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Surgical Steel [Vinyl LP]

4.6 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Preis
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Vinyl, 16. September 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (16. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Nuclear Blast
  • ASIN: B00E4GOJXA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.394 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein an sich sehr gutes und sauber produziertes Comeback Album, welches den Querschnitt aus "Heartwork", "Swansong" (hiervon nur sehr wenige, aber dennoch hörbare Einflüsse) und auch einer guten Spur "Necroticism – Descanting the Insalubrious" bildet, verbunden mit ein paar neuen, deutlich dem Heavy Bereich entsprungenen Ideen.

Ich hätte mir für meinen Teil eine etwas dreckigere Produktion und Abmischung gewünscht und vielleicht auch mehr Einflüsse aus den Grindcore-Tagen.

Die Band hat sich über die Jahre dennoch eine gesunde und positive Weiterentwicklung unterziehen können, weshalb ich das Album Freunden von den drei oben genannten Alben ohne mit der Wimper zu zucken empfehlen kann. Alle anderen können gerne ein mal reinhören
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich hätte ja nicht gedacht, dass sich die grauen Eminenzen des Grindcore noch einmal dazu aufraffen würden, ein Studioalbum aufzunehmen. Als ich per Zufall davon erfahren habe, dass es ein neues Carcass-Album gibt, habe ich mich besorgt gefragt, ob das gut gehen kann. 18 Jahre sind seit dem brillanten "Schwanengesang" vergangen. Manche Musiker werden während einer solchen Zeitspanne "senil" (oder vielleicht sollte ich treffender schreiben: gefühlsduselig)! ;-) Man hat so manch eine Wiedervereinigung von ehemals guten Bands erlebt, die leider enttäuschend ausgefallen ist oder - schlimmer noch - sich der Lächerlichkeit preisgegeben hat (nein, ich nenne jetzt keine Beispiele, ist ja schließlich Geschmackssache! ;-) ).
Zum Glück trifft dies auf Carcass nicht zu! Sie haben nichts von ihrer Energie, Härte, Schnelligkeit und ihrem fetten Sound eingebüßt. "Surgical Steel" orientiert sich stark am 1993er Meisterwerk "Heartwork" und weiß wie dieses durch abwechslungsreiche Songs mit fein säuberlich eingearbeiteten, zweistimmigen Gitarrenmelodien zu überzeugen. Einziges Manko ist vielleicht, dass diese zweistimmigen Gitarrenparts sich immer irgendwie stark ähneln. :-S Und vielleicht haben sie auch etwas zu viel von diesem Stilelement mit eingebaut.
Jeff Walker's ...äh..."Gegrunze" (fast hätte ich "Gesang" geschrieben ;-) ) klingt nach wie vor wie in besten Tagen, als würde er täglich mit Wasserstoffperoxid gurgeln.
Nein, "Surgical Steel" ist keine musikalische Revolution und Carcass bleiben dem treu, was sie beherrschen: Solidem, meist schnörkellosem, aber intelligent komponiertem Grindcore.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit Monaten lande ich in meinem mp3-Player immer wieder bei diesem Album. Ich kenne Carcass erst seit Heartwork, welches aber für mich eines der besten Metalalben überhaupt ist. Mit den ganz frühen Carcass-Alben konnte ich allerdings nicht wirklich viel anfangen und Swansong war mir zu harmlos. Surgical Steel dagegen ist wieder ein absoluter Kracher. Inhaltlich haben sich Carcass auf diesem Album auf ihre Vorliebe für die Pathologie und sinnlos zusammengewürfelte medizinische Fachausdrücke besonnen. Musikalisch liegt Surgical Steel irgendwo zwischen Heartwork und Necroticism. Dabei ist eine coole Mischung aus traditionellem Carcass-Death-Metal und den eingängigeren Riffs und Refrains à la Heartwork entstanden. Wer auf Death Metal steht und - so wie ich - von Melodic Death Metal eher genervt ist, wird Surgical Steel lieben.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte mir schon gedacht, dass das erste Carcass-Album nach 18 Jahren bestimmt nicht schlecht sein würde, aber mit solch einem Hammer hatte ich nicht gerechnet. "Surgical Steel" hat gute Aussichten, mein persönliches Album des Jahres zu werden. Hier stimmt einfach jeder Ton, jeder Schlag und jede Silbe. Die Briten fahren ein breites Stilspektrum auf, bei dem von Melodic Death Metal und Thrash bis hin zu ein paar Grindcore-Tupfern alles dabei ist. Bei manch anderer Band hätte dies womöglich gezwungen gewirkt, aber nicht bei Carcass. Bereits nach dem schnellen und kurzen Opener "Thrasher's Abattoir", welcher aus meiner Sicht der schwächste Song des ganzen Albums ist (es handelt sich dabei um eine Nummer, die schon zu den Anfangstagen der Band geschrieben wurde), kommt der erste richtige Killer, nämlich "Cadaver Pouch Conveyor System". Meine Herren, ist das geil! Und ab da geht's dann richtig los, ein Highlight folgt dem anderen. Ich kann gar keinen Anspieltipp geben, da wirklich ALLE Lieder (von besagtem Opener mal abgesehen) einfach nur der pure Wahnsinn sind. Sänger/Bassist Jeff Walker brüllt schlicht abartig gut, der Neuzugang Daniel Wilding am Schlagzeug ackert wie ein Tier, und Bill Steer rifft und soliert auf göttlichem Niveau. Es ist selten, dass ich mich wirklich mal für Gitarrensoli begeistern kann, aber Steer spielt technisch beeindruckend UND songdienlich zugleich, das kann nicht jeder. Da vermisse ich Michael Amott, der mit seinen anderen Bands zu beschäftigt ist, um an der Reunion teilzunehmen, gar nicht. Der Sound ist auch brilliant geworden: fett und differenziert, aber nicht überproduziert. Bevor ich noch mehr mit Superlativen um mich werfe, mache ich Schluss und sage: KAUF DAS!
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