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am 23. November 2012
Hallo Kaufinteressierte und Technikverliebte,

ich kaufte den TP-Link TL-MR3020 als Geschenk für einen Freund der Zuhause nur per Surfstick Internetzugang hat, der Empfang seines Anbieters im Wohnzimmer aber wirklich schlecht ist. Für solche Anwendungsfälle ist dieses Gerät absolut das richtige.

Doch von Anfang an:

Verpackung 1A wie von Amazon zu erwarten.

Gerät ausgepackt und das erste was man machen sollte: FIRMWARE AKTUALISIEREN! Wenn hier Leute teilweise Schreiben ihre Surfsticks würden nicht erkannt dann liegt das meist an veralterter Firmware.
Also neue Firmware drauf und mein E173 von Huawei wurde sofort erkannt! Mit neuer Firmware ist sogar PIN-Eingabe möglich, in der alten musste diese deaktiviert werden vor der Benutzung mit dem Router.
Sollte ein Stick trotz neuester Firmware nicht identifiziert werden so kann von der Herstellerseite eine Binärdatei zu einigen Sticks heruntergeladen werden die es noch nicht in die Firmware geschafft haben. Diese wird ganz einfach über die Web-Oberfläche des Routers eingespielt.

Ich habe schon sämtliche Betriebsmodi des Routers ausprobiert und bin begeistert.
Zunächst der Modus weswegen man das Gerät kauft: 3G/4G (LTE Sticks werden seit der neuesten Firmware unterstützt)

Besonders hervorheben möchte ich aber den Modus "WISP":
Dieser Modus ist besonders praktisch denn er eröffnet viele Möglichkeiten.
Was macht der Router?!
Der Router ist CLIENT und ACCESS POINT in einem Gerät, so kann man z.B. die Reichweite eines Netzwerks vergrößern indem man den Router an der Empfangsgrenze des ersten WLAN Netzwerks platziert, dem Router die Zugangsdaten einpflegt, sodass dieser sich ins Netzwerk einbuchen kann und seinerseits diesen Zugang über seine Access Point Funktion weiterverteilt. Es ist KEINE Repeaterfunktion denn der MR3020 spannt ein Netzwerk mit neuem Kanal und eigener SSID auf!

Zugang zu Firmennetzwerken ist normalerweise sehr heikel: Es dürfen nur registrierte Geräte mit entsprechender MAC Adresse ins Netzwerk zudem muss man sich als autorisierter Benutzer authentifizieren und meist ist der Zugang auf ein Gerät beschränkt.
Nun zum Router: Er kann MAC-Adressen beliebiger Geräte annehmen, diese kann einfach in der Weboberfläche angepasst werden. Die Eingabe von Logindaten ist genauso möglich, also kopiert man die MAC-Adresse seines Firmenlaptops ins Gerät lässt dieses mit dem Firmennetzwerk verbinden, und wie o.g. hat man über den Access Point auch Internetzugang für Tablet, Smartphone usw.

Nun will ich ihn garnicht weiterschenken :-D
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am 23. Februar 2012
Da ich mit meinem HUAWEI E160E (Pro7-Stick) immer irgendwelche Treiberprobleme hatte (egal ob unter Vista oder Windows 7) und der Stick dann auch immer am gleichen USB-Anschluss stecken musste, habe ich mich für diesen WLAN-Router entschieden. Damit versaut man sich seinen Rechner nicht mit Treibern und verbogenen Netzwerkeinstellungen. Außerdem ist man dann nicht an die Netzbetreiber-spezifische Software gebunden und muss nicht mit irgendwelcher UMTS-Stick-Konfigurationssoftware (z.B. MWconn) herumfummeln. Wenn der TL-MR3020 einmal konfiguriert ist, funktioniert er anschließend tadellos. Er benötigt zwar manchmal etwas lange, bis er meinen HUAWEI E160E erkannt hat, aber dann funktioniert alles einwandfrei und stabil.
Vermutlich ist der E160E nicht der optimale Stick für diesen Router, denn in manchen Screenshots in Blogs und auf Produktbewertungsseiten sah ich im Konfigurationsmenü im Bereich 3G deutlich mehr Infos als ich sie bei mir sehe. Z.B. sehe ich keine Infos zur Empfangsqualität, was eine Ausrichtung des Sticks deutlich vereinfachen würde.

Fazit:
Wenn man bereits einen UMTS-Stick besitzt, ist dieses Gerät ist eine gute und günstige Alternative zum Neukauf eines - doch immer noch oft über 100 Euro teuren - WLAN-Router mit integriertem UMTS-Modem. Man hat bei diesem TL-MR3020 zwar immer den Stick dran hängen, aber diesen kann man dafür austauschen, z.B. wenn er mal defekt ist.
Für Besitzer von mobilen WLAN-Geräten ohne UMTS ist dieser Router bestimmt auch sehr praktisch. So kommt man mit iPod touch, iPad und den vielen Android-Tablett-Geräten viel günstiger ins Internet und muss sich keine teureren 3G-Varianten dieser Geräte kaufen und evtl. noch an einen teuren Vertrag binden lassen.

Ganz praktisch finde ich den Schalter seitlich und den "AP"-Modus: Einfach den UMTS-Stick abziehen, Schalter auf "AP" stellen, das Gerät per Netzwerkkabel an einen Netzwerkanschluss stecken und schon kann man per WLAN aufs Netz zugreifen. Ohne irgendwelche Konfiguration! Super Sache.

Durch das mitgelieferte Netzteil und das USB-Y-Kabel kann man dieses Gerät beliebig mit Strom versorgen. So kann man es außerhalb der Reichweite einer Steckdose einfach mittels Y-Kabel am Notebook anschließen.

Tipp: Die SIM-Karte im UMTS-Stick darf keine PIN-Sperre haben, sonst kommt dieser WLAN-Router nicht damit klar.

Ergänzung:
Im Zug macht dieser Router leider keinen Spass, denn wenn er keine stabile Mobilfunk-Verbindung aufbauen kann, wird der UMTS-Stick resettet und nach mehrmaligem Reset deaktiviert (kann man im System-Log detailliert sehen). D.h. man bekommt während der Fahrt praktisch keine Internetverbindung zustande und muss ständig den Stick abziehen und wieder anschließen.

Wenn man an einem festen Ort bleibt, bei dem man gute Netzabdeckung hat, dann funktioniert dieser Router allerdings einwandfrei.
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am 14. Mai 2016
Die Bestellung kam -wie immer bei Amazon- sehr schnell.
In der Verpackung befand sich der Router, die Stromversorgung, ein USB Kabel und ein RJ-45 Kabel, sowie eine Anleitung im Briefmarkenformat.

Eigentlich wäre alles dabei was man benötigte, vielleicht hätte man auch noch eine 3,5 Dioptrien Lesebrille beifügen können: denn die Anleitung ist so klein geschrieben, dass man ohne Lupe kaum etwas lesen kann. Dazu ist noch die Beschriftung am Gerät in einer ähnlich mikroskopische Schrift verfasst, und die Designer hatten die geniale Idee, diese Beschreibung noch weiß auf hellgrau zu gestalten.

Jetzt bin ich aber schon vorbei mit meiner Meckerei, das Gerät überzeugte mich sonst völlig!

Ich hatte ihn des WISP-Modus (Wireless ISP) wegen gekauft. Damit kann man zum Beispiel aus einem Hotel-WLAN einen eigenen WLAN machen, und damit mehrere Geräte versorgen.
Nachdem ich an anderen Routern erfolglos versuchte, dieses Modus einzustellen, lief es beim MR-3020 auf Anhieb.

Nach ein paar Minuten Konfiguration, war ich online!
Im WISP-Modus reicht es dann aus, wenn aus einem der Geräte die Anmeldemaske des Hotels bedient wird, danach können alle andere Geräte auch ohne Anmeldung ins Internet. Genial!

Allerdings hatte ich dabei einen kleinen Dämpfer: die Seiten gestalten sich ziemlich träge.
Bei jedem Wechsel brauchte das Gerät mehrere 10 Sek, um die neue Seite anzuzeigen.

Da half die Anleitung auch nicht. Ich fand aber mit etwas suchen Abhilfe im Internet.

Bei der Konfiguration nach dem Handbuch und ein Reboot, hat das Gerät von dem ISP die Adresse des DNS Servers in den WAN-Section erworben. In der DHCP-Section sind noch die DNS-Einträge leer.

Wenn man jetzt noch die DNS Adresse von der WAN-Section in der DHCP-Section kopiert, dann wird das Gerät richtig schnell.
Auf keinem Fall darf man anderen (allgemein bekannten) DNS-Adressen eintragen, da die Hotel-Software in der Regel auf einen eigenen DNS Server seine Authentifizierung durchführt.
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Der portable WLAN-Router wurde von uns wegen der teilweise idiotischen WLAN-Konfigurationen in Hotels angeschafft.Dafür kam er zwar bisher noch nicht zum Einsatz, der TEst zum Durchreichen des heimischen WLAN war aber schon sehr vielversprechend. Die Anmeldung am Gerät und danach die Anmeldung des Geräts im WLAN war absolut problemlos. Für die Anmeldung im WLAN gibt es auch genügend Optionen, um die gängigen Beschränkungen in Hotels abdecken zu können, bis hin zum Spoofen der MAC-Adresse, wenn man sich zuerst mit einem anderen Gerät angemeldet hat.

Der Wechsel der verschiedenen Einstellungen (Mobilfunk-Stick, WLAN-Weitergabe oder Router) erfolgt einfach per Schiebeschalter, die Stromversorgung kann nicht nur über das beiliegende USB-Netzteil, sondern auch mit manchen Powerbanks erfolgen, dies sollte man aber vorher ausprobieren. Beim Betrieb per Akku kann der Router irgendwo liegen und das WLAN verlängern bzw. aufspannen, manche bringen solche kleinen Router angeblich notfalls im Hotelflur unter, um die Abdeckung im Zimmer zu verbessern (als Tipp auf eigene Verantwortung).

Insgesamt ein sehr handlicher Router, der in Zukunft im Reisegepäck landen wird, in der Hoffnung, tatsächlich alle Anwendungsfälle abzudecken.
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am 21. April 2013
Ich denke, dass es bereits genügend Rezensionen zu der Konfiguration und Verwendung des Produkts gibt. Auf dieser Grundlage hatte ich mir auch dieses Gerät zugelegt. Haupsächlich wollte ich den kleinen Alleskönner als 3G Router verwenden und genau hier liegt das Problem.
Ich habe Stunden damit verbracht über den 3G Router und meinen Vodafone UMTS Stick eine Verbindung herzustellen. Nach Identifizierung des Sticks und dem folgendem Verbindungsversuch wurde mir im Web-Menü der Status "Unplugged" zurückgegeben. Daraufhin habe ich die Firmware des Routers und des Sticks hin und her geflasht, um eine lauffähige Konfiguration zu finden. Als ich es bereits aufgeben wollte habe ich während einer Dienstreise einen erneuten Versuch gestartet und....es funktionierte. Wie mir später auch der TP-Link mitgeteilt hat liegt die Ursache bei der verfügbaren Bandbreite. Die Verwendung eines UMTS Sticks funktioniert nur ab 3G (Hardware Bug) !

TP-Link hat mir folgenes zu dem Thema geantwortet:
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Sehr geehrter Herr XXX,

bei dem TL-MR3020 und dem TL-MR3040 ist es normal dass bei einer "nicht
3G" Verbindung die Geräte sich nicht ins Internet einwählen denn bei
denen befindet sich ein Hardware Bug. Derzeit gibt es auch keine Lösung
dieses zu umgehen.

Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gern.
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Fazit:
Wer die 3G Routerfunktion nicht nutzen möchte oder an allen Orten eine 3G Verbindung finden wird, wird von dem TL-MR3020
nicht enttäuscht werden. Ansonsten rate ich zu einer Alternative.
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am 28. Januar 2016
Da mir der Raspberry Pi mit 3G-Stick als Fallback-Verbindung zu unstabil war, habe ich mir diesen Router bestellt.
Was soll ich sagen, ein top Produkt zum kleinen Preis.

Der Router sieht auf den Bildern größer aus als er ist, er ist in echt überraschend klein.

Bei der ersten Inbetriebnahme gleich den MA260-Stick angeschlossen Netzwerkkabel und USB mit dem PC verbunden und er hat sich vollautomatisch mit der Netzclub-Karte eingewählt (PIN war vorher schon aus).

Sämtliche Standard-Kennwörter sollten übrigens immer geändert werden und WPS sollte man immer abschalten.

Dann kam die Einrichtung, erstmal ein Firmware-Update gemacht und dann alles eingerichtet, das Interface ist englisch, das ist aber kein Problem für mich. Das ist ja nicht das erste mal das ich einen Router einrichte, dann noch dem Asus einen festen DHCP-Lease zugeordnet und die DMZ darauf gelegt.

Als sekundäres WAN an meinem AC68U ein voller erfolg, das Gerät wird sogar per USB vom Asus mit Strom versorgt.

Jetzt wird sich mancher Fragen, wieso ich den Surfstick nicht direkt an den Asus anstecke. Die Antwort ist einfach, am Asus AC68U läuft mein Surfstick nur mit viel Mühe und sehr unzuverlässig. Aber theoretisch wäre der Asus auch in der Lage, einen Surfstick zu betreiben.
Mein Work-Around ist in dem Fall halt LAN1 als sekundäres WAN zu konfigurieren und daran einen separaten 3G-Router anzuschließen.

Fazit: Wer einen 3G/4G-fähigen Router sucht, wird hier definitiv fündig, bei dem Preis ein top Gerät, was genau das kann was es soll.
Zumindest in Verbindung mit meinem TP-Link-Surfstick den ich schon hatte keine Probleme festgestellt.

Natürlich wird ein kompatibler Surfstick benötigt, von TP-Link getestete Surfsticks sind auf der Homepage von TP-Link einsehbar.

Kleine Ergänzung: Über den WISP-Modus kann der Router sich sogar über WLAN sein Signal holen und sendet ein 2. Netzwerk wieder aus. So konnte ich sogar das Tethering vom Smartphone an meinem Router als WAN-Netzwerk nutzbar machen.
Am Schalter kann man nun zwischen den Modi 3G/4G und WISP hin- und herschalten und ich kann so je nach Bedarf das sekundäre WAN schnell und einfach zwischen Surfstick und Smartphone Tethering umschalten. Die Zugangsdaten zum WISP-Netzwerk müssen dazu nur 1x im Router hinterlegt werden.
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am 27. Juni 2016
Insgesamt funktioniert das sehr vielseitig einsetzbare kleine Gerät sehr gut. Ich bin vor ein paar Wochen darüber gestolpert und habe es dann einfach mal bestellt … ich bin begeistert!

Auf Dienstreisen nutze ich den Repeater, um mit einem eigenen Netzwerk (eigene SSID & WPA2-Passwort) das WLAN-Signal von Hotels etc. signalverstärkt zu nutzen. Dazu versorge ich das Gerät via USB (direkt am Note oder Akku-Pack) mit Strom. Dann verbinde ich mich mit meinem eigenen WLAN trage in die Web-Benutzeroberfläche des Repeaters die WLAN-Adresse und –Passwort des Hoteleigenen WLAN ein. Nach einem Neustart des Repeaters kann ich dann das Hotel-Netz etwas abgesicherter nutzen – das ist toll. Die Web-Benutzeroberfläche ist sehr gut struktiriert, bietet viele detailierte Konfigurationsmöglichkeitenen, aber auch gut verständliche Beschreibungen.

Zu Hause habe ich den Repeater am USB des Fernsehers im Gästezimmer im oberen Stockwerk hängen. Schalte ich den Fernseher ein, fährt sich der Repeater innerhalb von ca. 20 Sekunden hoch und erfrischt das Signal aus dem Erdgeschoß zuverlässig. Das ruckelfreie Abspielen von HD-Videos (Netflix, YouTube etc.) ist nun mit allen verbundenen Geräten problemlos möglich.

Momentan ist meine Frau in der Ukraine bei ihren Eltern. Sie haben zwar einen Router, abee angeblich ohne WLAN! Den Repeater im AV-Modus einfach mit LAN-Kabel an den Router angeschlossen und meine Frau kann völlig problemlos WLAN mit Handys, Tablet und Notebook nutzen. Nein, meine Frau ist nicht sonderlich versiert ;)

Insgesamt eine klare Kaufempfehlung!
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am 26. Februar 2016
Funktioniert sehr gut zusammen mit dem Surfstick "G4 Systems XS P10".
Setup ist sehr einfach und schnell gemacht!

Vewende diesen Router zusammen mit dem Stick um einen Arduino mit Internet zu versorgen.
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am 5. Januar 2016
Getestet wurde vor allem der WISP-Modus. Hierbei verbindet man sich mit einem bestehenden Wi-Fi-Netzwerk. Alle eigenen Geräte verbinden sich dann mit dem TL-MR3020 anstatt mit dem bestehenden Wi-Fi. So braucht man z. B. nur ein Wi-Fi-Zugang (im Hotel) für beliebig viele eigene Geräte.

Das Problem ist allerdings, dass der TL-MR3020 nicht nur auf WAN-Seite die DHCP-Adresse, die vom bestehenden Wi-Fi zugewiesen wurde, anwendet, sondern auch auf der Seite zu den eigenen Geräten hin. Dies führt dazu, dass man die IP-Adresse des TL-MR3020 nicht mehr kennt, sobald er sich mit dem bestehenden Wi-Fi verbunden hat. Somit ist eine Verbindung zum Webinterface des MR3020 nicht mehr möglich, er kann daher nicht mehr verwaltet werden. Möchte man sich mit einem anderen Wi-Fi verbinden, das bestehende Wi-Fi ist aber noch in Reichweite? Nicht möglich. Außer man macht jedes Mal einen Werksreset. Zuhause kann man die zugewiesene IP-Adresse des TL-MR3020 eventuell noch über den eigenen Router ermitteln, spätestens z. B. in Hotel-Wi-Fis dürfte dies aber nicht mehr möglich sein.
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am 1. November 2016
Das Ding funktioniert super mit dem Telekom LTE Speedstick V. Allerdings kann man leider über das Webinterface LTE nicht als alleinigen Standard erzwingen, so dass es sein kann, dass man nur 3 G hat, aber die Feldstärkeanzeige 100 % anzeigt. Es wäre toll, wenn man ausschließlich LTE erzwingen könnte, auch wenn die Feldstärke schlecht ist. Denn dann könnte man mit der Feldstärkeanzeige in der Webgui den besten Empfangsort für den LTE Stick suchen, ohne wieder auf 3 G "hereinzufallen". Leider wird auch IPv6 nicht unterstützt, aber da auch die Telekom LTE Sticks eh kein IPv6 können, ist das nun aber auch egal. Daher einen Stern Abzug

Ansonsten: Wohl die preisgünstigste Methode, LTE als Internetzugang bei fehlendem DSL als DSL Ersatz im ganzen Hause zu nutzen. Da der Router so genial ist, werde ich noch mehrere ordern - als Miniserver statt LTE Zugang.
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