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Töchter der Isis Taschenbuch – 1998

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Top-Kundenrezensionen

Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 15. April 2002
Format: Taschenbuch
Die Autorin Joyce Tyldesley scheint ein Garant für interessante Bücher über das alte Ägypten zu sein. "Töchter der Isis" ist ein gutes Beispiel dafür, dass Sachbücher nicht unbedingt trocken und humorlos sein müssen.
Das Buch ist so gut geschrieben, dass man es - fast wie einen Roman - in einem Schwung durchlesen kann. Von der einfachen Bäuerin bis zum weiblichen Pharao, von Geburten bis hin zur Jenseitsvorstellung: dem Leser werde viele unterschiedliche Bereiche des Lebens im alten Ägypten nahegebracht. Die Autorin legt dem Leser bei strittigen, ungeklärten Aspekten stets die Fakten dar und erläutert verschiedene Theorien. Ihren eigenen Anspruch, möglichst objektiv zu bleiben, erfüllt sie ausgesprochen gut.
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Von Ein Kunde am 14. Oktober 1999
Format: Taschenbuch
Es gibt doch eine ganze Reihe von Darstellungen zum Thema "Frauen im alten Ägypten". Dies ist die beste. Tyldesley breitet das gesicherte Wissen kompetent, liebevoll, detailreich, klar strukturiert, ungemein lesbar und streckenweise auch sehr amüsant vor dem Leser aus. Äußerst empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Thema "Frauen im Alten Ägypten" ist sehr interessant und hat mich schon immer interessiert. Passend dazu habe ich mir jetzt zwei Bücher beschafft: Dieses hier und "Die Ägypterinnen" von Christian Jacq.

Vom Inhalt her ist es gar nicht schlecht. Viele wichtige Themen werden besprochen und bis heute überlieferte Informationen zu einzelnen Frauen dargestellt. Allerdings hat das Buch zwei Schwächen:

1. Eine zu starke Projektion heutiger Vorstellungen auf die Vergangenheit. Schon die Kapitelbenennung "Eheglück", "gepflegte Erscheinung", "Herrin des Hauses" oder königlicher Harem" orientieren sich stark daran, was wir heute als frauentypisch ansehen. Und überleitend dazu kommt Punkt 2. Die feministische Grundeinstellung der Autorin. Manchmal mag man fast meinen, dass die Bezeichnung "Mann" gleichwertig mit Bösewicht zu sehen ist. Die Männer als Herrscher und Unterdrücker der Frauen, früher wie heute. Eigentlich schade. Mit einer etwas neutraleren Einstellung hätte das Buch von mir ohne Probleme einen Punkt mehr bekommen.

Empfehlenswert ist es trotzdem. Für ein detaliertes Bild würde ich das Buch von Christian Jacq ebenfalls lesen.
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