| Marke | Synology |
|---|---|
| Hersteller | Synology |
| Modell/Serie | DS918+ |
| Produktabmessungen | 19,9 x 22,3 x 16,6 cm; 2,28 Kilogramm |
| Batterien | Lithium-Ionen Batterien erforderlich. |
| Modellnummer | Z661335 |
| Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) | Nein |
| Farbe | Schwarz |
| Formfaktor | Desktop |
| Prozessorkerne | 4 |
| Größe des Arbeitsspeichers | 4 GB |
| Speichergeschwindigkeit | 1866 MHz |
| Festplatten-Technologie | No Hard-disk |
| Festplatteninterface | Serial ATA |
| Watt | 28.8 Watt |
| Hardware Plattform | Refer_Manual |
| Batterien enthalten | Nein |
| Gewicht Lithium-Akku | 1 Gramm |
| Anzahl der Lithium-Metall-Zellen | 5 |
| Artikelgewicht | 2,28 Kilograms |
| Garantierte Software-Updates bis | unbekannt |
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Farbe:
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Synology DS918+ 4 Bay Desktop NAS Gehäuse
| Marke | Synology |
| Farbe | Schwarz |
| Artikelmaße L x B x H | 19,9 x 22,3 x 16,6 cm |
| Größe | Enclosure |
| Kompatible Geräte | Desktop |
Info zu diesem Artikel
- Leistungsstarke und skalierbare 4-Bucht-NAS für wachsende Unternehmen
- Verschlüsselter sequentieller Durchsatz bei über 225 MB / s Lesung und 221 MB / s Schreiben
- Quad-Core Intel J3455 Prozessor mit AES-NI Hardware Verschlüsselung Engine
- 4GB DDR3L-1866 Speicher, erweiterbar bis zu 8GB
- Dedizierte M.2 NVMe SSD-Slots für System-Cache-Unterstützung
| Möchten Sie Ihre Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos recyceln? Mehr erfahren |
Für diesen Artikel ist ein neueres Modell vorhanden:
698,97 €
(1.676)
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Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B075DDZ894 |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,7 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 84,190 in Computer & Zubehör (Siehe Top 100 in Computer & Zubehör) Nr. 45 in Network Attached Storage (NAS) Gehäuse |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 5. September 2017 |
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| Kundenbewertung | 4,7 von 5 Sternen (836) | 4,7 von 5 Sternen (421) | 4,7 von 5 Sternen (139) | 4,8 von 5 Sternen (39) | 4,7 von 5 Sternen (2839) |
| Preis | Ab 735,14 € | 585,66 € | 1.399,00 € | 629,00 € | 309,00 € |
| Verkauft von | Erhältlich bei diesen Anbietern | Amazon UK | CyberTech_Lippetal | CyberTech_Lippetal | Amazon.de |
| Verbindungstechnik | Nein | HDMI | — | USB | LAN, USB |
| Datenübertragungsrate | 625 Gb pro Sekunde | 6 Gb pro Sekunde | 6 Gb pro Sekunde | — | 1 Gb pro Sekunde |
| Hardwareschnittstelle | Ethernet | SATA 6.0 Gb/s | Solid-State-Drive | USB, Ethernet | USB 3.0 |
| Artikelabmessungen | 19.9 x 22.3 x 16.6 cm | 59 x 51 x 28.5 cm | — | 22.3 x 19.9 x 16.6 cm | 23.2 x 10.8 x 16.5 cm |
| Artikelgewicht | 2.28 kg | 1 kg | 5 kg | 2.18 kg | 1.3 kg |
| Speicherkapazität | 4 GB | 12 GB | — | — | 2 GB |
| Modelljahr | 2017 | — | — | — | 2019 |
| Größe | Enclosure | 0 TB | 16 TB | Leergerät | 0 TB |
Produktbeschreibung des Herstellers
Synology DiskStation Manager - Intuitiv und benutzerfreundlich
DiskStation Manager (DSM) ist das Betriebssystem für alle Synology NAS. Es wurde entwickelt, um Sie bei der Verwaltung Ihrer digitalen Ressourcen zuhause und im Büro zu unterstützen. Die super einfach zu bedienende, webbasierte Benutzeroberfläche und die nahtlose individuelle Erweiterbarkeit des DSM macht Ihr Synology NAS zu einer privaten All-in-One Cloud-Lösung. Nicht zuletzt können Sie dank des einfach einzurichtenden QuickConnect-Service von überall auf der Welt rund um die Uhr auf Ihre DiskStation zugreifen - und behalten dabei die volle Kontrolle über Ihre Daten.
Schritt-für-Schritt Tutorials und Produktvorstellungen
Auf dem Synology Europe YouTube-Kanal erwarten Sie hilfreiche Tutorials, die Ihnen alle wichtigen Schritte zur Ersteinrichtung, vom Festplatteneinbau über die Inbetriebnahme bis hin zur Konfiguration spezifischer DSM Pakete, auf simpelste Weise darlegen. Hinzu kommen fortlaufend erscheinende Vorstellungen neuer DiskStation Modelle. Diese berücksichtigen alle wichtigen Spezifikationen sowie eine Erklärung, an welche Anwendergruppen sich das jeweilige Modell richtet. So bleiben Sie sowohl hinsichtlich des DSM als auch zu neu gelaunchten Produkten stets auf dem Laufenden.
Vielseitiger Funktionsumfang für kleine und mittlere Unternehmen
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Kollaboration in EchtzeitMit den Kollaborations-Tools von Synology können Sie gemeinsam in Echtzeit über Ihren NAS an Dokumenten, Präsentationen und Tabellen arbeiten. Zeitgleich lässt sich mit Kollegen über die eigene Chat Applikation kommunizieren und mithilfe des Kalenders können Termine noch einfacher koordiniert werden. Dies alles geschieht auf Ihrem Synology NAS - bei voller Datenhoheit! |
Ihre private E-Mail-LösungMailPlus Server ermöglicht es Ihnen, einen sicheren, zuverlässigen und privaten E-Mail-Server einzurichten. Der zugehörige webbasierte MailPlus Client bietet Ihren Mitarbeitern ein leistungsstarkes Tool, um ihre E-Mails zu verwalten und dank der Integration mit den Kollaborations-Tools Ihre Produktivität zu steigern. |
Dateisystem der nächsten GenerationBtrfs bietet Ihnen fortschrittlichste Speichertechnologien, um Datenkorruption zu verhindern und mit optimierten Schnappschüssen den Wartungsaufwand zu reduzieren. Das Dateisystem bietet höchste Datenintigrität sowie flexible und effiziente Tools für den Schutz und die Wiederherstellung unternehmensrelevanter Daten. |
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| DS418play | DS918+ | DS1517+ | |
| Prozessor | 64-bit Dual Core 2.0 burst up to 2.5 GHz | 64-bit Quad Core 1.5 burst up to 2.3 GHz | 64-bit Quad Core 2.4 GHz |
| Arbeitsspeicher | 2 GB DDR3L (erweiterbar auf bis zu 6 GB) | 4 GB DDR3L (erweiterbar auf bis zu 8 GB) | 2/8 GB DDR3 (erweiterbar auf bis zu 16 GB) |
| Festplatteneinschübe | 4 | 4 (erweiterbar auf 9) | 5 (erweiterbar auf bis zu 15) |
| Maximale interne Rohkapazität | 48 TB | 48 TB (108 TB mit Erweiterungseinheit) | 60 TB (180 TB mit Erweiterungseinheit) |
| USB-Ports | 2 x USB 3.0 | 2 x USB 3.0 | 4 x USB 3.0 |
| Geplantes Ein-/Ausschalten | ✓ | ✓ | ✓ |
| Video-Transkodierung | Bis zu 4K | Bis zu 4K | - |
| Geräuschpegel | 20.5 dB(A) | 19.8 dB(A) | 26.2 dB(A) |
| Stromverbrauch (Zugriff) | 29.01 W | 28.8 W | 42.1 W |
Im Lieferumfang enthalten
Produktleitfäden und Dokumente
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seit mittlerweile November 2017 habe ich die DiskStation 918+ von Synology als mein erstes NAS System im privaten Einsatz am Laufen. Ich möchte diese Rezension dafür nützen meine bisherigen Erfahrungen mit euch zu teilen.
Use Case:
Angeschafft habe ich mir die DiskStation primär um Videos und Audio lokal zu streamen sowie eine zentrale Ablage für die unterschiedlichsten Dokumente zu haben. Auch für diverse Backups von PCs usw. benötigte ich eine geeignete Lösung. Über kurz oder lang möchte ich auch möglich viele Dateien auf das NAS umlagern, für die ich momentan noch auf die ein oder andere Cloud-Lösung zurückgreife z.B. werde ich meine iCloud Fotobibliothek auf die DS übertragen und Fotos künftig nur noch in meiner „eigenen“ Cloud verwenden.
Konfiguration:
Ausgestattet habe ich meine DiskStation (DS) mit zusätzlichen 4 GB RAM von Crucial vom Typ CT4G3S186DJM. Wohlwissend, dass die Garantie von Synology nur unberührt bleibt, wenn man den offiziellen RAM-Riegel nimmt bin ich das Risiko eingegangen. Bei den Festplatten setze ich auf vier IronWolf HDDs von Seagate mit jeweils 10 TB und Heliumfüllung. Einen möglichen SSD Cache habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert. In Verbindung mit der DS verwende ich auch eine kleine USV von Eaton. Im Falle eines Stromausfalls kann die USV der DiskStation mittels USB-Kabel diese Info weiterleiten. Die DS fährt innerhalb einer frei definierbaren Zeit automatisch herunter.
Einrichtung und Bedienung:
Die Installation des RAM Riegels sowie der 4 HDDs war schnell und einfach erledigt. Es wurde auch kein zusätzliches Werkzeug benötigt. Ebenfalls schnell erledigt war die softwareseitige Ersteinrichtung. Die über den Browser erreichbare Weboberfläche führt übersichtlich gestaltet durch die Erstkonfiguration. Es müssen u.a. der Erstbenutzer und ein Passwort vergeben werden.
Die HDDs habe ich übrigens in Synologys eigenem Format SHR zu einem RAID 5 ähnlichem Verbund konfiguriert.
In der Weboberfläche angekommen lassen sich sogleich weitere wichtige Dienste installieren, zusätzliche Benutzer anlegen und natürlich neue freizugebende Ordner anlegen. Die Rechtevergabe finde ich sowohl auf Benutzerebene als auch auf Ordnerebene übersichtlich gestaltet. Möchte man bestimmte Dateien in einem verschlüsselten Ordner ablegen, muss dieser jedoch gleich bei der Erstellung verschlüsselt werden. Nachträglich ist dies nicht mehr möglich zu ändern.
Ich habe mein NAS auch so konfiguriert, dass es zu geplanten Zeiten hoch- bzw. herunterfährt. Zu Zeiten auf denen ich für gewöhnlich nicht zu Hause bin muss es für meine Anwendungszwecke nicht zwingen laufen. Diese Funktion hat sich bis jetzt als sehr zuverlässig erwiesen.
Praxis Multimedia:
Synology selber bietet einige durchaus interessante Applikationen für Foto, Video oder Audio Anwendungen. Hauptsächlich verwende ich aus der Synology eigenen Suite die FotoStation in Verbindung mit der DS Foto App für iOS.
Die VideoStation habe ich momentan nicht aktiviert, da es insbesondere für h265 Filme in UHD Auflösung mit HDR bessere Lösungen gibt.
Experimentiert habe ich anfangs mit Plex. Der Plex-Server war auf dem NAS recht schnell eingerichtet. Filmdateien werden automatisch gescannt und zuverlässig mit Metadateninfos und Cover versehen. Im Falle lassen sich diese auch manuell nachbearbeiten.
Auf Clientseite, bei mir iPad und vor allem auf dem Apple TV 4K, funktionierte das Streaming über die Plex App mit Ausnahme der HDR Titel relativ gut. Ganz zufrieden war ich jedoch nicht, sodass ich mir für iOS und tvOS die App Infuse angesehen habe. Diese stellt in Kombination mit der DiskStation nun eine sehr zufriedenstellende Lösung dar.
Natürlich lassen sich div. Medien auch über DLNA und den Medien-Server genannten Dienst streamen. Für mich hat dies jedoch den Nachteil, dass keine wirkliche Rechtevergabe erfolgen kann. Alle Dateien z.B. im „Video“ Ordner sind auf allen Clients ersichtlich. Mit Plex oder eben Infuse lässt sich das deutlich besser regeln.
Performance:
Der obligatorische Geschwindigkeitstest bescheinigt der DiskStation gute Werte. Der Windows-Explorer zeigt sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben 110-120 MB/s an. Das ist sehr nahe an der maximalen Gigabit Netzwerkleistung. Um mehrere Clients gleichzeitig mit noch mehr Speed bedienen zu können habe ich beide LAN-Anschlüsse zu einem LAG-Verbund zusammengeschlossen. Mit dem richtigen Switch stehen daher seitens der DiskStation max. zwei GBit/s (2x 1 GBit) zur Verfügung. Sehr praktisch also, wenn mehrere Clients gleichzeitig auf das NAS zugreifen.
Prozessor und RAM kann ich mit meinen Anwendungszwecken übrigens kaum auslasten. Dazu ist jedoch zu sagen, dass Videos durch die verwendeten Applikationen lokal auf den Clients decodiert werden und nicht auf dem NAS.
Insgesamt bin ich mit der Leistung der DS sehr zufrieden. Für die Hauptaufgaben die ich an ein NAS stelle, steht jederzeit genügend Leistung zur Verfügung. Ruckler oder „Denkpausen“ sind bei mir bis heute nicht aufgetreten.
Es wäre auch möglich auf der DS virtuelle Maschinen zu betreiben. Die Performance einer Windows 10 Maschine ist allerdings eher als mittelmäßig zu bezeichnen. Es funktioniert, jedoch bin in vom PC her eine schnellere und flüssigere Bedienung gewöhnt (Win10 ebenfalls in einer VM). Allerdings würde ich für solche Dinge sowieso einen Server anschaffen und nicht ein Network Attached Storage.
Bzgl. der Lautstärke im leisen Modus kann ich euch berichten, dass die Lüfter in sehr leiser umgeben wahrnehmbar sind. Einen Tick lauter sind zudem die Geräusche bei Festplattenzugriff. Im Wohnzimmer möchte ich die DiskStation eher nicht betreiben wollen.
Insbesondere nicht, wenn man eine möglichst ruhige Umgebung wünscht und nicht dauerhaft eh ein Radio o.ä. laufen hat. Rein zum Fernsehen würde mich die DS jedoch nicht stören, da hier die Lüftergeräusche kaum noch auszumachen sind und die Festplattengeräusche weitgehend in den Hintergrund treten. Ich habe die DS übrigens in einem mittelgroßen Serverschrank im Büro stehen. Auch hier ist die DS wahrnehmbar, wenn bis auf den PC kein Gerät eingeschalten ist das Geräusche von sich gibt.
Ich habe geplant auf zwei Noctua Lüfter umzusteigen, jedoch erwies sich das Tauschen der Lüfter als umständlicher als bei einigen anderen NAS Geräten von Synology. Einen Wechsel habe ich daher noch nicht vollzogen.
Zusätzliche Dienste:
Wie oben beschrieben werde ich meine iCloud Fotomediathek auf die DS umziehen. In ersten Tests hat die Synchronisation zwischen iPhone und DS über die DS Foto App bereits gut funktioniert. Die App bietet mehrere unterschiedliche Ansichten und auch auf Metadaten kann zugegriffen werden.
Für die Verwaltung der übrigen Dateien verwende ich die FileStation. Der Aufbau erinnert ein wenig an den Windows Explorer. Verschiedenste Formate lassen sich so z.B. über die DS File App unter iOS oder Android einsehen und bearbeiten.
Weitere Dienste wie die Cloud Station Suite, Surveillance Station, Mail-Server, Web-Server, Docker und einiges mehr habe ich noch nicht probiert.
Fazit:
Unterm Strich bin ich mit der DiskStation 918+ als Privatanwender sehr zufrieden. Verschiedenste Medien zu streamen sowie ein zentraler Zugriff auf Daten klappt problemlos. Die Einrichtung ist auch für nicht techn. versierte Nutzer machbar und es werden viele Zusatzfunktionen geboten. Mängel, von denen einige User hier berichten kann ich nur sehr eingeschränkt bestätigen, Ja, die Festplattenhalterungen wirken nicht extrem hochwertig doch vibrieren oder komische Geräusche geben diese bei mir nicht von sich. Einzig die Lüfterlautstärke sowie Festplattenzugriffsgeräusche könnten ein Thema werden, wenn man vorhat das NAS in einer geräuschlosen Umgebung aufzustellen.
UPDATE: 21.08.2018
Wie oben schon angekündigt konnte ich mittlerweile zwei Noctua NF-A9 FLX im NAS testen.
Der Einbau war schlussendlich doch recht einfach und dauert nur wenig Minuten. Was jedoch enttäuscht ist die Geräuschkulisse der neuen Lüfter. Ich habe dies nicht mit einem Schallpegelmessgerät kontrolliert, aber mit „freiem“ Ohr hören sich die Lüfter lauter an als die Originalen. Zuerst hielt ich mein Ohr direkt an die neuen Lüfter. Leider musste ich feststellen, dass sich bzgl. Lautstärke nicht viel geändert hat. Mit NAS im Serverschrank ist der Unterschied zwischen original Lüfter und Noctua eigentlich noch deutlicher - zu Gunsten der Originalen. Nach einigen Wochen habe ich nun wieder gewechselt und empfinde das NAS nun wieder leiser.
Das restliche System läuft übrigens weiterhin zuverlässig und schnell.
UPDATE: 21.05.2021
Hey Leute,
nach nun längerer Zeit habe ich mich doch nochmals mit dem Thema "leisere Lüfter" auseinander gesetzt.
Dazu bin ich nun wieder auf die bereits erwähnten Noctua Lüfter zurückgewechselt.
Wie es scheint, habe ich die "falschen" Adapter, bzw. Adapter ist eigentlich das falsche Wort, auf die falschen Kabel gesetzt. Dem Notua-Lüfter liegen nämlich mehrere verschiedene Kabel bei, die die max. Drehgeschwindigkeit beeinflussen. Da habe ich scheinbar zum Falschen gegriffen. Hier gilt es also sehr sorgsam auszuwählen.
Wichtig ist, dass der Adapter NA-RC12 verwendet wird. Dieser lässt die Lüfter mit max. 1.050 rpm drehen und macht das NAS damit doch ein gutes, hörbares Stück leiser als die Standardlüfter.
Von der Durchlüftung her konnte ich nun seit über einem Monat nichts nachteiliges feststellen. Dazu ist vielleicht auch zu sagen, dass mein NAS nicht 24/7 läuft, sondern eigentlich nur über die Abendstunden, meist von ca. 17:00 bis 24:00 Uhr.
Das Wichtigste ganz zum Schluss: Mein NAS läuft immer noch zuverlässig, wie am ersten Tag. Updates erscheinen regelmäßig. Auch soll Version 7, wenn sie denn nun endlich mal erscheint, wieder etwas mehr Schwung in die Software bringen.
2. UPDATE: 03.04.2023
Hey Leute,
nach knapp 2 Jahren möchte ich meine neu gewonnen Erfahrungen nochmals mit euch teilen.
Vor einigen Wochen habe ich mir den Club 3D USB 3 auf 2,5 Gbit Ethernet Adapter für mein NAS gekauft, um die DS 918+ auf eine 2,5 Gbit LAN-Schnittstelle hochzurüsten. In Kombination mit der Intel l225 am End-PC und zwei 10 Gbit SFP+ Modulen an einem Unifi-Switch konnte ich nun die Performance messen.
Und das soll ich sagen: die Ergebnisse überzeugen!
Anstatt den üblichen 113-115 MB/s am 1 Gbit Port konnte ich mit meinen 4 Seagate IronWolf 10 TB HDDs (ohne SSD-Cache) nun durchschnittliche 275 MB/s erreichen. Ein doch sehr beachtliches Upgrade wie ich finde.
Damit der „USB zu LAN-Adapter“ funktioniert, muss zuerst ein „Custom-Treiber“ auf der DS installiert werden. Auf Github gibt es diesen bereits vorkonfiguriert zum Download. Das Projekt wurde von einem Entwickler namens „bb-qq“ dort veröffentlicht. Nach der Installation auf der DS steht anschließend eine 3. LAN-Schnittstelle in den Netzwerkoptionen zur Verfügung, um den 2,5 Gbit-Adapter auch verwenden zu können.
(Auf YouTube gibt es einige Tutorials, wie man die Installation genau macht).
Achtung: einige Funktionen wie „Wake-on-LAN“ scheinen jedoch nicht zu funktionieren. Ich habe daher LAN 1 weiterhin angeschlossen und parallel eben den oben konfigurierten 3. LAN-Anschluss.
Diese inoffizielle Erweiterung wertet die DiskStation 918+ also deutlich auf.
Somit verschwindet für mich nun auch der wirklich einzige Negativpunkt der DS 918+, die langsamen LAN-Ports.
Über die letzten Wochen hat die „neue Konfig“ auch zuverlässig funktioniert. Ich kann dies daher jedem User empfehlen, der mehr Performance aus seinem NAS herausholen möchte.
Insgesamt läuft die DS bei mir weiter völlig reibungslos. Vor einiger Zeit ist dann auch endlich das Update auf DSM 7 erschienen. Hiermit wurden wieder einige Funktionen nachgeschoben. Auch einige für mich wichtige Apps wurden aktualisiert und lassen sich mit DSM 7 besser nutzen. Die Photo-Station schaut z.B. mittlerweile auch ganz brauchbar auf iPhone und Apple TV aus.
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Ich hoffe meine Rezension ist für den ein oder anderen hilfreich.
Sollte dem so sein, würde ich mich über eine entsprechende Bewertung freuen :)
Zunächst einmal die Optik:
Gäbe es das Gerät in "schön", hätte ich es in "schön" gekauft.
Das Gehäuse, na ja. Alles einheitliches und haptisch nicht gerade hochwertig anmutendes, schwarzes Plastik, innen billige Blechstanzteile, und halt ein paar Platinen. Herstellkosten bei den vermuteten Stückzahlen höchstes 40-50€. Dennoch: mehr ist eigentlich nicht notwendig.
Das Teil steht bei mir dennoch im Hifi Rack, da dort der Switch ist, und man gewöhnt sich dran. An schlechte Software dagegen gewöhnt man sich nicht. Und die Synology Software ist gut!! Verdammt gut!.
Ich habe eine kleine Firma, da brauchte ich Expansionsplatz und Performance, und da fallen die "schönen NAS" (weiß mit Aluminium-Applikation) schon mal aus der engeren Wahl.
Festplatten:
Zurzeit sind nur 2x4TB verbaut (WD Red), da ich den bestellten 10TB Ironwolf per Anwalt hinterherrenne (hätte bei Amazon bestellen sollen...).
Geräuschlevel bei dieser Konstellation:
Absolut unproblematisch. Dass viele Leute die Lüfter austauschen, kann ich nicht nachvollziehen. Die NAS steht 3 Meter von mir weg, und ich höre sie nicht, und nur ganz leicht bei Festplattenzugriff, und auch nur, wenn sonst alles leise ist, und das dürfte bei 95% der Menschen schon einmal nicht zutreffen.
Anschluß:
Bei mir an einem Switch (TP Link für 18€ zum Anfang), der dann per Cat7 mit dem Router verbunden ist (ja, Kanonen auf Spatzen). Das reicht absolut bei 4 Leuten, die maximal gleichzeitig darauf zugreifen.
Die Geschwindigkeit hat mich umgehauen. Ich merke keinen signifikanten Unterschied im Vergleich mit dem Zugriff auf interne Mac Festplatte.
Software:
Die Stärke liegt in der DSM Software, und deswegen habe ich mich (eigentlich schon vor 3 Jahren) für Synology entschieden, nachdem ich eine alte 216 bei einem Freund im Einsatz gesehen habe. Und nun musste sie her, die Disk Station, da ich über Weihnachten Zeit hatte, das ganze in Betrieb zu nehmen. Die Grund-Installation geht relativ schnell (1-2h). Wenn man sich allerdings in die ganzen Features einfuchsen will, z.B. für den externen Zugriff, und 8 Geräte konfigurieren muss, braucht man ein bisschen mehr Zeit. Und vor allem, wenn man so wie ich, seine Daten aus diversen Quellen erst einmal auf dem NAS konsolidieren muss (obwohl ich diese hervorragend, aber eben auf vielen Quellen, organisiert habe). Daten kommen von diversen Festplatten (ges. ca. 10TB), 4 Macs, Dropbox, iCloud, OneDrive, 4 iPhones, Tablet uvm.
Die Funktionsvielfalt der Softwareoptionen zu beschreiben, führt hier zu weit. Dafür gibt es hervorragende Videos auf YT
Die erste nüchterne Erkenntnis:
Nachdem ich 3 Tage gebraucht habe, meinen ersten Mac zu bereinigen (habe die Daten ja nun auf der DS), verstehe ich nun, wie Apple sein Geld verdient. Nämlich alle Daten zu duplizieren bis der Arzt kommt, und dann internen oder externen Speicher zu absoluten Wucherpreisen zu verkaufen, und dann die Auflösung dieses gordischen Knotens durch Verstecken der Daten so zu behindern, dass das auch immer so bleibt.
Nun, die anstehende Speichererweiterung beim Mac kann ich mir nun sparen. Bingo, Ziel erreicht.
Die noch nüchternere Erkenntnis:
Wie konnte ich nur 3 Jahre warten, dieses Projekt in Angriff zu nehmen??? Ich habe nun alle Terrabytes an Daten an einem Ort. Kann von jedem Gerät (bei mir Mac, IOS, Android) darauf zugreifen. Speichere alle meine Backups direkt aufs NAS, egal, wo ich bin. Kann aus Afrika, wenn ich's brauche, auf alle meine Fotos zugreifen. Glauben Sie nicht? Marokko hat flächendeckendes 4G, das haben wir in Deutschland in 10 Jahren noch nicht...
Spaß beiseite: Adios iCloud (ich hasse iCloud!!). Adios iPhone Backups über iTunes (ich kriege schon Pickel, wenn das iTunes Symbol da unten am Bildschirmrand herumtänzelt...).
Seine eigene Cloud zu haben, ist ein enormer Luxus. Gerade, wenn man datenintensive Anwendungen hat. Und dadurch, dass ich die DS nur einschalte, wenn ich sie brauche, ist das auch sehr viel energieeffizienter. Man bedenke, dass die durch Cloud-Speicherdienste generierten, weltweiten Emissionen mittlerweile die des gesamten weltweiten Flugverkehrs übersteigen. Können Sie googeln, ist so.
Das wichtigste Resümee für mich:
Mac und MacOS ist ein tolles System. Allein schon deshalb, weil es keine Viren für Mac gibt, während es für Windows in der Größenordnung von 340.000 neue Viren pro Tag gibt. Generiert man jedoch große Datenvolumina (professionelle Fotografie, Bildbearbeitung, Musik..., dann stößt man mit iCloud und den teuren Apple Speichern schnell an seine Grenzen.
Mac mit Synology umgeht diese Mankos und bildet ein (für mich und meine gehobenen IT Ansprüche) perfektes und sehr sicheres System.
Die Synology Software lässt für fortgeschrittene Otto-Normal Anwender keine Wünsche offen.
Die Performance der DS918+ ist "obere Mittelklasse". Die Dimensionierung (nach oben geht's immer) kann jeder für sich entscheiden, nach unten würde ich ich nicht gehen.
Noch 2 Tips:
Zus. Schreib/Lese-Cache bringt nur marginal mehr Performance, ihr tauscht aber alle 2 Jahre die Cache SSD (min. 120€). wird auch im Web abgeraten, z.B. IDOMIX
Mehr RAM Speicher (habe zus. 8 GB) macht dagegen schon Sinn.
Lessons Learned:
- Habe die DS918+ zunächst an den Router angeschlossen (Fritzbox 7490). Großer Fehler!! Ständig werden beim Aufspielen der Daten Dateien übersprungen, das hat echt keinen Spaß gemacht. Nach Rücksprache mit meinem Netzwerkberater: direkt an Switch angeklemmt (TP-Link für 18€, unmanaged), Switch an Router und fertig. Alle Kabelverbindungen über Switch.
- Verbindung zu Mac/PC beim Überspielen von Daten immer per Kabel (schneller/sicherer). Habe Cat5 benutzt, das reicht.
- Datentransferraten liegen beim Überspielen von Macbook Pro 15" Retina, egal ob von int. oder ext. Festplatte/SSD bei SHR Raid (Synology eigenes Raid) mit 2x WD Red 4TB bei ca. 120 MB/s. Das ist OK. Mehr habe ich nicht erwartet.
- Auf den zus. Lese + Schreib-Cache habe ich verzichtet. Das bringt nur marginalen Performancegewinn, dafür tauscht ihr aber alle 2-3 Jahre den SSD Cache für 120-150€, da Synology nach x Zyklen die Zusammenarbeit verweigert.
- Aufrüstung mit zus. 8GB RAM sinnvoll, gerade wenn viele Anwendung oder gar virtuelle Maschinen installiert sind, und wenn mehrere Leute auf die NAS zugreifen.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Pour les disques durs j'ai choisi les Seagate IronWolf Pro 4TB https://www.amazon.fr/dp/B01MTIZMXY/ref=cm_cr_ryp_prd_ttl_sol_65
Ce que j'aime ;
- 4 baies donc compatible RAID 5, permettant la perte d'un de mes volumes
- L'interface du DSM très intuitive et épurée tout en présentant toutes les infos nécessaires
- La compatibilité avec les différents containers grâce à Docker (j'ai ainsi déployé Plex pour gérer ma médiathèque pour pouvoir regarder mes séries et films sur ma TV ainsi que toutes les autres plateformes disponibles)
- Les performances (j'avais souvent des problèmes avec mon QNAP, mais là je peux monter à 100% de CPU pendant toute une journée sans souci)
- Les alertes de Synology par mail quand il y a des vulnérabilités
Ce que j'aime moins:
- Un peu faible en CPU si on a des besoins un peu plus élevés (je fais beaucoup d'automatisation de process)
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Amazonement vôtre et bon shopping !
The DS918+ is a light and compact NAS but it has an entirely plastic construction which is a little disappointing at this price point. The drive trays are also plastic and there is very slight play in the trays which causes the disk noise to resonate. I addressed this issue by sticking some strips of Velcro loop part on the bottom edge of the drive caddys.
Upgrading from the old NAS was a simple as pulling out the disks and inserting them into the DS918+. After powering up the DS918+ it detected the drives, including which model they came from and gave the option to migrate them. Migration took a few minutes and it was all up and running, retaining my existing configuration and data.
Being a 4 bay NAS the DS918+ allows for varying types of RAID levels, including RAID 0,1,5,6 and Synology's Hybrid RAIDs SHR and SHR 2 (based on Linux RAID 6). My drives from the DS215j were previously configured as SHR which is essentially a RAID 1 mirror but more flexible with regards to future upgrades and migrations. After importing my disks to the DS918+ I was able to either add an additional 1 or 2 drives to the SHR to gain 1 drive fault tolerance (RAID-5-like redundancy) or add 2 drives and upgrade the SHR to SHR 2 which has 2 drive fault tolerance (RAID-6-like redundancy). Although SHR makes upgrading and migrating very easy, some users will prefer to use the standard RAID 1,5 or 6 levels which are based on Linux software RAID and much easier to recover from a failure.
There are 2 NVME slots which can be used for cache. This will be a welcomed feature for certain scenarios i.e. databases and other random I/O workloads but for things like image based backups and large file storage it may not prove that useful. Unfortunately you can't use the NVME drives as storage which would have been really useful. I did find a forum where someone managed to get the NVME drives working as storage but it involved a lot of messing in the CLI to hack it and it sounds like the volume disappeared after a few days so I decided to give that a miss!
Performance-wise this is a pretty impressive NAS and with just 2 drives installed it doesn't struggle to max out one of its gigabit ports with a single client connection. With the 2 gigabit NICs bonded together with Link Aggregation it is possible to max out both NICs and achieve a little over 200MB/s with 2 or more clients connected. Unfortunately this is the fastest network speed you can achieve from this NAS as there is no option to upgrade the NIC to 10GbE and Synology has no native support for 2.5 or 5.0 GbE USB NICs either. I did have a play with some 2.5 and 5.0 GbE USB NICs using some drivers created by bb-qq but the performance was really inconsistent and not recommended for any kind of production use.
I really liked the idea of running Docker and Virtual Machine Manager on the DS918+ and was one of my reasons for purchasing the DS918+ over some of their other models. On the Docker side I'm running a UniFi controller by jacobalberty which runs absolutely perfectly and uses very little resources. I tried playing with Windows Server 2016 and 2019 in a VM on DS918+ but struggled to get it work reliably at all with it being so slow it was unusable. It turns out that the version of QEMU used for Virtualization on DSM is quite old and Synology don't seem to be keen on keeping it up to date. I guess we'll have to wait for DSM 7 to come out and see if that's any better. Running Linux in a VM seems to perform quite well though, with Linux being much lighter weight than Windows.
I upgraded the RAM on the DS918+ to try to get the most out of it. I initially tried to use a Corsair memory kit that a few forums has reported success with (CT2K8G3S186DM 16 GB Kit 2x8GB) but my DS918+ restarted itself twice in a day and reported unexpected shutdowns. Not good. I ended up purchasing the genuine Synology D3NS1866L-4G 4GB module instead which works perfectly but is incredibly expensive for a 4GB module.
Overall this is a great NAS with some really neat features but I feel it's let down by the heavily plastic construction, lack of 2.5/5/10GbE NIC upgradeability and poor Virtual Machine performance. For many users these won't be an issue but you might be better spending your money on a different model such as one of the DS418 models or a QNAP instead.
Pros:
- Synology DSM (Disk Station Manager) software is excellent
- Easy upgrade from another Synology NAS simply by inserting the drives
- Decent upgrade from 2 bay Synology models
- Quad core CPU
- Upgradeable RAM from 4 to 8GB
- Btrfs File System support
- Dual NICs for teaming/load balancing
- NVME SSD cache support
- Expandable with 5 bay Synology DX517
Cons:
- Quite expensive
- Very plastic construction which feels cheap and resonates drive noises
- Only supports expensive Synology branded RAM
- No option to add 10GbE
- Poor Virtual Machine performance
- NVME drives can't be used for storage
1er achat de NAS, très performant et simple d'utilisation grâce à l’interface DSM.
Certains diront qu'il est limité pour un usage intensif de programmeur, je ne suis pas de cet avis, car le NAS peut être utilisé via TELNET ou SSH.
Pour un usage purement domestique (média) les barrettes de SSD (sous le NAS) sont inutiles, en revanche, je recommande d'ajouter la barrette de RAM de 4Go si vous souhaitez utiliser des indexeur performants.
Je trouvais aussi qu'ils auraient pu mettre 5 emplacements de disque et non seulement 4, mais finalement, comme dit ci-dessus, avec des disques de grande capacité, il y a de quoi voir venir même avec seulement 4 slots. Et j'ai trouvé vraiment « cheap » les tiroirs de disque en plastique, vu que tous les serveurs et « filers » sur lesquels je suis intervenu à titre professionnel avaient des tiroirs de disque en métal. Mais on ne passe pas non plus son temps à mettre et à enlever les disques dans les tiroirs. Ah oui, aussi : j'ai fait exprès de « torturer » un peu le RAID5 lors de mes tests initiaux, quand le NAS ne contenait encore que des fichiers de test, justement, et il s'en est bien sorti.
Dans les bons points : l'offre logicielle standard assez étendue, et l'ergonomie globale de la console DSM, qui justifient au moins en partie le prix. On peut ainsi confier très facilement à cette machine les rôles de serveur LDAP, et/ou DNS, et/ou web intranet (par exemple), en plus de son rôle premier de serveur de fichiers, ce qui peut être intéressant pour une petite entreprise qui n'a pas forcément envie de multiplier les machines (même si ce dernier point peut faire l'objet de discussions passionnées entre informaticiens, parce que cela revient à mettre beaucoup d'œufs dans le même panier).
Point négatif provisoire (tant que je n'ai pas encore pris le temps de creuser la question) : le débit en SFTP est étonnamment plus bas (très bas) dans le sens NAS vers PC client que dans le sens PC client vers NAS. Il doit y avoir une raison, il va falloir que je m'y colle. Il y a bien moyen d'agréger les deux interfaces réseau pour augmenter le débit global, mais le problème n'est pas là.
Le silence de fonctionnement est impressionnant : il faut regarder les LEDs en face avant pour savoir si le NAS est allumé ou pas. Et j'apprécie aussi la possibilité d'éteindre automatiquement le NAS pendant la nuit, et de le faire se réveiller automatiquement le matin. J'ai testé, ça marche. Pas compliqué, certes, mais appréciable quand même.
Dernier point (positif) : le module d'analyse de l'occupation de l'espace disque comprend en standard une fonctionnalité de détection des fichiers en double, bien utile : ce n'est pas très difficile de faire cela avec un script écrit soi-même, mais là, c'est fourni en standard, et ça marche bien.
















