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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 6. März 2013
Liebe Katja,

Deine Sorge, ich könnte Deine Geschichte in der Luft zerreißen, war völlig unbegründet. "The Hunter" war mir durch Deine Beiträge auf Facebook schon länger ein Begriff. Doch richtig etwas damit anfangen, konnte ich bisher nicht wirklich. Meine Schwester beschrieb die Hunter-Reihe als eine Art Buffy - nur cooler und ein wenig frecher.

Nun habe ich die erste Episode gelesen und war doch wirklich überrascht. Anfangs hatte ich die Befürchtung, die Story könnte ein wenig zu pink für meinen Geschmack sein (damit meine ich solche Teenie-Schmöker, die nicht wirklich erwachsenen-gerecht sind). Tatsächlich jedoch würde ich das Buch meinen (nicht vorhandenen) Kindern keinesfalls in die Finger legen ;-)

Anfangs kam ein wenig Crime-Feeling auf. Nagut - die typische Klamauke mit den Klischee-Detectives, dachte ich mir. Doch kaum zu Ende gedacht, schwappen mir völlig unerwartet einige blutige Szenen entgegen. Kurz darauf eine prickelnde aber doch freche Sex-Szene. Wow, denke ich mir - da hat die Katja ja richtig Vollgas gegeben. Zu meiner Freude wurde das Gas keinesfalls zurück genommen. Ganz im Gegenteil - werde ich doch auch noch mit ein wenig Lara Croft-Feeling und Paranormalem belohnt.

Kaum zu glauben, dass dies Deine ersten literarischen Gehversuche sind. Ich habe mit durchaus mehr technischen Patzern gerechnet, was aber alles im erlaubten Rahmen blieb. Die Story hat mich richtig gut am Stuhl gefesselt und ich fühlte mich die ganze Zeit perfekt unterhalten. Das ist es, worauf es mir ankommt!

Und nun mal zu den Kritikern: Liebe Leute! Ich habe selber auch schon geschrieben. Ich weiß, wie verdammt schwer das ist. Lassen wir die Rechtschreibung mal außer acht, gibt es so verdammt viele Dinge, auf die man aufpassen muss. Rhetorik, Logikfehler, verknüpfte Handlungsfäden u.s.w. - das alles will gelernt sein. Ich habe schon so einiges an Material in den Fingern gehabt, wobei ich selten Überraschungen erleben durfte. Liefert erst mal so eine Leistung ab, wie Katja es vorgemacht habt. Dann dürfen wir gerne weiter darüber diskutieren. Doch bevor wir über die technische Ausführung schnacken (wobei ich auch hier - von Kleinigkeiten abgesehen - nicht groß meckern kann), zeigt mir eine ähnliche Geschichte, die mich derart gut unterhalten kann.

Kleine Kritik habe ich trotzdem ;-)
Das Monster am Ende (oder Vampir?) hätte ein wenig mehr Gegenwehr leisten können. Das war ein wenig zu unspektakulär. Bitte verspreche mir, dass die nächsten "Kämpfe" ein wenig anspruchsvoller gestaltet sind. Wenn ich das erwarten kann, hast Du einen weiteren Leser in Deiner Fangemeinde.

Liebe Grüße

Tom
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am 2. Juni 2013
Meine Meinung:
Mein erster Gedanke ist hier definitiv: "Ich will mehr!!!"
Dieses kleine, 49 Seiten lange Ebook hat mich so sehr gefesselt, dass ich mich gegen diesen Gedanken gar nicht erst wehren konnte.
Der Schreibstil der Autorin wirft einen sofort mitten ins Geschehen und zwingt einen förmlich, solange weiterzulesen, bis das Ebook sein Ende erreicht hat.
Der Charakter von Medina hat mir hierbei wirklich am besten gefallen. Sie weiss was sie will und ist durch ihre Vergangenheit zu einer Person herangewachsen, die von ihrer Grossmutter ein für sie anfangs fragwürdiges Erbe bekommt: Sie ist eine Jägerin, eine Jägerin auf alles Übernatürliche dieser Welt.

Diese Leseprobe hat es auf jeden Fall in sich und ich möchte auf jeden Fall wissen, wie es mit diesem Erstlingswerk der Autorin weitergeht!!

5 von 5 Gänseblümchen.
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am 24. März 2013
Mit dieser ersten Episode hat die Autorin Katja Piel mich gehabt.
Ich hatte - wie ich auch bereits in der Rezension zur ganzen Staffel geschrieben habe - lange damit gehadert, mir Paranormales anzutun. Doch aus dem Reinlesen in die erste Episode wurde das Durchlesen und dann kam der Kauf der nächsten Episoden, da ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht.
Diese erste Episode ist nicht das Prunkstück der Staffel, aber weiterlesen lohnt sich auf jeden Fall, denn schon ab der nächsten Staffel wird der Schreibstil klarer, authentischer und vor allem - noch spannender!
Daher gibt es eine klare Dowonloadempfehlung für diese Episode und eine absolute Kaufempfehlung für die nächsten Episoden von mir! (die gibt es hier: [...])
Danke für das Lesevergnügen!
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am 21. Januar 2014
Wer es mit dem "paranormalen" hat, ist hier genau richtig. Waren angenehm überrascht und begeistert. Man kann das Buch schlecht wieder aus der Hand legen. Wir würden es auf jeden Fall empfehlen.
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am 27. Februar 2013
Erstens, der Geist des Bruders im Keller....
Zweitens, das Aufeinandertreffen am Pool des Motels.
Zuerst ist ihr Begleiter konsterniert da sie den Pool überstürzt verlässt. Er zieht sich frustriert wieder an
und läßt seine Füße im Pool baumeln. Und dann erledigt sie innerhalb von gefühlten zwei Druckseiten
ein unsichtbares Monster.
Irgenwie unausgegoren und die verzichtbaren Sexszeanen reißen die Geschichte auch nicht mehr raus.
Gott sei Dank hat das Geschreibsel nichts gekostet.
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am 9. August 2013
Ich durfte vor einiger Zeit mal eine Leseprobe genießen und habe mir daraufhin dieses "Stück" von "The Hunter" zugelegt und ich kann nur sagen: Wie immer zu kurz und zu wenig. Ich kann mich an "The Hunter" einfach nicht satt lesen. :)
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am 23. Oktober 2012
...ist garantiert, wenn man sich als Leser erst darauf eingelassen hat, dass es sich um Kurzgeschichten handelt. Ich bin ein großer Fan von TV Serien wie Supernatural zum Beispiel. Der Trick an dieser Serie ist, dass es sich um thematisch selbständige Folgen und der Verfolgung eines roten Fadens dreht. Genau das ist der Autorin mit THE HUNTER gelungen.

Im Mittelpunkt der Serie steht die sexy Medina, die ein dunkles Geheimnis umgibt: Vor 12 Jahren wurde ihre Großmutter und ihr Bruder auf grausame Weise von einem Dämon getötet. Medina selbst kann sich an die Tat nicht mehr erinnern, wuchs unter schrecklichen Bedingungen auf und wird aufgrund eines Unfalls an ihr Schicksal erinnert. Seitdem hat sie es sich zur Lebensaufgabe gemacht, übernatürliche Wesen, die das Leben unschuldiger bedrohen, zu jagen und zu töten. Wie es sich für eine richtig gute Serie gehört, kommen natürlich noch weitere Figuren ins Spiel, die jeder für sich, eine tragende Rolle innerhalb der Serie bekommen. Der Klappentext hält was er verspricht, alleine schon wegen dem super spannenden Prolog, der ein bisschen an einen CSI Einsatz erinnert. Als Leser glaubt man fast, nach dem Prolog würde der Haupttrailer der Serie los gehen. Toll gemacht und der Prolog hat genau seinen Zweck erfüllt: Nämlich neugierig machen.

Alles ist noch darauf ausgelegt, die Figuren kennen zu lernen. So ist Medina wirklich ein ziemliches Miststück, aber sagt uns das nicht auch der Prolog? Ich habe öfter in den Rezensionen den Vergleich zu Buffy gelesen. Sorry, diese Meinung kann ich nicht teilen, denn Medina ist eine vom Schicksal gebeutelte Person, die es nicht gelernt hat, mit Menschen und deren Gefühlen umzugehen. So kommt sie extrem unhöflich zum Beispiel im Krankenhaus nach dem Unfall rüber. Was sie wieder sympathisch macht, sie will sofort wissen, was mit dem anderen Unfallopfer passiert ist. In ihr steckt ein weicher Kern, der sich nicht nur für sich selbst interessiert. Das geht etwas so weiter, bis sie zum Haus ihrer Großmutter zurück kehrt und dort im Keller eine unglaubliche Entdeckung macht. Zum ersten Mal hat man als Leser das Gefühl, man müsse ihr zur Seite stehen. Man würde sie verstehen. Der Leser wird dazu angehalten, sein Kopfkino anzuschalten. Das hat mir besonders viel Spaß gemacht.

Alexander - kurz Alex, trifft zufällig am Unfallort auf Medina und hilft ihr aus dem defekten Fahrzeug, ruft für sie einen Krankenwagen, fährt sogar mit ins Krankenhaus. Er scheint bislang ein geordnetes Leben gehabt zu haben, ausreichend Geld, gute Manieren. Doch Medina weckt in ihm eine Seite, die er augenscheinlich selbst nicht von sich kannte. Er beschließt ihr zu helfen, fährt mit ihr nach San Bernardino und bleibt so lange bei ihr, wie sie ihn braucht. Für mich kam er unsicher rüber, was ihn sehr nett gemacht hat, doch nett? Will das Medina?

Wen oder was Medina im Keller findet, was sie alles tun muss, bleibt Alex bei ihr, das solltet ihr unbedingt nachlesen. Eine Warnung noch: THE HUNTER macht süchtig... ich bin es schon und werde mir alle zehn Folgen dieser ersten Staffel kaufen.

Zu guter Letzt habe ich noch eine andere Anmerkung, die sich auf die vorangegangene Rezensionen bezieht. Um Leser nicht in eine falsche Richtung zu lenken, möchte ich darauf hinweisen, dass ich in der ersten Folge keine einzige Sexszene gelesen habe. Wenn doch eine da ist, habe ich die Stelle wohl überlesen. Sie ist auch nicht sexistisch oder unlogisch aufgebaut. Mir sind keine Kapitel aufgefallen, wo Fehler zu finden wären. Nicht mal in der Zeichensetzung, die hier angesprochen wurden. Vermutlich handelt es sich auch um die Lesegeräte? Ich lese mit dem normalen Kindle Reader.
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am 24. Juni 2014
Ja ich weiß es handelt sich hier um die erste "Episodie". Aber irgendwie will der Funke nicht so richtig übergreifen. Es ist nicht wirklich spannend und weckt in mir auch nicht die Lust, weitere Bände zu lesen. Schade! Klang sehr vielversprechend....
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am 17. Oktober 2012
Der Klappentext dieses Romananfangs erinnert an die Serie "Buffy", was mich zum Hineinschnuppern animiert hat. Leider hat das Buch mit der Fernsehserie wenig gemein: Offensichtlich in dem Versuch, den Text auf ältere Leser auszulegen, fließen immer wieder erotisch angehauchte Szenen ein, die die eigentliche Handlung nicht wirklich weiterbringen. Die Protagonistin ist ein fleischgewordener Männertraum, sexy und mit traumhaftem Körper, und natürlich ist sie trotz ihrer furchtbaren Kindheit auch ein relativ normaler Mensch geworden. Die ersten Begegnungen mit freundlichen und weniger freundlichen übernatürlichen Wesen steckt sie ebenso locker weg ...
Wie in einer vorherigen Rezension schon angesprochen, stören außer der naiven Story und der noch deutlich ausbaufähigen Sprache auch diverse Logikfehler. So spricht das Buch weder erfahrene Leserinnen an noch sehr junge Mädchen, für die die sexuellen Anspielungen und die teilweise recht drastischen Beschreibungen zu viel des Guten sein dürften.
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am 6. Oktober 2014
Die Story verspricht durchaus Spannung und auch die Charaktere sind relativ ungewöhnlich und daher vielversprechend. Leider wimmelt es im Buch nur so vor Rechtschreibfehlern! Das macht es einfach nervig, es zu lesen.
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