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Töne der Angst: Die Musik im Horrorfilm (Deep Focus) Broschiert – 24. Juni 2011

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eins der überraschendsten, erstaunlichsten und wichtigsten Bücher, die zum Thema Horror in deutscher Sprache erschienen sind. Den Ausführungen des Musikwissenschaftlers zu folgen ist aufregend, lehrreich und macht vor allem Lust, die besprochenen Filme, wenn nicht zum ersten Mal, so doch erneut zu sehen und zu erleben. Die beigelegte DVD mit Filmbeispielen, die im Text auch markiert sind, gibt eine Ahnung davon, was wir bei der Erstsichtung der Genreklassiker sicher nicht überhört, aber womöglich unzureichend gewürdigt haben: die Töne. Ein vergleichbares Buch über die Musik im Horrorfilm liegt in deutscher Sprache bislang nicht vor, und es dürfte schwer sein, in naher Zukunft eines zu finden, das sich so kompetent und verantwortungsvoll sowohl dem Genre als auch seiner Geschichte und der musikwissenschaftlichen Seite widmet." (Das Fantastische Magazin) -- "Der Autor führt so geschickt durch die musikalische Welt des Horrors, dass es fast so spannend ist, wie ein eigener Film. Er zeigt, wie subtil und komplex einzelne Filme gemacht sind. Seine Begeisterung für den Horror ist in jeder Zeile spürbar." (TonArt, WDR 3) -- "Töne und ihre Wirkung werden hier so umfassend analysiert wie nie zuvor. Für Cineasten und Musikliebhaber ein Muss." (Virus)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Hentschel, geb. 1968, habilitierte sich 2006 an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über "Bürgerliche Ideologie und Musik: Politik der Musikgeschichtsschreibung in Deutschland 1776-1871"; seit Dezember 2007 Professor an der Justus-Liebig-Universität Gießen.


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Eine Juristin, auch schwieriger Literatur zugetan, mit Sicherheit auch abstrakter Kunst, erzählte neulich von einem Schönberg-Erlebnis. Es müssen die "Fünf Orchesterstücke" gewesen sein. Ein Freund hätte sie ins Konzert geschleppt. Sie war "schockiert". Für sie nicht fassbar, Unklang, Verlärmtes. Für einen wie mich, vertraut mit Stockhausen und Lutoslawski, eine bemerkenswerte Einschätzung. Man muss sich das immer wieder neu vor Augen halten: Neue Musik ist nicht "angekommen", schon gar nicht in der ungefähren Mitte irgendeiner Gesellschaft, auch nicht zwangsläufig bei Menschen, die Thomas Mann inhalieren und sich profund zu Roberto Bolano äußern können. Sie "nischt" bis in alle Ewigkeit, von Pärt, Glass, Reich und Konsorten mal abgesehen. Doch wir alle haben kein Problem mit der Duschszene in "Psycho", der "romantischen Atonalität" des frühen Rosenman, mit den avancierteren Partituren eines Elliott Goldenthal ("Alien³"), mit Goldsmiths "Coma" oder "Freud", wenn wir die dazu gehörigen Filme sehen und die Musik weit gehend nebenkanalig wahr nehmen. Horrorfilme insbesondere der 70er strotzen nur so vor radikaler Neuer Musik, mitunter greift die Regie sogar auf absolute, präexistierende Werke zurück (prominentes Beispiel: "Shining", mit Musik vor allem von Penderecki) oder hauptberufliche Filmkomponisten nutzen die Errungenschaften der Avantgarde, um das Böse, das Fremde, den Eindringling (oder das "Beast from within") in all seiner Gefahr tönend zu begleiten, die Gefühle des Zuschauers hin ins Unangenehme zu steuern.

Hentschel denkt nicht in Genres. Wenn er Horrorfilm meint, fallen auch "Forbidden Planet", "Eraserhead" und "Irreversible" darunter.
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Ich möchte diese sehr gute Rezension mit ein paar Gedanken ergänzen. Das Buch ist im Ganzen eine große Leistung und bei dem spärlich beleuchteten Thema (auf Deutsch sowieso) für jeden unentbehrlich, der sich nur ansatzweise damit beschäftigt. Entgegen der Meinung von Herrn Salhi denke ich, dass es in Form von Filmmusik-Fans doch eine beträchtliche Gruppe gibt, die sich genau dafür - nämlich sowohl für die in Filmen auftauchenden Formen der Neuen Musik, als auch für Horrorfilme - interessiert. Für die dürfte eher der theoretische Zugang und die deutsche Sprache ein Hindernis darstellen, da diese Gemeinschaft international und nicht unbedingt akademisch geprägt ist.

Hentschel bestimmt seinen Schwerpunkt als Untersuchung der 1970er-Jahre-Horrorfilme. Er begründet das darin, dass diese paradigmatische Zeit des Horrorfilms auch eine paradigmatische Art der Filmmusik und des Sounddesigns hervorgebracht hat. Die Beschreibung dieses Feldes ist auch die Stärke des Buchs und findet ziemlich fokussiert statt.

Er geht allerdings auch noch darüber hinaus mit der Beschreibung von Motiven, die nicht unbedingt explizit dieser Periode zuzurechnen sind. Wo er es für wichtig hält, beschreibt Hentschel diese in mehreren Exkursen (die zum Sound empfinde ich z.B. eher als überblicksartig und analytisch nicht immer so stark, Ausnahme ist ein sehr guter Beitrag zum 1978er 'Body Snatchers'). Ein wenig entsteht hier der Eindruck, dass somit Horrorfilmmusik flächendeckender abgearbeitet werden soll, als es der ursprüngliche Fokus des Buches nahelegt.

Und hier kann ein einzelnes Buch natürlich keinen kompletten Überblick liefern.
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