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am 2. Juni 2011
Die Synology DS411+ ist ein Auslaufmodell, die kleine Schwester des DS411+II. Entsprechend findet man auf der Website von Synology auch keine Informationen zu dem Produkt. Der Hauptunterschied scheint zu sein, dass der Atom-Prozessor in dem neuen Modell etwas schneller ist.

In der Praxis reicht dieses Modell für einen Server im Haushalt völlig aus. Ich habe mich aus mehreren Gründen für dieses Gerät entschieden: Das Betriebssystem 3.1 (wird über die Website upgedated) ist sehr einfach zu bedienen und der RAM-Riegel des Systems ist nicht fest verlötet (wie beim DS411j), sondern könnte erweitert werden. Der eSATA-Anschluss war für mich wichtig, weil ich ein externes Festplatten-Gerät habe.

Nach zwei Wochen bin ich mit dem Gerät sehr, sehr zufrieden und wünsche mir hauptsächlich, es früher gekauft zu haben. Es ist angemessen leise (steht unter dem Schreibtisch) mit einem leisen Flüstern, die Installation dauert wegen der Übertragung der Datenmengen aus dem alten Server etwas länger, Time Machine macht problemlos seine Backups (wir sind ein reiner Apple-Haushalt), und die Photo Station ist zwar verglichen mit iPhoto primitiv, erlaubt aber mehreren Leuten, die Bilder zu verwalten. Es gibt mehrere kostenlose Apps für iPad und iPhone, von dem zumindest das für die Bilder sehr nützlich ist.

Meine Klagen sind auch eher kleinlich: Die Erstellung der Thumbnails bei Photo Station dauert erstaunlich lange; einige Einstellungen bei dem Betriebssystem sind etwas umständlicher, als sie sein müssten; man muss sich die richtige Anleitung auf der beigelegten CD erst unter allen anderen suchen; für Time Machine muss man sich einen eigenen Nutzer einrichten, um eine Festplatten-Quote festlegen zu können; es scheint keine Möglichkeit zu geben, ein Einloggen des Admins von außerhalb des lokalen Netzwerks zu unterbinden.

Aber das sind Nörgeleien. Ich bin mit dem Gerät wie gesagt überhaus zufrieden und kann es nur empfehlen.
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