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Warhammer 40000 - Fire Warrior

von THQ
Plattform : Windows 2000, Windows 98, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 18
3.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

Preis: EUR 18,92
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / 98 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
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Produktinformation

  • ASIN: B00008CP5G
  • Erscheinungsdatum: 2. Januar 2003
  • Sprache: Englisch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.621 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Im 41. Jahrtausend herrscht Krieg!
Sie sind Kais, ein Feuerkrieger im Kampf gegen eine Macht, die keine Gnade kennt: Das Imperium der Menschheit! Doch schon bald werden Sie feststellen, dass es noch einen viel gefährlicheren Gegner zu besiegen gilt...

FEATURES:
- Atemberaubende First-Person-Action in 21 Leveln
- Überleben Sie 24 Stunden im Chaos
- Unterstützt bis zu 8 Spieler Online, inklusive Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture the Flag
- Überwinden Sie Verrat, Hinterlist und Horror.

Produktbeschreibung des Herstellers

Fire Warrior ist ein First-Person-Shooter aus dem Warhammer 40.000-Universum. Der Spieler übernimmt die Rolle von Kais, einem jungen Tau-Krieger, der kurz vor seiner ersten Bewährung, der Feuerprobe", steht. Ist er erfolgreich, wird er im Rang aufsteigen. Überleben ist Pflicht, Versagen ist nicht vorgesehen.

Doch Kais findet bald heraus, dass er in einen Krieg gegen einen übermächtigen Gegner verwickelt wird das Imperium der Menschheit. Was als scheinbare Routinemission ohne große Risiken beginnt, eskaliert zu einer Furcht erregenden Hetzjagd, bei der nicht nur Kais Leben auf dem Spiel steht!

Features: 16 einzigartige Waffen 24 verschiedene Waffenfunktionen 22 unterschiedliche Gegnerklassen 17 aufregende und herausfordernde Levels Fesselnde Story, die den Spieler in eine düstere und Furcht erregende Zukunftsvision hineinzieht Intensive Horror-Atmosphäre Die Zeit kennt keine Gnade: Ein Tag im Leben des Hauptcharakters überleben Replay-Value durch Medaillensystem Freischaltbare fantastische Bonus-Modi Mehrspieler-Support für LAN und Internet


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Eins vorweg: ich bin kein Kenner des Warhammer-Universums und spiele das RPG nicht. Aber was ich davon gelesen habe, klang nach einer exotischen, interessanten Welt und so wollte ich auch FireWarrior einen zweiten Blick gönnen. Es ist auffallend, dass zu diesem Spiel kaum Berichte oder Rezensionen zu finden sind, was mir hätte zu denken geben sollen.
Nun besitze ich es, habe es installiert und werde irgendwo nicht recht froh damit. Es sind so Kleinigkeiten, die stören. Die Figuren-Models wirken extrem abgehackt, es gibt keine Schrittgeräusche, so dass man meint zu schweben. Der Sound ist mal zu leise, mal zu laut, die Waffen streuen auf Teufel komm raus, es gibt keine richtige Speicherfunktion usw. Alles nur Details, aber in der Gesamtheit doch nervig, man merkt dem Spiel leider, wie so oft, die lieblose Portierung von der Konsole deutlich an.
Für Fans muss es alerdings die Offenbarung sein, bekannte Orte zu sehen und bekannte Figuren zu treffen.
Den Rest erwartet schnelle, solide, aber uninspirierte Ballerkost a la Red Faction 2. Das ist nichts Schlimmes, aber weltbewegend ist es auch nicht.
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Von Ein Kunde am 11. März 2004
Hallo geehrte Mitkonsumenten!
Ich habe dieses Spiel vor einer Weile während einer Minikaufwut erstanden. Das hat sich als Fehler entpuppt. Obwohl die Videosequenzen sehr anschaulich sind und auch sehr überzeugen, ist der Rest des Spiels genau das Gegenteil. Die Grafik hat die Tiefe von Doom 2 und das Spielprinzip unterscheidet sich davon auch nicht sonderlich.
Wie meine Vorposter bin ich wirklich enttäuscht, warum auf der Packung "ungekürzt" und "ab 18" steht, weiß ich nicht. Vielleicht weil Minderjährige in einem Wutanfall geboren aus Enttäuschung den heimischen PC verschrotten würden.
Das Warhammeruniversum bietet eine extrem ausgefeilte Geschichte und wirklich düstere Tiefen die man hätte gut ausloten können, beispielsweise mit einer Mischung aus Silent Hill und Halo. Doch nichts dergleichen, viel mehr wundert man sich immer wieder wohin die eigene Kanone ballert, bestimmt nicht genau dort hin wo man hinzielt. Es gibt keine sonderliche Einführung, es gibt keine wirkliche Backgroundstory, es gibt nicht mal ein interessantes Spielprinzip. Man hat munter bei Halo geklaut (nur zwei Waffen, begrenzt Granaten, wiederaufladbares Schild), aber leider die restlichen positiven Eigenschaften des Bestohlenen dort gelassen. Ich hätte mir ja noch eine freche Kopie gefallen lassen, denn Halo nochmal zu spielen, aber halt im Warhameruniversum wäre noch gegangen.
Das Shooterprinzip wird in seiner simplen Standardprozedur stur beibehalten. Schlüssel finden, Leute umnieten, Schlüssel finden, mehr Leute umnieten.
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Ich bin großer Fan des Warhammer 40.000-Universums. Zwar kann ich nicht von mir behaupten, dass ich zu den großen Hardcore-Nerds gehöre und meine Leidenschaft gehört auch eher den Büchern und der Geschichte drumherum, nicht dem Tabletop, aber ich kann dennoch von mir behaupten, dass ich ein gewisses Grundverständnis von der Thematik habe. Heißt, es ist für mich nicht ein x-beliebiger Shooter, sondern er hat durch das gewählte Szenario schon den Anspruch ein wenig WH40K-Feeling rüberzubringen.

Tut er das? Na ja. Man kann sagen: Die Entwickler waren bemüht, aber insgesamt ist das Ganze dann doch ziemlich peinlich geraten. Sehen wir mal von der Tatsache ab, dass das Spiel inzwischen 10 Jahre auf dem Buckel hat, so stellt man trotzdem fest, dass es schon für die damalige Zeit ziemlich fies aussah - immerhin gab es schon damals grafische Perlen wie Unreal Tournament 2004. Klar, man bedient sich vom Szenario her zu anfangs dem klassischen Grabenkrieg, wo die Umgebung nun mal hauptsächlich aus aufgewühltem Erdboden und gesprengten Gebäuden besteht, aber dennoch fühlt man sich wie in einem großen Irrgarten, da alle Ecken gleich aussehen und auch die (reichlich dümmlich aussehenden) Gegner wenig Variation zulassen. Klar, es sind zu 95% Standard-Gardisten der imperialen Armee, aber dennoch hat man es sich hier etwas zu einfach gemacht.

Das Schema ist so simpel wie eintönig: Herumlaufen, hunderte Imps abknallen, zwischendurch mal an einem Rad o.ö. drehen. Über die Tatsache, dass ein einzelner Feuerkrieger ohne unterstützende Truppen mal so eben durch die Reihen einer kompletten imperialen Armee rennt und alles umnietet (inkl.
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GamesWorkshop beherrscht mit den Warhammer/Warhammer40k-Serien das Universum der Tabletopspiele, aber die Portierungen der Warhammer-Welten ins Digitale gingen bis jetzt immer daneben. Zur üblich unterdurchschnittlichen Grafik kommen diesmal Ärgerlichkeiten wie eine völlig unverständliche Speicherpunktverteilung, die lausige Trefferrate der Waffen und Gegner, die auch mit fünf Lasersalven im Kopp noch fröhlich weiterballern. Höhepunkt ist aber, daß man die manchmal sehr umfangreichen Level komplett von vorne anfangen muß (sogar ohne die selbst beim ersten Mal schon nervende Missionsbesprechung abbrechen zu dürfen!), wenn man mal zwischendurch abschalten muß. Einen Stern für die Restatmosphäre, die ab und zu 'rüberkommt, sonst: ein weiterer Shooter, den die Welt nicht wirklich braucht.
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