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am 10. Januar 2017
Ich bin von diesem Stick begeistert! Wir hatten bis zu unserem Umzug digitales Kabelfernsehen bei uns in der Wohnung und ein Raspberry PI diente mir als WLAN-Streaming Box, so dass man auch beim Bügeln, oder in der Küche beim Kochen auf dem Tablet 1A Fernsehen konnte.

Im Sommer hatte ich dann den Stick samt Raspberry PI mit bei mir auf Arbeit wodurch wir uns auch mal bei einem Fußballspiel im Konferenzraum zusammensetzen und ein Spiel, auf dem Beamer über DVB-T2 verfolgen konnten in Full HD!

Ich weiß nicht ob dieser Stick dann später auch mit verschlüsselten Sendern zurecht kommt und was man dafür tun müsste um die ins laufen zu bekommen. Das sehe ich vielleicht im laufe des Jahres, wenn die Sender dann verschlüsselt wurden.
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am 8. Mai 2017
Inzwischen habe ich zwei dieser Sticks an einem Raspberry PI angeschlossen. Einer für DVB-C und einer für DVB-T2. Und natürlich eine Festplatte für Aufnahmen. Mit der neuesten LibreELEC Distribution wird der Stick einwandfrei unterstützt. Zusätzlich braucht man noch Tvheadend 4.1, was als fertiges Add-on verfügbar ist. Wer wie ich den Pi als reinen Server betreibt sollte zusätzlich noch einen VNC Server installieren. Damit kann die Kodi-Oberfläche auch ohne Fernseher über das LAN bedient werden kann. Das Abspielen von DVB-T2 Material erfordert eine sehr leistungsstarke CPU, oder H265 Hardware-Dekodierung auf der GPU. Der Pi selber reicht nicht aus. Die Version 3 kann H265-Material in normaler HD Auflösung gerade noch abspielen. Für das bei DVB-T2 eingesetzte Full-HD reicht er nicht aus. Aufnehmen auf Festplatte und Streaming über LAN/WLAN auf einen anderen Kodi-Client geht aber problemlos. Mit zwei Sticks kann man gleichzeitig einen Sender aufnehmen und einen anderen schauen. Ursprünglich hatte ich mir als zweit-Stick einen superbilligen für ein Bruchteil des Preises gekauft. Der Empfang war aber so schlecht dass die meisten Sender nicht liefen. Dann bin ich doch wieder bei dem bewährten TechnoTrend Stick gelandet.
Nachtrag: ich habe nicht probiert ob man die Fernbedienung mit dem Pi zum Laufen bekommt, da ich ihn nur als TV-Server nutze
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am 18. Oktober 2015
Ich habe mir den Stick als Empfänger für das Kabelfernsehen geholt (DVB-C). Das Einrichten ist einfach. Die Treiber habe ich mir direkt von der Hersteller Seite geladen sowie eine Software um die jeweiligen Sender zu gucken. Es wird zwar eine Treiber CD mitgeliefert, aber die Treiber sind stark veraltet. Man muss jedoch wissen wie man Treiber manuell installiert. Ein Setup zur automatischen Installation gibt es nicht.
Die Bild- und Audioqualität ist super. Mittlerweile verwende ich den DVB Viewer zum gucken. Für aktuell 50 € ist die Preis/Leistung super von dem Produkt.
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am 30. Mai 2016
Bin sehr zufrieden. Unter WIN10 muss einfach nur installiert werden. Auch unter Linux funktioniert der TVStick einwandfrei. Bzgl. Linux (getestet mit Ubuntu 14.04) bestenfalls auf der Seite [...] und dort bei "Firmware" den Hinweisen folgen. Dort gibt es auch Hinweise bzgl. der sog. "second version". Ich habe einfach durch das Probieren herausgefunden, dass ich die "second version" habe. Ob DVBT2 funktioniert, werde ich erst in Kürze testen können. Mittels "CSL - 30dB DVB-T / DVB-T2 digitale Stabantenne" habe ich auch guten Empfang. Die zum Stick gehörende Antenne ist nicht ganz so leistungsstark.
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am 2. März 2017
Macht alles, was es soll - und das sehr gut!
Mit T2 ist der HD-Empfang makellos, natürlich mit einer Außenantenne, die kleinen Stabantennen (wie sie auch diesem Produkt beiliegt) tun es nur dann ausreichend gut, wenn man sehr nahe am Sender lokalisiert ist.
Man sollte (wie üblich) nicht den beiliegenden Treiber installieren, sondern den aktuellsten von der Hompe von TechnoTrend. Stick anhängen, auf die (wahrscheinliche) Meldung, dass der Treiber nicht gefunden wird warten und dann von Hand den geladenen Treiber suchen und installieren, gut ist.
Die Software (eine abgespeckte Version von DVB-Viewer) tut ihren Zweck. Man sollte aber die 20€ fü die Pro Version ausgeben. Die kann wirklich alles, die Wiedergabequalität ist sehr gut und das Umschalten zwischen den Sendern ist nahtlos schnell.
Fazit: Ein prima Produkt zu einem angemessenen Preis!
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am 26. August 2017
Zuerst eine allgemeine Bemerkung: Der Stick ist nur an Rechnern einsetzbar, die nicht älter als ca. 2 Jahre sind. Denn erst seit dieser Zeit werden Grafikkarten verbaut, die eine HEVC-Hardwarebeschleunigung besitzen. In allen anderen Fällen muss die CPU den HEVC-Code emulieren, was dann wegen Überlastung zu Ruckelbildern führt. Um sicher zu gehen, sollte man den Task-Manager von Windows aufrufen und sich die CPU-Belastung anschauen. Sie darf beim Fernsehen nicht über ca. 20 % liegen.

Die Bildqualität hält sich bei mir in Grenzen. Es verlaufen generell dicke Block-Artefakte von links oben nach rechts unten über den Monitor. Eine Erklärung habe ich dafür nicht.

Die mitgelieferte Fernbedienung funktionierte trotz aller Bemühungen nicht. Ich habe drei Tage gebraucht, um herauszufinden, dass die Fernbedienung inkompatibel zum Stick ist. Eine alte TT-Fernbedienung, die ich noch liegen hatte, führte mich zum Ziel. Diese funktioniert nämlich auf Anhieb. Die neue Fernbedienung kann ich also entsorgen.
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am 10. November 2017
Da hatte ich mich wohl zu früh gefreut, mit der mitgelieferten Installation's CD wurde bei mir win 10 64 Bit der Treiber nicht genommen. Daraufhin habe ich die neuesten Treiber von TechnoTrend runter geladen. Das für sodann auch zum Erfolg. Trotzdem wurden wiederum keine DBVT 2 Sender gefunden. Habe sämtliche Einstellungen probiert und dann entnervt aufgegeben. Ich werde das Gerät zurück senden. Ob mein Betriebssystem WIN 10 64 Bit schuld ist wäre eine Erklärung.
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am 1. Januar 2018
Ermöglicht DVB-T2 Empfang der öffentlich-rechtlichen Programme (kein Freenet-Abonnement mit monatlichen Kosten für private Sender).

Dadurch, dass der Stick sowohl DVB-T2 als auch DVB-C als Input nehmen kann, kann man durch Umstöpseln mal geschwind das nehmen, was am besten passt: DVB-T2 nur ÖR aber in HD-Qualität, versus DVB-C mit geringerer Auflösung aber auch private Sender.

Nötige Zusatzkomponenten: Bei DVB-T2 eine Antenne (in der Großstadt reicht eine 16 cm-Antenne), bei DVB-C ein Adapter für 5 €.

Der Stick funktioniert mit einem modernen Linux fast problemlos. Nur einmal hat sich beim Abstöpseln vom USB-Port der Rechner aufgehängt.
Unter Windows 10 bin ich nicht weiter gekommen als bis zum Sender-Scan; das spricht aber nicht gegen diese Hardware, sondern gegen Windows.

Die Decodierung eines DVB-T2-Video-Streams hat keine Hardware-Unterstützung im Stick; das muss die CPU übernehmen. Ein Intel Core ist dafür schon nötig, eine Atom-CPU wird nicht reichen. Ein Intel Core m3-6Y30 wird von der Decodierung eines DVB-T2-Videos in HD-Größe zu 60% ausgelastet; bei einem Video in klassischer Fernsehgröße sind es nur ca. 15%.

Unter Linux muss man erst einen Scan machen (w_scan -c DE -L > vlc-channels.xspf, benötigt ein relativ neues w_scan), dann kann man mit "vlc --file-caching 1000 --live-caching 1000 --disc-caching 1000 vlc-channels.xspf" im VLC Fernsehen schauen.
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am 9. April 2017
Im Gegensatz zu anderen Sticks, die ich ausprobiert habe (Astrometa, August) funktioniert dieser auch im Dauerbetrieb unter openelec. Die anderen sticks hängen sich hin und wieder auf und sind damit als Empfänger für zeitgesteuerte Aufzeichnungen nicht geeignet. Einen Stern Abzug gibt es für die mitgelieferte Software, die sehr unübersichtlich und nicht intuitiv zu bedienen ist.
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am 2. Dezember 2017
Nach der Umstellung der Sender auf DVB-T2 ist ein normaler Fernsehempfang nicht mehr möglich:
- selbst mit einer Digital-TV-Antenne SDV8622/12 (Philips) reicht die Eingansspannung nicht aus für einen ununterbrochenen Empfang
- nach kurzer Zeit sind bild und Ton mehrere Sekunden auseinander.
Getestet auf Samsung- und Lenovo-Notebooks mit Intel i5 Prozessor.

Wenn man nur den Fernsehton hören will, als Hintergrundberieselung, reicht es knapp aus....
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