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Vom Systemtrottel zum Wutbürger Gebundene Ausgabe – 10. September 2011

3,7 3,7 von 5 Sternen 30 Sternebewertungen

Wir alle gehören dazu: tagaus tagein bewegen wir die Rädchen im System! Wir haben uns zu mediengelenkten Massenmenschen entwickelt, die dem Konsum und der Informationspflicht dienen.Wir alle sind „nützliche Systemtrottel“– sagen die Philosophen Schulak und Taghizadegan. Doch der Systemtrottel hat ausgedient und weicht mehr und mehr der allgemeinen Empörung und dem wachsenden Protestwillen. Dieses Buch tritt zunächst an, den Wutbürger in uns zum Leben zu erwecken. Es ist aber letztlich die Aufforderung, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Die beiden Philosophen betreiben Aufklärung im besten Sinne – nicht mit erhobenem moralischen Zeigefinger, sondern auf amüsante und verständliche Weise. Zwar ist der Ernst, der sich hinter der vordergründigen Satire versteckt, bitter, und die Schelte trifft jeden von uns. Doch die Entlohnung ist wertvoll und wegweisend, denn die beiden Autoren sorgen für frische Luft in unseren Köpfen und Platz zum Denken. Sie versprechen uns entfremdeten Seelen die Wiederaneignung des Lebens und machen Mut, die Befreiung aus dem Hamsterrad anzutreten! Philosophisch gesprochen: dies ist der Garten, den es zu bestellen gilt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eugen Maria Schulak, Philosoph und realistischer Idealist. Er appelliert an das Gute im Menschen und an seine Fähigkeit, schlechte Ideen beiseitezulegen. Um in den Köpfen der Menschen für frischen Wind zu sorgen, gründete er die Philosophische Praxis in Wien. Hier kann, wie in der Antike, der „normale Bürger“ an der Philosophie teilhaben und mit dem Philosophen ins Gespräch kommen. Daneben ist Schulak Vorstand des Instituts für Wertewirtschaft, Departmentleiter an der Siemens Academy of Life und Lektor an der Universität Wien sowie an diversen Fachhochschulen. Rahim Taghizadegan ist ein austroiranischer Wirtschaftsphilosoph, der weder an die heutige „Demokratie“ noch an den heutigen „Rechtsstaat“ glaubt. Als interdisziplinärer Vordenker beschäftigt er sich mit Ökonomie, Philosophie, Theologie und Geschichte und erforscht moderne Illusionen. Taghizadegan gründete das vollkommen unabhängige Institut für Wertewirtschaft, das sich der Erkenntnissuche und Wissensvermittlung widmet. Er lehrt unter anderem an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der Universität Liechtenstein.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Ecowin Verlag; 5. Edition (10. September 2011)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 156 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3711000177
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3711000170
  • Abmessungen ‏ : ‎ 15.2 x 2.3 x 21.9 cm
  • Kundenrezensionen:
    3,7 3,7 von 5 Sternen 30 Sternebewertungen

Über die Autoren

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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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30 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 14. Dezember 2015
Man lasse sich nicht vom Titel ablenken - dieses Buch enthält eine große Wahrheit und bringt eine letztlich sehr schöne Botschaft. Unbedingt zu empfehlen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 30. Juli 2012
teil 1 stellt uns das system samt seiner trottel vor,in teil 2 dann folgt die anregung zur verbesserung(von wut ist dabei aber nicht viel zu spueren).teil 1 erhaengt sich in sarkasmen die sehr oft ueberzeichnet und unrichtig abgeleitet sind,als anschauungsobjekt wird fast ausschliesslich der mitteleuropaeische unselbstaendig erwerbstaetige bueroarbeiter(oder beamte)herangezogen,wodurch das beobachtungspanel(bewusst?)viel zu klein gehalten wird.
teil 2 ergeht sich dafuer in spaetromantischen allegorien(das leben als garten der bepflanzt wird),die darstellungen sind nicht nachvollziehbar und die daraus gezogenen schluesse sehr lueckenhaft in ihrem entstehen - moege man mir vorwerfen ich habe die schlussfolgerungen der autoren nicht verstanden,so werfe ich ein:schade,denn ich bin der leser und war auch der kaeufer.
conclusio:der grund fuer den hohen bekanntheitsgrad des buches erschliesst sich mir jedenfalls nicht,schon gar nicht ueber die logik des inhalts,und die auswirkungen seiner aussage als ausloeser fuer kampagnen("mut statt wut")erst recht nicht.
trotzdem:bitte lesen und eigene meinung bilden!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 16. Januar 2013
Tolles Buch! Einfach mal klar darüber nachdenken und den Hausverstand einschalten! Denn das Hamsterrad sieht von innen auch wie eine Karriereleiter aus! ;)
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 25. Oktober 2011
Nicht nur in den europäischen Vorstädten brodelt es. In London zieht der Mob plündernd durch die Straßen, in Berlin werden jede Nacht Autos angesteckt. In Dutzenden von Metropolen überall auf der Welt haben sich junge und alte Menschen zusammengetan zu einer Bewegung, die sie "occupy" nennen und die sich gegen die Macht der Banken und die Zerstörung einer irgendwie positiv gearteten Zukunft richtet.

Doch viele Menschen sagen sich: wir leben doch in der besten aller Welten. Noch nie ging es uns so gut. Wir haben eine Demokratie und einen Rechtsstaat, die Gaststätten sind voll, die Menschen werden immer fetter. So einen Wohlstand hat es doch noch nie gegeben in der Geschichte! Wo also kommt diese beispiellose Wut her, die da generationenübergreifend wächst?

Die beiden Autoren des vorliegenden Buches, die beiden Philosophen Eugen Maria Schulak, der in Wien eine philosophische Praxis betreibt und der Austroiraner Rahim Taghizadegan, der unlängst mit dem Buch "Wirtschaft verstehen" (FinanzBuch Verlag) Laien versuchte , die österreichische Schule der Ökonomie näher zu bringen, gehen davon aus, dass die Wut der Bürger in unseren Gesellschaften noch zunehmen wird. Auch deshalb, weil immer mehr Menschen erkennen, was die beiden schon lange ahnen bzw. wissen: unser unmenschliches und überbürokratisiertes System ist nicht mehr reformierbar. Das uns seit Monaten vorgeführte europäische Gerangel um diverse Rettungsschirme zeigt uns das exemplarisch. Es geht nur noch ums Geld, das die meisten nicht haben, bzw. ihnen noch genommen werden soll.

Die einzelnen Menschen laufen derweil wie in einem Hamsterrad. Dass der Burn-Out als Krankheit bei Frauen und Männern krass zunimmt, kann als Beleg dafür gelten.

Ohne moralisch erhobene Zeigefinger entlarven die beiden Autoren den heutigen Menschen als einen angepassten Systemtrottel. Doch die vielen Proteste und die neuen soziale Bewegungen zeigen, dass der bald ausgedient haben wird. Doch nicht nur das: immer mehr Menschen ziehen sich aus ihrem Hamsterrad zurück, steigen aus, wechseln eine unbefriedigenden Arbeit, sind mit weniger Konsum zufrieden und beginnen ihren jeweils eigenen "Garten" zu bearbeiten und zu pflegen.

In insgesamt 10 Feldern zeigen die beiden Autoren die Zwänge und gleichzeitig die Möglichkeiten, diesen zu entkommen:
* Information
* Bildung
* Beruf
* Geld
* Sicherheit
* Gesundheit
* Umwelt
* Kultur
* Beziehungen
* Politik

Sie nennen es eine "Abenteuergeschichte", die keine Utopie sei. "Sie bezeichnet keinen unmöglichen Ort für unmögliche Menschen. Sie ist zwar unwahrscheinlich, doch wird sie Wirklichkeit durch Schritte, die klein genug für reale Menschen sind. Sie erfordert Unwahrscheinliches: Mut, Klugheit, Maß, Gerechtigkeit - Ideen, die so unwahrscheinlich sind wie das Wunder des Lebens und keine Spur weniger real."

Die eigene Ratlosigkeit nicht mehr hinnehmen, sondern als Ausgangspunkt nutzen für neues Denken und kleine Schritte hin zu einem selbstbestimmten Leben.
20 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 10. April 2012
Das Buch zeigt zwar viele Systemschwächen auf und erinnert uns daran endlich aufzuwachen.

Trotzdem:
das Buch lässt nicht gerade Spannung aufkommen, gleicht eher einer Auflistung von Fakten aus den unterschiedlichen Lebenbereichen, als einer wirklich ernst zu nehmenden Systemkritik. Es werden Behauptungen aufgestellt, Fragen aufgeworfen, die allerdings unbeantwortet bleiben. Die Autoren "kratzen" lediglich an der Oberfläche, gehen kaum in die Tiefe. Viele Dinge erscheinen an den Haaren herbeigeholt.

Ich bin wirklich eine "Vielleser" und habe mich schon durch so manchen Wälzer durchgearbeitet - bei diesem Buch wurde mir bald langweilig. Schon bei Seite 50 wollte ich die Lektüre, die ja vieles verspricht beiseite legen. bei Seite 90 habe ich dann endgültig die Flinte ins Korn geworfen. Gäääähhn!!

Leider ist das Buch ein gutes Beispiel dafür, wie man aus aktuellen Themen, mit reisserischen Schlagworten, schnellen Profit machen kann.

Vom Systemtrottel zum Wutbürger
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 18. April 2012
Besser positiv denken, als alles für schlecht erklären. Es ist viel richtig, was geschrieben ist. Aber helfen wird das Buch nicht. Unsere Probleme bekommen wir ohnehin überall aufgezeichnet.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 8. Dezember 2012
Die Autoren zeigen Wege, wie wir uns aus der Gefangenschaft des übermächtigen Systems des Marktfundamentalismus befreien können. Sehr zu empfehlen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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