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    Symphony of Death

    5,0 von 5 Sternen 15 Sternebewertungen

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    Audio-CD, 29. April 1994
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    Titelverzeichnis

    1 Intro
    2 Symphony Of Death
    3 Back To The Roots
    4 House Of Horror
    5 Shout It Out
    6 World Of Fools
    7 Wild And Dangerous

    Produktbeschreibungen

    Der Künstler über die CD

    Heavy Metal - Back to the Roots
    Für alle, die wissen wollen, was Grave Digger bedeutet, ist dieses Album genau das Richtige. Wir haben es in einer schwierigen Phase aufgenommen, als alles drohte zu zerbrechen. Mit ordentlich Wut im Bauch haben wir dann das gemacht, was wir können: Heavy Metal - as true as it could be! Euer Chris

    Produktinformation

    • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) ‏ : ‎ Nein
    • Verpackungsabmessungen ‏ : ‎ 14,09 x 12,63 x 1,37 cm; 80,32 Gramm
    • Hersteller ‏ : ‎ Gun Record (Sony Music)
    • Label ‏ : ‎ Gun Record (Sony Music)
    • ASIN ‏ : ‎ B0000070L1
    • Herkunftsland ‏ : ‎ Deutschland
    • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.818 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
    • Kundenrezensionen:
      5,0 von 5 Sternen 15 Sternebewertungen

    Kundenrezensionen

    5 von 5 Sternen
    15 weltweite Bewertungen

    Spitzenrezensionen aus Deutschland

    • Bewertet in Deutschland am 26. März 2016
      Nach dem überraschend starken Comeback-Album "The Reaper" präsentierten GRAVE DIGGER schon ein paar Monate später die EP "Symphonie of Death". Während auf "The Reaper" eindeutig die halsbrecherischen Nummern dominierten, präsentierten sich GRAVE DIGGER auf dieser EP eher handzahm - für ihre Verhältnisse!
      Nein wirklich, auf "Symphony of Death" haben die Mannen um CHRIS BOLTENDAHL wirklich einen Gang runtergeschalten, allerdings nicht zum Nachteil der Musik. Bis auf "Shout it out" sind alle Songs eher im Midtempo angesiedelt, qualitativ allerdings auf ganz hohem Niveau. Auf dieser EP gibt es mit "World of Fools" und "Back to the Roots" zwei Songs zu finden, die inzwischen schon zu den Klassikern gezählt werden dürfen. Alles in Allem sind alle 6 sechs Songs aber aus dem obersten Regal, ich kann hier keinen einzigen Ausfall erkennen, "Symphony of Death" hat mich voll überzeugt!

      Mein Fazit: Mit "Symphony of Death" bestreiten GRAVE DIGGER den Weg, den sie mit "The Reaper" eingeschlagen haben, unbeirrt weiter. Allerdings finde ich das sie sich musikalisch und kompositorisch weiterentwickelt haben, das hat alles Hand und Fuß - passt wie angegossen!
      Für Fans von räudigem und wuchtigem Heavy Metal ist diese EP absolut empfehlenswert, für Fans von GRAVE DIGGER sowieso!

      Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
      2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 19. August 2013
      Seit ihrer Rückkehr in den frühen 90er Jahren die Band immer noch tun, was sie am besten kennen: Klassischer Heavy Metal Alben, die jedes Schwermetall sollten in ihrer Playlist haben!
    • Bewertet in Deutschland am 1. Mai 2014
      Tolles Album für alle, die auf den Ursprünglichen Sound des deutschen Heavy Metals stehen. Grave Digger at its best. Year!
    • Bewertet in Deutschland am 13. September 2018
      Die Zeit des Comebacks 1993 nach 7-jähriger Auszeit scheint eine sehr fruchtbare Zeit gewesen zu sein. Bereits im April 1994 kam nur wenige Monate nach dem fulminanten Comeback The Reaper(November 1993) ein weiteres Lebenszeichen in Form von Symphony of Death heraus. Das Ding ist mit 24:30 Minuten und wenigen 6 Songs + Intro recht kurz geraten. Die Scheibe wurde als EP oder Mini-Album bezeichnet, was im CD-Zeitalter schon eine Kuriosität war, da es ja von der Aufmachung und auch meist vom Preis her einer vollwertigen CD entsprach. Produzenten waren das bewährte Team Boltendahl / Sielck / Lulis, die Produktion ist hervorragend glasklar und transparent ausgefallen. Die musikalische Besetzung war V - Chris Boltendahl, G - Uwe Lulis, B - Tommi Göttlich, D - Jörg Michael. Jeder der 6 Songs ist auf seine Art ein Volltreffer. Ich hatte damals das Gefühl, dass Symphony of Death noch mehr Tiefgang besass als das beinharte Powermetalbrett The Reaper, dass jedoch auch auf seine kompromissloss derbe Art genial war - es war sowas wie der Vorgeschmack auf Heart of Darkness, dass dann 1 Jahr später folgen sollte.

      "Symphony of Death" - aggressiver rauer derber schneller Opener, auf dem Chris Boltendahl im Refrain zornig Gift und Galle spuckt - nicht genial, aber gut 4/5

      "Back to the Roots" - ist der eigentliche Hit des Albums - der eingängige stampfende Midtempo-Song ist recht stark und hat einen schönen Refrain 5/5

      "House of Horror" - hat dann die typischen Düster-Trademarks, die ein Bandmarkenzeichen darstellen. Flüssiger Midtempo-Song, der stilistisch sehr gut aufs 2001er The Grave Digger gepasst hätte 4/5

      "Shout it out" - ein richtig pfeilschneller Uptempo-Kreisch-Song, der mich an "Fight the Fight" vom Vorgänger erinnert - ein kurzes schnelles Geschoss, das sofort auf den Punkt kommt 5/5

      "World of Fools" - Bildet dann den Gegensatz zum hektischen Vorgänger. Durchdachter vielschichtiger dunkler epischer Slow-Grower mit bedächtigem Refrain, der von seiner Eigen-Dynamik lebt. Stark 5/5

      "Wild and Dangerous" - zum Abschluss nochmals ein einfacher gestrickter eingängiger stampfender Heavy Metal-Song im Midtempo - nicht schlecht, aber auch nichts besonderes 3/5

      "Sin City" - die AC/DC-Cover-Version war auf manchen Versionen noch ein Bonustrack - Finde ich sehr interessant wie man den Song in den Grave-Digger-Stil umarrangiert hat - kommt sehr wuchtig daher - das hat was

      Fazit: Ein überraschend hochwertiges Klangerlebnis mit 5 durchaus recht gelungenen, und zum Abschluss einer durchschnittlichen Komposition. Schade, dass das Album als EP mit relativ wenig Spielzeit ein wenig in der Discographie unterging.
    • Bewertet in Deutschland am 27. April 2011
      Dieses Album ist mit seinen Vorgängeralben nur schwer vergleichbar. Die Produktion ist sauberer und druckvoller als davor. Die Lieder haben zumeist mächtig Dampf und kommen mit einer gesunden Härte daher. Das Album wirkt in sich sehr geschlossen und stimmig.

      Anspieltipps:

      Symphony of Death
      World of Fools

      Einer der Rezensenten bemängelte die kurze Spieldauer. Es handelte sich eher um eine EP und seinerzeit war der Preis auch entsprechend. Von daher war das durchaus value for money.

      Die aktuellen Preise schwanken stark. Für welchen Preis ihr diese würdige Scheibe heute auch einsammelt, ihr bekommt für euer Geld exakt 24:28 Minuten feinsten Metal auf die Ohren :-)
    • Bewertet in Deutschland am 15. Dezember 2003
      Also diese Mini-CD geht wirklich voll ab. Ich höre Grave Digger fast von Anfang an und finde sie sind eine der geilsten Metal Gruppen die es gibt. Auf dieser CD hört man den 80er Jahre Heavy Metal in reinster Grave Digger Form. Diese Scheibe kann man auf eine Stufe mit Heavy Metal Breakdown, Witchhunter und War Games stellen. Die "neuen" Grave Digger Scheiben sind Songtechnisch und vom Konzept sicher ausgereifter als die "alten" Songs aber die alten Alben sind rauher und kompromißloser! Als Fan und Sammler muß man diese CD auf jeden Fall haben.
      4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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    • Bewertet in Deutschland am 29. August 2022
      Sehr gut.

    Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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    • bill
      5,0 von 5 Sternen Five Stars
      Bewertet in den USA am28. Juli 2015
      thank you.
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