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Tödlicher Absturz: Julia Durants 13. Fall (Julia Durant ermittelt) Taschenbuch – 1. März 2013

3.9 von 5 Sternen 192 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sehr spannend gestaltet."
over-view.de, 03.07.2013

"Super Pageturner aus dem Bankermilieu!"
Petra - Buchspecial, 01.05.2013

"Eine wirklich extrem geschickt gesponnene Geschichte"
Blogs Berliner-kurier-online.de, 01.04.2013

"Sehr gut durchdacht und wunderbar erzählt wird die Spannung durchweg gehalten, und das Lesen macht einfach Spaß."
com-on-online.com, 26.03.2013

"Holbe trifft den Stil von Andreas Franz recht genau."
Hellweger Anzeiger, 23.03.2013

"Spannend"
Neue Woche, 15.03.2013

"Auch mit seinem zweiten Krimi im Schreibstil des verstorbenen Autors Andreas Franz beweist Daniel Holbe, dass er durchaus in die großen Fußstapfen seines Lieblingsautors treten kann. Der Krimi TÖDLICHER ABSTURZ ist spannend geschrieben und die einzelnen Protagonisten entwickeln sich von Fall zu Fall immer weiter. (...) Ein toller Krimi für unterhaltsame Lesestunden."
suite101.de, 13.03.2013

"Erneut erweist sich Holbe als Idealbesetzung, Franz´ Vermächtnis weiterzuführen."
Piranha, 04.03.2013

"Spannend"
Sonic Seducer, Mai 2013

"Ein guter Krimi."
Hermann - Stadtmagazin Cottbus, Juni 2013

"Es ist Daniel Holbe in TÖDLICHER ABSTURZ gelungen, ein feinmaschiges Netz von Handlungen zu spinnen, die nebeneinander herlaufen und doch immer wieder ineinander münden, und sie komplex, aber nicht zu unübersichtlich zu erzählen. (...) Also Daumen hoch - auf dieser Weise kann Daniel Holbe ruhig noch ein paar Durant-Krimis schreiben!"
Krimikon.de, Dezember 2013

"Ein spannender, guter Krimi - viel besser als manch anderes, was so durch die heutige Krimilandschaft geistert."
literaturherbst-krumbach.de, Herbst 2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.
Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan – und schließlich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen? Daraus entstand die "Todesmelodie", die zu einem Bestseller wurde. Nach zwei weiteren Krimis, in denen er Julia Durant und ihr Kommissariat weiterleben ließ, war "Giftspur" Daniel Holbes erster eigenständiger Kriminalroman, dem nun der zweite folgt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schade.. lange auf den neuen Roman mit Julia Durant und ihrem Team gewartet und dann sehr enttäuscht worden. Es fehlt die Spannung, welche sich in den Romanen von A. Franz langsam aber stetig aufbaut hat. Die Figuren sind fremd, ohne Persönlichkeit und selbst die profanen ,,Salamibrote, Tomatensuppe und saure Gurken"- die beliebte Nahrung der Kommissarin, fehlt..Das Buch hat mich nicht mitgerissen, ich habe es gelesen und mich durch die Seiten quälen müssen. Auch die übrigen Personen im K11,die mittlerweile schon sehr vertraut und mit ihren eigenen Wesenszügen liebevoll von A. Franz gestaltet worden sind, verlieren sich komplett. Es ist klar, dass Herr Holbe einen anderen Stil wie A. Franz hat, aber gerade deswegen wäre es besser gewesen, er hätte ein eigenes ,,K11" erschaffen- mit Figuren,die seiner Feder entspringen und die er selber charakteristisch zeichnen kann.

Ich habe alle Bücher der Durant-Reihe im Schrank, aber ich glaube nicht, dass es sich lohnt, diese weiter zu verfolgen.
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Format: Taschenbuch
Auch ich zähle zu den Franz-Lesern, die gespannt auf dieses Buch waren. Der erste Durant-Krimi ohne Franz.

Zum Inhalt:
Ich werde an dieser Stelle keine weitere Inhaltsangabe machen, diese sind bereits in sehr guter Qualität in anderen Rezensionen zu finden :-) Die Geschichte ist schlüssig aufgebaut, beginnt mit mehreren roten Fäden (2 Mord- bzw. Selbstmordfällen sowie die Perspektive des Täters), die schließlich zusammenlaufen. Als Nebenstrang verläuft die private Entwicklung von Julia Durant. Teilweise bedient sich der Author an der Klischeekiste "Arm vs. Reich", ist aber für mein Empfinden erträglich. Vielleicht liegt es daran, dass ich Frankfurt und seine gelebten Klischees live kenne ;-) Die Charaktere sind gut aufgebaut, mich stört allerdings ein wenig, dass einige, die eine zentrale Rolle im Geschehen spielen zu wenig beleuchtet werden. Am Ende blieben für mich einige Fragen offen. Der Spannungsbogen hört leider inmitten der Geschichte auf, das Ende war für mich vorhersagbar - und zwar nicht nur das "Wer" sondern auch das "Wie".

Die bekannten Charaktere haben sich gewandelt. Dies war aber schon zu Franz' Zeiten der Fall und ehrlich gesagt wäre es auch tragisch, wenn sich eine Person nicht innerhalb von Jahren etwas verändern würde. In dieser Geschichte rückt Durants Problembewältigung, die im letzten Buch vor etliche Längen gesorgt hatte, wieder in den Hintergrund. Sie selbst wird allerdings im Laufe der Geschichte unsympathischer. Hellmer verblasst neben ihr und macht den "Harry, hol schon mal den Wagen", die anderen Kollegen spielen keine wirklich große Rolle.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung der Julia-Durant-Reihe. Das erste Buch von Daniel Holbe unter dem Markennamen Andreas Franz fand ich nicht besonders gut. Aber jeder sollte eine zweite Chance bekommen.
Es fällt mir schwer, das Buch zu Ende zu lesen. Langatmige Dialoge von Anfang an, in einer Sprache, die vielleicht für Teenager geeignet ist, aber nicht für Julia Durant und Frank Helmer, eine künstliche Sprache, unnatürlich. Einerseits unvollständige Sätze, andererseits der Versuch poetisch zu klingen, grammatikalisch unsauber. Gruselig. Schade. Dafür sollte die Familie den Namen Andreas Franz nicht hergeben. Jeder, dem zuerst eines der beiden Bücher Holbe-Franz in die Hände fällt, kommt gar nicht mehr auf die Idee, den echten zu lesen. Hier ist nichts mehr von Andreas Franz drin, außer den Namen der Figuren. Deswegen Mogelpackung.
Am liebsten würde ich keinen Stern vergeben, aber das ist ja nicht möglich.
5 Kommentare 44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da ich die ganzen Folgen mit Julia Durant gelesen habe ,wollte ich mir die nächsten Bücher nicht entgehen lassen.Daniel Holbe hat das gut gemeistert.Man merkt an der Sprache ,dass ein jüngerer Mann geschrieben hat.Auch nimmt Julia Durant das Wort Sch....se nicht mehr in den Mund.Das ist schon mal gut.Ansonsten sind letzten Bücher mit dem prima Ermittlerteam prima.Ich kann es empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zitat: " Es war wie im Mittelalter. In den erhabenen Burgen verschanzte sich die Elite gegen den Pöbel und blickte voller Verachtung auf ihn Hinab" . Zitat Ende.

Dieser rote Faden läuft durch die gesamten 476 Seiten: Die Reichen sind böse. Die Reichen sind gemein und gehen über Leichen. Die Reichen sind unangreifbar. Die Reichen tragen Pelz, Kaschmir und handgefertigte Schuhe. Kurz: den Reichen sollte man es mal so richtig zeigen und sie von ihrem hohen Ross herunterholen.

Die Armen/der Pöbel ist gut. Die Armen werden erbarmungslos benutzt/ausgebeutet, sie müssen für die Reichen arbeiten. Die Armen tragen abgetragene Wintermäntel und die Kommissarin gar eine Pudelmütze.

Dieses Buch trieft vor Sozialneid und Klischees. Die Sprache ist äußerst enfach gehalten, auch ein Absolvent von "Deutsch für Anfänger" könnte jedes Wort mühelos verstehen; das Werk enthält nicht das simpelste Fremdwort.

Frank Hellmer hat seine Persönlichkeit verloren, er ist zu Julias bedingungslosen Adlatus mutiert. Julia war schon in den Werken von Andreas Franz "eigen" - bei Holbe wird sie zur unsympathischen, besessenen Zicke.

Andrea Sievers und Julia Durant trinken gelegentlich ein "Käffchen " miteinander....... ich habe noch auf das Wort "Tschüssikowski" gewartet, das allerdings hat Holbe uns erspart.

Vielleicht im 14. Fall - dann aber ohne mich.

Für die Story als solche, trotzdem 3 Punkte.
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