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am 19. Juni 2016
Habe OpenWRT installiert, funktioniert gut, es sind 11 MB Flash für nachinstallierte Pakete verfügbar. Finde den Empfang ganz ok, aber ich glaube das die teureren Geräte von Netgear, Linksys & Co. nicht umsonst viel mehr kosten. Hab auch den Zyxel NBG6716, hat den gleichen Chipsatz, aber mehr Flash speicher (dort unter OpenWRT über 100 MB nutzbar, dafür keine externen Antennen, kann aber keinen Unterschied beim Durchsatz feststellen).

Ich habe allerdings zwei Probleme, egal mit welchen von den beiden Herstellern: Erstens bricht ab und an mal das 2.4 GHz WLAN ein bzw. hat man Verbindungsprobleme, kann aber auch an den heutzutage vielen 2.4GHz Netzen liegen (UPC Chello Wi-Free sei dank...). Und das zweite ist das in der sogenannten Netzwerkumgebung (engl. Network Neighborhood) diverse NAS bzw. CIFS Server nicht mehr erscheinen, sowohl am Mac als auch am PC. Habe mit tcpdump getraced, sehe die Broadcasts den Router erreichen, im Router am Switch, auf dem WLAN Interface und auf dem eigentlichen Rechner der dies empfangen sollte, das Symbol für das NAS taucht trotzdem nicht auf, was zum Beispiel bei TimeMachine am MAC Probleme verursacht.

Meiner Meinung nach ist es schwer zu sagen woran dies liegt, ich will keinesfalls dem Router die schuld geben, es könnte auch an OpenWRT liegen.

Wenn jemand vor allem zum zweiten Punkt einen Tipp hat?

Update:

Bin draufgekommen das es bei dem Problem mit Netzwerkshares u.u nicht am Router liegt. Das erste was ich herausgefunden habe ist das Windows 10 scheinbar SMB2 Shares nicht immer in der Netzwerkumgebung anzeigt, ist ein bekanntes Problem, und das eine NAS auf SMB3 umstellen hat nichts gebracht. Und zweitens gibt es beim Mac scheinbar auch das Problem das er wie es scheint Schwierigkeiten bereitet wenn man den Router tauscht und dem neuen mit gleicher SSID und PSK betreibt. Angeblich hilft es irgendein .plist File zu löschen. Bin noch dran...

Update:

Es dürfte nicht am Router liegen, sondern dürfte Windows 10 Samba SMB Shares nicht mehr in der Netzwerkumgebung anzeigen. Und Mac OS funktioniert mal, mal nicht, keine Ahnung.

Des weiteren verwende ich mittlerweile LEDE als OS für den Router. Was mir aufgefallen ist das es mit Atheros Chipsätzen immer wieder zu Problemen kommt (WLAN Unterbrechungen), dies habe ich mit einem Cron Job gelöst (unter System -> Scheduled Tasks) der den Router um 4:31 neu startet:

30 4 * * * sleep 70 && touch /etc/banner && reboot

Sonst spitzen Router, funktioniert gut und stabil (wenn regelmäßig neu gestartet).
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am 1. Mai 2016
Das normale zuerst:
- WLAN Performance, wie schon mehrfach beschrieben, super.
- Web-Menu sehr einfach zu bedienen.

Aber nun etwas anderes, was mir etwas zu kurz kommt. Ich war auf der Suche nach einer stromsparenden NAS Lösung (meine aktuelles NAS benötigt 40W)

Aufgrund des starken Prozessors habe ich den Archer C9 als NAS getestet.
1. Downloadrate 42 MB/Sec
2. Uploadrate 36 MB/Sec.
Diese Werte werden durch den Prozessor des C9 begrenzt. Ob 2,5", 3,5" oder SSD, die Werte sind identisch (an USB 3.0, es wurde eine einzelne große Datei kopiert,). Die Werte werden natürlich nur in einem Gigabit-Netzwerk erreicht. Bei WLAN- oder 100 MBit-Netzen ist das Netzwerk der limitierende Faktor.
Auch sehr große Festplatten werden problemlos erkannt (GPT). Getestet mit 4 und 8 TB Festplatten.
Festplatten werden bei nicht-Nutzung in den Standby geschickt.
Auch der Medienserver macht eine gute Figur und kommt auch mit 25 GB BlueRay Dateien zurecht

Fazit: Gut nutzbar als sehr energiesparendes NAS. Denn: Der Router läuft sowieso, eine 2,5" Festplatte benötigt ca. 3 Watt im Betrieb.
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am 28. Juli 2016
Unser Haus hat 3 Etagen, der DSL-Anschluss mti DSL-Modem ist im Keller: Musste bislang wegen Massivbauweise in jeder Etage eine WLAN Access Point aufstellen, um wirklich überall stabiles WLAN zu haben. Einer der Access Points ging kaputt, daher musste ein Neuer angeschafft werden. Haben uns für den C9 entschieden und diesen zentral im mittleren Stockwerk aufgestellt, per LAN mit dem Keller verbunden und damit den TP-Link Archer C7 (AC1750) ersetzt.

Der WLAN-Effekt ist frappierend: Ich habe jetzt im ganzen Haus de facto überall Vollausschlag im 2,4GHz-LAN, bei 5 GHz-WLAN ist weiterhin nicht alles abgedeckt. Das macht aber nichts, weil das 2,4 GHz-WLAN schnell und stabil läuft, obwohl in der Nachbarschaft eine ziemlich hohe WLAN-Dichte ist. Fazit also: Aus 3 mach 1, wir haben nun nur noch diesen einen Access Point, sparen damit Strom, die anderen beiden liegen als Reservergeräte im Keller.

Zu Stromverbrauch kann ich mangels Messung nichts sagen, bislang waren TP-Link-Geräte aber stets genügsam. Das Einrichtungsmenü ist wirklich sehr komfortabel und intuitiv geworden, in der aktuellen Version gibt es sogar die Option, das Menü komplett auf deutsch darzustellen.

Ein tolles Gerät also. Hoffe, dass sich das Gerät lange bewährt!
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am 2. Februar 2017
Dem Grunde nach ein super Router. Verständliche Web Oberfläche und alles da was man so braucht auch in Sachen Sicherheit . Nur die Leistung ist nicht ganz das was ich mir wünschte . Das 2,4 netz ist etwas schwächer als mein letzter China Router. Das 5 Netz ist einfach viel zu schwach . Bereits nach ca 5 Meter mit einer Mauer dazwischen ist es schon 2,4 Niveau. das kann sogar ein Huawei Router besser.
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am 12. Januar 2017
Ich habe den C9 als Ersatz für einen Netgear R7000 bestellt, welcher eine absolut furchtbare Firmware besitzt.
Die Firmware (4.0.0) des C9 ist dabei richtig schön gestaltet, übersichtlich und performant. Sogar responsive für den mobilen Einsatz.
Mit der Reichweite des R7000 kann der C9 nicht ganz mithalten, aber in ersten Tests ist es nur ein geringer Verlust für mich.

Es gibt allerdings einen großen Wehrmutstropfen:
Inzwischen sind in Deutschland bereits 4 Hardware Revisionen verfügbar. Von Amazon habe ich Version 2 erhalten. Auch wenn sich an der Hardware nicht viel geändert hat, so hat TP-Link die Firmware Updates nur den neuen Revisionen vorenthalten.
Für Revision 2 gibt es die letzte Firmware 4.0.0 - für v3 und v4 scheint es die 4.1.0 zu sein. In anderen Kommentaren wurde ja bereits erwähnt, dass 4.1.0 ein paar Probleme behebt, z.B. bei der Namensvergabe bei DHCP Reservations.
Diese Praktik von TP-Link finde ich ein absolutes No-go!

Für den Router gibt es übrigens kein offizielles Release von DD-WRT oder einer anderen Third Party Firmware (zumindest habe ich keine gefunden, lasse mich aber gerne eines besseren belehren) - meist beschränkt es sich auf Beta Versionen.

Wer sich für die Einstellungsmöglichkeiten bzw. die Weboberfläche interessiert: auf Youtube ist ein Video "TP-LINK Archer C9 - Management Interface" zu finden.
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am 5. März 2017
Da der Router von meinem ISP abgeraucht ist und ich keine neue Kartoffel von meinem ISP wollte, habe ich mir einen eigenen angeschafft.

Lieferumfang:
- 1x TP-Link Archer C7 AC1750
- 3x externe Antennen
- 1x Netzteil
- 1x CAT5e UTP Kabel
- 1x CD mit Software
- diverse Anleitungen

Hardware-Version & Firmware:
Erhalten habe ich Hardware-Version 2, die ist OpenWRT kompatibel.
Hardware-Version 3 ist für den US Markt only. Hardware-Version 4 habe ich nichts zu gefunden, gibt es aber.
Auf dem Gerät war eine veraltete Firmware installiert, stand heute ist die aktuellste vom 16.06.2016. Also bereits seit 9 Monaten kein Update.
Beim Downloaden des Updates ist es wichtig die richtige TP Link Seite zu öffnen, auf der Schweizer Seite gab es nicht die neuste Version.

Geschwindigkeit WLAN:
Das WLAN ist mit dem neuen Gerät, vor allem durch AC auf 5GHz spürbar schneller geworden.
Der Router ist generell performanter und schneller als die Kartoffel von meinem ISP.
Die Signalstärke ist auf jedem Gerät mit dem neuen Router auf vollem Empfang, dies war vorher nicht mal Ansatzweise so.

Webinterface:
Das Webinterface gibt es ausschließlich auf Englisch, dies stellt für mich kein Problem dar.
Nervig ist, dass Webinterface reloaded alle x Sekunden automatisch neu. Wenn man in dem Moment gerade am Eingeben von etwas war z.B. einer Konfiguration so wird diese verworfen, durch das neuladen...
Ansonsten ist das Webinterface sehr übersichtlich und bietet alle Funktion die man benötigt.

Fazit:
Ich habe das Gerät über Amazon Warehouse Deals vergünstigt gekauft und er war quasi neu, sogar noch mit Folie beklebt.
Da der Router kein Modem enthält muss man ihn hinter dem Modem des ISP betreiben (oder als Access Point hinter bestehendem Router).
Er ist daher kompatibel mit allen DSL und Kabel Anschlüssen.

Auch wenn der Router nun seit 4 Jahren auf dem Markt ist, so ist er immer noch ein Preis/Leistungs-sieger.
Daher kann ich ihn absolut empfehlen!
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am 5. März 2016
Der Router ist ein Top Gerät, mit einer Fülle an Funktionen, aber dennoch einfach und leicht einzurichten.

Durch die sechs Antennen (drei interne, drei externe) ist ein qualitativ hoher Empfang auch durch mehrere Mauern hindurch möglich,
sowohl im 2,4 GHz als auch im 5 GHz Bereich.

Es sind auch zwei USb-Anschlüsse vorhanden, leider beide nur in der Version 2.0.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig. Hervorzuheben hierbei sind die Firewallfunktionen, Medienserver, Durckerserver.

Beim WLAN sind getrennte Einstellungen für den 2,4 und 5 GHz Bereich möglich. Zugriffseinschränkungen sind ebenfalls separat möglich.
Darüber hinaus ist in beiden Frequenzbereichen noch die Erstellung jeweils eines Gastnetzwerkes möglich. Diesen kann man den Zugriff auf den Medienserver oder das interne Netzwerk gestatten oder verweigern. Ebenso kann man die Bandbreiten beschränken. Ideal wenn man Gäste im Haus hat.

Hervorzuheben ist auch die Möglichkeit, die normalen WLAN-Netzwerke über einen Radius-Server zu betreiben.
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am 8. Februar 2016
Ich habe mir den Archer C7 bestellt, weil ich mir dem WLAN meiner Fritz!Box 7360, die ich als Zwangsrouter zur Verfügung gestellt bekomme, nicht zufrieden war. Geliefert bekommen habe ich den Archer C7 in der Hardware-Version 2. Aktuell installierte Firmware-Version ist die 3.14.3.

Der Router wird bei mir als reiner WLAN-Accesspoint betrieben, ist also nur über eine der LAN-Buchsen mit dem Netzwerk der Fritz!Box verbunden. Die Internet-Buchse bleibt unbelegt. Leider ist diese Betriebsart im Einrichtungsassistenten nicht vorgesehen, sodass die Konfiguration manuell vorgenommen werden musste. Insgesamt finde ich die Software nicht so gut gelungen. Klar bin ich vom Fritz!OS verwöhnt, aber manche Dinge wie ein Firmware-Upgrade direkt von der Router-Seite aus sollten schon drin sein. Stattdessen muss man auf der TP-Link-Homepage nach Upgrades suchen.

Das WLAN-Signal ist, wie erhofft, besser als bei der Fritz!Box 7360 und man merkt deutlich, dass das 5 GHz-Band derzeit noch nicht so überbelegt ist, wie das 2,4 GHz-Band. Beim Speedtest kann ich jetzt endlich meine 50 MBit/s DSL-Leitung ausnutzen, das war vorher nicht möglich.

Hoffen wir mal, dass das Gerät auch in einigen Monaten noch genauso gut funktioniert. Falls es zu Abstürzen kommen sollte, werde ich es hier ergänzen.
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am 18. Januar 2017
Vor 2 Jahren brauchte ich einen neuen Router und habe die nachfolgende Produkte getestet. Die Prämisse war, dass die Aufstellung relativ zentral in unserem Altbau erfolgen musste, da wir tragende 30 cm Ziegelmauern als Zimmerwände haben und diese doch sehr gut abschirmen. Verglichen wurden der
TP-Link Archer C7 AC1750 WLAN Dual Band Gigabit Router (802.11b/g/n/ac, 1750Mbit/s, 4x LAN, 1x WAN, 2x USB 2.0)
Netgear R6300 AC1750 WLAN Dual Band Gigabit Router (USB3.0, Beamforming+) schwarz
Netgear Nighthawk R7500-100PES X4 AC2350 Wireless 802.11ac Dual-Band Gigabit Router
Der Letztgenannte ist als Reichweitensieger hervorgegangen, wenn gleich zum Netgear R6300 ohne Externe Antennen kein so großer Unterschied wie zum Archer C7 bestand, den Ausschlag gab die Möglichkeit des Netgear R7500-100PES Nighthawk X4 auch AC2350 Verbindungen herstellen zu können.
Der TP-Link verlor für mich auch beim Bedieninterface. OpenWRT habe ich nicht probiert.
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am 23. Dezember 2016
wie oben erwähnt habe ich auch so ein gerät erhalten wo die V2 überklebt wurde. ich bin aber trotzdem zufrieden mit dem router für den preis mein alter war auch ein tp link . was ich nicht verstehe ist wie WLAn router 400mbit WLAN haben, trotz 100mbit port. naja der archer hat 1gbit port und mit meinem neuen 200mbit kabel läuft der eins a. viele nützliche funktionen wie dyndns gast zugang usb anschluss nat usw. es gibt auch eine app für smartfones worüber man die einstellungen ändenr kann. (gastzugang z.b) man will seinen freunden ja nicht unbedingt das wlan kennwort rausgeben, da finde ich so einen gastzugang schon lobenswert. ich nutze ihn nun eine woche und bin vollends zufrieden. obwohl mich das überklebte V2 etwas zu bedenken gegeben hat. nicht das man hier mit alten geräten abgespeist wird. naja es läuft und das reicht mir eigendlich.klare kaufempfehlung für den preis
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