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Symphonie Nr. 8 Hybrid SACD

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Audio-CD, Hybrid SACD, 5. März 2007
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Produktinformation

  • Komponist: Franz Schubert
  • Audio CD (5. März 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Tudor (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000NQRV3U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 407.982 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Von Der Wanderer VINE-PRODUKTTESTER am 23. Februar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Unter ihrem Chefdirigenten Jonathan Nott spielten die Bamberger Symphoniker vor ein paar Jahren alle Schubert Sinfonien herausragend ein - und niemand hats gemerkt. Auch ich habe den Umweg über Mahlers Neunte, die mit dem Toblacher Dirigierhäuschen ausgezeichnet wurde, zu diesen Aufnahmen gebraucht. Aber es ist halt wohl nur ein kleines Label ohne entsprechende PR-Abteilung. Die 4 CDs mit allen Schubert Sinfonien muss die sog. "Major"-firmen, allen voran die DG eigentlich beschämen: Da wird ja nur noch auf Häppchen-Klassik mit kultigen und schönen Solisten gesetzt.

Diese Serie mit dem vordergründig altmodischen Cover knüpft an alte Zeiten an, als bei Schallplattenfirmen auch noch ein gesamtkünstlerischer Anspruch vorhanden war. Das fängt damit an, dass es hier keine zusammengestöpselte Pseudo-Liveaufnahme ist, sondern eine reine Studioproduktion mit einem extrem detailgenauen und trotzdem warmen Klangbild. Und es soll keiner hier sagen, dass halt die Liveatmosphäre (husten und Rascheln) fehlt - es sind doch die Kostengründe, die zu der Liveflut führen. Dazu eine echte SACD, also auf der Stereoanlage und der DVD-Anlage gleichermaßen gut und doch jeweils anders zu hören. Ein kundiger Kommentator (Alfred Beaujean) und die letztlich raffinierte Covergestaltung mit dem Bild Gustav Klimts in verschiedenen Ausschnitten schaffen schon editorisch kleine Kunstwerke.

Das wäre natürlich vernachlässigbar, wenn nicht eine große Interpretation entstanden wäre. Zum einen zeigt es, dass auch frühromantische Musik keinen Originalklangkörper oder großes Aufheben über Nichtvibrato braucht, wenn nur beherzt gespielt wird.
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