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  • Switch
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
29
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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SWITCH kommt verdammt gut rüber und erinnert voll an die guten alten INXS Tage. Sie klingen wieder wie zu Ihren besten Zeiten! Gott sei Dank spielen auch die bewährten INXS-Bläsersätze wieder eine Rolle! Diese Scheibe ist einfach nur gut, sauber und sehr professionell aufgenommen! Hier sind eben Vollprofis am Werk, die sich nicht vom Tod des Sängers abhalten lassen und einfach nur gute Musik machen wollen. Und stellenweise klingt J.D. Fortune (der neue Sänger) eben genau wie Michael, da kommen Gefühle auf, das kann ich Euch sagen......
Mein Mann hat mir diese CD am Freitag mitgebracht (er weiß, dass ich ein großer INXS Fan bin, habe all Ihre CD's, Videos, ect. zu Hause) und gleich bei den ersten Takten bin ich wie von der Tarantel gestochen aufgesprungen und gefragt "Wer ist das - klingt ja genau wie INXS? Er hat nur die Scheibe hochgehalten und es war um mich geschehen.....
Das ganze Wochenende wollte ich nur noch SWITCH hören :o)
Die Scheibe läuft derzeit bei mir im Dauereinsatz!!!!
Meine Anspieltipps sind alle voll Single tauglich:
1. Devil’s Party
2. Pretty Vegas
3. Afterglow
4. Hot Girls
5. Perfect Strangers
6. Remember Who’s Your Man
7. Hungry
10. Us
11. God’s Top Ten

Stellenweise erinnern mich Song "Afterglow" (übrigens die ruhigste Nummer auf dieser Scheibe) sehr nach U2 und der Song "Hungry" etwas nach Simple Minds. "Never let you go" kommt als
Reggae Nummer daher, ist recht ungewohnt für einen INXS Song und konnte mich auch nicht so recht überzeugen. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht unbedingt mein Geschmack.
"Like it or not" ist für mich der schwächste Song und nur B-Seiten tauglich. Mit "God's Top Ten" haben sich INXS noch einmal selbst übertroffen - ein Song im Duett mit Suzie McNeil und der zweite etwas ruhigere Song, bildet das Schlußlicht.

Also ich kann diese CD uneingeschränkt weiterempfehlen! Wer jedoch absolut nicht "ohne" Michael Hutchence kann, der soll bitte keine negativen Bewertungen hier abgeben, ohne sich die Scheibe überhaupt je angehört zu haben. Denn das hat SWITCH nicht verdient!!
Hut ab vor diesem grandiosen Comeback!!!!
INXS haben meine volle Punktzahl!
INXS touren Anfang 2006 durch Amerika und die Konzerte dort sind schon so gut wie alle ausverkauft... hoffe die Jungs kommen bald auch zu uns nach Deutschland?
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am 22. November 2005
Die Nachricht, dass die alten INXS-Mitglieder per Casting-Show 2005 einen neuen Sänger suchen, war für einen INXS-FAN eine dicke Kröte, die es zu schlucken galt . Zuvor erschienen schon etliche Best-ofs, Re-Releases, DVDs usw. - ein Ausverkauf. Und jetzt ein ganz neues Album mit einem Sänger, der mehr als zehn Jahre jünger ist als die Ur-Mitglieder? - Dies erscheint auf den ersten Blick lächerlich.
Was für INXS-FANS wohl erstmal Gewöhnungssache sein wird, wird unvoreingenommene Hörer hingegen vermutlich schnell gefallen. Es ist kein radikaler Neuanfang, der auf der CD zu hören ist. Im Gegenteil: Die Stimme von J.D. Fortune ist nicht weit entfernt von Hutchence´ Stimme - Was man kaum glauben mag. Zum anderen ist in einigen Songs das typische INXS-Saxophon-Element wieder zu hören, dass z.B. auf dem letzen Studioalbum gefehlt hat.
Der erste Titel "Devil s Party" hört sich einerseits nach 80s an, andererseits klingt die Gitarre dort, wie auf Michael Hutchence-Soloalbum. Dort hat man sich vielleicht inspirieren lassen... Der zweite Song, die erste Single, ist sehr rockig. Anschließend folgt wieder ein ruhiger, der an U2 erinnert (with or without you). Nach zwei Songs ruht die E-Gitarre bei "Remember who s your man" und wird durch Akkustik-Gitarre ersetzt. Ein Highlight ist das Duett im letzten Song mit einer Gastsängern. Insgesamt sind es also viele rockige Stücke, wobei einige ruhige Songs - inxs-typisch - nicht fehlen. Zudem klingen auch immer wieder ungewöhnliche Instrumente durch (indische Klänge bei Lied 3 und orchestrale Stimmung). Dabei dürfen Hintergrundsängerinnen nicht fehlen. Inhaltlich geht es wie immer um Love and freedom - also nichts Neues.
Wenn man behauptet, die ganze CD wäre sehr radiotauglich, dann ist diese Behauptung nicht ganz unrecht. Zum Teil könnten die Songs von anderen Bands gespielt werden. Der Wiedererkennungswert fehlt bei manchem Song. Trotzdem ist das Album letztlich gut gelungen, kein Meilenstein, aber sehr nette, hörbare Musik. Überraschend gut.
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TOP 500 REZENSENTam 29. November 2005
Jetzt mal im ernst: warum wurden Jim Morrison, Kurt Cobain, Keith Moon, Brian Jones etc. so unsterblich? Weil Sie am Gipfel ihrer Karriere abgetreten sind - u. nicht weil Sie unersetzbar waren. Schönes Gegenbeispiel für eine Band die auch ohne ihren charismatischen Leader genauso erfolgreich ist wie vorher: AC/DC. Man soll sich doch bitte jetzte endlich mal von dieser Vorstellung verabschieden, daß ohne den Frontman eine Band nur mehr Müll produziert.
Im Falle von INXS ist das ja auch leicht und rational nachvollziehbar, wenn es denn primär mal um die Musik gehen soll (und darum sollte es letzendlich doch auch gehen, oder?).
Musikalisch hat Michael Hutchence ja nun nicht wirklich den Hauptinput für die zahlreichen INXS-Hits geliefert, sondern der Rest der Band, und die gibt's ja immer noch. Und musikalisch ist dieses Album genauso gut wie 'Welcome To Wherever You Are'. Abwechslungsreich, stimmig und mit zahlreichen potentiellen Hits versehen die natürlich keine werden, weil INXS einfach nicht mehr 'In' sind für die Macher des breiten Publikumsgeschmacks (Radio DJ's, Major Label Representatives, Musikpresse etc.)
Für den Musikliebhaber bleibt jedoch ein sehr gelungenes gutes Pop Album, und der neue Sänger klingt ja auch tatsächlich wie Michael Hutchence. Das einzige was man INXS hier vorwerfen könnte ist, daß Sie sich nicht weiterentwickelt haben, aber müssen Sie das den wirklich? Die Formel die Sie hatten war exzellent, und es gab eigentliche keine andere vergleichbare Band, warum also noch experimentieren (was Sie aber mit dem Reggae Stück trotzdem ansatzweise u. erfolgreich versuchen).
Das Album hat Power, Gefühl und Qualität, aber es wird wohl trotzdem spätestens in 9 Monaten in den cut-out bins landen. Schade eigentlich, denn Sie hätten ein Comeback wirklich verdient.
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am 17. März 2006
Eine meiner Lieblingsbands ist wieder am Start. INXS haben 8 Jahre nach dem tragischen Tod von Michael Hutchence mit Nachfolger J.D. Fortune nun ihr neues Album SWITCH veröffentlicht. Und ich muß sagen, daß es wirklich sehr gelungen ist: typischer INXS-Sound und die Stimme des neuen Sängers läßt sich in vielen Ansätzen schon mit der seines Vorgängers vergleichen. Daß dies mit ausschlaggebend war für seinen Sieg bei der im September gewonnenen Casting-Show ist schon denkbar und ich persönlich bin mit dieser Wahl zufrieden und positiv überrascht. Denn als ich im Spätsommer mitbekam, daß die Band in einer Castingsshow ihren neuen Sänger sucht, war ich nicht sehr zuversichtlich für die Zukunft von INXS.
Doch was ich nach Ende der Show lesen und im Internet an Samples der neuen Tracks hören konnte, hat mich sehr postitiv überrascht und gleich zum Veröffentlichungsdatum mußte ich mir SWITCH kaufen. Seither routiert die CD abwechselnd in der heimischen Anlage oder im Auto. Das Einzige, was ich zu bemängeln habe, ist die kurze Laufzeit - 1 oder 2 Titel hätten es ruhig mehr sein können.
Natürlich übernimmt J.D. Fortune als neuer Frontmann keine leichte Aufgabe, die Nachfolge von Michael Hutchence anzutreten, aber ich traue ihm zu, daß er nicht versuchen wird, ihn zu kopieren sondern vielmehr wie musikalisch schon auf SWITCH zu hören ist, zu ersetzen und die entstandene Lücke zu schließen.
Von mir bekommen die Jungs jedenfalls eine Chance für ihre gemeinsame Zukunft, in die sie hoffentlich viele ihrer alten Fans begleiten und in der sie neue finden werden.
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am 14. Dezember 2005
Ist ein Leadsänger zu ersetzen oder nicht ? Diese Frage wird wohl nie eindeutig zu beantworten sein. Sicher hängt vieles davon, wie stark der sog. Frontman eine Band zu prägen imstande war. Ganz böse wird es , wenn der Sänger auch wesentlich am Songwriting beteiligt war. Schwierig ist es auch, wenn man eine Band immer zuerst über den Sänger (wieder-) erkennt oder gar definiert. Es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen das Ausscheiden des Leadsängers auch das eigentliche Ende der Band bedeutete (Jim Morrison und die Doors, Freddy Mercury und Queen, Kurt Cobain und Nirvana, um nur einige zu nennen). Selbst wenn die übrigen Bandmitglieder versuchten, mit „frischem Blut" weiter zu machen, so war doch das Ergebnis nicht mehr der Rede wert. Auch kann man sich die Stones nicht ohne Jagger, Led Zeppelin nicht ohne Plant vorstellen.
Und dann gibt es Bands, bei denen der Ausstieg/Tod des Sängers nicht das Ende bedeutete, was aber wohl wesentlich damit zusammenhängt, dass das musikalische Schwergewicht eben nicht/nicht nur beim Frontman lag. Hierzu zählen AC/DC, die erst ohne Bon Scott richtig zu Weltruhm gelangten. Auch Genesis gelang ohne Peter Gabriel erst der kommerzielle Durchbruch. Black Sabbath ist das Baby von Toni Iommi und nicht von Ozzy Osborne. Bei diesen Bands konnten neue Sänger stets einen guten bis hervorragenden Job tun.
Ich hätte INXS immer in die erste Kategorie eingeordnet. Zu Omnipotent wirkte der gutaussehende Michael Hutchence. Die anderen Musiker schienen nur seine Begleitband zu sein. Hutchence Stimme, Mimik und Ausdruckskraft schienen gleichbedeutend zu sein mit INXS. Sein Tod markierte das Ende einer der erfolgreichsten australischen Bands. Ein Fortbestehen der Band unter einem anderen Namen wäre vielleicht denkbar gewesen, aber als INXS ... ?
Acht lange Jahre sind seither vergangen und die Band, die zwischen 1985 und 1995 ihre beste Zeit hatte schien bereits vergessen. Und nun gibt es plötzlich ein neues Lebenszeichen. Ein neuer Sänger ist gefunden, ein gewisser J.D. Fortune. Und dieser Mann aus Kanada macht seinem (Künstler-?) Namen alle Ehre und erweist sich für INXS als wahrer Glücksfall. Er ist stimmlich mitunter kaum von Hutchence zu unterscheiden. Vielleicht entsteht dieser Eindruck auch nur deshalb, weil seine Art zu singen perfekt zum Sound von INXS passt. Dies fällt am besten bei den Songs auf, die nahtlos an den INXS-Sound früherer Alben anknüpfen und daher auch die dicken Ausrufezeichen markieren. „Devil's Party" ist ganz im Stile von „Suicidal Blonde" gehalten. „Pretty Vegas" rockt dann noch stärker und erinnert dabei wirklich ein wenig an die Stones. Gleiches lässt sich von „Hot Girls" sagen, das mit treibenden Rhythmus ebenfalls zu den Highlights zählt und ziemlich nach Stones klingt. „Perfect Strangers" geht dann eher wieder in Richtung eigene Vergangenheit mit typischen INXS-Riffs. „Hungry" schließlich ist für mich der Höhepunkt und beste Song des Albums. Besser klangen INXS auch zu ihren besten Zeiten nicht und spätestens bei diesem Song ist es Gewissheit, das INXS's musikalische Zukunft ohne Michael Hutchence mit diesem Album begonnen hat. „Like it or not" ist von den schnelleren Songs eher einer der schwächeren ohne schlecht zu sein, doch wirken hier die einzelnen Elemente (Haupteil-Refrain) zu vorhersehbar und ein wenig einfallslos. „God's Top Ten" ist dafür als Schlußsong wieder ein richtiger Knaller und setzt einen wunderschönen Schlusspunkt unter dieses wirklich gelungene Album. Zwischen den Rocksongs gibt es aber immer wieder Stücke zum Durchatmen, ruhigere Nummern wie „Afterglow", „Remember who's your man", die Midtempi-Nummer „Never let you go" (der für mich am wenigsten typische INXS-Song) oder das treibend einschmeichelnde „Us". Bei diesen Songs sind die Unterschiede zu Michael Hutchence am deutlichsten, doch auch hier macht J.D. Fortune eine hervorragende Figur.
Bleibt abzuwarten, wie die neuen INXS von den alten Fans aufgenommen werden. Wird J.D.Fortune ein ähnliches Charisma entwickeln wie sein Vorgänger und bei den weiblichen Fans genauso gut ankommen ? Vielleicht hat er aufgrund seiner „Jugend" sogar ein Plus auf seiner Seite, das den insgesamt nun ja auch in die Jahre kommenden INXS zum Glücksfall gereichen könnte. So könnten nämlich nicht nur Altfans bedient sondern auch neue Fans hinzugewonnen werden. „Switch" jedenfalls hat als Album allemal das Zeug dazu !
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am 17. Januar 2006
Ein rundherum gelungenes Album, mit dem jeder eingefleischte INXS-Fan nie mehr gerechnet hätte nach dem Tod des außergewöhnlichen Michael Hutchence! An mancher Stelle (besonders gleich bei „Devil’s Party“) fragt man sich ernsthaft, ob die Jungs nicht noch irgendwo unveröffentliches Material aus früheren Tagen aus der Schublade gezogen haben, so ähnlich klingt die Stimme des neuen Sängers J.D. Fortune. Die langjährige Suche nach einem neuen Frontman hat sich gelohnt, die Musik, die Saxophon-Einlagen, der altbekannte Sound von INXS gehen ins Ohr wie eh und je und mit der eingängigen Schlußballade gedenkt man auch Michael Hutchence, der sicherlich im Jenseits vertreten ist „God’s Top Ten“!
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am 15. März 2006
Eine meiner Lieblingsbands ist wieder am Start. INXS haben 8 Jahre nach dem tragischen Tod von Michael Hutchence mit Nachfolger J.D. Fortune nun ihr neues Album SWITCH veröffentlicht. Und ich muß sagen, daß es wirklich sehr gelungen ist: typischer INXS-Sound und die Stimme des neuen Sängers läßt sich in vielen Ansätzen schon mit der seines Vorgängers vergleichen. Daß dies mit ausschlaggebend war für seinen Sieg bei der im September gewonnenen Casting-Show ist schon denkbar und ich persönlich bin mit dieser Wahl zufrieden und positiv überrascht. Denn als ich im Spätsommer mitbekam, daß die Band in einer Castingsshow ihren neuen Sänger sucht, war ich nicht sehr zuversichtlich für die Zukunft von INXS.
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Natürlich übernimmt J.D. Fortune als neuer Frontmann keine leichte Aufgabe, die Nachfolge von Michael Hutchence anzutreten, aber ich traue ihm zu, daß er nicht versuchen wird, ihn zu kopieren sondern vielmehr wie musikalisch schon auf SWITCH zu hören ist, zu ersetzen und die entstandene Lücke zu schließen.
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ProfRino
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am 8. Dezember 2005
die CD ist klasse und wird im Laufe des "hörens" immer besser.
Wie oben schon erwähnt ist Michael Hutchence nicht zu ersetzen, aber J.D. Fortune macht wirklich das beste draus und deshalb denke ich wird die Band weiter in eine großartige Zukunft steuern. Mein erster Augenmerk galt dem inlay, es muss doch irgendwo ein Wort über Michael Hutchence stehen...so in der Art: "Wir vermissen Dich" - Nichts! Da wollte ich die CD aus Protest schon gar nicht kaufen. Zum Glück habe ich es doch gemacht, wie geschrieben sie ist super und mehr als eine Hommage und Erinnerung an Michael dürfte wohl ohne Zweifel das wunderschöne "God's Top Ten" sein. Jedesmal Gänsehaut und feuchte Augen!
Dankeschön INXS und macht weiter so!!!
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am 6. Dezember 2005
INXS knüpfen auch mit neuem Sänger an die Qualität alter Erfolge an. Ich kann nur sagen, dass schlechte Kritiken hier unbegründet sind. JD Fortune präsentiert sich dabei als Sänger, der zwar stimmliche Parallelen zu Hutchence aufweist, den Songs aber dennoch einen eigenen Charakter verleiht. Das mit der Gewöhnungssache war bei mir sofort wie weggeblasen.
Auch sonst kann ich mich nur meinen Vorrednern anschliessen:
Wer INXS mochte wird auf keinen Fall enttäuscht sein, da die Instrumentierung unverkennbar INXS ist. Auch die Ohrwürmergarantie kann ich nur bestätigen.
Ich hoffe INXS kommt auch LIVE nach Deutschland.
Absolute Kaufempfehlung….
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am 13. Dezember 2005
Als ich vor kurzem vor den CD Neuheiten stand, da traute ich meinen Augen nicht: INXS - ein neues Album? Erst dachte ich ein schnödes Best OF oder alten Sachen mit dem Sänger Michael Hutchence! Aber nein - es ist ein neues Album - und was für eines!! Klar, ein Hutchence am Mikro - ist nicht so leicht zu ersetzen - aber dieser J.D. Fortune, wow!! Stimmlich muss er sich keineswegs verstecken - dank ihm klingen INXS wieder wie in alten Zeiten - frisch und rockig!! Der Opener Devils Party - mit den typischen INXS Saxophon - treibende Beats - sauber!! Neben Pretty Vegas, Afterglow, Us, Hungry - die durchweg geniale Nummern sind, befindet sich ein Lied auf dem Album, dass ich als eines der besten Stücke von INXS betiteln möchte: God`s Top Ten! INXS haben sich mit dieser Nummer für mich unsterblich gemacht! Das Stück beginnt mit einem treibenden Beat, dann setzt ein Klavier ein mit dieser tollen Frauenstimme - dann baut sich der Song weiter auf und der J.D. Fortune setzt ein! Hier zeigt er was er stimmlich kann - WAHNSINN!! Eine Hammerballade!! Allein schon wegen dieser Nummer lohnt sich der Kauf!!
Jeder der INXS mochte und noch mag - oder entdecken möchte - sollte unbedingt in dieses Album reinhören - oder gleich kaufen! INXS haben sich es verdient! Ach ja, ein Dank an Robbie Williams, der einen der besten Producer gehen lassen hat! Guy Chmbers - denn durch ihn hat das Album dass gewisse etwas erhalten - sehr abwechslungsreich!!Mehr als ein Comeback!
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