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Sweet Fanny Adams (+ 6 Bonustracks) Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 17. Januar 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B0006SNK9E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Set Me Free
  2. Heartbreak Today
  3. No You Don't
  4. Rebel Rouser
  5. Peppermint Twist
  6. Sweet F.A.
  7. Restless
  8. In To The Night
  9. Ac / Dc
  10. Blockbuster
  11. Need A Lot Of Lovin'
  12. Hell Raiser (Live)
  13. Burning
  14. Ballroom Blitz
  15. Rock 'n' Roll Disgrace


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Jahr 2005 markiert das 35-jährige Bandjubiläum von Sweet. In der Besetzung Brian Connolly, Andy Scott, Steve Priest und Mick Tucker waren sie 1971-1978 sehr erfolgreich und stürmten weltweit mit 20 Top-Singles die Hitparaden. In den deutschen Charts landeten sie 16 Top 10 und davon 8 No.1-Hits.
Aus diesem Anlass überarbeitete RCA International/BMG die ersten 5 Studio-Alben von Sweet plus eine neue Greatest Hits-Zusammenstellung. Die Veröffentlichung wird unterstützt von zielgenauer Promotion sowie durch die offiziellen Fanclubs und Andy Scott himself. Remastered, in sehr guter Soundqualität und sinnvoll ergänzt mit vielen Bonustracks sind damit die Jahre 1971-1977 optimal abgedeckt. Schade ist nur, dass das starke Album "Level Headed", 1978 bei Polydor erschienen und das letzte Album mit Leadsänger Brian Connolly, nicht auch in dieser Serie wiederveröffentlicht wurde.
"Sweet Fanny Adams" von 1974, wiederum produziert von Phil Wainman, war das erste richtig gute Rock Album von Sweet. Es enthielt vorwiegend von der Band oder Andy Scott geschriebene harte Rocknummern, 2 Chinn/Chapman-Songs, ebenfalls von der rockigeren Sorte, plus eine coole Coverversion von Joey Dee's "Peppermint Twist". Ueberraschend war, dass auf dem Original-Album keine einzige Single zu finden war, womit Sweet unter Beweis stellten, dass sie nicht nur einfach eine reine Single-Band für ein Teenagerpublikum waren, sondern ernst zu nehmende Rockmusiker.
Die neue Version hat eine Spielzeit von 60:50 Minuten und enthält 6 Bonustracks. Es sind dies die 3 supererfolgreichen Glamrock Singles von 1973, "Blockbuster", "Hell Raiser" und "Ballroom Blitz" mit ihren, wiederum von der Gruppe selbst geschriebenen, rockigen B-Seiten. Diese CD ist ein absoluter Rock-Klassiker, einfach zeitlos gute Musik, welche Generationen von Musikern beeinflusst hat und auch vom jungen Publikum immer wieder neu entdeckt wird!
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Format: Audio CD
Es ist bestimmt 25 Jahre her, seitdem ich dieses Album, - damals noch als Vinyl-LP - das letzte Mal gehört habe. Ein paar der Titel wurden zwar auf der '98er 'Best of' Zusammenstellung "Sweet Originals" wiederveröffentlicht, aber ein paar Titel machen noch kein ganzes Album. Ich freue mich darüber, dass die Plattenfirma sich entschlossen hat, die ersten 5 Sweet Alben remastered und mit Bonustracks bereichert neu aufzulegen; - ich habe sie alle, ... und den Kauf nicht bereut.
'The Sweet' hatten meiner Meinung nach immer Imageprobleme, so dass es sehr schwer für die vier Bandmitglieder war, sich als 'ernstzunehmende' Hardrockband zu etablieren. So richtig ist ihnen das nie gelungen. Schuld daran waren wohl nicht nur der Bandname, die bunten Kostüme und die musikalisch Vorgeschichte der Band (nach Chinn/Chapman Produktionen wie Co-Co, Little Willy etc.), sondern wohl auch die Tatsache, dass Sänger Brian Conolly keine typische 'Rockröhre' besaß. Genau diese Tatsache machen jedoch heutzutage die Sweet Produktionen unverwechselbar charakteristisch und einzigartig. Sweet ist Kult!
Damals wunderte ich mich, dass kein einziger bekannter Hit der Band auf dem Album vertreten war. Meines Wissens nach wurde auch keiner der Songs als Single ausgekoppelt. 'Blockbuster', 'Hell Raiser' (Live) und 'Ballroom Blitz' - allesamt bekannte No. 1 Hits - wurden samt ihren B-Seiten auf dieser CD als Bonustracks angehängt. Das eigentliche Album bestand aus den Titeln 1 bis 9. Ich glaube, dass man sich mit dem Album profilieren wollte und die Überraschung ist gelungen. Deutlich sind die musikalischen Anleihen von Deep Purple zu hören; - ein Ziel, das man wohl ins Auge gefasst hatte.
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Format: Audio CD
Das zweite Album "Sweet Fanny Adams" war seinerzeit das einzige, das es in die UK-Charts geschafft hatte - und das obwohl keine Single enthalten war. Heute gilt es allgemein als das definitive Sweet-Album. - Gut, ein paar Riffs waren von Purple geklaut und auf "Peppermint Twist" hätte man verzichten können, aber "Set Me Free", "Heartbreak Today", "Rebel Rouser", "Restless" und "Sweet FA" sind alles Sweet-Eigenkompositionen, die Chinn/Chapman locker in den Sack stecken.
Als Bonus hat man hier die drei vielleicht besten Singles dazugepackt: "Blockbuster", "Hell Raiser" und "Ballroom Blitz". Aber auch hier gilt: Die B-Seiten (Eigenkompositionen) sind fast besser.
Kleine Anmerkung: "Hell Raiser" ist die normale Single-Fassung, der Zusatz "live" ist falsch.
Und bezüglich "Strung Up": meiner Meinung nach ist dieses Album nunmehr überflüssig, denn die Live-Hälfte davon gibt es auf der CD "Live at the Rainbow 1973" (zusammen mit den übrigen Songs dieses Konzerts), die Studio-Hälfte war nur ein Sampler; der einzige neue Track davon, "I Wanna Be Committed" ist nun als Bonus auf "Desolation Boulevard" erhältlich.
Alles in allem kann man BMG (und den Fans!) zu diesen Remasters nur gratulieren.
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Format: Audio CD
Wurde man in den 70ern nach seinem Musikgeschmack gefragt, antwortete man meistens "Das übliche-Sweet, Slade & T-Rex." Fragt mich heute ein Teenager nach meinem Musikgeschmack, antworte ich genau das gleiche wie damals. Nein, die Zeit ist für mich nicht stehengeblieben. Die Musik von Sweet ist einfach zeitlos und auch wenn die Glanzzeiten der Band längst vorbei sind, klingt ihre Musik immer noch, als sei sie gerade erst produziert worden. Sweet Fanny Adams ist das dritte oder besser gesagt, das zweite vollständige Album von Sweet und meiner Meinung nach das beste, obwohl oder gerade deswegen, weil kein einziger Song als Single ausgekoppelt wurde, ausser Sweet F.A. als B-Seite von Action, ein oder zwei Jahre später.
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