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Das vorliegende Buch schildert den Kampfeinsatz von Navy SEALs im Osten Afghanistans, um einen hochrangigen Taliban-Kommandeur auszuschalten. Der Autor war Teil dieses Kommandos. Zunächst einmal beschreibt er seinen Werdegang und ausführlich die harte Ausbildung die die SEALs durchlaufen. Dies ist etwas langatmig, wenn man schon mehrere Bücher von SEALs gelesen hat, wohl aber auch notwendig, damit auch Einsteiger zum Thema verstehen, was es mit den SEALs, ihrem Ruf und ihrer Ausbildung auf sich hat.
Den Hauptteil bildet der bereits erwähnte Einsatz in Afghanistan, in deren Verlauf das Team entdeckt, von zahlreichen Taliban-Kämpfern gejagt wird und schließlich alle bis auf den Autor ums Leben kommen. Ihm wird in einem paschtunischen Dorf Zuflucht gewährt, wo er schließlich durch die Hilfe der Dorfbewohner von US-Einheiten gerettet werden kann.
Ja, das Buch ist testosteron- und patriotismusgeladen und der Autor strotz nur so vor Selbstbewusstsein. Wer sich daran stört, sollte die Finger davon lassen. Ich persönlich habe damit kein Problem, denn im Anbetracht der Tatsache dass Männer wie Lutrell bereit sind für Ihre Ideale - ob man diese teilt oder nicht ist ein anderes Thema - ihr Leben zu riskieren und zu lassen braucht dies nicht zu verwundern. Nur Menschen mit dieser Willenskraft, Opferbereitschaft und Hingabe sind in der Lage und bereit, derartige Gefahren auf sich zu nehmen. Wer dies nicht tut. ist deshalb kein schlechterer Mensch, hat aber auch nicht das Recht über die Ideale anderer Menschen zu urteilen.
Dieser Mann hat Grausames und Außergewöhnliches erlebt und schier unmenschliche Strapazen ertragen. Er schildert dies auf seine subjektive Art, die etwas ungewohnt erscheinen mag, aber die Story ist extrem spannend und berührend und deshalb hat das Buch aus meiner Sicht die maximale Bewertung verdient.
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am 19. November 2014
Ich habe schon etliche Bücher rund um Einsätze im War on Terror von Spezialeinheiten gelesen, dieses hier war bisher das mit Abstand schwächste.

Das liegt nicht unbedingt an der Geschichte an sich, die durchaus interessant und spannend ist, sondern daran wie sie erzählt wird. Der Autor neigt leider dazu, alle paar Seiten immer wieder wie eine ausgenudelte Schallplatte auf seine SEALS-Ausbildung hinzuweisen und dass sie ja von allen die allerbesten sind. Dazu beschreibt er das afghanische Volk eher herablassend und komplett desinteressiert an derem Schicksal und Kultur. Am nervigsten sind jedoch die ständigen Hinweise auf die seiner Meinung nach dämlichen rules of engagement, an die er sich als Soldat zu halten hat. Die sind laut ihm Ausfluß der bösesten aller bösen Menschen, den Liberalen und deren Medien in Amerika. Indirekt macht er diese Gutmenschen dafür verantwortlich, dass er sein Team mit einer Fehlentscheidung ins Verderben gestürzt hat. Er kommt dadurch zwangsläufig als hinterwäldlerischer Texas-Hillbilly rüber, der lieber erst schießen und dann Fragen stellen würde.

Dass es in den Kreisen der amerikanischen Spezialeinheiten auch besonnene Akteure gibt, die Intellekt und Durchblick beweisen, kann man in anderen Büchern nachlesen. Ich empfehle alternativ z.B. The mission, the men and me, The only thing worth dying for, Lions of Kandahar oder Kill Bin Laden.
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am 23. Januar 2014
Have never read of such courage and commitment. Thank you to the families of these fallen men, for allowing their sacrifice to give the rest of us our freedom. Thank you to Marcus Lutrell for telling the whole story, and for choosing to live and die for the right things.
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am 9. Juli 2013
Das Buch ist absolut lesenswert. Es ist kaum zu glauben, dass ein Mann so einen Kampfeinsatz überleben kann!
Der erste Teil des Buchs mit der SEALS-Ausbildung BUD/S ist etwas langatmig, zumal alle SEAL-Autoren da das gleiche schildern und man aus etlichen Youtube-Dokus diese Ausbildung auch schon kennt und daher leider nichts neues erfährt.
Sobald der Einsatz geschildert wird, ist das Buch aber so fesselnd, dass man es kaum weglegen kann. Als Luttrell allein auf sich gestellt, vom Feind wie ein Tier gejagt überleben muss, ist das Buch am intensivsten, und man fiebert mit dem Autor mit. Dass er ein texanischer Cowboy mit entsprechendem Selbstbewußtsein ist, und seinen Patriotismus permanent herausstellt, ist nachvollziehbar, aber für deutsche Leser wohl befremdlich. Ich habe mich daran nicht gestört. Dem Buch nur einen Stern zu geben ist ne Frechheit! Ich gebe ****
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am 1. Dezember 2015
Not wishing to go into politics or human rights issues, because I feel this is not the place for such a debate, I would like to concentrate here on my personal feelings I experienced reading this book. It starts out with a description of Hell Week, which is part of the US Navy Seals’ qualification training. The way Luttrell describes it here, I was not only convinced that this particular week deserved its name, but moreover I was deeply impressed with the will power and unyielding spirit those possess that go through all those, for civilians like myself, unimaginable hardships and challenges and come out victorious at the end of it. A Seal is certainly a type of person who possesses a strength of body and mind that go way beyond of what is on average perceived to be an ordinary human being’s. To have this training described from a personal, individual point of view is very interesting to say the least. The pride Luttrell feels in succeeding in his profession, as well as the humility of his words which both find equal parts in his narration might seem to be contradictory to the reader at first contemplation, but for Luttrell, it works harmoniously throughout. When the Seal describes the Battle at Murphy’s Ridge, and later, his deeply emotional account of his family’s vigil while he was “MIA” (lost in action), moved me to tears. His deep friendship with his teammates that really is a sworn brotherhood is clearly shining through in his words and the reader feels the deep meaning this has for the (or all) Seal(s) and that it is not merely a propaganda phrase designed to sway the masses into having a romantic notion of the profession. His account of the Afghan people, both Taliban and local mountain tribes, is obviously his personal view, yet at the same time, also very informative. When Luttrell describes how his family, friends and even strangers supported each other in their days of vigil, as well as afterwards (someone even built him a house!), the inherent goodness in those people’s hearts touched me to the core. All political and religious views aside, Marcus Luttrell is a hero, and so are the men he describes with so much admiration and affection, for the simple fact alone that they so valiantly fought for each other. It sounds like a fictional superhero narrative, but to know this really happened, brought tears to my eyes. My heart went out to those warriors, their families and friends. I also hope that Luttrell is able to overcome his nightmares which stem from those traumatic experiences in the Hindu Kush mountains. The description of those torturous memories made me wish to be able to give Marcus Luttrell a big hug. As this is not possible, all my best wishes for inner peace go out to this extraordinary Seal.
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am 16. Februar 2016
Sehr gutes Buch, habe viel über Marcus Luttrel herausgefunden und habe sogar an einigen stellen ziemlich Mitgefühlt,die story ist sehr gut aufgeschrieben und was ich am besten an dem Buch finde ist das es Englisch ist!!! :-) der versandt ging auch sehr schnell vielleicht kaufe ich bald ein buch wieder von euch!!! ;D
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am 24. Januar 2014
Ich habe viele Bücher über Spezialeinheiten in wirklichen Kriegen (von Vietnam bis Afghanistan) gelesen. Dieses Buch hat mich aber wirklich stark beeindruckt. Dieses 4-Man-SEAL-Team hat das Esprit de Corps einer Elite-Einheit wie SEAL in einer heroischen, dramatischen und unglaublicher Weise nochmals bekräftigt.
Selbst ein ehemaliger Fallschirmjäger im Vietnamkrieg verstehe ich, welche Bedeutung die enge Kameradschaft, das Band of Brothers besonders in einer sehr kritischen, verzweifelten Situation wie die in der Operation Red Wings bedeutet hat.

Diese 4 SEAL-Warriors waren für mich wirklich die Helden.
Leider überlebt nur ein. Es war wahrscheinlich die Entscheidung des Gottes, um der Welt diese Heschichte zu erzählen.
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am 16. Oktober 2013
Das Buch ist über weite Strecken nichts neues für jene die sich mit der Thematik Sondereinsatzkräfte schonmal auseinandergesetzt haben. Im letzten Drittel ist es kurz spannend aber fällt dann auch wieder stark ab.
Der Autor wiederholt sich ständig und zitiert alle paar Seiten aus seiner Ausbildung, leider erzählt er hier immer und immer wieder das Selbe, man ist schon fast geneigt halbe Seiten zu überspringen weil man nichts Neues erwartet. Zum Thema Sondereinsatzkräfte und Navy SEALS gibts wesentlich spannendere Bücher.

Letztendlich ist für mich kein Highlight,
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am 23. August 2014
The reader can learn a lot from this book, and not all of it has to do with the SEALS or with combat. One of the lessons I learned is that there are virtually no limits to the pain and stress that persons with exceptional motivation can endure. Another lesson is that this exceptional motivation, or courage as it might also be called, is inborn and not trained into the people who have it. For me, however, the most important conclusion drawn from this book is that those who make the call on when SEALS and other exceptionally motivated soldiers are put in harm’s way should do so in full awareness of how rare these assets are and how reprehensible it is to waste or misuse their capabilities.

Even if you believe you know much about the training of SEALS, this book can tell you even more and tell it in a way that makes you wonder how so many young Americans volunteer for the ordeal and manage to pin on the esteemed Trident emblem. Speaking from experience, the author describes a regimen of mental discipline and abuse of every limb, bone and muscle, which, were they experienced in civilian life, would qualify as unconstitutional “cruel and unusual punishment”. What enemy prisoners encountered in Guantanamo Bay or Abu Ghraib can seem light compared to the unending, punishing drills imposed on SEAL candidates during the selection process.

The detailed information on SEAL training prepares the reader to understand somewhat how the author and his three SEAL companions conducted themselves during the vastly one-sided combat engagement against the Taliban on a mountain ridge in the Afghanistan Hindu Kush. A reader lacking the background on how and why these men became the professionals they were might mistake the book as a work of military fiction rather than history. Having that information, however, the reader experiences not only sorrow at the deaths of three SEAL team members, but grave uncertainty about how well politicians and military decision-makers understand real world special warfare. The loss of the three lives can be traced directly to the team’s difficult but majority decision to permit a group of Afghan goat herders, who had stumbled onto their trail, to live and return to their village, where they promptly informed Taliban warriors of the team’s location.

I would hope that persons in positions of high responsibility for so called “asymmetrical warfare” read this book and ponder the core question it poses: do the Rules of Engagement (ROE) which a decent, liberal democracy imposes on men and women it puts in harm’s way unfairly reduce their chances of avoiding capture, serious injury, or death in combat. This is not an easy question to answer. The shame is, it seems not to be being asked outside of books like this.
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am 25. März 2013
I've read a lot of similar books and I have to say that it is by far the worst. It's ok to be proud but this man is just so in love with himself that I didn't make 10% of the book. When he's praising the SEAL's one is always waiting for some humble statement at the end. Nothing. I think he really believes that in the whole world no one can make it up to the SEAL's. I prefer the way Chris Kyle (American Sniper) writes. He's a man, a genuine soldier, but he knows that one can find hardcore soldiers anywhere, in any unit and in most of the US affiliated countries. I miss that respect.
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