nicht was er tun soll, nimmt einen Aushilfsjob in einem Fotoladen an, und schwupps, ist er steinreich und berühmt). Er hat Bindungsschwierigkeiten, weil die Beziehung zu seiner Mutter vorher klischeehaft kalt beschrieben wurde. Dann geht er doch irgendwie eine Beziehung ein, dann ist eine junge Frau angeblich tot. Vorher wird noch mit der Absichtlichkeit eines Kindes, das mit dem Benutzen verbotener Worte schockieren will, eine Fotosession im Pornostil beschrieben, was schlicht unnötig, gewollt und deplaziert wirkt.

Nun springt das Buch zu einem sehr erfunden wirkenden Anwalt namens Biegler, der sich auf einer Erholungskur in Österreich befinden soll, weil er einen Burn-out hatte.(Da fragte ich mich, ob Herr von Schirach eigentlich weiß, was Burn-out-Symptome sind?
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