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Tödlicher Staub: Roman Taschenbuch – 23. Mai 2012

3.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Carlotto bringt den Zynismus der Berlusconi-Jahre auf den Punkt."
Maike Albath, Süddeutsche Zeitung, 30.10.2012

"Außer Zweifel steht jedenfalls, dass seine Kriminalromane als Indikatoren für den Zustand der italienischen Gesellschaft wesentlich präziser sind als all de wehmütigen Jugend- und Familiengeschichten, die das Publikum in sentimentaler Italianità baden. Wenn sonst keiner politische Investigationen betreibt, muss es eben der Kriminalroman tun. In Italien findet er Stoff genug."
Steffen Richter, Neue Zürcher Zeitung, 16.10.2012

"Es wimmelt von korrupten Polizisten, zwielichtigen Militärs, Söldnern, bestechlichen Politikern und Mafiosi, die alle darum kämpfen ihre Pfründe zu sichern. Der Thriller "Tödlicher Staub" zeigt die Trauminsel von ihrer hässlichen Seite."
Marie Claude Bianco, TAZ, 16.06.2012

Werbetext

Radioaktiver Müll an den Traumstränden Sardiniens: vom Öko-Skandal zum spannenden Krimi

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Format: Taschenbuch
Pierre Nazarri, Deserteur vom Militär, wird von einer dubiosen Organistation erpresst und auf die junge Tierärztin Nina angesetzt. Nina, die an radioaktiver Strahlung erkrankte Ziegen und Schafe untersucht, soll er die Forschungsergebnisse stehlen. Dabei verstrickt sich Pierre immer tiefer in ein gefährliches Netzt aus Vertuschung, Macht und Geld, in das nicht nur die korrupte örtliche Polizei, sondern auch das Militär, die Mafia und die Politik verstrickt sind.

Handlung:

"Tödlicher Staub" packt ein Thema an, für das Carlotto und sein Co-Team aus elf Autoren und investigativen Journalisten recherchiert haben. Das Stichwort ist "Nanopartikel", und womit Pierre es in der militärischen Sperrzone auf Sardinien zu tun bekommt, ist absolut beängstigend - denn die Grundlagen dieses Fiktiven Romans sind absolut real.

Dieses brisante und bisher vor allem todgeschwiegene Thema vor der Kulisse Sardiniens hat mich auch zum Lesen verlockt, denn Krimis sind normalerweise eher nicht mein Genre. So viel habe ich mir versprochen von diesem Buch, aber hier wurde viel, aber auch so viel in den Sand gesetzt, dass es zum Haareraufen ist. Carlotto wird als einer der besten und erfolgreichsten Autoren Italiens gehandelt, aber nach "Tödlicher Staub" bin ich erst mal mit ihm durch.

Was mich gestört hat? Allem voran die schlecht strukturierte Handlung, viel zu sehr wird hier an der Oberfläche gekratzt, das Thema Nanopartikel wird nur am Anfang wirklich behandelt und im Laufe des Geschehens einfach fallengelassen. Hinzu kommen dievöllig stereotypen Charaktere.
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Format: Taschenbuch
"Tödlicher Staub" von Massimo Carlotto basiert auf einem wahren Skandal. Wie auch "die tageszeitung" vom 23.07.2011 berichtet, testen Militär und Rüstungsfirmen in einem riesigen Gebiet auf Sardinien neuartige Waffen, obwohl die italienische Mittelmeer-Insel doch eigentlich eher für wunderschöne Badestrände und wilde Bergregionen bekannt ist. Auffällig daran sind die vielen Krebserkrankungen und Missbildungen bei menschlichen wie tierischen Bewohnern in der Umgebung des Übungsgeländes. Aus diesen Fakten zaubert Massimo Carlotto einen knallharten fiktiven Thriller, der zunächst als erstklassige Polit-Öko-Enthüllungsgeschichte daherkommt, sich dann jedoch zu einem brutalen Mafiakrimi entwickelt. Detailreich und anschaulich beschreibt Carlotto, wie skrupellos die Hintermänner agieren, um Ninas Ergebnisse zu vertuschen, verliert dabei aber leider das eigentliche Thema ein wenig aus den Augen. Trotzdem zeigt 'Tödlicher Staub' mit dem Finger auf die gefährlichen Umweltsünden von Militär und Rüstungsfirmen mitten auf der sonst so beschaulichen Sonneninsel Sardinien.
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Format: Taschenbuch
Der Autor Massimo Carlotto ist ein Schriftsteller mit einer außergewöhnlichen Vita: Mitglied bei Lotta Continua, einer linksradikalen Vereinigung, Verhaftung und Verurteilung wegen Mord, 5 Jahre auf der Flucht, 11 Prozesse, 6 Jahre im Gefängnis, dann Aufhebung des Urteils und Begnadigung (nachzulesen bei Wikipedia). Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis kehrte er dem italienischen Festland den Rücken und lebt seither auf Sardinien. (siehe auch "Der Flüchtling" von Massimo Carlotto)

Immer mit großem Interesse an politischen Themen, lässt er sich bis heute nicht mundtot machen und nutzt seine Bekanntheit, auch über die Grenzen Italiens hinaus, die Dinge beim Namen zu nennen und auf Missstände hinzuweisen. So liegen auch seinem neuesten Politthriller wahre Begebenheiten zugrunde.

Seit Jahren häufen sich rund um das sardische Sperrgebiet Salto di Quirra Krebserkrankungen sowie Missbildungen, die offensichtlich ihre Ursache in den freigesetzten Nanopartikeln der dort getesteten Uranmunition haben. Gemeinsam mit Mama Sabot", einer Gruppe Journalisten, hat Carlotto deshalb Nachforschungen angestellt und die Ergebnisse in Tödlicher Staub" literarisch verarbeitet.

Carlotto schreibt pointiert, knapp aber doch informativ - in hard-boiled Manier eben. Und es gibt in diesem spannenden Tatsachenthriller keine Guten, denn alle, die die an diesen Schweinerein verdienen können, haben Dreck am Stecken. Ob Militär, Politiker, Polizei und natürlich auch die Mafia - jeder hat die Finger darin und die Geldbörse weit offen.

Weil man als Leser weiß, dass der Autor sich die Inhalte seines Buches nicht ausgedacht hat, läuft einem beim Lesen doch das eine oder andere Mal ein Schauer über den Rücken. Möchte jetzt wirklich noch jemand Urlaub an der Costa Smeralda machen? Ich mit Sicherheit nicht!
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Format: Taschenbuch
Deserteur Pierre Nazzari wird von der Militärpolizei gesucht und soll eine Gefängnisstrafe absitzen. Er versucht unterzusuchen, wird jedoch von verschiedenen Organisationen für diverse Aufträge eingesetzt.
Er soll der Tierärztin Nina näher kommen, die im Sperrgebiet Salto di Quirra missgebildete Schafe untersucht. Die Missbildungen gehen auf einen Skandal zurück, der auf keinen Fall aufgedeckt werden soll.
Leider konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen. Anhand des Klappentextes hatte ich auf einen tiefgründigen Krimi zum Thema Umweltverschmutzung in Sardinien gehofft.
Jedoch spielt dieser Skandal um die Nanopartikel in dem Buch und geheime Waffentests an der Küste Sardiniens nur eine kleine Nebenrolle. Vielmehr werden die Machenschaften von Mafia, Militär, Polizei und Politik dargestellt. Jedoch werden für mich diese Verstrickungen auch immer nur kurz angerissen, mal lernt viele verschiedene Figuren kennen, jedoch alle nur sehr oberflächlich und auch durch die italienischen Namen kam ich anfangs schwer in die Handlung rein.
Der Krimi ist sehr kurz und präzise geschrieben und somit bleibt kaum eine Möglichkeit einen Charakter näher kennen zu lernen oder in der Handlung richtig in die Tiefe zu gehen.
Schade, denn der Autor und die 9 Journalisten der Gruppe Mama Sabot haben viele Jahre an der Geschichte recherchiert die leider auf waren Begebenheiten beruht.
Fazit: Ein spannendes und brisantes Thema, das jedoch in diesem Buch nur im Hintergrund bleibt und Handlung und Charaktere oberflächlich abgehandelt werden. Das Buch erhält von mir 3 Sterne aufgrund der jahrelangen Recherche Arbeit des Autors und der Journalisten.
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