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Swiss Army Man - Mediabook (+ DVD) (+ CD) [Blu-ray] [Limited Collector's Edition]

3.7 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Radcliffe, Paul Dano, Mary Elizabeth Winstead
  • Regisseur(e): Daniel Scheinert, Dan Kwan
  • Format: Limited Collector's Edition
  • Region: Region B/2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. Februar 2017
  • Produktionsjahr: 2016
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen
  • ASIN: B01LZYI4PT
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.484 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Swiss Army Man

Eine einzigartig-absurde Feelgood-Dramedy mit Herz und Tiefgang: skurril, unvergesslich, unvorhersehbar und zutiefst berührend!

Er hat weder einen „Freitag“ zur Ablenkung noch einen Volleyball zur Ansprache. Deshalb hat der auf einer einsamen Insel gestrandete Hank (Paul Dano) bereits mit seinem Leben abgeschlossen und sich den alles beendenden Strick geknüpft, als ihn ein merkwürdiges „Strandgut“ ablenkt und unverhofft zu seinem Lebensretter wird: Die aufgeblähte Leiche von Manny (Daniel Radcliffe) entpuppt sich als veritabler, (un-)toter Alleskönner, mit dem sich trefflich Boot fahren, jagen und sogar kommunizieren lässt. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...

„Ein kleines Filmwunder“ TAZ
„Ein waschechtes Kino-Unikat.“ filmstarts.de
„Eine Perle von einem Film.“„rau, wild, witzig, mutig“ Deadline
„So kurios und crazy, albern und zugleich tiefsinnig kam schon lange kein Film mehr daher.“ kino-zeit.de
„Wild und voller Fantasie“ The Huffington Post
Swiss Army Man feierte seine Weltpremiere auf dem Sundance Film Festival und war der Eröffnungsfilm des diesjährigen Fantasy Filmfests zum 30. Jubiläum.

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Movieman.de

Ein außergewöhnlicher Film mit außergewöhnlichen Extras

Wie kommt man bitte auf solch eine Story? Schon diese Kreativität verdient Anerkennung. Der Film bietet jede Menge Momente zum herzhaften Lachen über die Fähigkeiten von Manny, verkommt aber durchaus nicht zu einem Klamauk. Man darf sich 90 Minuten zurücklehnen und geniesst eine unglaubliche Geschichte mit Humor und auch nachdenklichen Momenten. Dafür werden Filme gemacht. Großartig!

Moviemans technische Bewertung: Das Grün der Pflanzen ist satt und sehr natürlich. Ein klein wenig Grundrauschen, aber insgesamt wird eine solide, stabile Abtastung geboten. Hier und da in Problemszenen mal ein kleiner Mattscheibeneffekt (00.29.33). Auch in sehr dunklen Szenen bleiben Gesichter stabil (00.50.50). Die Schärfe ist bis in die Halbtotale recht mimiktreu bei der Abbildung von Gesichtern. Bei sehr gutem Kontrast gut ansehbar. Das Surround-Klangbild ist recht stimmig, aber nicht der Surround-Knaller. Im Deutschen wurde die Räumlichkeit etwas mehr in die Weite gezogen, was etwas künstlich klingt, woran man sich aber schnell gewöhnt. Und die Stimmen sind etwas zu weich gezeichnet in der deutschen Version. Die Musik klingt voluminös, löst sich sauber von den Lautsprechern und schwebt durch den Hörraum. Das Bonusprogramm ist ebenso ungewöhnlich wie der Film. Es gibt die Möglichkeit, den Film ohne Musik zu sehen. Einfach, weil die Regie führenden Daniels das so lustig fanden und man so den Augenmerk auf die vielen akustischen Effekte lenkt. Es gibt einen Audiokommentar, Extraszenen und 5 Featurettes über die Spezialeffekte, Darsteller und mehr. Darüber hinaus wird ein tolles Q & A mit Daniels und Brent Kaiser geboten, ein Interview mit Daniel Radcliffe, dem Swiss Army Man und die Trailer. Sehr kreativ und unterhaltsam ohne das übliche Gelobe untereinander. Fazit: Ein außergewöhnlicher Film mit außergewöhnlichen Extras. www.movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Ich als Filmfan habe schon lange keine Lust mehr auf Kino. Wir werden überflutet mit Prequels, Sequels, Reboots, Superheldenfilmen, Comic-, Videospiel- sowie Buchverfilmungen und dem immer gleichen Schrott in allen Genres. Ideenlosigkeit schwebt wie eine erstickende Wolke über der Filmwelt. Und ich habe ehrlich keinen Bock mehr auf den immer gleichen 08/15-Mist mit gähnendem CGI-Geprotze für den sensationsgeilen Mainstream. Die Auswahl an Filmen, die sich noch lohnen, wird von Jahr zu Jahr kleiner. Umso schöner, wenn dann doch mal Lichtblicke durch die dichte Wolke blitzen. Wer den Trailer sieht, denkt sich wahrscheinlich, was das nur für ein bekloppter Film ist; und liegt richtig. "Swiss Army Man" ist bekloppt, aber auf eine Weise, die nie ins Lächerliche abrutscht, ganz im Gegenteil. Er schafft es, trotz der irren Idee eine Leiche als Multifunktionstool agieren zu lassen, die Balance zwischen Irrwitz und Ernsthaftigkeit zu halten. Und das ist ein echtes Kunststück. Es gibt auch immer wieder ruhigere, nachdenklichere Töne und alles entwickelt sich zunehmend zu einem Drama, das ans Herz geht. Wer hier bloß eine furzende Leiche sieht, hat den Film nicht verstanden. "Swiss Army Man" bietet endlich mal eine originelle Story, endlich mal ein Sammelsurium eigener Ideen, endlich mal was anderes, was Neues, das, wonach man sich nach den einfallslosen Fließbandfilmen gesehnt hat; und der Mainstream (die Kritiker lieben ihn) meckert rum, dass er lieber Mainstream sehen will, obwohl er sich über den immer gleichen Mainstream beschwert. Verquere Logik.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das würde Manny(Daniel Radcliffe), der „Swiss Army Man“ gerne wissen. Kein Wunder, schließlich ist er tot. Ich würde gern wissen, was für ein Film das war. Komödie? Drama? Fantasy? Ich habe keine Ahnung, was die Daniels(Daniel Kwan und Daniel Scheinert) da auf die Filmrolle gebannt haben. Selten war ich nach dem Anschauen eines Films so ratlos wie beim -Swiss Army Man-. Es gab Szenen und Dialoge, denen ich ohne Wenn und Aber fünf Sterne geben würde; aber auch Abschnitte, die von mir nur einen oder zwei Sterne erhalten hätten. Mir fehlte schlichtweg der Rote Faden im Plot. Ich konnte diese Story weder im realen noch im metaphorischen Sinne zusammenbringen. Welcher Gedanke steckte dahinter? Wo sollte die Reise hingehen? Da hätte ich mir ein, in dieser Hinsicht, wesentlich schlüssigeres Drehbuch gewünscht. Wie gesagt, ich war(und bin noch immer) ratlos…

Hank(Paul Dano) ist auf einer einsamen, kleinen Insel gestrandet. Er hält das Alleinsein nicht mehr aus und will sich umbringen. Eine an Land gespülte Leiche gibt Hank den letzten Schuss Lebenswillen zurück. Die Leiche wird von Hank Manny getauft und offenbart jede Menge nützliche Tricks und Kräfte. Mit ihr kann Hank die Insel verlassen und findet sich kurze Zeit später am Strand eines anderen Eilands wieder. Hier kämpft er sich mit Manny durch den Wald, um den Weg nach Hause zu finden. Dabei kommen sich die Leiche und der Lebende immer näher.

Es mag zum Teil auch der deutschen Synchronisation geschuldet sein, dass -Swiss Army Man- mich nicht so recht überzeugen konnte. Ich mag überdrehte, schräge, in sich selbst gefangene Stories. Doch das hier war eine Spur zu viel für mich.
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Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2017
Format: Blu-ray
Angesichts der überwiegend guten Rezensionen sowie die Annahme, dass Radcliffe von seinem Harry Potter Image loskommen wollte, habe ich zugeschlagen und gleich das Mediabook versucht. Vorab: Ich wollte den Film wirklich mögen und habe versucht, jedes Mal etwas gutes darin zu sehen. Aber bis zum Schluss hat es sich dann erwiesen, dass er immer schlimmer und schlimmer wurde. Man muss ihn wohl als Independent Kunstfilm mit Kunstende ansehen und darin einen tieferen Sinn erkennen.

Dabei ist es eher Flatulenz-Kunst. Ich habe ehrlich gedacht, es sei eine Art Castaway. Halt nur mit Leiche statt Volleyball. Doch es wurde richtig, richtig ekelig, sodass der Kotzreiz fast erreicht war. Ein anscheinend Gestrandeter will nicht alleine sterben und sich aufhängen. Da wird eine Leiche angespült. Wie das mit Leichen so ist, gast auch diese auf. Und so pupst er herum und schüttelt sich vor Flatulenzen, sodass der Lebensmüde seinen Selbstmordgedanken aufgibt und die tote Leiche als Hoverboard bis zu seiner heimatlichen Küste nimmt. Schon da hätte mir dünken müssen, dass der Herr nicht gestrandet, sondern einfach nur anhand von Einsamkeit ziemlich durchgeknallt ist. So weit, so schlecht.

Einsamkeit kann manche seltsamen Eigenheiten des Menschen zutage fördern. Aber der Kerl hat wie es immer wieder durchkommt einen gewissen Restverstand. Und dann kommen so Stilblüten, dass er den ganzen Film über das Leichenwasser trinkt (!!!) oder darin duscht (!!!) indem er seinen toten Kumpel einfach umdreht und als Trinkgefäß oder als Dusche nimmt. Dann verliebt er sich noch in die Leiche und stellt fest, dass dessen Gasaktionen auch ganz gut sind, in die Lüfte zu entschweben oder Waschbären den Kopf wegzupusten.
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