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am 5. April 2012
Ein großer Wurf
Zunächst einmal: Der Preis hat mich schon ein bisschen abgeschreckt. Zum Glück gibt es Blick ins Buch: die Schriftgröße ist am untersten Ende, ältere Menschen brauchen für die Infokästen wohl eine Brille. Wenn ich das aber einmal überschlage (schreibe selber ab und zu Manuskripte) dann wären die knapp 500 Seiten bei normaler Darstellung wohl deutlich über 800 Seiten. Viel Buch fürs Geld, das etwas andere Titelfoto und das unglaublich inspirierende Erstlingswerk (Spuren) des Autors gaben den Ausschlag, das Buch zu bestellen.

Erster Eindruck: der Autor versteht sein Handwerk, kann gut erzählen, beschreibt verständlich. Der Schwerpunkt liegt auf dem puristischen Natursurvival ohne alles in eher nördlich gemäßigten Gebieten. Aber hier und da schimmert durch, dass der Autor auch einen deutlichen Hintergrund im militärischen Survival und durchaus Erfahrungen in anderen Gegenden hat, darüber aber nicht schreiben will oder darf (wer sich etwas auskennt weiß, dass man nicht einfach so mit einem Seal-Team "unsichtbares Survival" trainiert).

Die Fertigkeiten werden nicht beschrieben, sondern systemmatisch gelehrt! Das ist kein Buch sondern ein echter Survival-Kurs:
In klaren Stufen wird dem Leser das Werkzeug gegeben, um die Fertigkeiten tatsächlich praxistauglich zu meistern.
Z.B. die Anleitung zum Erlernen des Feuerbohren ist jedenfalls aus meiner Sicht kaum zu toppen. Unglaublich, so etwas habe ich in noch keinem Survival-Buch auch nur ansatzweise oder brauchbar gefunden.

Zwischendurch merkt man, dass der Auto am liebsten viel mehr erzählen würde, er springt ab und zu in den Themen. Aber gerade dadurch kommt die Dynamik, Begeisterung und Energie rüber! Auch die ungewohnte Reihenfolge lässt den Funken überspringen. Es wird auch nicht definiert sondern direkt sehr praktisch. Ich fand's jedenfalls sehr ansprechend. Je weiter man im Buch vorstößt, desto knapper werden die Themen und die Fehlerchen nehmen zu. Es wirkt auf mich, als ob der Autor fertig werden musste und nicht mehr als 500 Seiten erzeugen durfte. Das Werk ist auch platzsparend gesetzt und die Bilder sind eher zu klein (s.u.).

Das Buch macht Lust, die Dinge wirklich auszuprobieren. Man solle am besten immer nur ein Thema lesen und es praktisch beginnen. Sonst will man zuviel auf einmal.

Vielleicht gibt es ja einen Ergänzungsband, denn man merkt mehr als deutlich, dass der Auto noch viel mehr zu sagen hat. Ich würde den jedenfalls sofort bestellen.

Positiv:
- sehr inspirierend!
- funktionierende, verständliche, praktische Anleitungen
- didaktischer Lern-Aufbau in logischen, machbaren Stufen
- die wirklich wichtigen Dinge sind so beschrieben, dass man nur dieses Buch braucht
- Bilder können auf der Homepage des Autors herunter geladen werden
- sehr viel Inhalt

Negativ:
- Preis
- Bilder manchmal zu klein (s.o.)
- kleine Tipp-Fehlerchen
- Infokästen in sehr kleiner Schrift

uneingeschränkte Kaufempfehlung: 5 Sterne
0Kommentar| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2014
Das ist mit Abstand das umfangreichste und beste Buch über das Leben & Überleben in
der Wildnis, das ich bis jetzt gelesen habe. Bin absolut zufrieden damit und kann es nur jedem
empfehlen, der sich als Ziel gesetzt hat, in der Lage zu sein, ohne alles in der Wildnis überleben
(und vor allem LEBEN) zu können!
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am 2. Juni 2017
Ich finde das Buch sehr lehrreich und inspirierend besonders wenn man bereits ein wenig in die Materie "Wildnistraining" eingetaucht ist. Viele Tipps, Erfahrungen und Anekdoten werden authentisch mitgeteilt.
Das Buch ist sehr komplett und detailliert.

Danke für solche Werke.
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am 24. Dezember 2012
Wer sich mit Survival befaßt, sollte dieses Buch gelesen haben. Nicht nur, weil es Spaß macht, sondern vor allem, weil die darin gegebenen Tips wirklich funktionieren. Man spürt, dass der Verfasser hinter seinen Empfehlungen steht und dass er das meiste selbst ausprobiert hat. Eines der wenigen empfehlenswerten Bücher zu diesem Thema. Schade, dass die Fotos usw. manchmal etwas klein geraten sind aber sie sind auf jeden Fall noch gut zu erkennen, instruktiv und hilfreich.

Das Buch ist ohne Einschränkung zu empfehlen!
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am 29. Mai 2015
Eins vorweg, ich kam auf dieses Buch, weil ein in Schweden lebender Freund u. Wildnis-Guide mir "Wie lerne ich Spuren lesen?" von Kriebel empfohlen hatte. So wurde mir auch sein "Survival"-Buch vorgeschlagen und ich habe beide gekauft, interessiert gelesen und empfehle diese Bücher nun schon seit einigen Jahren und habe eine kleine, aber umfangreiche Bibliothek mit Literatur aus dem Outdoor, Survival, Bushcraft, Jagd u. Abenteuer/Expeditionsbereich (Polarexpeditionen, Dschungel usw.). Meist in englischer Sprache, da der deutschsprachige Bereich für meinen Eindruck in der Mehrzahl von Autoren dominiert wird, die einen unerträglich starken Selbstdarstellungsdrang, bei dazu proportional umgekehrter Fachkompetenz aufweisen.

Eine Weile befürchtete ich, dass es im deutschsprachigen Sektor außer Rüdiger Nehberg nichts ernstzunehmendes, lesenswertes gibt. Nehberg, der für sich genommen, einen sehr eigenen Schreibstil hat, den man nicht mögen muss- zweifelsfrei aber handfeste Erfahrungen dahinter stecken, während die Schwemme der selbsternannten Survivalexperten in Deutschland der letzten Jahre mehrheitlich reines Ego-Marketing betreiben.

Da werden "Experten" mehrmals in Kanada gerettet, die nächsten saufen fast im Rhein ab, andere wären gerne Elitesoldaten gewesen und trinken im Notfall ihren eigenen Urin (was mit das Blödeste ist, was man bei Trinkwassermangel machen kann) und wieder anderen sieht man bereits an, dass sie sich nicht oft bewegen und die ungesunde Hautfarbe deutet darauf hin, dass sie nicht oft an die Sonne kommen..

Was haben sie gemeinsam? Alle geben Kurse, lassen sich gerne als Experten feiern und vermarkten sich- oder die unnötigsten und miserabelsten Produkte zum Teil über YouTube und/oder über kurze TV Mitschnitte die als Lückenfüller im Nachmittagsprogramm dienen.

Hans-Jörg Kriebel hat mich mit seinem Buch vollends überzeugt- und das ist alles andere als einfach. Bereits im Vorwort merkt man, dass er jemand ist, dem man auch seine Kinder anvertrauen könnte, dass er didaktisch etwas vorzuweisen hat.. von "so einem" lernt man gerne etwas.. und dass er das Buch nicht geschrieben hat, um sein Ego aufzuplustern, sondern dem Leser etwas zu vermitteln.

So schreibt er: "Und natürlich bin auch ich kein fehlerfreier Wildnis-Experte, denn so etwas gibt es nicht: jeden Tag in der Wildnis lernt man etwas hinzu und man muss auch altes Wissen über Bord werfen, egal, was man schon alles kann oder weiß.[...] Nahezu alles, was ich schreibe, habe ich von einem anderen gelernt, hat schon jemand anders beschrieben oder gar erfunden. [...] Manches habe ich mühsam über die Jahre selber herausgefunden und erlernt, um es dann mundfertig in irgendeinem Buch zu finden. Ich verneige mich vor allen, die „vor mir“ da waren, von denen ich gelernt habe."

Ich hoffe der Autor verzeiht mir, dass ich ihn aus seinem Buch zitiere, aber genau das zeigt seine überaus positive Geisteshaltung, die das völlige Gegenteil der Mentalität der Bear Grylls Nachahmer und YouTube-Wannabes darstellt. D.h. diese sind oft im Vorwort bereits die unfehlbaren Experten, wirken daher sehr unsymphatisch, bedienen sich dann aber bei anderen, zumeist populären englischsprachigen Autoren- ohne denen dabei die Anerkennung zukommen zu lassen, die diese verdient hätten. Der Leser soll sich wohl meist denken, was für ein toller Hecht das Buch geschrieben haben muss.

Die Qualität der Bücher ist aber oft unterste Schublade, die Fachkompetenz der Autoren entweder nicht vorhanden- oder sie schaffen es eben nicht einen Leser mit gesundem Menschenverstand, nicht naiv, womöglich noch mit eigener Erfahrung, vom Gegenteil zu überzeugen.

Hier hätte Hans-Jörg Kriebel dann bereits 5 Sterne alleine für seine Mentalität verdient. Denn genau solche Menschen braucht man in diesem Bereich als Lehrer, nicht die YouTube Litfaßsäulen, nicht die narzisstischen Psychopathen.. nicht die Internet-Helden.

Kriebel geht in seinem Buch oft recht gut ins Detail ohne dabei langweilig zu werden, Ich würde behaupten, er deckt die wichtigsten Bereiche ab, die man von einem "Survival"-Buch erwarten kann, vor allem aber geht er auf die psychologische/mentale Kiste ein, das Erweitern der eigenen Komfortzone, die "richtige" Taktik, Dinge die zu oft vernachlässigt- oder von Menschen zusammengeschrieben werden, die selbst keine Ahnung davon zu haben scheinen.

Gibt man "Survival" in der Amazon-Suche ein.. vieles was mir auf den ersten Seiten angezeigt wird, habe ich bereits gelesen.. ob nun Johannes Vogel, die unterirdischen Bücher von Kai Sackmann, überladene "Klassiker" wie den von Buzek oder vermutlich vom Ghostwriter verfassten (und vermutlich deswegen gar nicht sooo schlechten) Bücher "von" Bear Grylls.. meine Güte, selbst Max Brooks' Zombie Survival Guide ist besser recherchiert als manch ernstgemeintes Buch.

Klar, Kriebels Buch ist nicht das Günstigste, aber inhaltlich hat es auf dem deutschsprachigen Sektor nicht viel Konkurrenz, es hat eine deutlich bessere Preis/Leistung als viele andere deutschsprachige Bücher und es wäre letzten Endes das einzige Buch was man braucht.

Das relativiert den Preis.

Wer ein gutes Buch sucht, dass fachlich etwas zu bieten hat, mit dem man etwas lernen und aktiv umsetzen kann und einen Autor unterstützen möchte, den man von seiner Art her- im "Survival" Bereich leider zu einer fast schon aussterbenden Rasse zählen könnte, der wird mit diesem Buch seine Freude haben. Ob als Praxisbuch, als dass es beworben wird- oder auch als späteres Nachschlagewerk und Checkliste.. dieses Buch hat seine 5 Sterne redlich verdient und ist jede Empfehlung wert.

Wer sich für das Thema "Tracking" bzw. Spurenlesen interessiert, dem möchte ich auch nochmal das eingangs erwähnte Buch "Wie lerne ich Spurenlesen?" von Hans-Jörg Kriebel empfehlen, dieses Buch steht eigentlich auch außer Konkurrenz.
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am 18. März 2015
Dieses Buch ist das BESTE, was ich bisher zum Thema gelesen habe.
Vor allem das letzte Kapitel fand ich enorm hilfreich. Hätte nicht erwartet so etwas in einem Survival-Buch zu finden.
Bei den vielen Schreibfehlern, merkt man schon, dass da keine Korrekturleser am Werk waren, aber das stört das Verständnis des Inhalts in keiner Weise. Auch wenn der Autor sichtlich kein grosser Schriftsteller ist, ich fand das Buch treffend formuliert, sehr einfühlsam geschrieben und immer wieder unterhaltsam und auch lustig.
Um einzelne Themen noch zu vertiefen, empfehle ich die Bücher von Johannes Vogel, ebenfalls hier bei amazon erhältlich.
Ich habe dieses Buch eigentlich für meinen Kumpel gekauft, der ein grosser Survival-Fan ist. Jetzt wo ich es gelesen habe, werde ich mir auf jeden Fall auch eins zulegen.
Hoffentlich schreibt der Autor ein mal ein zweites Buch, vielleicht über die ganzen Geschichten und Erfahrungen, die Hans-Jörg Kriebel der Sachlichkeit des Buches zuliebe zurückgehalten hat.
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am 14. Februar 2015
Um es kurz zu machen: eines der besten Bücher über "Survival", seitdem ich mir vor 34 Jahren das Buch von Rüdiger Nehberg gekauft hatte - und dazwischen waren es nicht wenige...
Der Autor schreibt ehrlich und authentisch über seine Erfahrungen, sein Wissen, seine Einstellung. Es finden sich Tipps und Tricks in diesem Buch, die ihresgleichen suchen und daran merkt man, dass es mal nicht irgendwo abgeschrieben ist. Da kann man die Sachen mit den zu kleinen Bildern, den unzureichenden Ausführungen über wichtige Themen, die teils unnötigen Ausschweifungen und und und... glatt vergessen! Das ist Suvival Mind!
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am 5. November 2014
Zunächst war ich beim relativ hohen Preis und den genannten Tippfehlern skeptisch, aber das ist bei books-on-demand zu erwarten, da es eine Selbstveröffentlichung in geringen Stückzahlen ist. Verglichen mit anderen Büchern oder Kursen zum Thema steckt hier eine geballte Ladung praktisches Wissen, das man direkt anwenden kann und das vor allem auch Freude macht. Daher ist es uneingeschränkt empfehlenswert für Autodidakten, die über den 'reality TV'-Tellerrand hinaus gehen möchten. Wer jedoch ein perfekt redaktioniertes Bilderbuch zum Schmöckern sucht, könnte eine leichte Ent-täuschung erfahren.
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am 24. September 2015
Ich habe versucht etwas aus dem Buch zu entnehmen und vermutlich ist der Inhalt wirklich bereichernd.
Doch leider ist beim Drucken Irgendetwas schief gegangen, sodass ein unerträglicheer Metallstaub Druckergeruck in die Nase kommt wenn man das Buch nur öffnet. Habe mehrmals versucht das Buch zu lesen, doch der Gestank ist so widerlich, dass man schon fast kotzen muss.

Hier wurde anscheinend beim Drucken gesparrt auf Kosten des Lesers.
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am 5. Mai 2014
Auch wenn der Autor selbst das Buch als „lückenhaft, fehlerhaft und unvollendet“ bezeichnet ist es doch eines der besten und nützlichsten Bücher, die ich kenne. Es ist sicher nicht „perfekt“ im Sinne von professionell-hochglanzpoliert, sicher könnte Herr Kriebel noch viel mehr schreiben, sicher wirkt das Buch manchmal etwas schnell zusammengepackt und es wurde auch nicht oder nur wenig lektoriert - das ist aber völlig irrelevant! Es ist wie ein guter Freund, der einem an einem gemütlichen Abend möglichst alles erzählen will, was er in den letzten Jahren erlebt hat. Es steckt voller Humor und die Begeisterung springt direkt über - eben durch die fehlende förmlich-professionelle Distanz. Das dürfte den meisten Lesern, die sich für das Thema interessieren und nicht so viel Wert auf Formelles und Etikette legen, gefallen.

Ohne Zweifel ist das Buch dicht gepackt mit profundem Wissen, darüber hinaus ungewöhnlich praxisnah (eben ein „Arbeitsbuch“), und als Topping gibt es für diejenigen, die dafür ein offenes Ohr haben, immer wieder häppchenweise Spiritualität, unaufdringlich angeboten als mögliche Sichtweise.

Der Preis scheint zunächst hoch, aber, wie auf dem Rückumschlag zu lesen, komprimiert das Buch die Inhalte etlicher Survival-Kurse und buchstäblich hunderter Bücher (etwa eintausend hat sich Herr Kriebel wohl einverleibt). Wenn man, wie empfohlen, das Buch also durcharbeitet und draußen übt, hat man als normal eingebundener Mensch bereits jahrelange Beschäftigungsmöglichkeiten... Die 45 € sind im Vergleich dazu ein Schnäppchen, jeder kleine Kurs kostet weit mehr und bietet nur einen Bruchteil.

Ich lese „Wildnis-Survival“ Stück für Stück von vorn nach hinten durch, zusätzlich aber immer wieder einzelne Kapitel zu Fragen, die mir in den Sinn kommen (Wie mache ich Schnur? Was ist bei Zahnschmerzen?...). Meistens bleibe ich dann beim Hinblättern zu der eigentlichen Passage schon unterwegs hängen und lese mich fest... Ein großartiges Werk, gerade weil es bei aller Fülle und Tiefe von Information immer so schön menschlich bleibt. Bin sehr dankbar dafür.
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