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Symbol of Life

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Audio-CD, 21. Oktober 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Gun Supersonic (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00006L71C
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Isolate
  2. Erased - Paradise Lost / Dorian, Lee / Stevens, Joanna
  3. Two Worlds - Paradise Lost / Townsend, Devin
  4. Pray Nightfall
  5. Primal
  6. Perfect Mask
  7. Mystify
  8. No Celebration
  9. Self Obsessed
  10. Symbol Of Life
  11. Channel For The Pain

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die britischen Düster-Rocker lassen es auf ihrem neuen Album deutlich erdiger als auf den sehr poppigen Longplayern Host und Believe In Nothing angehen und dürften einige verlorene Fans zurückgewinnen.

Obwohl mit Rhys Fulber eine ausgewiesene Elektro-Ikone Symbol Of Life produzierte, klingen die elf Tracks angenehm bodenständig und traditionell rockig. Samples und Loops werden sehr effektiv, weil wirklich nur noch an absolut sinnvollen Stellen eingesetzt -- bei den Herren Holmes, Mackintosh & Co. stehen Gitarren wieder eindeutig im Vordergrund. Dabei geht man allerdings nicht so weit, die metallische Vergangenheit der Gothic- oder Shades Of God-Ära wieder zu beleben, sondern bleibt in gemäßigten bis harten Rockgefilden mit vereinzelten Abstechern in Pop-Gewässer. Ein, zwei Nummern klingen etwas sehr glatt, ansonsten liefern Paradise Lost aber endlich wieder ein gutes Album ab, das ordentlich kracht und darüber hinaus mit sehr variablen Stimmungen, die selten wirklich depressiv sind, überzeugen kann. --Michael Rensen

kulturnews.de

Die Hinwendung zum Pop brachte den Miterfindern des Satanrock nicht den erhofften Erfolg. Fans monierten die Depeche-Mode-Anbiederung und verbrannten die schwarzen Kutten. Mit dem achten Album gehen Nick Holmes, Greg Mackintosh & Co. jetzt auf Versöhnungskurs. Anstatt zirpender Synthies und pochender Sequenzer gibt es wieder mächtige Gitarrenwände aus Fleisch und Blut. Episch bleibt es trotzdem, die Melodien sind fest vertäut in den Tiefen der 80er, kein Grunzen untoter Monster mehr. Und in der bandinternen heavy rotation sind jetzt wieder die Sisters Of Mercy. Gut so. (kw)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit endlich wieder tiefgestimmten Gitarren und einer gehörigen Portion Mut zur Gefälligkeit geben sich Paradise Lost hier wohl ihr letztes Stelldichein im heimischen CD Player.
Alles auf der Welt verändert sich, und auch Nick Holmes und Co. haben keinesfalls zu dem zurückgefunden, was uns eins mit "Gothic", "shades of God" oder "Icon" um die Ohren geblasen wurde. Schlimm? Nein. Wie langweilig wäre es wohl gewesen, einen Abklatsch dessen vorzufinden, was damals schon in aller Perfektion erdacht und umgesetzt wurde? Nur eins ist geblieben: das Gespür für interessante Musik, gutes Songwriting und eine einmalige Atmosphäre.
Wer den Jungs "host" übelgenommen hat wird ihnen auch die "symbol of life" nicht verzeihen können.
Die Gitarren sind wieder markanter und trauriger, und oh Wunder, ich entdecke eine Frauenstimme. Das gab's seit der Gothic nicht mehr! Allerlei Elektronik mischt sich unter die "richtigen" Instrumente, von Keyboardkitsch oder Überladung jedoch keine Spur. Man zeigt sich wie erwartet erfahren im Umgang mit Instrumenten und Tonspur, was die gesamte Produktion sauber und kräftig wirken läßt, vor allem die tieferen Frequenzen machen einfach Spaß. Diese Scheibe massiert das Trommelfell, anstatt es zu durchstechen.
Was nach einer knappen Stunde bleibt, sind neben dem Gefühl, großartige Musik genossen zu haben leider auch das Gefühl, daß dies das Letzte sein wird, was man von den Jungs hört. Oder liegt das vielleicht an dem wehmütig - rostigen Gitarrenspiel und dem herzzerreißend genialen Geschrei beim letzten Song, "Small Town Boy"? So wehmütig, daß man meint, die Band wolle damit goodbye sagen.
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Format: Audio CD
Nach dem letzten regulären Studioalbum "Believe in Nothing" bin ich der Meinung gewesen, dass Paradise Lost nun entlich das Zeitliche segnen wird. Die Struktur des Albums war zu lau. Doch was erfreut nun mein Herz? Ein weiteres Release, und zwar "Symbol of Life". Paradise Lost scheinen nun entlich ihren Unverkennbaren Stil zwischen Sisters of Mercy und Depeche Mode zu festigen. Und vergessen nicht, was Sie immer ausmachte. Dieses Gefühl der Trostlosigkeit, welches man beim Hören ihrer Alben im Körper spürte. Eindeutig ein kleiner Schritt zurück und zwei nach vorn. Mit diesem Album werden es die Jungs warscheinlich schaffen, richtig von sich reden zu lassen. Daumen hoch.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Oktober 2011
Format: Audio CD
Die Briten Paradise Lost sind jetzt nach der EMI bei Gun Records gelandet. Die früher als Initiatoren des Gothic Death Metal bekannten Musiker, sind nach dem sehr Depeche Modelastigen Host und dem irgendwie guten aber etwas kraftlosen Believe In Nothing, zu einer Mischung aus Believe In Nothing und One Second zurückgekehrt, es rockt, mit neumodischen Sounds verwoben. Die Stimme des Ex Growlers (lange ist es her) Nick Holmes hat seit meinem letzten intensiven Erlebnis mit der Band (One Second), noch mal eine Metamorphose erlebt, sie wirkt heller und klarer. Es scheint als wollen Paradise Lost die Fans der neueren Alben behalten und alte zurückgewinnen, jedenfalls regieren die Gitarre auf dieser Platte etwas mehr. Hoffentlich wirkt sich das auch auf die Liveshow aus, wegen der die fünf Musiker in den letzten Jahren des öfteren Kritik einstecken mussten. Lassen wir das Geplänkel und sprechen konkret über die Songs, wie oben erwähnt ist etwas Back To The Roots angesagt. Auf jeden Fall sind die Songs sehr gut, die bewährten Paradise Lost Melodien und ein sehr abwechslungsreicher Gesang von Nick Holmes lassen an alte Grosstaten denken. Das Keyboard ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Band geworden, am Besten gefällt es mir, wenn es im Pianosound klimpert, die manchmal eingestreuten neumodischen Effekte und kalten Drumsound gefallen mir dagegen nicht so gut, was aber von tollen Songs, die Tiefe besitzen wieder wett gemacht werden. Die früher von Gregor Macintosh bekannten Solos sucht man hier vergebens, hier ist alles kompakter und auf den Punkt gebracht, weniger verspielt. Im Interview sagte Nick aber, das der Drumsound besser ist als auf meinem Vorabtape....Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
.... können Paradise Lost definitiv schreiben. Das ist auf dieser Scheibe auch wieder sehr deutlich zu hören. Weit weg vom Gothic-/Doomdeath der Anfangstage und auch ohne dem Sound des Metallica-Fahrwassers der Alben 3 bis 5 wird hier 90er Gothicrock aufgefahren, der noch deutlich die Handschrift des soeben abflauenden Electronic-Ausflugs der Band trägt. Allmählich braten die Gitarren also wieder härter.... wenn auch lange noch nicht so wie auf den Platten 10/11/12. Auf "Symbol of Life" bleibt das Poppige vom 6. und 7. Album noch erhalten, vermengt sich aber mit deutlich mehr Rock statt dieser Depeche Mode-Tendenz.
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Format: Audio CD
Es war, ist und bleibt einer der für mich besten Longplayer aller Zeiten.
Die Band nimmt hier alles was stark an "Draconian Times", "One Second" & "Host" ist,
und schafft daraus etwas komplett neues.
Es kombiniert also die Synthisizer und alle tragischen, drückenden Inhalte,
presst diese zwischen schroffe Gitarrenriffs.
Dazu singt Nick mal ruhiger, mal agressiver, so enstehen auch hier
starke Kombinationen, die dieses Album Zeitlos erscheinen lassen.

Meine Favoriten :
1.Symbol of Life (Vom Synth und den Drums getragen, was kombiniert mit den Vocals & Lyrik erdrückend GUT wirkt)
2.Channel for the Pain (Musikalisches Gegenstück von S.o.L.Schroff, schnell-pulsierend, aber ebenso erdrückend)
3.Mystify (Der Ruhepol des Albums, auch stimmlich, fast tanzbar)xD
4.Two Worlds (Das was wäre wenn...Und wenn doch beides gleich endet/beginnt)
5.Erased (Vorab-Single!Und hey ! Egal ob du Metal hörst oder sonst was, mach es erstmal nach)

Könnte mich eigentlich tot schreiben, aber ich denke das hier sollte zum anspielen reichen :-)
Für mich ist diese Scheibe zeitlos, da gibt es keinen Song den man nicht hören kann, quasi einwandfrei.
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