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am 24. Februar 2014
Was habe ich mir diese Entscheidung schwer gemacht. Als ich beschloss, mir ein NAS zuzulegen, kamen für mich in erster Linie die DS214+ und DS214play infrage. Synology sollte es eigentlich schon sein, der Name war für mich schon fest mit der Thematik verwurzelt, noch lange bevor ich mich überhaupt näher damit beschäftigt habe. Am Ende vergingen mehrere Tage, in denen ich Artikel für Artikel, Testbericht für Testbericht und etliche Forenbeiträge gelesen habe, um für mich zu ermitteln, ob es die + oder play werden soll. Wenn man die jeweiligen unterschiedlichen Hauptmerkmale dieser beiden Geräte (Verschlüsselung oder Transcoding) nicht explizit benötigt, kann man sich praktisch kaum für eine der beiden entscheiden und man fragt sich am Ende womöglich, welche einem optisch besser gefällt, oder eher noch welche den (noch etwas) besseren Stromverbrauch hat. (Ich frage mich auch eher, warum Synology das überhaupt derart staffelt und nicht neben der DS214 _eine_ stärkere Box anbietet, die beide Funktionen bietet.) Ich konnte mich nicht entscheiden. Zwischendurch kam noch die Asustor 202-TE ins Spiel, weil dort HDMI und Front-USB 3.0 gegeben sind, aber meine ursprüngliche Präferenz in Richtung Synology überwog dann.

Ich hatte bei meiner Recherche auch versucht herauszufinden, wodurch man beispielsweise 1 GB RAM und eine stärkere CPU überhaupt annähernd ausreizen kann und da ist der Tenor hauptsächlich: nur mit mehreren Benutzern zur selben Zeit, also wenn die DiskStation mehrere Zugriffe und Prozesse verarbeiten muss und von mehreren Geräten parallel beansprucht wird. Das ist bei uns total ausgeschlossen. Wir wollten ein NAS haben, um zentral Videos und Fotos abzuspeichern und abzurufen, das Ganze zur Sicherheit gespiegelt, weil wir schon einmal viele schöne Fotos durch einen Plattenschaden verloren haben. Durch Zufall mag mal von zwei Endgeräten gleichzeitig ein Zugriff erfolgen, zu 99% aber würden entweder Fotos auf das NAS geladen werden, oder Videos von der NAS. Und dafür ist die DS214 absolut großzügig ausgestattet und man braucht sich (für unsere Einsatzgebiete) überhaupt keine Sorgen machen, dass man hier an kapazitive Grenzen stoßen könnte. Letzten Endes habe ich mir tagelang Gedanken gemacht, welches der beiden stärkeren 214er-Modelle für mich sinnvoller ist, um am Ende doch die kostengünstigere »Vernunftsentscheidung« zu treffen. Dies in Anführungszeichen, weil natürlich niemand unvernünftig ist, der eine andere Wahl trifft. Ich kann hier nur für mich und meine Zwecke sprechen. :)

Die DiskStation wurde mit zwei WD Red-Platten (übrigens werkzeuglos, feine Sache!) ausgestattet und in den Betrieb genommen: Am Router angeschlossen, über find.synology.com am Browser aufgerufen. Die Ersteinrichtung ist wirklich ein Kinderspiel. Ich hatte erwartet, explizit zwischen RAID 0 und RAID 1 wählen zu können, aber dies wird textlich leicht verständlich umschrieben, was für fachlich vielleicht eher Fremde mit Sicherheit die bessere, sicherere und weniger Fragen aufwerfende Lösung ist, als wenn man sich als Laie zwischen zwei Fachbegriffen entscheiden müsste und dann womöglich googlen muss, um die Wahl zu treffen.

Alles weitere hängt davon ab, wie sehr man sich mit dem Gerät befassen möchte, ob man einen Zugriff von außen über das Internet ermöglichen möchte, oder man Zeitpläne zum Herunterfahren & Co. erstellen mag. Das ist dann alles softwareseitig möglich und da gibt es im Betriebssystem »DiskStation Manager« keine weiteren Unterschieden mehr zwischen den einzelnen Geräten.

Gegenüber den Topmodellen habe ich zum Zeitpunkt der Anschaffung etwa 60 Euro gespart, aber noch immer gewaltige Power, die ich alleine vermutlich nicht ausschöpfen kann – bei 214+ und 214play sicherlich noch viel weniger. Ich brauche weder die Verschlüsselungsfunktion der 214+, noch das Hardware-Transcoding der 214play, was die hauptsächlichen Vorteile gegenüber der DS214 sind und für mich endgültig zur Entscheidung beitrug. Ich kann nachvollziehen, wenn man bei solch einer Anschaffung gerne zum Spitzenmodell greift, aber wenn man ein ähnliches Einsatzgebiet vorsieht wie hier beschrieben, braucht man überhaupt nicht befürchten, mit der DS214 auch nur irgendwelche Abstriche hinnehmen zu müssen. Schon nach wenigen Tagen im Betrieb ist die DS214 ein absoluter Gewinn für das Heimnetzwerk.
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am 1. Oktober 2014
Habe nun seit ca. 2 Monaten die DS214 mit zwei 3TB WD red Festplatten im Einsatz.
Ich habe mich aufgrund der guten kundenrezensionen bzgl der Einfachheit der Benutzeroberfläche von synology entschieden. Für die DS214 im Speziellen, weil ich bei technischen Geräten prinzipiell nie das günstigste bzw einsteigermodell kaufe. Und ich muss sagen, dass ich mit meiner neuen synology wirklich zufrieden bin!
Ich bin kein Software-Genie, sondern würde mich als Nutzer mit durchschnittlichen Software-Kenntnissen bezeichnen. Dennoch muss ich sagen, dass das Setup wirklich einfach und intuitiv war und mich nicht allzu lang beschäftigt hat. Es dauert dann natürlich seine zeit, die Platte mit seinen Daten zu bespielen bzw die photo-station einzurichten. Mittlerweile verwende ich die DS als Datenspeicher (der primäre Grund der Anschaffung) für Musik, Fotos und Videos. Zur Wiedergabe der Daten verwende ich für Fotos bzw Videos entweder einen im Netzwerk eingebunden mediaplayer, eben den Computer oder immer häufiger auch das iPad mit Hilfe der gratis downloadbaren Apps (DS Video, DS Photo, DS Audio). Auch dient die DS als iTunes-medienserver und mit Hilfe der ds Audio App spiele ich die mp3s auf der DS auch mit Hilfe des iPad oder iPhone via AirPlay ab.
Inwiefern ich die Leistungsfähigkeit der DS214 jemals ausreizen werde, wird sich zeigen - vielleicht hätte es in meinem Fall das günstigere Modell mit günstigeren Platten auch getan - dennoch bereue ich meinen Kauf keinesfalls und kann eine synology diskstation jedem weiter empfehlen, der eine netzwerkfestplatte sucht und kein IT-Experte ist. Für welches Modell man sich schlussendlich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen und hängt sicherlich vom Verwendungszweck ab...
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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 11. November 2013
Version: 13.11.13 (wird ständig aktualisiert)

Die Synology Diskstation ist ein echter Tausendsassa. Ist so ähnlich wie mit einem Smartphone: Solange man es nicht hat, fehlt es einem nicht, aber wenn man erst mal eins benutzt hat, kann man nicht mehr ohne. Im Einzelnen:

1. Was ist neu?
- Im Vergleich zur Vorjahresgeneration (213) verfügen die vergleichbaren Modell über etwas schnellere Prozessoren.
- Eine Air-Version mit eingebautem WLAN gibt es nicht mehr.
- Die DS 214play bietet Hardwarecodierung für HD-Videofilme (1080p).
- Die DS 214+ bietet jetzt abschließbare Laufwerksschächte.

=> Wer eine DS 213 hat, muss kein neues Gerät kaufen. Verlockend könnte allenfalls die Hardware-Video-Encodierung der DS 214play sein, die auf die Encodierung von HD-Videos spezialisiert ist.

2. Vergleich DS 214se, DS214, DS214+, DS214play
a) Prozessor:
- DS 214se: Single Core 800 Mhz, DS214: Dual Core 1.066 Ghz, DS214+: Dual Core 1.33 Ghz, DS214play: Dual Core 1.6 GHz.
- DS214se, DS214 und DS214+ haben eine Hardware-Verschlüsselung, die DS214play nicht, sie verfügt dafür über ein Hardware-Transcoding für HD-Videofilme (1080p)

b) Speicher
- RAM: DS 214se: 256 MB, DS214: 512 MB, DS214+: 1 GB, DS214play: 1 GB
- Platten: 2 Schächte mit je max. 4 TB, alle bis auf DS 214se sind Hot-Swap-fähig

c) Anschlüsse
- USB: DS 214se: 2x USB 2.0, alle anderen: 2x USB 3.0 (hinten), 1 x USB 2.0 (vorn)
- LAN: DS 214+: 2x Gigabit-LAN, alle anderen 1 x Gigabit-LAN, alle bis auf DS 214se könne „Wake on LAN“, WLAN können alle nur über Dongle
- SD-Card-Slot: hat nur noch die DS 214play

d) Benutzerkonten
- DS 214+ und DS 214play erlauben die meisten Konten und gleichzeitigen Zugriffe, die DS 214 weniger, die DS 214se fällt auch hier deutlich zurück, erlaubt aber immer noch 512 Konten, 256 gemeinsame Ordner und 256 gleichzeitige Zugriffe, was für den Hausgebrauch mehr als genug ist (für Details siehe Synology-Webseite)

e) Stromverbrauch (aktiv/Ruhezustand)
DS 213se: 19,14 W/3.59 W, DS 214: 22,64 W/9.12 W, DS 214+ 27,62 W/9,26 W, DS 214play: 28,74 W/ 11,5 W
Es ist auch möglich, die DS (z.B. über Nacht) timergesteuert für eine bestimmte Zeit herunter und dann automatisch wieder hoch zu fahren. Alle Modelle außer der 214se kann man auch durch ein Signal am LAN-Port (also auch aus der Ferne) wieder aufwecken (Wake on LAN).

f) Besonderheiten
- DS 214+: abschließbare Festplattenschächte,
- DS 214play: Hardware-Transcoding für HD-Videofilme (1080p)

=> Ideal für den Multimedia-Haushalt ist die DS214play. Wer Wert auf maximale Sicherheit legt, fährt mit der DS 214+ am besten. Wer sparen möchte, fasst trotz der kleineren Funktionseinschränkungen die DS 214se ins Auge, die viel günstiger, aber für den Privatanwender in den meisten Situationen trotzdem völlig ausreichend ist.

3. Hardware
a) Die DISKSTATION bietet zwei LAUFWERKSSCHÄCHTE für Festplatten bis 4 TB. Eine Liste mit kompatiblen Platten gibt es auf der Synology-Webseite. Der Einbau ist dankbar einfach. Es sind zwei herausnehmbare Festplattenträger dabei, die dann einfach von vorn in die Diskstation eingeschoben werden. Die Platten können (außer bei DS 214se) per Hot-Swap ausgewechselt werden.

TIPP: Bei den Festplatten gibt es drei Grundtypen: Desktop-Platten (z.B. WD30EZRX oder ST3000DM01), Audio/Video- bzw. Surveillance-Platten (z.B. WD30EURS) und 24/7- bzw. Enterprise-Platten (z.B: WD30EFRX). Am besten (und teuersten) sind natürlich Enterprise-Platten, die für den 24/7-Dauerbetrieb gemacht sind. Surveillance-Platten sind besonders leise und auch für den Dauerbetrieb zertifiziert, aber nicht so gut für RAID-Systeme geeignet, daher eher nicht so gut für die Synology. Wer etwas sparen möchte, kann auch Desktop-Platten verwenden. Die sind zwar nicht für den Dauerbetrieb zertifiziert, aber die Synology-Diskstation läuft bei privater Anwendung auch keine 24 Stunden am Tag unter Vollast. Ich würde aber die paar Euro mehr investieren und eine 24/7-Platte kaufen.

Am besten kauft man zwei identische oder jedenfalls gleich große Platten. Man kann aber auch zwei verschiedene Platten kombinieren, wobei die zwei keine geringere Kapazität haben darf als die erste, wenn man sie als RAID-Array nutzen möchte. Benutzt man zwei unterschiedliche große Platten, liegt die überschüssige Kapazität der größeren bei RAID-Arrays brach.

b) Die Diskstation hat zahlreiche ANSCHLÜSSE. Von den drei USB-Ports (DS 214, 214+, 214play) sind die beiden hinteren USB 3.0. Der Anschluss vorn (warum auch immer leider nur USB 2.0). Die DS 214se hat nur zwei USB 2.0-Ports. Die DS 214play hat vorn einen SD-Card-Slot. Alle haben einen Gigabit-LAN-Netzwerkanschluss (die DS 214+ sogar 2). Eine externe Festplatte kann bei DS 214+ und DS 214play alternativ auch über e-SATA angeschlossen werden.

Anschließen kann man z.B.

aa) einen handelsüblichen USB-Hub an die USB-Ports - und auf diese Weise bei Bedarf die Anschlusszahl erhöhen.

bb) ein USV (Spannungsversorgung bei Stromausfall), um einen Datenverlust bei Stromausfall zu vermeiden. Gut läuft z.B. APC Back UPS ES 700VA. Dieses UPS zwischen Diskstation und Steckdose gesteckt und zusätzlich per USB-Kabel mit der Diskstation verbunden und dann von dieser gesteuert. Sie läuft damit rund 30 Minuten ohne Netzspannung weiter (Liste kompatibler Geräte auf der Synology-Webseite).

cc) einen DVB-T- oder DVB-S-EMPFÄNGER (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite). Mit diesem kann die Diskstation dann TV-Programme streamen.

dd) einen WLAN-STICK, mittels dessen die Diskstation nicht nur Daten empfangen, sondern auch als HOTSPOT-Daten senden kann (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite).

ee) je nach Gerät 5 bis 16 Überwachungskameras, deren Bilder man dann per Web-Interface oder iOS/Android-App abrufen kann (Liste kompatibler Geräte auf der Synpology-Webseite).

c) Das Gerät ist mit einem großen LÜFTER versehen, bei dem man drei Grundprogramme (kühl, leise, energieeffizient) wählen kann und vergleichsweise leise. Im Schlagzimmer würde ich es trotzdem nicht aufstellen.

d) Über die Taste C (USB-/SD-COPY) kann man (außer bei der DS 214se) den Inhalt eines vorn angesteckten USB-Sticks oder (bei der DS 214play) einer eingesteckten SD-Karte mit einem Tastedruck ohne PC komplett in ein vorher definiertes Verzeichnis kopieren.

e) Auf Wunsch werden die gespeicherten Daten (außer bei der DS 214play) per HARDWARE VERSCHLÜSSELT. Das geht auch in Bezug auf einzelne Verzeichnisse.

f) Die Diskstation wird problemlos im HEIMNETZWERK von Windows oder MacOS erkannt, so dass man alle Verzeichnisse einfach vom PC oder MAC aus ansteuern kann. Von Außen kann man über verschiedene Protokolle (u.a. FTP und WebDAV) die Daten problemlos abrufen. WebDAV wird sogar von den sehr restriktiven Apple-Programmen wie Pages akzeptiert, so dass man von diesen direkt auf die Dateien auf der Diskstation zugreifen kann.

TIPP: Damit die Diskstation im Heimnetz und von Außen erreichbar ist, müssen im Router bestimmte Ports freigegeben werden. Bei Router muss dafür UPNP aktiviert sein. Dann macht das in der Diskstation integrierte Programm „EZ-Internet“ die Portfreigaben im Dialog mit dem Router vollautomatisch.

g) Die Diskstation operiert auch als DLNA-Server, so dass Bilder, Videos und Musik von den internen Platten problemlos zu kompatiblen PCs, Fernsehern etc. gestreamt werden. Ein Streaming funktioniert auch über das Internet, so dass Bilder, Musik und Filme (wenn die Verbindung schnell genug ist), z.B. auch mit iPhone oder iPad von unterwegs abgerufen werden können. Leider funktioniert derzeit (noch) kein Streaming von Inhalten von externen Laufwerken. Hierfür ist die DS 214play besonders gut, weil sie auch HD-Videos encodieren kann. HD-Videos unverändert streamen können alle.

h) Die Diskstation überwacht die FUNKTION DER PLATTEN. Fällt eine aus, meldet sie sich. Steckt man dann eine leere neue Platte ein (die mindestens die Kapazität der noch vorhandenen haben muss), wird der Inhalt der alten automatisch auf die neue kopiert (wenn man die Disktstation als RAID-Array konfiguriert hat). In der Zwischenzeit funktioniert die Diskstation auch mit einer Platte (natürlich funktioniert sie, z.B. wenn das Geld für eine zweite Platte fehlt, auch von Anfang an mit nur einer).

i) Etwa unbefriedigend ist, das die Diskstations zwar über einen KENSINGTON-ANSCHLUSS zur Diebstahlsicherung verfügen, doch lässt sich die Frontklappe vor den Festplatten bei DS 214, 214se und 214play weder abschließen, noch die Platten selbst per Schlüssel sichern. Ein Dieb könnte also selbst wenn die Diskstation angekettet ist, problemlos die Festplatten entnehmen. Das ist bei der DS214+ jetzt besser. Sie hat keine Frontklappe mehr (was optisch vielleicht nicht ganz so hübsch ist), aber die Festplatten sind nun per Spezialschlüssel abschließbar.

4. Software (intern)

Die Funktionen der eingebauten Software hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen einer Produktbesprechung sprengen (das kann man ja auch auf der Website nachlesen). Ich möchte mich daher auf einige Highlights beschränken. Allgemein ist interessant, dass die Firnmware ständig verbessert und weiterentwickelt wird (ähnlich wie bei der Fritzbox), so dass man dauernd neue Funktionen dazu bekommt. Die Firmware-Updates sind kostenlos und laufen auch auf älteren Modellen (ähnlich wie bei iOS). Die Grundsoftware (Firmware) wird über den Webbrowser auf JAVA-Basis gesteuert. Sie kann durch eine Reihe von kostenfreien Software-Paketen erweitert werden, u.a.

a) einen Virenscanner

b) eine Photo-Station mit der man Bilderalben für das Internet bereitstellen kann,

c) eine Audio-Station zum Streamen von Audio-Dateien über das Internet,

d) eine Video-Station, die für die gespeicherten Filme Informationen aus dem Internet besorgt und die Videowiedergabe incl. DVB-T-/DBV-S-Wiedergabe und Aufnahmeprogrammierung per Fernzugriff erlaubt,

e) eine Medien-Station, die die Diskstation zu einem DLNA-Server macht,

f) eine Download-Station, mittels derer man Dateien direkt auf die Diskstation laden kann,

g) ein Time Backup-Programm, das (wie Apples Time Machine) Kopien vordefinierter Ordner auf eine externe Festplatte oder ein Netzlaufwerk macht, so dass man einfach auf die Ordner und Dateien zugreifen kann, wie sie z.B. vor drei Wochen waren,

h) eine Cloud-Station, auf der – wenn ein entsprechendes Programm auf PC oder MAC installiert ist – automatisch von auf dem PC geänderten Dateien eine Kopie erstellt wird (wobei unabhängig vom Time-Backup-Programm) mehrere Versionen gesichert werden),

i) viele andere Programme, z.B. Email-Server, Directory-Server, DCTP-Server, iTunes-Server (der aber nicht viel nützt, weil er nicht zu Apple-TV, sondern nur zu iTunes streamt) usw. usw. Es gibt auch Software-Pakete von Fremdanbietern.

5. Software (extern)

a) Man kann die Diskstation über jeden Webbrowser ansteuern.
aa) Damit auch Kunden, die keine feste IP haben (das ist bei den meisten Privatnutzern der Fall) einen Fernzugriff haben, gibt es zwei Möglichkeiten:
- einerseits hat Synology einen eigenen DDNS-Server, bei dem man sich kostenlos eine Webadresse zuweisen lassen kann (z.B.“mein-name.myds.me“)
- bestimmte Dienste kann man außerdem noch einfacher über die Funktion „QuickConnect“ erreichen.

bb) Der Zugriff ist natürlich kennwortgesichert. Man kann einstellen, dass bei mehreren erfolglosen Kennwortangaben, die IP, von der aus das versucht wurde, gesperrt wird, um Hacker-Angriffe abzuwehren (dazu gibt es einen Virenscanner, den man unbedingt installieren sollte, s.o.).

cc) Man kann jedem Nutzer individuell den Zugriff auf bestimmte Dienste oder Ordner zuweisen. Auch ein Gastzugang, ist möglich. Ferner kann man individuelle Links zu einzelnen Dateien auf der DS generieren, über die dann jeder Dritte auch ohne Login auf diese (aber auch nur auf diese) Datei zugreifen kann.

b) Für den Zugriff mittels Mobiltelefon oder Tablet stehen eine Reihe Apps für Android und iOS zur Verfügung (WP8 ist in Entwicklung):

aa) Mitttels DS Finder kann man die Funktionen der Diskstation von unterwegs steuern,

bb) für den Zugriff auf die DATENLAUFWERKE gibt es DS File (diese App spielt z.B. auch Videos direkt ab), im Verzeichnis HOME befinden sich die von der Cloud Station gesicherten Daten, so dass man immer auf die aktuellsten Dateiversionen zugreifen kann, wenn man sein Arbeitsverzeichnis auf dem PC als Cloudstation-Verzeichnis eingerichtet hat,

cc) um MUSIK von unterwegs abzurufen, gibt es zudem eine besondere APP (DS Audio) mit komfortablen Playerfunktionen,

dd) um PHOTOS wiederzugeben, kann man DS Photo+ verwenden.

ee) um VIDEOS und DVB-T-TV/DVB-S-TV von unterwegs abzurufen, gibt es die App DS Video.

ff) sehr nett ist auch DS DOWNLOAD. Damit kann man die Diskstation anweisen, Dateien aus dem Internet zu laden, die dann direkt von der Datenquelle zur Diskstation laufen (also nicht über das Mobiltelefon, wodurch es schneller geht und das ggf. begrenzte Datenvolumen des Mobiltelefons nicht belastet wird),

gg) wer eine Kamera an die Diskstation angeschlossen hat, kann schließlich per DS Cam schauen, was die Kamera so gerade daheim aufnimmt.

6. Fazit

Die Diskstation kann all das und noch viel mehr. Wer Cloud-Diensten im Netz misstraut, kann sich mit der Diskstation SEINE EIGENE CLOUD bei sich daheim einrichten und auf die gespeicherten Daten von überall in der Welt zugreifen. Man muss sich zwar etwas einarbeiten, aber kein wirklicher Computerexperte sein, um all die Funktionen zu nutzen.
Das Handbuch (das als PDF beiliegt bzw. heruntergeladen werden kann) könnte besser sein. Für den Einsteiger erklärt es viel zu wenig und ist zu oberflächlich. Aber die meisten Funktionen sind recht intuitiv nutzbar. Insgesamt ein sehr lohnender Kauf.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Ich freue ich mich über sachliche Bewertungen und Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
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am 20. Dezember 2014
Ich war auf der Suche nach einer NAS, die folgende Aufgaben innerhalb eines Heimnetzes erledigen sollte.

1. DLNA Medienserver: Die NAS soll sämtliche Multimediadateien fassen und per DLNA an andere im Netzwerk angeschlossene Geräte (BD-Player, TV, evtl noch Tablet und Mobilephone) streamen.

2. Zugriff auf die abgelegten Daten per FTP/SFTP

3. Zugriff auf die Daten im heimischen Netzwerk per SMB mit UserAcessControl.

4. Ordentliche Geschwindigkeit bei der Übertragung von Daten (min. 50mb/sek)

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Synology DS214 macht bei all den hier aufgelisteten Aufgaben eine überaus gute Figur.
Sowohl Hardware als auch installierte Software sind den gestellten Anforderungen mehr als gewachsen.
Meine Multimediasammlung umfasst etwa 1,8 TB an Daten, die Sammlung ist in hunderte von Verzeichnissen und tausende von Dateien aufgeteilt; der Medienserver von Synology verarbeitet das spielend und stellt die Daten in ausgezeichneter Geschwindigkeit zur Verfügung. Der DLNA-Server ist vielseitig konfigurierbar (Anzeigefilter/Client-Kompatibilitätseinstellungen) so dass der Stremingdienst an die pers. Bedürfnisse und die verschiedenen Clients optimal angepasst werden kann.
Nach Anktivierung des DLNA-Servers wurde dieser von allen Clientgeräten gefunden und die Medieninhalte wurde ohne Beschränkung aufgelistet. So soll das sein. Keine Datenträger mehr wechseln, einfach TV einschalten, den Synology DLNA-Server auswählen und die eigenen Mediendateien geniessen. So einfach kann das sein.

Die zweite Mindestanforderung, der FTP-Zugriff übers Internet, war ebenfalls schnell eingerichtet. Das OS der DS214 bringt bereits alles mit was dazu nötig ist. In der neuen Version des OS hat man sogar die Möglichkeit einen DynamicDNS-Dienst einzurichten, der die DS214 im Internet registriert (Ansprechen der dynamischen Internet-IP über statische Hostnamen).
Ich habe das allerdings über einen DYNDNS.org-Account gelöst, was auch wunderbar funktioniert
Der installierte FTP-Server erlaubt das Einstellen von Zugriffsrechten für jedes einzelne freigegebene Verzeichnis, dabei sind individuelle Einzelberechtigungen genauso möglich wie das Steuern der Zugriffe über Gruppenrechte.
Perfekt! SFTP wird auch unterstützt.

Im heimischen Netzwerk (bei mir: Microsoft) werden die Daten per SMB-Shares zur Verfügung gestellt. Schreib- und Leserechte können dabei für jeden angelegten Nutzer individuell (oder per Gruppeneinstellungen) festgelegt werden.
Man kann die DS214 auch in einer AD-Umgebung einsetzen (LDAP wird unterstützt), was bei mir in meinem Heimnetzwerk aber nicht gebraucht wird.

Bei all diesen Diensten habe ich in meinem heimischen 1000mbit Netzwerk Geschwindigkeiten von bis zu 100MB/sek (bei großen Dateien) und um die 70 mb/sek bei vielen kleinen Dateien messen können (was selbst für die gewaltigsten Videodateien ausreichend schnell ist). Das ist ein recht ordentlicher Wert.
Ich möchte an der Stelle auch noch anmerken, dass sich der Preis besonders da bemerkbar macht wo es auf Leistung ankommt. Sicher, die DS214 ist teuer, aber man bezahlt den Preis gerne, wenn man hinterher feststellt, dass die NAS auch bei mehreren Aufgaben gleichzeitig nicht schlapp macht (was ich bei anderen günstigeren Geräten leider oft erleben musste). Viele Hersteller bieten günstige Geräte an, werben damit, dass eine 1000mbit fähige Netzwerkkarte verbaut ist (was den Kunden freut), vergessen aber zu erwähnen, dass das alleine nicht reicht, denn wenn CPU und Speicher schlecht sind, kann die Netzwerkkarte zwar theoretisch 1000mbit verarbeiten, aber CPU und Speicher werden dann zum Flaschenhals (was den Kunden dann ärgert).

Das Gerät (und sein Vorgängermodell) habe ich jetzt seit vielen Monaten im Einsatz und ich habe den Kauf nie bereut, noch habe ich es bereut etwas mehr ausgegeben zu haben, denn man bekommt auch wirklich was dafür.

Die DS214 kann noch deutlich mehr.
Webserver (inkls. internet-Shop und andere PHP Anwendungen wie z.B. Internetforen), Cloudspace, VPN, TFTP (PXE), DHCP-Server, Druckserver, Camstreaming (für die Videoüberwachung) und noch vieles mehr (was die meisten Heimanwender wohl gar nicht brauchen werden) sind realisierbar und das nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich. Dass es für das OS auch eine sehr aktive Community gibt, die ständig neue Anwendungen programmiert, die den schon recht großen Umfang von Synology-Anwendungen um Third-party-Anwendungen nochmal erweitert ist auch ein dicker Pluspunkt für diese Geräte.

Ich kann dieses Gerät deshalb wirklich besten Gewissens empfehlen. Im semi-professionellen Bereich kenne ich nichts Besseres.
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am 6. Juli 2014
Ich habe mir dieses NAS bestellt da ich immer wieder von guten Rezessionen las. Meine Erwartungen wurden jedoch übertroffen! Dieses Gerät kann einfach alles was das NAS-Herz begehrt. Ich bin einfach nur begeistert. Bis dato gibt es nichts was ich daran auszusetzen habe außer dass ich so lange überlegt habe ob es das Geld wirklich wert sei. Derzeit habe ich das NAS als folgende Services bei mir laufen:

* tägliche Backups
* Homecloud
* I-Tunes Server
* Foto/Video-Album für externe Benutzer
* Archiv für sämtliche Dokumente

Und das ist nur ein kleiner Bereich davon was man alles noch mit diesem Teil anstellen kann bzw. was es durch ein paar Konfigurationen mitliefert.

Positiv:
+ unendlich viele Einsatzmöglichkeiten
+ leise
+ super Energiemanagement

Negativ:
- höherer Preis gegenüber der Konkurrenz
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am 20. August 2014
Habe bisher immer einen Computer im Zimmer laufen gehabt der Daten im Netzwerk bereitgestellt hat. Leider hatte dieser Computer auch einen Stromverbrauch von ca. 100Watt.

Mit der neuen NAS habe ich nichts an Komfort verloren und nur noch 10-20Watt verbrauch. Meine alten Festplatten aus dem Computer wurden ohne Probleme erkannt und waren schnell eingerichtet.

Die Probleme bei bei Installation die hier beschrieben wurden kann ich nicht nachvollziehen.

- Festplatten einbauen
- Strom anschließen
- Adresse der NAS (steht auf der Kurzanleitung) eingeben
- Fertig

Alles weitere macht die NAS selbst, für die erst Konfig wird die neuste Software herruntergeladen und ein Assistens hilft einem die Festplatten einzurichten. Nach ca. 15min war die NAS einsatzbereit (Vom Erhalt bis zum ersten Dateien kopieren)

Wer etwas mehr als nur einen Netzwerkspeicher benötigt, kann nach der Einrichtung noch jeden Menge Programme installieren bzw. einrichten.
Bei mir Synchronisiert das NAS einen bestimmten Teil automatisch mit einer Cloud, was sehr gut funktioniert. Des weiteren habe ich automatische Statusnachrichten per Email eingerichtet um schnell zu erfahren wenn eine Festplatte Mängel aufweist.

Von der Geschwindigkeit bin ich auch sehr begeistert, wo mein Computer nur 40Mb bereitstellte,erhalte ich nun 100Mb Datentransfer. Und das obwohl es sich beim Computer um einen QuadCore mit Gigabit Anschluss handelte und die gleichen Festplattenverbaut sind.
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am 4. Oktober 2014
Hatte 2 Jahre eine DS212 mit der ich schon sehr zufrieden war.
Die konnte ich noch gut verkaufen und habe daher auf die DS214 aufgerüstet mit 2x4TB Wester Digital Red.
Umstieg von der alten DS war natürlich problemlos möglich mit dem Migrations Assistenten

Die DS 214 macht sich bis jetzt (2 Monate in Betrieb) sehr gut - kann alles was die DS212 schon konnte - und das noch um sicher 50% schneller und lässt für mich keine Wünsch offen.
Ich habe Sie zuhause als zentralen Datenspeicher für Tablet, Dreambox, PC, AVR, TV und Handy in Betrieb.
Auch der Zugriff von Unterwegs klappt einwandfrei.
Einzig der Lüfter könnte vielleicht noch etwas leiser sein. - bei mir steht die DS aber in einen Nebenraum wo er nicht stört. - kann aber auch sein das ich ein Modell erwischt habe das etwas lauter ist - da war die DS212 nämlich etwas leiser. - Ich muss aber auch sagen das ich da vielleicht etwas empfindlich bin - ich will es halt nur erwähnt haben falls ihr das Ding in euer Schlafzimmer oder so stellen wollt.

Ich bin damit Wunschlos Glücklich und kann die DS214 nur weiterempfehlen.
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am 25. Januar 2015
Ich benutze das DS214 für die Sicherung von zwei MacBooks via TM und hauptsächlich für die Sicherung meiner Fotografischen-Arbeit dabei entstehen bei einem Shooting leicht und schnell Datenmengen von 25-64GB! Alles sicher ich natürlich nicht, da die Aufnahmen, welche ich nicht gebrauchen kann bzw aussortiere nur als jpg behalte. Schlussendlich werden pro Projekt ca 10-40GB gesichert. Ich bin sehr zufrieden, da das NAS kinderleicht einzurichten ist und hervorragende Performance abliefert! Das ganze ist bei mir an meinem W-Lan Router angeschlossen und speichert meine Daten mit einer Geschwindigkekt von ca. 30MB/S ab. Über Kabel oder USB würde die ganze Sache wahrscheinlich nochmal schneller gehen aber ich bin so eigentlich recht zufrieden und bin lieber wireless bei mir in der Wohnung unterwegs.

Applikationen nutze ich bisher eigentlich fast keine aber damit werde ich mich demnächst auf jeden fall noch genauer befassen. Ein- und Ausschalttimer finde ich super und funktioniert auch auf die Sekunde genau!

Alles in allem bin ich rund um zufrieden! Das wichtigste ist mir meine Datensicherung und die klappt hervorragend mit diesem Gerät. Preis/Leistung ist schon ok, wenn auch so ein System mit 2x X TB Platten nicht gerade ein Schnäppchen sind aber wer Wert auf Geschwindikeit und sichere Speicherung hat sollte sich auf jeden Fall für dieses DS214 oder auch für das DS214Play entscheiden.
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am 28. April 2015
Ich arbeite nicht in der IT Abteilung und ich bin MacUser. Alles was ich also in der Regel mache ist meinen Computer einschalten. Fertig.

Da der Platz auf meinem Mac mit 1 TB reichlich beengt wurde (und ich bereits zusätzlich mit externen Festplatten gearbeitet habe) viel die Entscheidung dass endlich etwas her muß das meine Daten extern bereitstellt und gleichzeitig noch sichert.
Diese kleine Synology Diskstation betreibe ich mit 2 x 3TB Festplatten. Alle meine Daten habe ich vom Mac auf die Station umgezogen. Alle Daten sind permanent auf beiden Platten präsent und somit doppelt vorhanden für den Fall das etwas schieft geht.

Klingt super kompliziert, war aber im Grunde "Einstecken und Loslegen". Das Sichern auf die Zweite Festplatte macht sie von ganz alleine. Im Grunde genommen legt man nur noch die Ordner an die man gerne hätte.

Okay, für Anwendung als MediaServer oder Cloud Server gilt es noch ein paar Einstellungen zu treffen, aber da kann man sich auch als reiner Anwender problemlos durchklicken bzw. im Schlimmsten Fall mal Google bemühen.

Rundum zufrieden und sehr glücklich dass ich mir keine Sorgen mehr über einen potentiellen Datenverlust machen muß....
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am 5. April 2015
Habe die DS214 jetzt ca. 1 Jahr.
Nach einigen Installations- und Konfigurationsschwierigkeiten lief alles ganz gut bis zu einem Cloudstation (Synchronisationssoftware von Synology) Update im Dezember.
Dann konnte ich nicht mehr synchronisieren, der Macbook Finder stürzte ständig ab und damit wurde das Macbook unbrauchbar.
Die einzige Hilfe war Löschen der Cloudstation Software.
Diese Synchronisationsmöglichkeit war aber für mich der Kaufgrund.
Eine Antwort vom Support lässt ewig auf sich warten. Oft 2-3 Wochen und gibt keine vernünftige Hilfen und geschweige denn ein Fix.
Bin richtig enttäuscht.
Jetzt nach einigen Monaten!!! bin ich durch Zufall auf eine neue Cloudstation Version gestossen, die wieder funktioniert.
Es gab über die neue Version keinerlei Benachrichtigung und auf der offiziellen Download Seite von Synology ist immer noch die fehlerhafte Version aufgelistet. Habe im Netz gelesen, dass die Neue evtl eine Beta Version sei...
Cloudstation funktioniert jetzt wieder, allerdings brauch der Shutdown des MacBooks jetzt ca. 60 Sek...
Ich passe die Bewertung erst wieder an, wenn der Support besser wird und die Probleme ernst genommen werden!!!
UPDATE 28.09.2015: Mittlerweile geht alles wieder. Hoffe es bleibt so. Deswegen von 1 auf 4 Sterne hoch.
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