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Symphonie Nr. 1/Ouvertüren Hybrid SACD

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Audio-CD, Hybrid SACD, 24. Januar 2005
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Produktinformation

  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (24. Januar 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Naxos Sacd (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0007ACVD2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.021.849 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I. Un Poco Sostenuto - Allegro
  2. Ii. Andante Sostenuto
  3. Iii. Un Poco Allegretto E Grazioso
  4. Iv. Adagio - Allegro Non Troppo Ma Con Brio
  5. Allegro Non Troppo
  6. Allegro - L'istesso Tempo, Un Poco Maestoso - Animato - Maestoso

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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 17. Juni 2016
Format: Audio CD
Otto Klemperer (1885-1973) galt zeitlebens als herausragender Brahms-Exeget, und das stellt er hier auf sehr eindrucksvolle Weise unter Beweis. Seine strenge, völlig unsentimentale Lesart der Sinfonien hebt sich deutlich von dem oft gepflegten "Schönklang-Brahms" ab, der sicherlich auch seine Berechtigung hat, aber den Intentionen des Komponisten nur partiell gerecht wird. Auch hier gilt das Wort: es führen viele Wege zu Brahms! Derjenige Klemperers scheint mir einer der schlüssigsten zu sein ......
Zwischen Dezember 1955 und März 1957 nahm der Dirigent den gesamten Sinfonien-Zyklus auf, bereits in der damals noch ganz neuen Stereo-Technik. Es sind monumentale, herbe Interpretationen, wie auch an dieser Ersten festzustellen ist. Schon die langsame Einleitung ist überwältigend und voll unerträglicher Spannung. Wann jemals haben die Pauken so bedrohlich gedröhnt wie hier? Klemperer versteht es, den Hörer zu packen und bis zum letzten Takt nicht mehr loszulassen. Das ganze Werk wird unter einen einzigen großen Spannungsbogen gestellt und endet in einem geradezu triumphalen Schluß, der in mehr als nur einer Hinsicht an Beethovens Neunte erinnert.
Klemperer hat viele Jahre seines Lebens in Hamburg zugebracht, und vielleicht kommt das in seinen Brahms-Auslegungen besonders zum Ausdruck. Brahms war Hamburger von Geburt, hat allerdings seine Heimat früh verlassen und ist nach Wien gegangen, die damalige Musikhauptstadt der Welt. Trotzdem blieb er emontional seiner Heimatstadt verbunden, und seine norddeutsche Herkunft spricht aus vielen seiner Werke, die bei aller Melodik stets ein wenig spröde klingen.
Komplettiert wird die CD durch die Tragische Ouvertüre op.
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Format: Audio CD
Es ist immer wieder beeindruckend, wie unterschiedlich dieselben Werke in unterschiedlichen Interpretationen erscheinen. Das ist mir in diesem Fall an der Alt-Rhapsodie aufgefallen, die für mich auch der erste Grund war, diese CD zu bestellen.
In dem Booklet zur CD wird die bekannte Geschichte erwähnt, dass Johannes Brahms lange Zeit die Partitur der Rhapsodie für Orchester, Altstimme und Männerchor unter seinem Kopfkissen liegen hatte, was schon auf das Besondere dieses Werks hindeutet. Es war in dieser Phase Brahms Liebstes unter seinen Stücken und wurde erst später von seinen letzten Klavierwerken „abgelöst“.
Großartig ist es nun, dieses Stück in der wohl besten Interpretation zu hören, die der Musikmarkt zur Zeit zu bieten hat, abgesehen von der Aufnahme mit Christa Ludwig unter Karl Böhm, die ein passendes Gegenstück zu dieser Aufnahme bildet. Während jene einen größeren, raumfüllenden Pathos und den für Böhm typischen Fluss pflegt, wird das Stück unter Klemperers Leitung bis ins feinste Detail fast kammermusikalisch durchleuchtet, es scheint einem irgendwie näher. Z.B. ist von den Bassstimmen im Chor unter Böhm nicht halb soviel zu hören, wie bei Klemperer, hier fallen sie einem viel mehr auf. Auf sehr unterschiedliche Art haben jedoch beide Aufnahmen gemeinsam, dass sie einem sofort sehr tief ins Herz gehen.
Das Erschütternde, die Depression, die Verzweiflung und der Trost, Schatten und Licht in Brahms Musik kommen hier ganz zur Entfaltung. Sie werden nicht wie z.B. in Giuseppe Sinopolis Einspielung durch eine gewisse Zerpflücktheit oder durch eine weniger perfekte Sängerin wie Brigitte Fassbaender getrübt.
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Format: Audio CD
Otto Klemperer verkörpert eine wichtige Farbe auf der Palette der Geschichte der Tonwiedergabe. Seine Einspielungen sind von einer Tiefgründigkeit bestimmt, die ihresgleichen suchen. Im klassisch-deutschen Repertoire (Beethoven-Brahms-Bruckner-Mahler) brachte Klemperer nachhaltig mustergültige Ergebnisse hervor: Der geübte Zuhörer kann seine Interpretationen aufgrund dieser Eigenschaft des Tiefganges sofort identifizieren.
(Dies sei gesagt, wenn auch Klemperers monumentale Auffassung etwa für Schuberts "Große" C-Dur Sinfonie sich als weniger passend herausstellt.)
Die vorliegende Aufnahme von Brahms' 1. Sinfonie gehört zu den gelungensten Einspielungen des Maestros. Der Klang (1957) ist sehr gut: Klemperers Aktivität reichte glücklicherweise in die Zeit hinein, in welcher sich die Aufnahmetechnik (beginnend etwa mit 1954) sprunghaft verbessert hatte. (Die großen Kollegen Wilhelm Furtwängler und Arturo Toscanini konnten hingegen diese Gunst der Stunde leider nicht mehr nutzen. Furtwängler starb 1954, Toscanini musste im selben Jahr mit dem Dirigieren aufhören.)
Für Klemperers Brahms-Einspielung gilt unbedingte Kaufempfehlung.
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