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Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis Broschiert – September 2008

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Systemische Traumatherapie: Konzepte und Methoden für die Praxis

Das jetzt im Herbst 2008 erschienene Buch ist meines Wissens nach der erste Versuch, die Ansätze der lösungsorientierten systemischen Therapie mit den unterschiedlichen Zugängen der Traumatherapie zu verknüpfen und daraus eine zusammenführende Konzeption zu entwickeln. Theoretische Exkurse, methodische Anregungen und eine Praxiskonzeption für die Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen bieten vielfältiges Handwerkszeug für die therapeutische Praxis und werden durch interessante Graphiken veranschaulicht. Systemiker finden Anregungen aus der Traumatherapie, während Therapeuten mit Ausbildung in einem Individualverfahren Anregungen und Hinweise finden, systemische Perspektiven und Methoden in ihre Arbeit einzubeziehen.

Teil 1 des Buches dient der Einordnung und Skizzierung eines systemischen Ansatzes im Feld der Traumatherapie und beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen, Diagnostik, Interventionen und Methoden einer Systemischen Traumatherapie.
Teil 2 des Buches stellt den Ansatz einer Systemischen Traumatherapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien vor.

Berater und Psychotherapeuten mit wenig Erfahrung in der Traumatherapie finden ein Handbuch vor, das in die Thematik einführt und dem Praktiker umfassende Anregungen für sein therapeutisches Handeln bietet. Praxistheorie, Diagnostik, Interventionen, Beispiele, Methoden, Arbeitsblätter, Tests, Konzepte und Modelle aus der Praxis machen das Buch lebendig und konkret.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Meine Rezension zur folgenden Auflage, die sich auch dort findet:

Sehr gut gestalteter Überblick über die derzeitigen Konzepte, Techniken und Methoden in der Traumatherapie

Das vorliegende Buch von Hanswille und Kissenbeck behandelt keinen traumatherapeutischen Ansatz tiefergehend, weder den Systemischen noch einen anderen. Dem Buch gelingt jedoch etwas (aus meiner Sicht) viel besseres: Es wird ein sehr weiter Überblick über die aktuellen Methoden im Umgang mit PTBS-betroffenen Menschen gegeben. Die Autoren erklären selbst, dass die von ihnen vorgestellte Auswahl nicht umfassend zu sein versucht, sondern willkürlich erfolgte und sich auf von ihnen angewendete Methoden beschränkt.

Das Buch erscheint mir dennoch sehr fundiert und vor allem sehr verständlich. Es hat auch mir als betroffenem Laien sehr zum Verständnis meiner Problematik geholfen. Mir wurde beim Studieren der Inhalte leider klar, wie falsch ich selbst behandelt wurde, was mir vorher keinesfalls so bewusst gewesen war - Neben einer zunächst falschen Diagnose (Psychose) musste ich noch einige andere Dinge erleben, die nicht so prickelnd waren. Darauf soll hier jedoch nicht weiter eingegangen werden.

Viele im Buch behandelte Bereiche kann man nur sehr schwer auf jeweils übersichtlichem Raum wirklich abhandeln. Dazu gehört etwa das Konzept der strukturellen Dissoziation oder EMDR. Nachdem ich jedoch im Traumabereich recht gut belesen und auch praktisch mit einigem vertraut bin, kann ich sagen, dass das Wesen und die signifikantesten Punkte bei jedem Thema sehr gut getroffen wurden.
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Format: Broschiert
Dieses Buch ist wirklich eine große Hilfe fürs Verstehen und im Umgang mit thraumatisierten Menschen. Mit konkreten Beispielen und guten Anregungen. Der Inhalt ist gut zu durchdringen da es eingängig und gut verständlich zu lesen ist - verknüpft mit Informationen und DiagnoseTypen aus der Psychiatrie gibt es ein rundes Bild ab.
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Format: Broschiert
Ein sehr gutes Buch! Ich schliesse mich insofern der Rezension von Klaus Roth vollumfänglich an.
Das erste Buch welches Traumatherapie und Systemische Therapie miteinander kombiniert hat ist jedoch meines Wissens das bereits im Jahre 2005 erschienene Buch: "Wenn die Seele verletzt ist. Trauma - Ursachen und Auswirkungen", das erste Buch aus der Reihe "Systemische Psychotraumatologie" des Verlags für Systemische Konzepte.
Ebenfalls 2005 auch das Buch "Wege aus der Zwickmühle. Doublebinds verstehen und lösen" aus der gleichen Reihe. Hier befassen sich die Autoren mit dem traumatisierenden Kommunikationsmuster "Doublebind", das den Erkenntnissen Paul Watzlawicks folgt.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe es gern gelesen, habe aber auf die erleuchtenden Momente dieses Buchs vergebens gewartet. Gute Fallbeispiele. Gut lesbar, nicht zu verstiegene Sprache.
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