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28. Februar 2005
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19. März 2007
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1, 16:9 - 1.78:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ohne Altersbeschränkung
- Produktabmessungen : 13.7 x 1.5 x 19.2 cm; 88 Gramm
- Herstellerreferenz : P452966 / 4010884529661 / 4,01088E+12
- Medienformat : PAL, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 36 Minuten
- Erscheinungstermin : 20. Januar 2004
- Darsteller : Dr. Daryl Isaacs, Alexandra Jamieson
- Untertitel: : Deutsch, Englisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
- Studio : CIC Video/Paramount Home Ent.
- ASIN : B0006HGRLI
- Anzahl Disks : 2
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 26,890 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 963 in Dokumentation (DVD & Blu-ray)
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Rezensionen
Kurzbeschreibung
Warum sind die Amis so fett? Der New Yorker Filmemacher Morgan Spurlock ging dieser Frage auf den Grund. In einem Selbstversuch ernährte er sich 30 Tage lang nur von Produkten der größten Fastfood-Kette der Welt. Das Ergebnis war schwer zu glauben. Es war noch drastischer als erwartet, sodass der begleitende Arzt auf einen vorzeitigen Abbruch des Versuchs drängte. Spurlock hatte 25 Pfund zugenommen, erschreckende Leberwerte und Blutwerte, die die Alarmleuchte aufblinken ließen. Morgan Spurlock fragt in seiner intelligent-satirischen Dokumentation nach der Verantwortung der Konzerne und Konsumenten und nach dem unglaublichen Profit, der mit Fastfood gemacht wird. Aber Spurlock belässt es nicht bei der Kritik am viel gescholtenen Marktführer. Er nimmt alles unter die Lupe und auseinander, was mit Fastfood irgendetwas zu tun hat.
Amazon.de
Der Filmemacher Morgan Spurlock, der fünf Mal von der Filmschule der University of Southern California abgelehnt worden war, gewann beim Sundance Film Festival 2004 den Preis als bester Regisseur für diese alarmierend persönliche Untersuchung der Gesundheitsrisiken der von Fast Food überhäuften U.S.A.. Spurlock setzt sich selbst dreißig Tage lang unter intensiver ärztlicher Aufsicht einer strengen Diät aus McDonalds Gerichten aus, um herauszufinden, was mit ihm passieren wird. In weniger als einer Woche erfahren sein durchschnittlich trainierter Körper und sein inneres Gleichgewicht eine dunkle und hässliche Wandlung: Spurlock setzt Fett an, seine Cholesterinwerte schießen nach oben, seine Organe kriegen auch was ab und er leidet unter Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, zeigt Symptome einer Abhängigkeit und nachlassender sexueller Energie. Dieses Experiment ist zu offensichtlich, als dass man damit eine komplette Dokumentation füllen könnte Spurlock untersucht während der meisten Zeit des Films die Art und Weise, wie sich Fast Food Firmen ihren Weg in die Speisesäle von Schulen und die Herzen von kleinen Kindern schleichen, die Stunden in den Spielräumen von McDonalds verbringen. Fritten haben noch nie ekliger gewirkt. --Tom Keogh
Movieman.de
Der Vergleich mit Michael Moore liegt nahe, wäre aber eine Gemeinheit, denn Spurlock unterstellt nichts, er behauptet nichts Unhaltbares, sondern er zeigt in umpolemischer Weise Fakten auf. Natürlich hat der Film Längen, aber er bleibt in gewisser Weise objektiv, so objektiv wie die Leberwerte des Delinquenten. Es werden hohen Stellen unangenehme Fragen gestellt und ein Top-Manager der Ernährungsindustrie läßt sich zu der Äußerung hinreißen, die Industrie selbst sei Teil des Problems der amerikanischen Überernährung mit all ihren katastrophalen Folgen für die Volksgesundheit - er verlor seinen Posten, wie es im Abspann heißt. Nervend sind die Statements von Spurlocks Freundin, aber etwas aufrüttelnd und streckenweise sehr unterhaltsam ist der Film. Fazit: sehenswert
Moviemans Kommentar zur DVD: Nettes Doku-Bild, Doku-Sound, das Thema vertiefende Extras.
Bild: Die Video-Produktion liefert natürlich keine 70mm-Bildeindrücke, aber doch ein recht solides Bild. Die Schärfe ist halt etwas begrenzt und zeichnet Gesichter in Halbnaheinstellungen (01.04.55) bereits etwas verwaschen und liefert auch sanfte Konturenschatten, aber das Bild ist weitgehend stabil und liefert einen Handfesten Doku-Touch. Bei gutem Kontrast und geringem Rauschen durchaus gut ansehbar.
Ton: Der Film agiert fast völligt Effekt-frei außer in einer Animationssequenz, in der blubbernde Fettgeräusche einen sanften Raumeindruck erwecken (00.58.50). Die Stimmen sowohl des Filmemachers als auch des deutschen Sprechers sind gut verständlich und einige Musik-Untermalungen klingen nett, aber Hollywood-Kino-Sound ist das nicht.
Extras: Die teilweise erschreckenden Interviews vertiefen die Gesundheits-Thematik des Filmes, der Trailer ist wunderbar plakativ... --movieman.de
VideoMarkt
Morgan Spurlock ist ein quicklebendiger New Yorker Filmemacher, der sich eines wachen Geistes in einem gesunden Körper erfreut. Bis er sich dazu entschließt, den Ursachen für die grassierende Fettleibigkeit seiner Landsleute nachzugehen, und 30 Tage lang jede Mahlzeit bei McDonalds zu sich nimmt. Gegen Ende seines grotesken Selbstversuchs leidet er unter Stimmungsschwankungen, erdrückenden Herzschmerzen und Libido-Verlust, wiegt zwölf Kilo mehr als zuvor und besitzt Leber- und Blutwerte in schwindelerregenden Höhen.
Video.de
Der in Sundance mit dem Regiepreis ausgezeichnete Dokumentarfilm von Debütant Morgan Spurlock begleitet den Extremfilmer bei seiner Tort(o)ur und erweist sich als witzige, hochinteressante und bisweilen ziemlich Appetit-zügelnde Arbeit auf den Spuren eines Michael Moore. Weniger polemisch als dieser, konzentriert sich Spurlock vielmehr darauf, mit sanfter Ironie aufzuklären, statt mit spitzem Zeigefinger anzuklagen, was ihm ein beachtliches Kinoeinspiel einbrachte.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Entspannte, faktenintensive Dokumentation über einen Mann, der sich einen Monat nur von McDonald's-Produkten ernährt.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Für mich wäre interessant gewesen was passiert wenn man oft bei MC Donalds oder auch immer dort isst.
Im Film wurde aber auch die Kalorienzufuhr so erheblich erhöht, das man vermutlich auch bei Soja Tofu und Gemüse krank geworden wäre.
Dennoch ist der Film ein hervorragendes Unterhaltungswerk wenn anspruchlose Unterhaltung gewünscht ist.
Wie immer findet der Film natürlich auch Kritiker und Menschen, die sich berifen fühlen seine Aussagen in Fragen zu stellen. Die kritische Betrachtungsweise ist auch legitim, sollte jedoch ebenso differenziert geschehen, wie der Film selbst auch betrachtet werden darf.
Ich denke die Veränderungen, die nach dem Film in den Produktpaletten der Fast Food Hersteller stattgefunden haben (keine super size Optionen mehr; mehr Salate; kalorienreduzierte Drinks) sprechen für sich und sind definitiv ein Schritt in Richtung eines "gesünderen" Fast Food Angebotes, sofern es so etwas geben kann.
Vieles was man in der Doku zu sehen bekommt weiß/ kennt man ja bereits.
Es ist dennoch erstaunlich wie viel Einfluss Werbung auf Kindern hat und mit welchen Mitteln Kinder geködert werden (Happy Meals, Spielplätze - ja, laut Doku gibt es in Städten teilweise nur noch in den McD's die Spielplätze..., Spielzeuge, Geburtstage etc. usw.).
Es ist ja nicht nur McD sondern auch Pepsi, Cola, Nesquik, usw. und diese Lobbys haben einfach so viel Macht und Einfluss auf den Menschen.
Seltsam ist aber die Reaktion der Ärzte damals..."Ich glaube es ändert sich nichts außer dein Gewicht". Hm ja gut.... wusste man sowas 2003 nicht?
Fazit: Interessant wieviel Macht die Fastfood Lobbys haben (Werbung, Einfluss auf Kindern und Schulessen etc.) und erschreckend wieviele Menschen dort täglich in Massen essen. Mittlerweile betrifft die Thematik LEIDER nicht nur die USA sondern den gesamten Globus. Überall stehen McD Anlagen und überall sind die selben Menschen drinnen und denen wird man meistens nicht helfen können, da sie sich so eine Doku nie ansehen werden und/ oder es denen egal ist. Leidtragende sind letztenendes die Kinder, deren Eltern es anscheinend egal ist, was ihre Kinder essen. Kinder, die weniger Glück hatten eine Chance auf Bildung zu bekommen. Kinder, denen es von ihren Eltern so vorgelebt wird.
Eigentlich wollte ich noch einen McFlurry kaufen, aber mir wurde nach der Schamhaar-Szene sehr schlecht. Wie kam es ins Eis? Ekelhaft!
Eigentlich ein offenkundiger Zusammenhang und insofern auch ein witziger Film, den man sich zu einer guten Flasche Wein und zwei BigMac schon mal reinziehen kann. Dennoch anscheinend ein Zusammenhang, den Millionen Menschen auf diesem Planeten nicht so richtig in ihren Grips bekommen.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
If the program makers showed you how they make McDonalds and the bad food hygiene that sometimes takes place behind the counter - then it would paint a very different picture and have a different affect on the viewer. If they showed you how the cows are industrialized and made to live in their own excrement - you'll be thinking twice about the yummy-ness of those quarter-pounders!
The greater mistake the program made, in its conclusion, was that it did not make enough of a case against the high sugar content in the Soda, the bread and even the fries. It's the sugar that makes the McDonalds diet dangerous, not the fat! The addictive substance is the sugar! The sugar is what made this guy ill - not the protein in the burger or the fat! I believe, a McDonalds is safe to eat - provided you don't have the Soda or the desserts!