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++Surviving the Quiet

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Audio-CD, 26. Juni 2000
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juni 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fierce Pan (Connected)
  • ASIN: B00004WGHM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Guntrip
  2. Easy path
  3. Belt
  4. Dear leap the ride
  5. This is not an exit
  6. Led by Bison
  7. Toggle
  8. Beware Design
  9. Folksong crisis
  10. FSC II/ The Quiet

Disk: 2

  1. Duck and cover
  2. Did you come in a car
  3. Pebbele mule
  4. Peephole crafts

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach fünf Singles, von denen immerhin vier Chartstatus erreichten und einer von den Kritikern zu Recht hoch gelobten EP ist nun endlich das Debüt-Album der vier Briten auf dem Markt und das hat es in sich. Seafood, gegründet 1996 bringen frischen Wind in die Indierock-Szene, ohne sich dabei zu sehr festlegen zu wollen. Disharmonischer Noiserock wechselt munter durch mit melodiösen Balladen und Chorgesang, Strom-, Akkustik- und Slide-Gitarren geben sich auf Surviving The Quiet die Klinke in die Hand.

Energie, Abwechslungsreichtum und Originalität zeichnen dieses Album aus. Der Opener "Guntrip" schüttelt einem gehörig die Synapsen durch, als wären Sonic Youth mit den Pixies auf der selben Bühne im Wettstreit um das fieseste Lied -- klasse! Etwas gemäßigter geht's dann weiter. Melodien und echte Songs erscheinen am akustischen Horizont, ohne allerdings die Spannung zu verlieren, die sich durch das ganze Album zieht und die es so abwechslungsreich macht. Der Abschluss, "FSC2/The Quiet", ist wieder ein Brüller erster Güte.

Wer Combos wie Sonic Youth, Pavement oder die Pixies zu seinen Favoriten zählt, ist mit Seafood allerbestens bedient -- Krach mit Inhalt und Niveau, so kann man die Stille überleben. --Felix von Vietsch

Rezension

Die Zahl der Bands ist astronomisch, die nach den bahnbrechenden Neuerungen derer Pixies und Hüsker Dü, um hier nur die wichtigsten zu nennen, am College des Gitarrenpop eingeschrieben und auf dem bevölkerten Campus unterwegs sind. Wer einen Abschluss macht, hat damit noch lange keinen Job. Für welchen Mitbewerber sich die heftig umworbene Kundschaft entscheidet, hat die Industrie auch in jahrelanger Forschung nicht erschließen können. Immer wieder gelingt es einer Band wie Seafood, nicht nur den akademischen Erfordernissen des College-Pop in Haltung und musikalischen Fertigkeiten zu genügen, sondern auch eine so ungemein schlüssige Verbindung aus sich unversehens ins Ohr schlängelnden Melodien, balladeskem Beiwerk wie Celli und Steel-Gitarre und harschem Gitarrenton herzustellen. Seafood - die in der Wildnis von Northamptonshire mit dem Produzenten von Mojave 3 diese zehn wunderschönen Songs ihres Debüt-Albums aufnahmen. Jedoch: Ob sie damit junge Menschen so tief berühren können wie beispielsweise “Surfer Rosa” (nicht dass sie so klängen) eine andere Generation, werden wohl nur die Berührten erzählen können.

Andreas Schnell / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

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Top-Kundenrezensionen

Seafood machen das was, eigentlich keiner mehr will, nämlich richtig guten Indie. Krachende Gitarren und herrliche melancholische Dreamparts wechseln sich in einer guten und nicht ermüdenden Reihenfolge ab. Höhepunkte darf sich jeder selbst aussuchen, da es sehr abwechslungsreich zugeht, aber immer die angenehme Stimme des Sängers einhergeht, die an Chapterhouse erinnern mag. Ein absolutes Muß für jeden der feinen Indie-Rock liebt oder lieben lernen möchte.
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