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am 31. Januar 2015
Ich setze diesen Router in meinem Apartment im Uni-Wohnheim ein. Ich habe mich für den Archer C7 vor allem aus zwei Gründen entschieden:
* OpenWrt-fähig, bietet damit viele coole Funktionen (siehe NDP Proxy weiter unten)
* AC WLAN im 5GHz Frequenzband. Das 2,4GHz Band ist bei uns so voll mit über 20 WLANs der benachbarten Wohnheimbewohner, dass die Geschwindigkeit dort nicht mehr akzeptabel ist.

Wichtig ist jedoch darauf zu achten, dass man wirklich die Hardware-Version v2 des Routers bekommt. Mit der älteren v1 Version ist kein OpenWrt möglich und auch für den Betrieb mit der Originalfirmware dürfte die v2 besser sein, da einige Fehlerchen ausgebügelt wurden.

Der Router sieht optisch sehr schick aus. Die Antennen waren schnell angeschraubt und im Original Webinterface kann man sehr bequem die OpenWrt Firmware flashen. Wenige Minuten später startet der Router neu und kann quasi alles, wovon man sonst nur träumen kann.

In der aktuellen Version von OpenWrt (Barrier Breaker 14.07) ist jedoch nicht alles direkt über das Webinterface möglich.
Die radio0 Schnittstelle, welche den 5GHz Kanal darstellt, wird im Webinterface nicht richtig konfiguriert. Ich habe das über die Konsole gelöst:
cd /etc/config ; mv wireless wireless.old ; wifi detect > wireless
Dies generiert eine neue funktionierende wireless-Konfiguration. Nun überträgt man mit "uci set wireless.radioX.option=wert" die gewünschten Einstellungen (SSID, Verschlüsselung, etc.), die man in wireless.old ja noch findet. Man darf aber nicht hwmode und htmode überschreiben!
Abschließend einmal rm wireless.old ; uci commit ; wifi ausführen und das sollte dann funktionieren.

Die WLAN-LEDs muss man selbst konfigurieren, das geht aber selbsterklärend im Webinterface.

Internet gibts in meinem Apartment über das Rechenzentrum der Universität: Per DHCP genau eine öffentliche IPv4 und per IPv6 Autokonfiguration beliebig viele IPv6 Adressen. Ein NAT-Router kann problemlos mehrere Geräte mit internen IPv4-Adressen versorgen, IPv6 geht dann jedoch nicht mehr. Ein Switch würde IPv6 Autokonfiguration ermöglichen, dann kann aber nur ein Gerät eine IPv4 bekommen. Mir ist beides wichtig, da IPv6 Traffic derzeit nicht in unsere Quotaberechnung einfließt (und Youtube kann IPv6, da lässt sich also ordentlich Quota sparen)
Hier kommt die NDP Proxy Funktion von OpenWrt ins Spiel: Die NDP-Pakete, welche für IPv6 nötig sind, können vom Router einfach ins Uni-Netz durchgereicht werden, sodass auch IPv6 funktioniert. Leider geht das nicht so recht übers Webinterface, aber auch hier hilft die Kommandozeile:
uci set dhcp.lan.dhcpv6=hybrid
uci set dhcp.lan.ra=hybrid
uci set dhcp.lan.ndp=hybrid
uci set dhcp.wan6=dhcp
uci set dhcp.wan6.dhcpv6=hybrid
uci set dhcp.wan6.ra=hybrid
uci set dhcp.wan6.ndp=hybrid
uci set dhcp.wan6.master=1
uci commit
/etc/init.d/odhcpd restart
Und fertig - IPv4 + IPv6 auf allen Geräten im eigenen LAN.
(Beachte aber auch [...] )

Insgesamt kann ich sagen, dass es ein sehr gelungenes Stück Hardware ist. Die WLAN Reichweite ist super, bei der Performance ist mir nichts negatives aufgefallen und das Gerät sieht dazu noch optisch gut aus.
Die Original-Firmware scheint auch die nötigsten Funktionen zu bieten, kommt aber natürlich nicht an die Flexibilität von OpenWrt ran. Umso schöner, dass man hier ein Gerät mit verfügbaren Treibern hat, sodass Projekte wie OpenWrt erst ermöglicht werden. Die Unterstützung durch das OpenWrt Webinterface könnte besser sein, aber dafür kann TP-Link als Hardwarehersteller natürlich nichts. Ich denke aber auch, dass jeder der sich selbst ein OpenWrt flashen will, mit der Konsole umgehen können sollte. Und wer sowas wie Proxy NDP braucht aber keine Ahnung hat, der fragt halt einen befreundeten Informatiker ob er das für einen einrichtet ;-)
88 Kommentare| 103 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2010
Ich habe mir diesen Router gegönnt, nachdem mein altes Modell von Linksys mich zusehens durch ständige Verbindungsabbrüche nervte. Anfangs war ich aufgrund des Preises und in Anbetracht der reichhaltigen Ausstattung (Gigabit-LAN, N-WLAN, USB-Anschluss) doch sehr skeptisch, bisher erweist sich meine Sorge aber als unbegründet. Ich habe das Gerät kurz nach Ankunft mit der kostenlosen Firmware DD-WRT bespielt und kann seitdem nur positives berichten.

Besonders praktisch ist der USB-Anschluss an der Rückseite. Wie bei allen aktuellen Routern sollte man hiervon nicht allzu viel erwarten, aber der TP-Link nutzt dessen Möglichkeiten deutlich besser als die meisten Mitbewerber. In meinem Test mit einem 8 GB USB-Stick konnte ich Daten auf den Router per Kabel mit ca. 5 MByte/s schreiben und mit knapp 10 MByte/s wieder auslesen. Der Zugriff per WLAN klappt in beide Richtungen mit etwa 3 MByte/s und ist somit deutlich langsamer, weil die WLAN-Verschlüsselung doch auch einiges an Leistung zu kosten scheint. So brauche ich Dateien bis zu 100 Mbyte Größe jetzt nicht mehr über einen Stick von PC A zu PC B tragen, sondern kann sie komfortabel im Netzwerk zwischenspeichern.

Neben Speichersticks lassen sich mit DD-WRT über den USB-Anschluss auch Drucker im Netzwerk freigeben oder UMTS-Sticks als "Backup-Internetlösung" nutzen. Dadurch könnte man über das Mobilfunknetz weiter surfen, wenn der normale Internetanbieter gerade eine Störung hat. Ein entsprechender Stick und Datentarif sind hierfür natürlich Voraussetzung.

Pro:
- sehr schneller Prozessor, auch für viele gleichzeitige Verbindgen (torrents...) sehr gut geeignet
- perfekt für Kabel Internet mit über 100 MBit/s Bandbreite geeignet
- stabiles WLAN
- Gigabit Switch
- mit DD-WRT enormer Funktionsumfang
- USB-Anschluss für Speichersticks, Drucker & UMTS-Modems (mit DD-WRT)
- geringer Stromverbrauch (ca. 6 Watt)

Contra:
- keinerlei Telefonie-Optionen
- WLAN-Reichweite trotz der drei Antennen nur durchschnittlich
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am 19. Juni 2016
Habe OpenWRT installiert, funktioniert gut, es sind 11 MB Flash für nachinstallierte Pakete verfügbar. Finde den Empfang ganz ok, aber ich glaube das die teureren Geräte von Netgear, Linksys & Co. nicht umsonst viel mehr kosten. Hab auch den Zyxel NBG6716, hat den gleichen Chipsatz, aber mehr Flash speicher (dort unter OpenWRT über 100 MB nutzbar, dafür keine externen Antennen, kann aber keinen Unterschied beim Durchsatz feststellen).

Ich habe allerdings zwei Probleme, egal mit welchen von den beiden Herstellern: Erstens bricht ab und an mal das 2.4 GHz WLAN ein bzw. hat man Verbindungsprobleme, kann aber auch an den heutzutage vielen 2.4GHz Netzen liegen (UPC Chello Wi-Free sei dank...). Und das zweite ist das in der sogenannten Netzwerkumgebung (engl. Network Neighborhood) diverse NAS bzw. CIFS Server nicht mehr erscheinen, sowohl am Mac als auch am PC. Habe mit tcpdump getraced, sehe die Broadcasts den Router erreichen, im Router am Switch, auf dem WLAN Interface und auf dem eigentlichen Rechner der dies empfangen sollte, das Symbol für das NAS taucht trotzdem nicht auf, was zum Beispiel bei TimeMachine am MAC Probleme verursacht.

Meiner Meinung nach ist es schwer zu sagen woran dies liegt, ich will keinesfalls dem Router die schuld geben, es könnte auch an OpenWRT liegen.

Wenn jemand vor allem zum zweiten Punkt einen Tipp hat?

Update:

Bin draufgekommen das es bei dem Problem mit Netzwerkshares u.u nicht am Router liegt. Das erste was ich herausgefunden habe ist das Windows 10 scheinbar SMB2 Shares nicht immer in der Netzwerkumgebung anzeigt, ist ein bekanntes Problem, und das eine NAS auf SMB3 umstellen hat nichts gebracht. Und zweitens gibt es beim Mac scheinbar auch das Problem das er wie es scheint Schwierigkeiten bereitet wenn man den Router tauscht und dem neuen mit gleicher SSID und PSK betreibt. Angeblich hilft es irgendein .plist File zu löschen. Bin noch dran...
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am 28. November 2013
Ich möchte nun endlich auch eine Rezension zum TL-WR1043ND Router abgeben.
Ich habe den Router vor etwa einem halben Jahr bei Amazon gekauft kann entsprechend
eine Rezension schreiben, in der auch wirklich meine Erfahrungen mit diesem Router stehen.

Vorab: Es ist mein zweiter TP-Link Router und ich muss sagen, dass ich am anfang etwas skeptisch war.

Anfangs wollte ich nur einen Router haben, welcher fähig ist aus einem WLan Netz (EasyBox) wieder
ein LAN Netz zu machen. Das konnte mein alter TP-Link Router nämlich nicht.

Als ich den Router dann endlich in Empfang genommen habe, brauchte ich die Funktion schon
garnicht mehr. Wir haben in der Zwischenzeit einfach ein Loch durch die Decke gebohrt - Trotzdem
hat sich für mich der Router schon mehr als oft bezahlt gemacht.

Einen klaren Vorteil hat der Router durch den USB Stick:
Wir hatten oft Ausfälle weil Vodafone nicht fähig ist / war uns Internet stabil zu Verfügung zu stellen.
Deshalb habe ich meinen Internet Stick direkt am Router angeschlossen und die beiden haben von anfang an ein
gutes Team abgegeben (UMTS Stick: E173u-2 von Huawai). Somit war auch jeder Ausfall sofort zu beheben.
Wenn man nun noch einen guten Tarif hat, welcher einen erst spät oder garnicht drosselt dann ist das perfekt.
(Ja solche Tarife gibt es ;-))

Für Fortgeschrittene gibt es noch eine tolle Sache:
Der Router ist von DD-WRT unterstützt. Das heißt, man kann ganz viele tolle Dinge mit dem Router
anstellen. Man hat die Möglichkeit mehrere WLan Netzwerke zu Verfügung zu stellen z.B. für Gäste oder
auch mit einer Hotspot Software zu versehen (Einfach mal "dd-wrt" bei google eingeben)

Die Wlan Reichweite vom Router ist gut - Hier kann und möchte ich allerdings ungerne einen Kommentar abgeben denn:
1.) Nutze ich nur LAN, auch mit dem Laptop - Zum Spielchen spielen wesentlich besser :-)
2.) DD-WRT ist bei mir vom WLAN her etwas hinderlich. Da soll OpenWRT besser sein.

Bitte beachtet aber, dass ihr durch DD-WRT sowie OpenWRT etc die Garantie auf den Router verliert. Das hat
bei mir aber keine große Rolle gespielt denn ich habe den Router sowieso bei Amazon Warehouse Deals gekauft.

Auch musste der Router schon öfter mit in die "Schultasche" um Ihn dann im Informatik Unterricht weiter zu nutzen,
damit wir nicht über das Schulnetzwerk surfen müssen sondern den Stick nutzen können - Das ist aber auch garkein Problem
für den Router gewesen, weder die vielen Clients - noch die Schlepperei.

Ich wünsche mir keinen anderen Router mehr und hoffe, dass er mir noch ein paar Jahre erhalten bleibt - Dann habe ich
den perfekten TP-Link Router :-)

Ich hoffe, dass ich euch mit der Rezension helfen konnte - Falls ja / nein: bitte bewertet das ganze damit ich
einen Eindruck habe, ob ich weiter Rezensionen schreiben sollte - Fragen beantworte ich natürlich auch sehr gerne :-)
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am 10. Februar 2010
Habe einen WLAN-Router mit Anschluß für eine externe Festplatte gesucht.
Preismäßig war der TP-Link hier am günstigsten. Also hab ich ihn kurzerhand bestellt.

Der Anschluß gestaltete sich sehr einfach. Anhand der mitgelieferten Installationssoftware habe ich den Router in 10 Minuten eingerichtet.

Einziges Problem war die Freigabe der externen Festplatte. Hier bin ich zunächts nicht weitergekommen und habe mich deshalb an den TP-Link Kundendienst per E-Mail gewandt.
Hier wurde mir innerhalb kürzester Zeit weitergeholfen. Ich muss sagen, daß ich vom Support sehr begeistert bin. Normalerweise dauert es immer Tage, bis man bei technischen Anfragen einen Rückantwort bekommt. Hier kam die Antwort jedesmal innerhalb von 15 Minuten. Echt klasse.

Das einzige Manko, das jetzt noch besteht, ist, daß die externe Festplatte nach dem Ausschalten des Routers beim nächsten Einschalten erst wieder freigegeben werden muß.
Lt. Aussage des Supports, wird jedoch in einer der nächsten Firmwareversionen dieses Manko behoben.
Dann habe ich den perfekten Router für mich.
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am 19. Oktober 2015
Dieser Router ist ein astreiner Freifunk Router!
Er hat ausreichende Reichweite und sonst auch genug Leistung.
Hinzukommt, man kann die Antennen auch durch stärkere ersetzen!
Rundum zufrieden mit diesem Router, daher hab ich auch erst 6 St. davon gekauft!
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Mai 2010
Dieser Router ist momentan das Spitzenmodell der Firma TP-Link. Nachdem in unserem schnellen Firmennetzwerk die herkömmlichen 100 MBIT LAN-Schnittstellen normaler Router schon nicht mehr ausreichten und auch die breitbandige Internetverbindung mit 32 MBIT den meisten (auch den älteren TP-Link Modellen) älteren Routern Probleme macht, musste bessere Hardware her. Und das lohnt sich:

Durch die schnellen Gigabit-LAN Schnittstellen und den mit 400 Mhz leistungsfähigen Prozessor ist das Gerät angemessen schnell. Konfigurationsanfragen und der Netzwerkverkehr werden im schnell abgearbeitet; kein Wunder - dieses Modell hat mehr als doppelt so viel CPU-Power wie mein alter Linksys WRT54G Linksys WRT54GL-DE Wireless-G Broadband Router 54 Mbit/s. Die Konfiguration fällt leicht, die Oberfläche ist sehr übersichtlich. Die Firmware ist aktuell von Ende April. Durch die drei drehbaren und abnehmbaren Antennen bekommt man auch unter schwierigen Bedingungen guten Empfang. Und wer besondere Funktionen braucht wie etwa virtuelle W-LANS (Gäste nur mit Internet-Access und Drucker!), Hotspot, abschaltbaren WAN-Anschluss, zeitbasierte Regelfilter (kein WLAN im Büro am Wochenende) oder DHCP-Client (bei uns kommt DHCP zentral vom Server), der verwendet einfach DD-WRT, eine alternative Firmware, die sich ebenso leicht laden lässt wie die Original-Firmware. Damit sind dann fast alle denkbaren Funktionen eines W-LAN Routers möglich und es lassen sich auch sehr spezielle Funktionen verwirklichen. Für nur rund 50 EUR gibt es derzeit keinen besseren Router auf dem Markt. Wer keine Telefonie oder eingebautes DECT braucht (wie bei den Spitzenmodellen von AVM) oder ganz ausgefallene Features, der bekommt hier beste Technik für wenig Geld. Das Gerät bekam in einem aktuellen Vergleichstest daher auch den zweiten Platz.
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am 5. März 2016
Der Router ist ein Top Gerät, mit einer Fülle an Funktionen, aber dennoch einfach und leicht einzurichten.

Durch die sechs Antennen (drei interne, drei externe) ist ein qualitativ hoher Empfang auch durch mehrere Mauern hindurch möglich,
sowohl im 2,4 GHz als auch im 5 GHz Bereich.

Es sind auch zwei USb-Anschlüsse vorhanden, leider beide nur in der Version 2.0.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig. Hervorzuheben hierbei sind die Firewallfunktionen, Medienserver, Durckerserver.

Beim WLAN sind getrennte Einstellungen für den 2,4 und 5 GHz Bereich möglich. Zugriffseinschränkungen sind ebenfalls separat möglich.
Darüber hinaus ist in beiden Frequenzbereichen noch die Erstellung jeweils eines Gastnetzwerkes möglich. Diesen kann man den Zugriff auf den Medienserver oder das interne Netzwerk gestatten oder verweigern. Ebenso kann man die Bandbreiten beschränken. Ideal wenn man Gäste im Haus hat.

Hervorzuheben ist auch die Möglichkeit, die normalen WLAN-Netzwerke über einen Radius-Server zu betreiben.
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am 27. August 2013
Ich möchte hier nicht alles wiederholen, was schon mehrfach erwähnt wurde. Nur einige Eindrücke von mir ergänzen.

(Ich finde es übrigens sehr unglücklich, dass hier alle Rezensionen der verschienen Router-Modelle gemeinsam aufgelistet sind, ohnd dass es eine Möglichkeit der Filterung gibt.)

IPV6. Nutzung hinter Kabelmodem mit DS-Lite:

Der TP-Link Archer erfüllt meine Erwartungen im Großen und Ganzen. Ich nutze ihn hinter einen Cisco-Kabelmodem von Unitymedia. Der Anschluss funktioniert mit Dual-Stack Lite (DS-Lite). Da das Kabelmodem als DHCP-Server fungiert, habe ich diese Funktion beim Archer C7 für IPv4 und IPv6 deaktiviert. Die Zuweisung von sowohl IPv4 als auch von IPv6 Adressen funktioniert nach einigem rumprobieren problemlos. (IPv6 muss im WAN Setup dafür ausgeschaltet bleiben. LAN Setup für IPv6 habe ich auf SLAAC eingestellt) Alle Clients im WLAN verbinden sich problemlos und schnell mit IPv6 und IPv4 Seiten.

Sendeleistung:

Die Sendeleistung ist nicht viel besser als bei meinem Vorgänger-Router (ein altes DLINK Modell). Das liegt vermutlich an der generell begrenzten Sendeleistung für WLAN als auch an den starken Wänden in unserem Haus. Alternativ kann man für den Router im Setup ein anderes Land auswählen und damit die Sendeleistung u.U. deutlich erhöhen. Ich verzichte aber lieber darauf. Zum einen ist es nicht legal und zum anderen möchte ich meiner Familie und mir auch nicht diese Strahlung zumuten. Der Router deckt auch so zwei Etagen mit mehreren Räumen ab, nachdem ich ihn zentral positioniert habe. Im 2,4 GHz Netz ist die Reichweite deutlich höher als im 5 GHz Netz.

Ausstattung und Menü:

Die Einstellmöglichkeiten sind wirklich enorm. Das meiste davon braucht man wohl nicht. Ich finde aber gut, das es grudsätzlich die Möglichkeit für viele Einstellungen gibt. Insbesondere der Gastzugang, der ggfls. auch auf bestimmte Nutzungszeiten und Bandbreiten beschränkt werden kann finde ich sehr nützlich. Der Gast bekommt nur dann einen Zugang zum übrigen Netzwerk, wenn dies gewünscht ist.

Ich hätte mir noch gewünscht, dass ich das WLAN über Nacht ausschalten kann. Diese Möglichkeit ist leider nicht vorgesehen.

Probleme: Verbindungsabbrüche und Zugang über Android-App

Die schon mehrfach beschriebenen Verbindungsabbrüche lassen sich verhindern, wenn im Menüpunkt "Wireless 2,4 GHz" die "Channel Width" auf 20 MHz eingestellt wird. Zudem rät der Support dazu, die Kanalwahl manuell vorzunehmen. Ich habe seitdem keine Probleme mehr mit der Verbindung. Ich hoffe, aber dass das nächst Update hier wieder alle Einstellungen zulässt.

Für Android gibt es eine APP "Tether", mit der man über Android in die Routereinstellungen gelangt. Trotz anders lautender Information seitens TP-Link und aktueller Firmware ist eine Verbindung zum Archer C7 über die App nicht möglich.

Fazit:

Der Archer C7 ist ein moderner Router mit super Ausstattung, guter Verarbeitung und einer guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich würde ihn mir wieder kaufen. Ein Stern Abzug gibt es für die noch nicht ganz ausgereifte Firmware.

UPDATE: 07.05.2014
Bis heute hat TP-Link kein Update zur Firmware mehr angeboten. Die Verbindung mittels Android-App funktioniert immer noch nicht und die o.g. Fehler werden nicht behoben. Ich habe den Router daher jetzt als defekt zurück gesandt und mir ein anderes Modell (D-link DIR-868L/E) gekauft. Allerdings werden die neueren Geräte des Archer C7 mittlerweile mit leicht veränderter Hardware hergestellt. Ich vermute, dass die oben beschriebenen Probleme auf einem Hardwarefehler beruhen, der auch durch angeapasste Firmware nicht zu beheben ist. Bei neueren Geräten sind diese Probleme möglicherweise nicht mehr vorhanden.
1212 Kommentare| 55 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2016
Ich nutze den C7 als Access Point, den ich über TP-Link Powerline Adapter in meinem Keller angeschlossen habe. Kann also nicht viel zu den anderen Funktionen sagen. Er tut was er soll, hängt sich aber leider alle 4 Wochen mal auf, sodass kurz der Strom getrennt werden sollte, was aber nicht wirklich tragisch ist. WLAN Signalstärke ist vollkommen ausreichend für ein Untergeschoss eines Einfamilienhauses, trotz sehr vielen und dicken Wänden.
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