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Synchestra/Ltd. (CD + DVD) Limited Edition, CD+DVD

4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Limited Edition, 27. Januar 2006
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Vinyl, 20. März 2015
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  • Synchestra/Ltd. (CD + DVD)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2006)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B000CC3VCK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.412 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Let it roll
  2. Hypergeek
  3. Triumph
  4. The baby song
  5. Vampolka 01:3606.Vampira
  6. Mental tan
  7. Gaia
  8. Pixillate
  9. Judgement
  10. A simple lullaby
  11. Sunset
  12. Notes from Africa
  13. Sunshine & happiness

Disk: 2

  1. The Devin Townsend Band playing live in Studio (Bonus-DVD)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Devin Townsend hat es mal wieder geschafft: Auch mit ´Synchestra´ dreht er allen Möchtegern-Avantgarde-Metal-Bands eine lange Nase und zeigt eindrucksvoll, wer im anspruchsvollen Metal-Metier wirklich die Hosen anhat. Schon der Opener "Let It Roll" sorgt für überraschtes Genauer-Hinhören: So ruhig und entspannt hat der hyperaktive Kanadier selten zuvor geklungen. Die atemberaubende Berg-und-Tal-Fahrt "Hypergeek" mit ihren extremen Dynamiksprüngen und wunderschönen Klanglandschaften bietet dann aber wieder gewohnt vieldimensionale Hevy-Devy-Kost, und auch der Rest des Albums pendelt bei durchgehend positiver Grundatmosphäre zwischen verhältnismäßig stringenten Ohrwürmern und atemberaubenden, perfekt in Szene gesetzten Sound-Gebirgen. Zwischendurch wird dann sogar mal ein Abstecher in einen Wildwest-Saloon gewagt ("Triumph"), und ganz zum Schluss brilliert Townsend mit einem schnörkellosen Hardrock-Bonustrack, bei dem er einmal mehr unter Beweis stellt, dass er nicht nur zu den genialsten Song-Schöpfern, sondern auch zu den besten Sängern im Metal-Universum gehört. -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer ein neues Werk von Devin beim ersten Hören beurteilen will, wird sich unweigerlich übernehmen. Das braucht Zeit, und gern bis zu 10 Durchgängen. "Terria" war meine erste Berührung mit dem Kanadier, und ich fand das Ding zunächst chaotisch und unausgereift. Eine lausige Beurteilung, wenn man das Album dann besser kennengerlernt hat. Mit "Synchestra" ist es ähnlich, zumal das gute Stück einige Parallelen zu "Terria" aufweist. Devin spricht von einem Entspannungsalbum, das Label nennt die neue Produktion sogar friedvoll. Gemessen an an anderen Arbeiten stimmt das ja sogar, aber für Neueinsteiger wären diese Beschreibungen sehr irritierend. "Synchestra" ist vom Tempo überschaubar, teilweise fast fließend, jedoch sind die fetten Klangwände davon unangetastet. Zwischendurch ist es mal akkustisch, mal witzig (es gibt eine Polkaeinlage, in der der Bassist allen Ernstes auf der Tuba bläst), dann aber wieder sperrig und undurchdringlich. Die Kompositionen sind ausgefeilt und glänzend ausstaffiert, wobei ich mich immer wieder frage, wie man es produktionstechnisch eigentlich schafft, zwischen den fetten Gitarrenwänden ein so intensives Keyboard zu plazieren.
Noch was ganz Wichtiges: Unbedingt die Version mit Bonus-DVD nehmen. Die "Live in Studio"-Show beinhaltet über eine weitere Stunde feinstes Material aus anderen Alben. Dabei z.B. "Life" und "Regulator" aus "Ocean machine". Ganz heftig vertreten ist "Accelerated Evolution!" mit "Storm", "Away", "Slow me down" und "Deadhead". Und mitten in "Away" geht der Song über in das göttliche "Deep Peace" aus "Terria". Apropos "Terria". Den Übersong "Earth Day" gibts ja auch.
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Format: Audio CD
Hevy-Devy hat es wirklich nicht leicht. Jedesmal wenn ein Album angekündigt wird, dichtet man dem "Wahnsinnigen" ein Meisterwerk an. Wie soll er denn jemals seine Meisterwerke toppen?
Überhaupt: Er wurde ja nun wirklich mit allen Adjektiven (wahnsinnig, genial, überirdisch uswusf) tituliert. Wenn man seine Musik hört, mag man das aber durchaus verstehen. Bei den ersten Tönen von "Let it Roll" wußte ich, daß es gleich knüppeldick kommen wird - und ich sollte nicht enttäuscht werden.
Überhaupt war ich selten so gespannt auf das, was ich gleich zu hören bekomme.
Bei Accelerated Evolution stellte er eine Band zusammen, mit der er länger zusammen arbeiten wollte - immerhin: Bei Synchestra sind die gleichen Musiker dabei, was erstmals der Fall in seiner Solo-Karriere ist.
Und es hat sich gelohnt. Wieder hört man eine unglaubliche Spielfreude aller Beteiligten heraus. Herausragend natürlich die röhrende Lead-Guitar des Kanadiers.
Auf "Synchestra" passt einfach alles zusammen. Es wiederholt sich nichts und trotzdem klingt es vertraut. Doch man sollte sich nicht täuschen lassen: Die Songs entwickeln sich erst nach mehrmaligem Anhören. Der Song, der sofort hängenbleibt ist ohne Zweifel "Gaia". Nach weiterem Anhören finde ich "Sunset" höchst interessant... Die Sangesleistung ist ebenfalls wieder einzigartig (neben brüllen, schreien, flüstern).
Die Liste ließe sich weiterführen - aber auch das ist von den bisherigen Alben bekannt.
Die Produktion kann als fehlerfrei bewertet werden. Die Rhythm-Sektion harmoniert hervorragend, die versteckten Instrumente nimmt man wirklich erst nach mehrmaligem hören wahr.
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Von Ein Kunde am 2. Februar 2006
Format: Audio CD
WOW!!! So umgehauen hat mich eine CD bisher noch nie! Ich hatte ja große Erwartungen aber dass Synchestra so genial wird hätte ich nicht gedacht! Für mich stellt sie sogar die (für mich bisherige) Überscheibe Terria in den Schatten. Wer Devin Townsends bisherige Musikergüsse kennt und liebt, der weiss dass man für seine Alben Geduld und ein gewisses Verständnis für seine Abgedrehtheit benötigt aber vor allem muss man offen für neues sein. Synchestra beinhaltet alles was man an Devin's Musik liebt. Wunderschöne Melodien, stürmische Gewitterriffs, Gesangshöchstleistungen von denen andere nur träumen können und jeder einzelne Song ist ein Kunstwerk für sich. Es verbindet die riesige Soundgewalt von Terria mit der Eingängigkeit von Accelerated Evolution aber ist dabei trotzdem so komplex und vielfältig wie Infinity...und auch ein paar Physicist Riffs hört man hier und da (z. B. Hypergeek und Babysong). Man findet aber auch durchaus neues auf diesem Album. So beginnt Synchestra mit einem doch sehr Devin Townsend untypischen Song, Let It Roll. Dieser hat schon fast was von einer Country Ballade aber wer jetzt denkt das wäre negativ, der irrt gewaltig denn Devin schafft es auch damit völlig zu überzeugen. Hypergeek hat mir beim ersten Durchgang bewusst gemacht, dass meine Erwartungen wohl übertroffen werden würden. Was für ein Brett!! Ein weiteres Highlight ist Babysong, der mit wunderschönen Melodien aufwartet und positiver nicht sein könnte. Es ist schwer Favoriten herauszupicken, denn jeder Song ist der Hammer. Ich musste des öfteren lesen dass auf diesem Album keine richtigen Hits zu finden sind. Keine Hits? Babysong? Vampira? Gaia? Banausen!!!!Lesen Sie weiter... ›
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