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Supermodified

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ninja Tune (rough trade)
  • ASIN: B00004SAVB
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Produktbeschreibungen

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Schon das Cover ist noch dunkler geworden. Regierte auf der Hülle von Amon Tobins erstem Geniestreich Adventures In Foam (1996 unter dem Alias Cujo veröffentlicht) noch ein in Richtung Pastell ausgreifendes Lila, herrscht auf Supermodified Schwarz vor -- in einer eher expressionistischen Grafik, die so schemenhaft, aber dennoch bedrohlich wirkt wie das gesamte Album. Nur selten formuliert der gebürtige Brasilianer seine akustischen Thriller so halbwegs geradlinig wie bei dem Stück "Chocolate Loveley", wo er trotz einer düsteren Regenatmosphäre die gesamte Strecke hindurch einen "Blue Note"-igen Jazzswing bewahrt oder bei "Keepin' It Steel", wo das Böse hinter einem scheinbar altmodischen Tanz-Schwofer lauert. Den weitaus größten Teil des Albums regieren futuristische Soundcollagen, in denen Amon Tobin auf bemerkenswerte Weise treibende perkussive Elemente mit eigentümlichen Soundeffekten zusammenbastelt. Dabei entstehen dann so faszinierende Tracks wie "Four Ton Mantis", "Marine Machines" oder "Golfer vrs. Boxer", in denen Tobin mit Orchestersamples und komplexer Rhythmik hypnotische Spannungsbögen aufbaut, die er mit allerlei dramatischen Wendungen innerhalb der Stücke noch zu steigern weiß. --Markus Schwarz

Rezension

Der gebürtige Brasilianer Amon Tobin nimmt uns mit auf seinen jüngsten Trip "Supermodified". Wüster BigBeat mit einer Portion NuJazz und Samples und Breaks aus nahezu allen Geräuschen, die nur möglich erscheinen - that's "Supermodified". Tobin erzeugt eine latent düstere Atmosphäre, ohne je ins Pathetische oder überzogen Melancholische abzudriften. Seine Entwürfe laden zum Tanzen ein, aber nicht zum verbereiteten stumpfen Abhotten. Tobin schubst die Experimentierwilligen in ein blubberndes Bassin, in dem sie zunächst einmal ums pure Überleben kämpfen müssen. Erst dann gewährt Amon Tobin Einlaß in die ganze Schönheit seines obskuren Soundkosmos. Wem Fatboy Slim und die Chemical Brothers ein wenig zu hauptströmig sind, der sollte sich das stets etwas kranke und zugleich sexy "Supermodified" anhören und sich beseelt wundern.

Christoph Jacke / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Tobins drittes Album kann , obwohl die beiden Vorgänger meiner Meinung nach schon mehr als nur grandios sind, dem Ganzen noch einen draufsetzen. Songstrukturen ähnlich der klassischen Musik mit unzähligen Samplelayern erzeugen, wie in guten Filmen, intensive Stimmungen zwischen "Alice im Wunderland" und "Apokalypse Now". Vorausgesetzt man ist bereit sich auf diese Musik einzulassen und hat nichts gegen Jazz, Drum & Bass und etwas für das es, meines Wissens, noch keine Bezeichnung gibt. Erleben!
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Von Ein Kunde am 24. Juni 2002
Format: Audio CD
Die CD habe ich jetzt seit einer Woche. Sie hat den player
seither nur sehr kurz wieder verlassen. Tobin mischt uns
ein unbeschreibliches Gebräu aus Klängen, teilweise kommt es
mir wie ein Kampf Gut gegen Böse vor: Kaum hat sich ein zartes
Melodiepflänzchen entwickelt, schon rumpelt und stampft das Dunkle, Undefinierbare an. So geht das das ganze Album hindurch.
Tobin nimmt uns auf eine wüste Achterbahnfahrt mit, die einem immer und immer wieder den Atem raubt.
Eine Warnung zum Schluß: Für das Auto oder für entspannendes Easy listenig ist das nicht geeignet.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Auch nach 15 Jahren immer noch SPITZE !!!!!!
Mit *Permutation* + *Out From Out Where* meine Lieblings-Tobin-Scheibe.
Seit 2009 auch als TWO FINGERS härter unterwegs.
Weniger Groove - mehr Hammer - auch SUPER !!!!!!
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Format: Audio CD
Multi-layered Frickel-Elektro von einem Brasilianer, der mit vollem Namen Amon Adonai Santos de Araujo Tobin heißt, ein Qualitätsprodukt aus dem Hause NINJA TUNE und schon erstaunliche 11 Jahre alt. Die Rhythmik dieses Albums ist stark Drum&Bass-geprägt, ohne daß die Musik letztlich wie Drum&Bass klingt. Allein damit würde man Tobins sehr eigenen, auch ohne die Anwesenheit irgendwelcher Vocals schnell identifizierbaren Stil nur unzureichend beschreiben, zumal es auch genug Tracks gibt, die sich über swingenden Jazz-Loops ausbreiten. Überhaupt viele Jazz-Samples, möglicherweise auch Klassik-Schnipsel und mit Sicherheit (aus europäischer Sicht) viel Exotisches, man weiß es nicht so genau angesichts der teils starken Verfremdetheit der Sounds und der räumlichen Tiefe dieser Musik, die an vielen Stellen wie ein Klang gewordenes Spiegellabyrinth klingt. Selten geschieht hier mal nur eine Sache zur Zeit, und die Breakbeats rappeln gern im Sechzehntel. Das erinnert um eine Ecke an SQUAREPUSHER, klingt aber letztlich doch weniger nach hyperaktivem Zappelphilip mit schwerem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Weil Amon Tobins Tracks trotz aller programmierten Virtuosität vor allem Atmosphäre haben: Eine unterschwellig brodelnde, sich zyklisch verdichtende und dann wieder expandierende Moodiness, die einen mit um die Welt nimmt. Amon Tobins Musik findet definitiv nicht im All statt, sondern auf diesem Planeten. Manchmal klingt sie, als würde sich in Marrakesh eine große Raubkatze zum Sprung ducken, ein andermal wie in der Hitze flirrende Häuserschluchten einer pulsierenden Metropole. Sehr sinnlich, sehr eigen, sehr entwickelt, sehr hörbar trotz allem.
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