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Swimming Pool

4.0 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Charlotte Rampling, Ludivine Sagnier, Charles Dance, Marc Fayolle, Jean-Marie Lamour
  • Komponist: Philippe Rombi
  • Künstler: Olivier Delbosc, François Ozon, Pascaline Chavanne, Lucien Balibar, Antoinette Boulat, Timothy Burrill, Wouter Zoon, Yorick Le Saux, Monica Coleman, Marc Missonnier, Emmanuèle Bernheim, Sarah Bird, Jean-Pierre Laforce
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Constantin Film
  • Erscheinungstermin: 1. April 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000CDEOI
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Um sich für ihren neuen Roman inspirieren zu lassen, zieht sich die erfolgreiche britische Krimiautorin Sarah Morton in das französische Landhaus ihres Verlegers zurück. Als dort eines Nachts dessen 20-jährige Tochter Julie auftaucht, fühlt sich Sarah zunächst von dem hemmungslosen und rücksichtslosen Verhalten der jungen Frau massiv gestört. Bis sie allmählich in Julies provokantem und offen zur Schau gestelltem Liebesleben die Quelle ihrer Inspiration findet. Als sich die beiden ungleichen Frauen einander nähern, beginnen sich die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu verwischen...

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Keiner von Ozons Filmen gleicht dem anderen, und doch verbindet sie alle eine stilistische Brillanz, die durch ihren Variantenreichtum noch viel stärker strahlt. Aber bei aller Virtuosität hat sich Ozon doch auch einen Sinn für das Spielerische, das Leichthändige und Trügerische bewahrt. Er spielt mit allem und jedem, mit den Genres und den Geschichten, der Kamera und den Schauspielern, aber am meisten spielt er mit dem Zuschauer. Und selbst wenn man sich dessen ganz und gar bewusst ist -- wie bei seinem psychologischen Thriller Swimming Pool -- wird man doch immer wieder von ihm überrascht.

Wie schon in früheren Filmen Ozons ist die Ausgangssituation auch hier äußerst simpel. Zwei Frauen, wie sie kaum verschiedener sein könnten, treffen in dem französischen Landhaus des Verlegers John Bosload (Charles Dance) aufeinander. Die eine ist seine Starautorin Sarah Morton (Charlotte Rampling), die sich in einer tiefen Krise befindet und in der Abgeschiedenheit des Hauses wieder zu sich und zu ihrem Schreiben finden will. Die andere ist Bosloads 20-jährige Tochter Julie (Ludivine Sagnier), deren Leben sich auf eine endlose Reihe von Affären und One-Night-Stands zu reduzieren scheint. Natürlich geraten die beiden ständig aneinander, und jedes Mal offenbart sich eine neue Fassette ihrer Beziehung, die längst nicht so einfach und so klar definiert ist, wie man zunächst glaubt.

Swimming Pool ist nach Unter dem Sand der zweite Film, den Ozon ganz auf Charlotte Rampling zugeschnitten hat. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt aller Szenen. Selbst wenn die Kamera Ludivine Sagniers Körper und Sex Appeal in Szene setzt, sind sie kaum mehr als eine Folie, vor der Charlotte Rampling ihre Rolle in all ihren Nuancen entfalten kann. In der ersten Hälfte des Films gleicht ihr Spiel einer Studie in Neurosen. Wie sie all ihre Triebe und Impulse zu kontrollieren sucht, wie sie ihren Hunger nach Leben sublimiert, ist zugleich komisch und tragisch. Sie zeichnet das Porträt einer Frau, die schlichtweg verlernt hat zu leben. Erst durch die Begegnungen mit der so überaus körperlichen Ludivine Sagnier, die sie mit jeder Bewegung, jedem Blick herauszufordern scheint, beginnt sie lockerer zu werden. Von Szene zu Szene scheint Charlotte Rampling mehr aufzublühen. Die Art, in der sie erst zaghaft und dann immer selbstsicherer ihren Körper wieder entdeckt, hat etwas Magisches.

In dem boulevardesken Musical 8 Frauen hat Ozon ein ironisches Spiel mit den Konventionen des "Whodunits" getrieben. Die Situation in dem eingeschneiten Haus hätte direkt aus einem Roman von Agatha Christie stammen können, doch letztlich hat Ozon schon damals gar nicht nach dem Mörder gefragt, seine Aufmerksamkeit galt vielmehr den komplexen psychologischen Beziehungen zwischen den Frauen. Mit Swimming Pool geht er nun gleich mehrere Schritte weiter in dieser Richtung. Wie in den Romanen von Patricia Highsmith und Ruth Rendell steht hier nicht mehr das Verbrechen im Zentrum sondern dessen Psychologie. Der Täter steht eindeutig fest, seine Beweggründe sind das eigentliche Rätsel, dem man im Endeffekt nie ganz auf den Grund gehen wird. Wie Ozon letztlich alles in der Schwebe hält, gleicht einem kleinen erzählerischen Wunder, das auch wiederholtem Sehen standhält. --Sascha Westphal

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die engkische Krimiautorin Sarah Morton (Charlotte Rampling) fährt auf Einladung ihres Verlegers Charles Dance (John Bosload) zu seinem Landhaus im Süden Frankreichs, wo sie neue Inspiration erhofft.. Diesebleibt zunöchst au, aber bald schließt eine junge Frau die Tür des Hauses auf, und beide Fraue nsind überrascht. Julie (Ludivine Sagnier) ist die Tochter des Verlegerfreundes aus erster Ehe, ihre Mutter lebe in Nizza, Julie wilol ausspannen. schon bald ist Sarah von der jungen Frau genervt, die lärmt, nie huntter sich aufräumt, einen Lover nach dem anderen anschleppt und mit ihrer Freizügigkeit Sarah irritiert. Sie schwimmt oder leigt nackt am Pool und läuft auch im Haus oft oben ohne herum. Auf Vorhaltungejn nennt sie Sarah eine vertrocknete englische Jungfer.
Trotz der Irritation scheint Sarah inspiriert und sitzt öfter am Laptop und schreibt. Ihren schlechten Start und die Missstimmung räumen die beiden Frauen während eines gemeinsames Essen inj einem Restaurant aus.

Eines Morgens findet Sarah einen erschlagenen Mann am Pool, den beide kennnen. Eine Tat wird vertuscht, und den misstrauischen Gärtner kann Sarah mit ihren körperlichen Reizen ablenken.

Zurück in England präsentiert Sarah dem Verloegter ein völlig anderes Buch als erwartet, bereits fix un'd fertig velegt, in dem Verlagsbüro sieht sie auch seine Tochter Julia aus zweiter Ehe.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Film ist nicht nur wegen der unaufgeregten und genauen Beobachtung sowie meisterliche Kamera- und Farbgestaltung ein Klassiker, sondern natürlich auch wegen der wunderschönen Romy, der bezaubernden Jane Birkin und Alain Delon, dem Schwarm der Frauen der 60er und 70er. Ein Film der in jede gut sortierte Filmsammlung gehört, natürlich nur wenn man Wert auf anspruchsvolle und kunstvolle Filme abseits des Hollywood-Kinos mag.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Filmklassiker darf in keiner ernsten Filmsammlung fehlen. Franzoise Ozon hat mal wieder sein ganzes gegeben... Erotik, Spannung und Mord - alles dabei - gewürzt mit einer Prise Verwirrung und einen Hauch Verzweiflung.
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Format: DVD
Diesen gar seltsamen, andererseits auch atemberaubend schönen, durchweg spannend-interessanten und unheimlich leisen, an einigen Anhaltspunkten außerordentlich ruhigen Film treffend zu beschreiben, ist aufgrund des hintergründigen Plots eher herausfordernd.

Im Grunde genommen beobachtet man das Handeln einer in sich gekehrten Schriftstellerin, welche wundervollerweise eine Villa als Arbeitsaufenthaltsort zur Verfügung gestellt bekommt. Die in Bälde erscheinende "Mitbewohnerin" vermag das geordnete Dasein des erfahrenen Schreibtalents gehörig auf den Kopf zu stellen und - Vorsicht vor Spoilern - unter Umständen entstünde da noch "so ein Mordfall"...
Dass die DVD-Qualität sehr gut erscheint, liegt womöglich auch an dem durchaus nicht betagten Filmmaterial, für einen derart "neuen" Film, erscheint mir das Werk angenehm zurückhaltend.

Das in idyllischster Umgebung gedrehte Drama orientiert sich stets an einem gemächlichen, jedoch keineswegs langweiligen Stil.
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Format: DVD
Dieser Film ist einfach nur super langweilig hat überhaupt keine Spannung hab mir echt überlegt ob ich ihn ausschalten soll.
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Format: DVD
Vorab: Ich empfehle diesen Film jedem, der tiefgründige Filme mag, der bereit ist, sich auch mal überraschen zu lassen. Und genau deshalb gebe ich zu bedenken: Auch meine Rezension birgt leider die Gefahr, dass vorher zuviel verraten wird. Vielleicht besser erst nach dem ersten Ansehen lesen, wäre mein Tipp.

Nun zu meinen Eindrücken:

Nach dem Motto, beruflicher Erfolg macht nicht automatisch glücklich, befindet sich die bekannte Krimiautorin Sarah Morton keineswegs nur in einer Schaffenskrise. Einsamkeit, Neurosen und das Nichtvorhandensein von Erotik und Nähe prägen ihr Leben. Was bietet sich da mehr an, als einfach mal etwas ganz neues zu schreiben! Am besten über sich selbst und die eigenen Wünsche, Verstrickungen und bisherigen Versäumnisse. Als Zuschauer befindet man sich unversehens im neuen Werk der Schriftstellerin wieder und nur noch manchmal in der Realität, nur merkt man das nicht! Der Zuschauer wird absichtlich permanent auf's Glatteis geführt. Alles ist erst im Enstehen, wird deutlicher, aber vielleicht auch nur mysteriöser und beängstigender. Gibt es die Tochter des Verlegers (Ihres Liebhabers?) wirklich? Wenn ja, in dieser erotischen, kindlichen und aggressiven Form? Oder ist sie nur eine reine Projektion des glücklicheren (gewünschten) Ichs der Autorin und eine fiktive Figur des fortschreitenden Buches? Erst zum ganz Schluss des Films erhält der Zuschauer die Information, dass hier wohl nicht alles das real war, was er gesehen hat. Dass er vielmehr eine innere Realität, ein sich Entwickeln der Autorin, wahrgenommen haben könnte.

Interessant wird es, wenn man sich den Film dann nochmal anschaut.
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