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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
224
4,0 von 5 Sternen
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am 26. Dezember 2016
Tödliches Kommando ist ein unglaublich intensiver und spannungsgeladener Film über die sprichwörtlich lebensgefährliche und nervenaufreibende Arbeit von Kampfmittelräumern (EODs) mitten im Chaos des Irak-Krieges.

Dieser Film vermittelt einen realistischen und ungeschönten Einblick in die brandgefährliche Arbeit der EODs, denen sprichwörtlich jeden Moment alles um die Ohren fliegen kann und die dennoch mit einer unglaublichen Nervenstärke und Konzentration von den Terroristen und Aufständischen gelegte Bomben und IEDs aller Art entschärfen.

Verschärft wird die Lage im Film durch einen neuen Vorgesetzten, der immer wieder waghalsige Alleingänge unternimmt und oft die Regeln der Vorsicht grob missachtet, was natürlich zu Spannungen innerhalb der kleinen Einheit führt.

Etwas kritisch und unrealistisch fand ich das in der Wüste ausgetragene Feuergefecht mit Aufständischen, als die beiden EODs plötzlich auch als Sniper und Spotter hervorragend funktionieren.
Ebenso die Alleingänge quer durch Bagdad auf der Suche nach dem irakischen Jungen dürften mit der Realität nur wenig zu tun haben.
Hier hätte sich das Drehbuch meines Erachtens näher an die eigentliche Arbeit der EODs halten sollen, denn diese ist gefährlich, spannend und dramatisch genug.

Sehr gelungen finde ich die Darstellung, wie es den Soldaten teiweise nicht mehr möglich ist, ihre Arbeit und Kriegserfahrungen loszulassen und die Gefahr und der Nervenkitzel zu einer Art Sucht und notwendigem Adrenalinkick werden.

Insgesamt ein wirklich spannender und gelungener Film über die extrem gefährliche und nervenaufreibende Arbeit von Kampfmittelräumern inmitten eines chaotischen und unübersichtlichen Kriegsgebietes.

Von mir 4 Sterne und Empfehlung.
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am 3. Juni 2017
Der Wahnsinn des Terrors kommt sehr gut rüber. Mann erkennt dass die Selbstmordattentäter selbst getriebene sind die irgendwie in diese Situation gekommen sind. Am erschrekensten finde ich aber, wenn man die eigenen Werte als Maßstab nimmt wie grundsätzlich anders diese in anderen Kultur und Terrorkreisen sind und wie diese Werte genutz werden um Sie gegen einen zu verwenden (z.B. Gutmütigkeit, Gutgläubigkeit..)
Man macht sich garkeine Gedanken darüber was wir den Menschen verdanken die sich in den Dienst unserrer Sicherheit gestellt haben und ihre Eigene dafür aufgeben.
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am 18. August 2014
habe diesen film schon mal ausschnittsweise auf d-max gesehen und ihn mir deswegen gekauft und es ganz und gar nicht bereut.es ist eigentlich kein spielfilm mehr denn eine doku über den täglichen einsatz dieser spezialeinheit im irak,mir
hat er von anfang bis ende überaus gut gefallen,auch die schauspielerischen leistungen ließen nichts zu wünschen übrig..
von mir absolute kaufempfehlung für den der auf solche filme steht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 18. April 2015
DER RAUSCH DES KAMPFES wird oft zu einer mächtigen und
tödlichen Sucht. DENN KRIEG ist eine Droge.

" Irgendwo wird mal ein halber Helm liegen...mit ein paar Haaren dran."
Baghdad: Ein ferngesteuerter kleiner Panzer spürt Bomben auf.
In den staubigen, schotterbedeckten Straßen, - beobachtet von Passanten,-
verkeilt sich ein Rad des Roboter- Anhängers, der geschickt wird, um die
gefundene Bombe zu entschärfen.....detonieren zu lassen.
Aber diese Option scheitert dank eines Handys, geht tragisch daneben.

Der Job, den diese Truppe ausübt, ist gleichzustellen mit täglichem Versuch
des Selbstmords.
" Soll nicht erst der Roboter nachschauen, wie es dort unten aussieht? " -
" Ich mach`das schon! "
Und ringsum zielen Fanatiker ständig auf sie. Der nicht zu beschreibende Wahnsinn.
Und umringt von den Kids des Kriegsmolochs, die das irgendwie cool finden.
" Du bist ein guter Junge ". -

Und die Tage bis zur Ablösung der Kompanie BRAVO scheinen endlos. Und zermürbend.
Für jeden von ihnen.
" Heute ist es etwas unsicher hier......! "

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Story:

Nicht, daß der Job im Irak für die Bombenspezialisten einer kleinen
Elite- Einheit schon gefährlich genug wäre- müssen sie herausfinden,
daß ihr neuer Sergeant lebensbedrohliche Alleingänge unternimmt.
Den Tod herauszufordern scheint.
Wenn sie diesen Krieg überleben wollen, müssen sie ihn schnellstens
unter Kontrolle bringen..............

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Fazit:

JEREMY RENNER++ DAVID MORSE++ GUY PEARCE++ ANTHONY MACKIE++ RALPH FIENNES++
Sand, Hitze, Sonne und Schweiss. Nix Studio!
Stell dir vor, du ziehst an einem kurios verzweigten Kabel........
und stehst plötzlich inmitten von sechs scharfen Bomben. Die jederzeit!!
hochgehen können. Ein prickelndes Gefühl für die Profis. DIE Männer.
Die sich im Kriegseinsatz befinden.
TÖDLICHES KOMMANDO ist die Welt der Kampfmittelräumer- zeigt, wie sie den
Tod unentwegt vor Augen haben. Realistischer geht`s kaum noch.
Hier wird nichts vergessen. Hier ist man immer nah dran. Beklemmend nah.
In unverschönten Bildern. Kräftige Farben braucht es hier nicht.
Denn Krieg hat keine Farbe.

" Bitte verlassen Sie den Bereich umgehend! "
Kein außergewöhnlicher Film. Aber außergewöhnliche Männer.
Helden?? Für mich auf jeden Fall.

FÜNF Sterne gebe ich- einen alleine für die Leistung von Hawkeye JEREMY RENNER!!
Bumm!!

121.30 Minuten intensives und actiongeladenes Adrenalin! Pur!
MEINE HOCHACHTUNG FÜR DIESEN FILM!!

EXtras:

- Kinotrailer!

- Interviews= ca. 15 Minuten!!

- Behind the Scenes= 12 Minuten!!

- B- Roll= 13 Minuten!!

- Programmtipps!!

Absolut "toller" Kriegsfilm! Über den gefährlichsten Job der Welt!
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am 9. September 2013
Obwohl die Kämpfe sehr realistisch dargestellt werden, ist die Storyline eher schwach ausgeprägt...schauspielerisch nur in der Norm...von der Dramatik sieht man nur ab und zu einen Lichtschimmer...
Fazit: Ein Film, den man nur 1x ansieht...

LG, Stw.
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am 14. Januar 2010
Der Film ist trotz seinen geringen Herstellungsbudgets von "nur" 11 MioŽs sehr gelungen.Super Schnitt und Kameraführung. Man ist Mittendrin statt nur dabei!!
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am 28. Januar 2015
Ich habe diesen Film auf dem Flug nach Indien 2009 bei Emirates gesehen und war froh, ihn endlich auf DVD zu bekommen.
Meiner Ansicht nach einer der besten Filme über den sinnlosen (meine Meinung) Irak-Krieg.
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am 1. November 2010
Wenn ich mir hier Rezensionen durchlese, die meinen, der Film wäre langweilig, frag ich mich echt, was die unter "Spannung" verstehen. Gibt es was spannenderes, als einem Bombenräumkommando hautnah zuzuschauen, wie jede Sekunde ALLES in die Luft fliegen kann?! Ich bin ohne jegliche "Vorbelastung" (z.B. durch Kritiken oder Trailer) an den Film heran getreten und wurde echt überrascht. Mit die explosivste Hochspannung, die ich bisher erlebt habe und man bekommt ein sehr gutes Gefühl vermittelt, mitten im Geschehen zu sein. Die deutsche Tonspur kommt in DTS-HD 5.1 und das ist auch gut so, denn bei solch einem Film muss es einfach nach dem "Wenn schon, denn schon"- Prinzip rumsen, so gut es geht. Und das tut es auch!! :-) Die Endsequenz ist natürlich auch nicht schlecht. Da denkt man sich einfach nur noch "Was für ein Typ!!" :-)

Und nochwas zu den ganzen "Avatar is ja viel besser"-Oscar Kritikern: Die beiden Filme kann man in keinster Weise miteinander vergleichen, deshalb ist es extrem schwer zu sagen, ob die Vergabe gerechtfertigt ist oder nicht. Letztendlich hat "Tödliches Kommando" wohl nur gewonnen, weil dort nicht 85% des Films am Computer generiert wurden.
55 Kommentare| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 10. September 2012
Bagdad: Sie kämpfen nicht auf Schlachtfeldern, sondern gegen die List, die Tücke ihrer Gegner und gegen die Zeit: Die Männer der Bombenentschärfungseinheit der US-Army.....
Diese Einheit stellt Kathryn Bigelow in den Fokus ihres Films. Man erlebt die Männer bei ihrer Arbeit, bei der man jeden Tag sterben kann. Wenn nicht durch Bomben, dann durch irgendeinen Scharfschützen, einen Hinterhalt....
Zwar wirkt Jeremy Renners Figur, die im Zentrum steht, auf den ersten Blick, wie ein cooler Adrenalinjunkie aus irgendeinem x-beliebigen Actionfilm entlehnt, weil er unnötige Risiken eingeht. Aber das hier kein Klischee benutzt wird, sondern er aus anderen Gründen so handelt, kapiert man die letzten fünf Filmminuten.
Bigelow gelingt von Anfang an eine beklemmende, spannungsgeladene, realistische Atmosphäre zu erzeugen, der die Männer ausgesetzt sind. An Glaubwürdigkeit gewinnt der Film dadurch, weil solche Situationen zum Alltag werden und die Figuren merklich eine Entwicklung durchlaufen, wie man am Ende sieht....
Wer Filme bevorzugt, die Authentizität ausstrahlen und einem Dinge näher bringt, als es jede Nachrichtensendung könnte, für den ist The hurt locker empfehlenswert.
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am 22. August 2013
Solche Filme wie The Hurt Locker mag ich eigentlich nicht. Da der Film aber bei den Oscars 2010 groß abgeräumt hat, habe ich ihn mir mal angesehen und er hat mir wirklich gut gefallen.

Ein Bombenentschärfungsteam verliert im Irak seinen Vorgesetzten. Ersetzt wird dieser durch den exzentrischen Sergeant James. Daraufhin werden nicht nur die Einsätze durch James' Art gefährlicher, sondern auch im Team selber bahnen sich einige Konflikte an.

Wie gesagt, ich bin kein Fan solcher Kriegsfilme. Ich kann nicht genau sagen, woran das liegt, aber egal welcher Krieg es ist, ich werde mit solchen Filmen einfach nicht warm. Da es hier auch noch um einen aktuell noch laufenden Konflikt geht, habe ich mich noch mehr gescheut. Ich habe mir den Film aber mal ausgeliehen und war wirklich überrascht, was Kathryn Bigelow (Zero Dark Thirty) hier für einen Film gemacht hat.
Ich bin schon mal froh, dass sie hier „nur“ auf ein Bombeneinsatzkommando eingeht und nicht auf Infanteriesoldaten, Jetpiloten oder ähnliches. Denn dieses Thema gibt ihr großen Spielraum für viele spannende Momente. Und diesen Spielraum hat Bigelow auch voll und ganz ausgenutzt.
Ich hatte anfangs die Befürchtung, dass man hier nur eine Bombenentschärfung nach der anderen sieht, aber das dies über 2 Stunden nicht spannend bleiben kann, wusste auch Drehbuchautor Mark Boal.
Natürlich sieht man am Anfang 2 Bombenentschärfungen, dann baut Boal aber auch andere Elemente ein, ich will hier nichts verraten, die ebenfalls prekäre Situationen darstellen und den Film genauso am Leben erhalten, wie die menschlichen Probleme, die die Mitglieder des Entschärfungsteams haben. Zudem finde ich es auch gut, das Boal es hier vermieden hat, konkret Stellung zu beziehen, die Amerikaner zu verherrlichen oder gegen die Iraker zu wettern oder Ähnliches. Es geht hier nur um das Kommando und dies wird authentisch mit Fehlern und Leiden thematisiert. Der Film baut sich so sehr gut auf und behält den Zuschauer die ganze Zeit dran.
Dafür mitverantwortlich ist aber auch die großartige Regiearbeit von Kathryn Bigelow. Wie gesagt, sie hatte hier einen großen Spielplatz für spannende Situationen, und auf dem hat sie sich richtig ausgetobt.
Sie inszeniert die Entschärfungen und andere Momente mit einer wahnsinnigen Intensität und Spannung. Sie mischt hier die gute Kameraarbeit in genau den richtigen Momenten mit guter Musik und den sehr guten schauspielerischen Leistungen. Diese Momente zählen wirklich zu den spannendsten, die ich je in einem Film gesehen habe.
Neben dem Suspense, also dem Spannungsaufbau, ist mir hier auch Jeremy Renner (Das Bourne Vermächtnis) sehr positiv aufgefallen. So entspannt und aussergewöhnlich habe ich Renner noch nie spielen sehen. Er ist hier eindeutig der interessanteste Charakter von allen und hat die Oscar-Nominierung nicht ganz umsonst bekommen.

Fazit:
The Hurt Locker ist ein sehr spannender, sehr gut inszenierter Thriller, der nicht nur durch seine fabelhaft inszenierte Spannung, sondern auch durch seine Geschichte bis zum Ende interessant bleibt.
Den Oscar für Bester Film hat er verdient gewonnen.
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