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Symphonicities

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B003LAH7MU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das fehlte im Oeuvre von Sting: Die konsequente Umsetzung seiner eigenen und der Police-Hits - performed von Sting mit großem Orchester.

Nie zuvor strahlte die Schönheit dieser Songs wie auf dem neuen Album Symphonicities. Insider-Hits wie „Next To You“ - der ersten Police Single überhaupt, wie auch die großen Hits "Every Little Thing She Does Is Magic“ und "Roxanne“ erscheinen im Glanz des großen Orchesters und mit Stings klarer und gefühlvollen Stimme. Die aufwendigen Arrangements stammen von Spezialisten wie Jorge Calandrelli, David Hartley, Michel Legrand, Rob Mathes, Vince Mendoza, Steven Mercurio, Bill Ross, Robert Sadin, und Nicola Tescari. Das Album wurde von Sting selbst zusammen mit Rob Mathes produziert.

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Es ist die Zeit des Rückblicks für Gordon Sumner alias Sting gekommen, auf eine Karriere, in der sich ein Erfolg nach dem anderen reihte und die ihn zu den absoluten Giganten der Popkultur machte mit Multiplatin-Alben, Grammies und über 100 Millionen verkaufter Tonträgern. Ob als versierter Songschreiber, solo oder mit The Police, bei seinen Ausflügen in die Klassik oder als Crossover-Künstler; stets schien sich der charismatische Künstler neu zu erfinden. „Symphonicities“ nennt er seine neue CD auf der er seine Mega-Hits aus den letzten drei Jahrzehnten präsentiert - allerdings im symphonischen Gewande. Populäre Songs wie „Roxanne“, „Next To You“, „Every Little Thing She Does Is Magic“ und „Every Breath You Take“ sind darunter, wie Meilensteine aus Stings langjähriger Solokarriere, etwa „Englishman In New York“, „Fragile“, „Russians“, „If I Ever Lose My Faith In You“, „Fields Of Gold, und „Desert Rose“.

Kein „Sting and Strings“- Album sollte dies werden, versichert der Künstler und räumt zugleich ein: „Es ist nicht leicht, Rock- und Poprhythmen mit einem Symphonieorchester zu bringen, es ging darum, dass die alten Rhythmen das Gefüge der Streicher und Bläser nicht dominieren, sondern dass alles zu einer Einheit verschmilzt.“ Mit dem tiefen Ernst, der Sting auszeichnet, bei allem was er tut, versammelte er neben dem Royal Philharmonic Concert Orchestra die besten Künstler um sich, darunter sein langjähriger Gitarrist Dominic Miller, Schlagzeuger David Cossin, Bassist Ira Coleman und Vokalist Jo Lawry. Manche „Re- Interpretationen“ wirken in der neuen Fassung wie Filmmusiken etwa „Fields of Gold" oder das von Kurt Weill inspirierte „Moon Over Bourbon Street"; andere werden von einem arabischen Hauch umweht wie „Desert Rose”.

Sting-Fans werden auch diese CD mögen. Nur eines hat der Meister vergessen: seine Fans lieben es zu seiner Musik „abzutanzen“ und zu „rocken“. Das geht in diesem gepflegt monumental-musealen Ambiente natürlich nicht mehr. Man trinkt lieber Champagner. Auch gut. Teresa Pieschacón Raphael


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Über einen Presseartikel bin ich auf "Symphonicities" von STING gestoßen, der neben den alten "The Police" Klassikern auch seine erfolgreichen Solo Hits in ein symphonisches Gewand gesteckt hat. Unterstützung holt er sich dabei vom königlichen Philharmonic Concert Orchestra, den London Players und dem New York Chamber Consort.
Da ich weder zu den Fans von Sting, noch zu den Fans von "The Police" zu zählen bin, habe ich mich bei diesem Album in seiner Umsetzung überraschen lassen und wurde eine Stunde lang mit Symphonic Rock der Extraklasse verwöhnt.

Fällt mir der Einstieg mit "Next to you" noch schwer, so zeigt bereits der "Englishman in New York", dass er sich leichtfüßig durch die Gassen der Millionenmetropole bewegen kann. Diese Leichtigkeit, die durch die verschiedenen symphonischen Orchester erzeugt werden, behält das Album nun bei und begibt sich auf eine musikalische Zeitreise, bei dem auch mir einige Songs nicht wirklich unbekannt erscheinen. Sowohl mit "every little thing she does is magic", "Roxanne" und "When we dance" können meine ungeübten Sting - Ohren etwas anfangen.

Das gesamte Album glänzt durch seine brillante Umsetzung, bei dem man spürt, dass Sting richtig Bock auf dieses Projekt zu haben schien. Mit seinen persönlichen musikalischen Highlights im Gepäck bewegt er sich auf die symphonischen Orchester zu und lässt ihnen genügend Freiraum, um sich zu verwirklichen. So entstand ein klassisches Album, was weder übertrieben schnell, noch langweilig langsam gehalten worden ist. Vielmehr würde ich es für Leute mit einem eher gehobenen musikalischen Anspruch empfehlen, die sich gern auch einmal abseits vom Massenmainstream bewegen.
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Format: Audio CD
Natürlich war keine Super-CD zu erwarten. Es war ja alles bekannt. Es ist hier ein schönes und spannendes Spiel mit der eigenen Musik. Spannend insofern, dass der Sting-Liebhaber wissen möchte, was der Sänger in dieser Besetzung aus seinen Titeln macht. Und in den letzten Jahren war dieser Reiz, vorhandene Musik zu verändern, ja wohl das Hauptfeld der Kreativität Stings. Die Dowland-Lieder und die Winter-CD sind ja nicht nur seine Musik, sondern seine überwiegend gelungenen Adaptionen der Musik anderer. Da muss man schon den Hut ziehen, weil es wenige Musiker gibt, die versuchen, sich weiter zu entwickeln (Steve Hacket oder Gabriel oder noch ganz wenige andere). Davon ist Sting nunmal einer der Größten. Und man merkt ihm diese Experimentierfreude an. Ich habe das Konzert in Berlin gesehen. Es war eine Freude. Das Orchester war da, wo es da sein sollte und weg, wo es weg sein sollte. Keine Aufbesserung oder Veränderung der Titel? Arbeit zur Erhaltung seines Jetset-Lifestyles? So ein Quatsch. Als ob einer der Größten sowas nötig hat. Nicht einen Finger brauchte er mehr an ein Instrument zu legen. So ist mir eine Karriere lieber, als die x-te ausgelutschte neue CD zu veröffentlichen und sich musikalisch abzunudeln, bis es einem zum Halse heraushängt.
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Format: Audio CD
Seit einigen Jahren reproduziert Sting nur noch sich selbst oder andere (oft alte) Songs. Auf eine komplette CD mit neuen Eigenkompositionen wartet der Fan seit "Sacred Love" vergebens. Auch meine Reaktion auf die Vorankündigung von Symphonicities war sehr verhalten. Ich war - eigentlich zum ersten Mal bei einer Sting-VÖ - zum Kaufboykott entschlossen. Ich bin (natürlich) schwach geworden. Und seien wir ehrlich: Sooo schlimm ist es nicht.

Die Symbiose von Pop und Orchester ist wahrlich nichts Neues. Und es gibt eine Reihe wirklich nerviger und überflüssiger Kollaborationen. Stings Versuch würde ich im Wesentlichen als geglückt ansehen. Man hört den Songs an, dass die Arrangements keineswegs hastig und lieblos zusammengeschustert wurden, sondern dass man versucht hat, den einzelnen Liedern in ihrer neuen Bearbeitung auch einen neuen "Touch" zu geben. Das gelingt in dem meisten Fällen ganz ordentlich. Ausserdem gefällt mir die Songauswahl ganz gut, mit persönlichen Favoriten wie "I hung my head", "I burn for you" und "We work the black seam".

Unterm Strich sicherlich am ehesten eine VÖ für Fans, die schon alles von Sting haben und irgendwie auch alles andere haben müssen. 3,5 Sterne wären zutreffend gewesen. Ich runde mal aus Sympathiegründen auf. Schiffbruch hat der Meister jedenfalls nicht erlitten. Trotzdem geht das Warten auf etwas wirklich Neues weiter...
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
ehrlich gesagt hatte ich mir mehr erhofft als ich die LP ausgepackt habe.
das cover ist zwar fein verarbeitet, vinyl hat gutes gewicht ...aber leider ist der klang nicht ganz auf dem level den ich erwartet habe.
die stimme kommt öfters etwas dünn..im hintergrund, abwesend, im bassbereich das eine oder andere mal etwas zu "dick"
man möge sich da im vergleich mal einen alten sinatra mit orchester anhören...um klassen besser würde ich sagen.

die arangements sind ansonsten gelungen und gefallen gut, das eine oder andere stück vermisse ich allerdings zb. "fragile"
aber das ist ja geschmacksache
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