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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
359
4,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:27,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 7. Mai 2017
In der "Vor-Netflix-Zeit" gehörte diese DVD-Box in jede ordentliche Sammlung. Ohne viel Extra und Schnickschnack, aber mit herrlichen Dialogen und Situationskomik. Gut!
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am 26. Mai 2017
Wer TFA Fan ist sollte diese Staffeln unbedingt gesehen haben.
Einfach witzig und immer wieder schön anzuschauen für die ganze Familie.
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am 21. November 2014
Lieferzeit und -abwicklung alles top.
Leider haben einige DVD's immer an der gleichen Stelle einen Fehler und es werden Sequenzen übersprungen. Um sich die dann angucken zu können, muss man wieder ein kleines Stück zurückgehen. Dann geht es. Etwas nervig...
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am 5. März 2012
bei dieser serie lohnt sich die zeit vor dem fernseher^^
die situationskomik ist lebensnah und erfrischend witzig!!
Die deutsch-türkischen vorurteile von beiden seiten werden
auf humorvolle (und nicht rassistische!) art berichtigt, bzw
hochgespielt :)
Es ist wirklich in jeder Folge für alle was dabei und es lohnt sich
definitiv, alle staffeln ggf auch mehrmals anzusehen!!!
Wärmstens zu empfehlen!!
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am 4. Januar 2015
Einfach eine tolle Story mit tollen Darstellern. Leider schwächelt die 3. Staffel, so dass man das Gefühl hat, die Macher wollten das Ganze einfach noch schnell zu Ende bringen. Der feine Witz und Esprit lässt deutlich nach und da werden noch schnell ein paar dümmliche Wendungen konstruiert (Lena wird schwanger), die gar nicht zu den Figuren passen.
Sehr schade, dass das so hoplahop abgewürgt wurde. Ich und meine Tochter hätten die Serie gerne noch eine ganz Weile länger "genossen".
Da schaffen es die Deutschen endlich mal eine tolle unterhaltsame Serie mit Witz und Niveau zu produzieren, die viele Altersgruppen anspricht, und dann wird die eingestellt...
Versteht kein Mensch.
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am 27. Mai 2014
Ich bin erst auf die Serie aufmerksam geworden, nachdem ich mir den gleichnamigen Spielfilm angeschaut habe. Die Serie ist sehr unterhaltsam und bietet mit der deutsch-türkischen Patchworkfamilie einen ganz anderen Blickwinkel auf den deutschen Alltag als die sonstigen Serien. Aber der Spielfilm war erkennbar noch ausgefeilter. Die Darsteller hatten sich bereits fest in ihren Rollen gefunden und die Story war noch etwas runder. Deswegen: Die Serie ist sehr zu empfehlen, aber der Spielfilm ist perfekt!
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am 10. Mai 2015
Eins vorweg:
Der gleichnamige Kinofilm kommt an die Brillanz dieser kleinen, aber feinen Serie um Welten nicht heran.
Das mag unter anderem daran liegen, dass man in einer mehrteiligen Serie mehr Zeit hat, die vielen überspitzt dargestellten Charaktere mit ihren teils schrägen Eigenschaften weiter zu entwickeln als in einem zweistündigem Kinofilm, wo alles etwas abgehetzt und schneller abgehandelt wird und somit wie eine Presswurst wirkt.

Die Serie behandelt das Thema, wenn z.B. zwei unterschiedliche Kulturen aufeinanderprallen, wie sich daraus neue Erkenntnisse und Schwierigkeiten bilden und wie diese möglichst friedlich gelöst werden. Teilweise ironisch, dramatisch und politisch unkorrekt.
Ein Heidenspaß und das alles hübsch verpackt in diese Patchwork-Familie, die jeder irgendwo schon mal gesehen hat.
Sehr gut hat mir gefallen, dass sensible Themen und Klischees und Vorurteile überspitzt dargestellt werden und dennoch die verbalen Schläge nie unter der Gürtellinie landen bzw. dass man sich beleidigt fühlt. Also ich zumindest.

Die zwischenmenschlichen Beziehungen und Geschichten sind in den ersten zwei Staffeln wunderbar geschrieben und ich konnte es kaum erwarten, wie es weitergeht. Klar, es gibt da ein paar Längen in der Serie, wo man sich echt denkt:
"Leute, macht mal endlich einen klaren Schlußstrich!", aber es wird nie langweilig.

Die Hauptcharaktere sind wunderbar ausgearbeitet und entwickeln sich zwar langsam aber weiter. Schade fand ich dennoch, dass manche (Neben-)Figuren echt nur in ein oder zwei Folgen einen richtigen Auftritt haben und danach dann nur sporadisch auf der Bildfläche erscheinen, um einen Running-Gag zu machen. Dabei hätten diese Figuren, die alle in einem großen Haus in Berlin leben bzw. ein und aus gehen, mit ihren Facetten großen Potenzial gehabt, neue Geschichten zu erzählen.

Staffel 3 hätte man sich, meiner Meinung nach, schenken können, bzw. das, was man in letzten Staffel behandelt hat, in den ersten beiden thematisieren können. Viele Figuren aus Staffel 2 kommen in der letzten nicht mehr vor und werden nicht mehr erwähnt bzw. haben keinen Auftritt mehr, obwohl sie wunderbar waren.
Staffel 3 wirkt etwas langsamer und nicht mehr ganz so spritzig und frech wie die zwei Vorgänger und man merkt einfach, dass die Luft raus ist.

Das Szenenbild wirkt immer natürlich und glaubwürdig. Bei einer anderen typischen Vorabend- oder Nachmittagsserie ist das meistens nicht der Fall, wo man einfach sehen kann, dass es im Studio gedreht wurde, weil das Licht sehr zentral von oben auf die Köpfe der Schauspieler scheint.
Hier, in TfA, hingegen wirkt die Beleuchtung im Studio für die Innendrehs im Hause "Schneider-Öztürk" sehr echt und fängt die jeweilige Stimmung bzw. Tageszeit sehr gut ein. Bravo!
Das Bild und die Kameradarstellung selber sehen gut aus; es wirkt wie ein kleiner Film, was ich auch sehr begrüße.

Dennoch empfehle ich euch diese Serie, am besten in der großen DVD-Box, für tolle DVD-Abende mit Freunden!
Einfach deshalb, weil die Serie einfach ein eher sensibles Thema anschneidet und sich dennoch traut, sich mit den Klischees und Vorurteilen auseinanderzusetzen, diese zu zerlegen und dabei nie unter die Gürtellinie kommt und mit einem Augenzwinkern sagt:
"Hey, guck mal über deinen eigenen Tellerrand!"

PS:
es folgen weiter unten nun Spoiler.

Lena filmt ja für ihre beste Freundin Kathi Videobotschaften auf, da diese als Austauschschülerin gerade in den USA lebt.
Ein schönes filmisches Stilmittel, um einen direkten Draht zum Zuschauer aufzubauen bzw. um die letzte Folge nochmal kurz Revue passieren zu lassen.
Was ich aber nicht verstehe ist, warum Lena, nach Ende der zweiten Staffel nun in der dritten ihrem verrückten Schamanen-Vater die Botschaften aufnimmt, nachdem der
1. sich über gut 13 Jahre hat nicht blicken lassen
2. noch weniger Gemeinsamkeiten zu Lena hat als sie zu ihrer Mutter
3. versucht hat, einen Keil zwischen ihrer Mutter und dem gutgläubigen Metin zu treiben.
(Ich an Lenas Stelle hätte Metin schneller als neuen Vater akzeptiert als den alten!)
Zudem wäre es doch schöner gewesen, Lena hätte ihrem (seit Mitte der zweiten Staffel nicht mehr erwähnten) kleinen Bruder Nils die Videobotschaften geschickt, da sie mit Nils sich ganz gut vertragen hat.
Auch wenn Nils auf ein Internat in der Schweiz gegangen ist, so wäre es schön gewesen, ihn, außer auf Doris' und Metins Hochzeit, wiederzusehen bzw. mehr von ihm (besonders in der dritten Staffel) zu hören oder zu sehen.
Nichts, nada. Kein Nils, keine Erwähnung, nicht mal am Ende.
Die Figur Kathi ist mir persönlich unsympathisch und zu blass, da war die brave Ulla, die es faustdick hinter den Ohren hat, um einiges lieber und man hätte halt Kathi kurz in das Geschehen miteinbringen und so die Geschichte weiterlaufen lassen können,
dass Lena Kathi die Freundschaft kündigt und dafür richtig mit Ulla sich anfreundet.
Ulla war zwar sehr strebsam und brav, aber sie kann es ja nicht leugnen, auch in der Pubertät zu stecken und Gefühle und so weiter zu entwickeln und sich nach einem Freund zu sehnen. Bei ihr hätte man das Luder aus ihr mehr zeigen können, sodass Lena nicht nur zwischen den Fronten hätte stehen müssen sondern auch mal mehr Initiative zeigen hätte können.
Ich fand ja den Storyansatz ja interessant, dass gerade Cem auf Ulla steht, nur weil er sie mal in einem schwarzen Top gesehen hat, das Lena Ulla geliehen hat. Es hätte ja so weitergehen können, dass zuerst Ulla wie geplant, den Lockvogel für Cem weiterspielen hätte können und die beiden unerwarteterweise ein Paar werden und Lena hintergehen und dabei eine sehr besitzergreifende Seite von Ulla zum Vorschein kommt, gegen die Lena ankommen muss und am Ende der zweiten Staffel gewinnen würde und dann endlich mit Cem zusammen wäre. Dabei hätten sich Lena und Ulla ausreden, das Kriegsbeil begraben und Freundinnen werden können.
Doch leider hört und sieht man von Ulla, Nils und Axel in der dritten Staffel gar nichts mehr. Verschenktes Potenzial!
Alt-Nazi Opa Hermi, der in der zweiten Staffel mir zuerst total gegen den Strich ging mit seiner Meinung, wurde dann ein Running-Gag-Opa, der damit etwas sympathischer und etwas toleranter wurde, aber dennoch keine wirklich Story bekam außer, dass die Figur dafür herhalten musste, der etwas lahmen dritten Staffel mehr Schwung reinzubringen, indem er sich nochmal verliebt und Sex will und danach einfach stirbt, um mehr Drama und Gefühle in die Staffel zu pressen, was aber nicht so gut geglungen ist, da er einer der unsympathischsten Figuren der ganzen Serie war.
Komisch war auch, dass, als Opa Hermi zum Pflegefall wird und später stirbt, niemand auf die Idee kommt, Nils darüber zu informieren.
Doris' kurzer Sinneswandel, wieder ein Kind zu bekommen, dann zu erfahren, in der Menopause zu sein, wirkte auch sehr gehetzt und unglaubwürdig schnell abgehandelt und das Ganze hätte man in den Folgen vorher behandeln können, indem man die Menopause bei Doris vielleicht überspitzter darstellen hätte können.
Diana bleibt in der ganzen Serie leidgewordener Single und kriegt keinen Mann ab bzw. sie macht keine Entwicklung durch und bleibt sehr blauäugig und eher naiv. Nicht umsonst hat Opa Hermi in seiner letzten Videobotschaft sie nur als "Tochter mit viel Busen" bezeichnet. Bei ihr hätte ich mehr erwartet: Diana ist schließlich Lehrerin und unterrichtet Mathe und Englisch und scheint ja kein Unschuldslamm zu sein, so wie sie und Doris versucht haben, Yagmur aus der Reserve zu locken, in Sachen Liebe und Erotik.
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am 21. Mai 2012
Wer damals, wie die Serie ins Fernsehn kam, nicht alle Folgen gesehen hat, der sollte sich diese Box anschaffen. Einfach nur lustig und gut geeignet für Abende, an denen mal wieder nichts Gescheites im Fernsehn kommt. Wobei ich sagen muss, dass es ab dem Ende der zweiten Staffel etwas langatmig wird und der Übergang zur dritten Staffel etwas abrupt ist, deshalb nur 4 Sterne.
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am 24. Januar 2014
Die Schwierigkeiten einer deutsch- türkischen Patchworkfamilie werden auf witzige Weise erzählt. Es geht um Vorurteile und kulturelle Unterschiede und das Ganze aus der Sicht eines pubertierenden, höchstemanzipierten deutschen Mädchens. Ich könnte mich immer wieder kugeln vor Lachen. Einziges Manko: Der Übergang zu Staffel 3 ist nicht sehr glücklich, da sie nicht wirklich an das Ende der 2. Staffel anknüpft. Darüber kann man allerdings hinwegsehen. Alles in Allem eine klasse Serie!
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am 21. Januar 2011
Ich habe mir Türkisch für Anfänger spontan bestellt und muss sagen es war ein echt guter Kauf! Die Serie ist wirklich witzig, und schafft eine ganz besondere Gradwanderung zwischen Tiefgang und oberflächlichem Humor. In den ernsteren Folgen wird man nie so betroffen gemacht dass man nicht mehr weiter sehen möchte, fühlt aber intensiv mit. Die lustigen Segmente bringen einen definitiv zum Lachen, bedienen sich dafür aber sehr deutlich an Klischees. Das wird besonders beim "Gerede" über Türken deutlich, welches inhaltlich doch weit zwischen Glorifiezierung der türkischen Bürger und drohendem Abschiebungsbericht hin und her schwankt. Alles in allem aber eine ganz tolle Serie!!
Einziges Manko, welches die 5 Sterne zu Nichte gemacht hat, waren die Folgen der zweiten Staffel, in denen Lenas Vater zum Geschehen dazu stößt. Da reagiert Metin doch einige Folgen lang so tolerant, dass es noch nicht einmal mehr mit künstlerischer Freiheit betrachtet oder irgendwie in die Realität übertragen werden kann.
Kein Mann würde so etwas wirklich dulden. Ich war doch schwer an die vollkommen bescheuerte Szene aus Zweiohrküken erinnert, in der Nora Tschirners Ex komplett entblöst sein Glied durch die Wohnung schleudert, und Til Schweigers Rolle zwar Verwunderung aber zeitgleich auch Toleranz zeigt.
Schade!!!
Denn sonst wären hier höchste Punktzahlen angebracht.
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