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Swim

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Produktinformation

  • Audio CD (16. April 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B00318EDE2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vergesst den sphärischen, psychedelischen 60s-Sound, mit dem man Caribou bisher in Verbindung brachte: hier kommt der Caribou Sound der Zukunft! Vom quirligen Opener "Odessa" bis hin zur herrlichen Irrfahrt des letzten Tracks "Jamelia" zeigt sich in diesen 9 brandneuen Songs mehr als deutlich, dass Dan Snaith mit "Swim" einen Riesensprung nach vorne und in alle nur erdenklichen Richtungen gemacht hat. "Swim" ist voll mit schimmernden Song-Juwelen und nachdenklichen, träumerischen Textfragmenten - in gleichem Maße von Dan Snaith umwerfend schoen und Dancefloor-tauglich umgesetzt: “I got excited by the idea of making dance music that’s liquid in the way it flows back and forth, the sounds slosh around in pitch, timbre, pan... Dance music that sounds like it’s made out of water rather than made out of metallic stuff like most dance music does,” so Dan Snaith selbst.

kulturnews.de

Dan Snaith ist ein Chamäleon, der Doktor der Mathematik wechselt mit jedem Album das Genre. War die letzte Caribou-Platte "Andorra" vor drei Jahren noch ein psychedelischer Riesenjoint, der auch heute noch Neohippies wie MGMT leichenblass auf irgendeinem Sofa zurücklässt, testet Snaith jetzt mit seinem sechsten Album, wie viele Schräglagen gehen, ohne dass Abstriche bei der Tanzbarkeit gemacht werden müssen. Auf "Swim" unterwandert er für den Exzess optimierten Dance mit Free-Jazz-Spinnereien, lässt Bläserarrangements mit dem Beat ringen und gibt mit seiner zarten Stimme verquere Mitsingparolen obendrauf. Eigentlich unmöglich, bei Songs wie "Found out" und vor allem beim Hit "Odessa" nicht auf die Tänzfläche zu rennen. Doch wer unbedingt will, findet auch genügend Stoff, um sich zu MGMT aufs Sofa zu setzen und all die bimmelnden Innovationen als große Verschwörungstheorie zu analysieren. (cs)


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das hier ist ja eigentlich gar nicht meine Musik. Und dennoch finde ich keinen Track wirklich schlecht. Im Gegenteil: "Odessa", das mich am Anfang immer fleißig nervte, ist ein echter Hit. Tanzbar, macht Spaß, genial. Kurz: Einer der besten Songs des Jahres 2010. "Leave House" mit seiner düsternen Anziehungskraft und diesem Gegensatz von schwer getragenen Bass-Sounds im Hintergrund und diesen aufgeregt pluckernden Klängen im Vordergrund, gepaart mit dem Flötenriff sind faszinierend. Und auch das sich langsam aus der Stille hervorhebende Instrumental "Lalibela" gefällt ausgesprochen gut.
Natürlich ist mir vieles hier einfach zu elektronisch, aber irgendwie nervts nicht. Das gilt weder für das Electro-Jazzige "Kaili", noch für das etwas eintönige (aber nicht schlechte!) "Hannibal", das housige "Sun". Und wenn ich's mir noch öfter anhöre, dann könnte mir auch "Jamelia" noch richtig gut gefallen.
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Format: Audio CD
Es liegt vielleicht am kreisrunden Album-Artwork, dass mich «Swim» so sehr an Hot Chip erinnert. Vielleicht liegt es auch an Dan Snaiths nasal-nonchalantem Gesang, den der Kanadier so relaxt über seine kleinen hypnotischen, schichtweise anwachsenden Popsongs legt. Und tatsächlich ist «Swim» leider das Hot-Chip-Album, das ich mir in diesem Jahr gewünscht hätte, womit ich wahrscheinlich Hot Chip ebenso wie Snaith Unrecht tue, aber sei's drum. Wo «One Life Stand» eher ein Rückschritt für Alexis Taylor und Co war, ist Caribou ein grandioses Post-Pop-Pop-Album gelungen, das tänzerisch über die Genregrenzen elektronischer Musik springt, Electronica-Nerdsounds in absolut tanzbare Nummern einbaut, diese Tracks erbarmungslos zusammenbrechen lässt, großartig simple Sequencerlines und wunderbare Melodien anschleppt und dabei ' anders als Hot Chip ' scheinbar nie wirklich ins reine Zitat abrutscht, sondern immer eine ganz eigene Stimme behält. Snaith erreicht dabei diese seltsame unnahbare Qualität von wunderbar zeitgemäßer, glatter Produktion und schiefen Tönen, eingestreuten Samples, seltsamen Störfeuern, zu großen Hallräumen usw', die sein Album davor bewahren, den Zuhörer zu langweilen. So legt Snaith hier ' mehr noch als bei «Andorra« ' ein atemberaubendes Album hin, das Synthiepop-Konzepte emphatisch umarmt und zugleich hinterrücks ersticht. Die Aufnahmen sind einerseits recht «slick», teilweise fast an der Grenze zur echten Glattheit, andererseits haben fast alle zugleich ein surrealistisches, kippeliges Element, eine Verlorenheit oder Einsamkeit.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ragnarök am 13. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ewigkeiten in der You FM Clubnight gehört und nie gewusst von wem des eine oder andere Lied war, bis ich es endlich herrausgefunden hatte ^^ CD bestellt, un des Album ist keine Enttäuschung! Tolle Lieder!
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Format: Audio CD
Caribous "Swim" macht nicht viel verkehrt, im Gegenteil: Das hier ist so unerträglich erträglich, einfach konsumierbar und streng durchgezogen, dass man die Übergänge zwischen den Songs nur schwer mitbekommt. Mit "Swim" schwimmt man geradezu durch einen 43 Minuten dicken Soundpool, der niemals zu anstrengend und fordernd wird. Beizeiten ist aber genau das ein kleines Manko, das sich Langeweile nennt.

Elektroblips- und blops gehen bei "Odessa" erstmal so verführerisch in die Hörmuscheln, dass einem die Tanzbeine zittern. Durch "Sun" ermüden dann selbige plötzlich und man sieht sich auf einer Matratze im Pool. Caribou legt seine Stimme zurückgehalten hinter dem sonnigen Mix und spielt damit rum, als wären seine Stimmbänder an einen Synthesizer gefesselt. "Kaili" nimmt dann wieder etwas Fahrt auf - jetzt ist man wieder im Wasser. Der Albentitel beschreibt das Gefühl dieser Platte prägnant und gestochen exakt.
So geht es dann weiter: Entspannte Tracks wechseln sich mit Tanzmaterial ab, dazwischen Caribous Stimme als eine Art Bademeister, der dich an die Hand nimmt und durchs Album führt. Viel mehr will ich den Vocals nicht zusprechen. Die Lyrik ist angenehm flach und unkompliziert, die Melodie wird sowieso eher von den Elektrosamples getragen und die Beats liefern die Tanzbarkeit.

Dieses Album ist so grotesk ungefährlich wie ein Sprung vom Ein-Meter-Brett. Das gibt dem Ganzen die Qualität einer tollen Ambiente-Platte. Doch für ein Album mit größeren Ambitionen fehlen Mut und Spielwitz. Caribou klingt hier jedoch so, als sei ihm das herzlich egal.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bin zufällig über das halbwegs bekannte "alternative" Videoportal Video zu "Sun" auf Caribou gestoßen.
Eigentlich eher Fan von langsameren elektronischen Sachen BOC klang das nun doch ZU interessant um dran vorbei zu gehen.
Also Album gekauft und durch die Bank begeistert.
Hier aber noch ein Tipp: Falls vorhanden, Surround DTS NEO:6, basierend auf Stereosignal anschalten und die Surroundanlage endlich mal bis ins ungekannte Maximum ausnutzen. Selbst gutes Dolby DTS discrete multichannel) Material sieht hier unglaublich alt aus.
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