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Super Sessions

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Audio-CD, 22. September 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0000251MP
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Linda99 TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Mai 2003
Format: Audio CD
Ich habe die Platte seit 1970 und höre die noch heute gerne. Irgendwie klingt sie für mich zeitlos. Ich wollte 1970 die The Live Adventures of Mike Bloomfield & Al Kooper kaufen, aber die war zu der Zeit in Deutschland schon vergriffen. Also entschied ich mich für die "Super Session".
Bloomfield und Kooper sind klasse auf den Blues-Tunes und der Ausflug in den Jazz gelingt ebenso (His Holy Modal Majesty). Die Tracks, die Kooper mit Steve Stills eingespielt hat, sind natürlich ein anderer Stil, als die mit Mike Bloomfield; aber auch die haben etwas (so etwa Season of the Witch, You don't love me).

Die Neuauflage wurde von Al Kooper selbst re-mastered und produziert, auch hat er die 2002 Re-Mixes von "Albert's Shuffle" und "Season of the Witch" (ohne Bläser-Section) betreut. Diese klingen für mich ein wenig "fremd", was vielleicht daran liegen mag, dass man diese Titel immer nur mit Bläsern kennt (Al Kooper war nach dem Ende der Sessions der Meinung, dass den Titeln an manchen Stellen etwas fehlte und das zu nachzubearbeiten war).
Aber es ist tatsächlich interessant, diese beiden Titel im Re-Mix zu hören. Ob einem das dann gefällt, sollte jeder selbst entscheiden. Ich finde, dass beide Alternativversionen sehr gut und für sich gesehen absolut hörenswert sind.

Ein weiterer sehr guter Live-Track aus dem Fillmore-West von 1968 (von den Tapes der "Live-Adventures") und ein weiterer Track von den Recording-Sessions (frühe Fassung von "Albert's Shuffle"), den ich aber bereits von der
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Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Formulierung findet man auf der CD-Hülle dieser 2003 wiederveröffentlichten Version der Super Session (ohne s, wie man auch manchmal lesen kann) und die finde ich ebenso originell wie treffend. Al Kooper, der gerade die Trennung von Blood, Sweat & Tears vollzogen hatte, hatte im Mai 1968 zwei Tage Studiozeit in Los Angeles gebucht, um zusammen mit dem Gitarristen Michael Bloomfield, Harvey Brooks am Bass und Schlagzeuger Eddie Hoh ein Album aufzunehmen.

Bei den ersten beiden Songs (Albert's Shuffle, Stop) ergänzt zudem Barry Goldberg am E-Piano die Besetzung. Die Titel 1-5 sind deutlich bluesorientiert, denn nur hier ist Mike Bloomfields Gitarre zu hören. Neben Albert's Shuffle finde ich auch Curis Mayfields Man's Temptation besonders gelungen.

Bloomfield, der verschiedene persönliche Probleme hatte, verschwand nach dem ersten Aufnahmetag, ohne dass es dafür vorher irgendwelche Anzeichen gegeben hätte und Kooper stand am zweiten Tag ohne Gitarristen da. Er rief kurzer Hand Stephen Stills an, der nach dem Ende von Buffalo Springfield wohl spontan Zeit hatte, um sich für den zweiten Studiotag der Gruppe um Kooper anzuschliessen.

Entsprechend anders sind die Titel 6-9 des Originalalbums ausgefallen, weniger blueslastig, aber deshalb keineswegs schlechter. It Takes A Lot To Laugh, It Takes A Train To Cry von Bob Dylan und das 11-minütige Seasons Of The Witch von Donovan Leitch sind hier m.M.n. besonders erwähnenswert, wobei das jazzige Harvey's Tune auch einen schönen Abschluß des ursprünglichen Albums bildet.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Rezensionsverfasser vor mir haben schon gut aus dem Booklet zitiert, daher brauche dies jetzt nicht mehr zu tun.
Ich hatte mit die CD gekauft, da ja ich diesen Lied Nummer 2, Stop, nur auf Kasette hatte. Es ist für mich eins der besten Stücke die jemals gespielt worden sind. Mike Bloomfield hatte schon zu der Zeit den Zeug dazu, eins der besten Gitarristen zu werden und war auch in den jeweiligen Kreisen dazu nomminiert worden. Die Art wie er sauber und punktgenau die Griffe hält, zeigen das er das Können und dieses gewisse Extra hat. Gerade wir der Song anfängt, mit dieser Art Solo, wo sich der Bassist und das E-Piano hinzufügen, sind einfach nur Legendär. Man spürt wie Mike die Band vorgibt zu spielen und wann die starten oder stoppen sollen. Schade das Mike Bloomfield verschwunden ist und es wenig über Ihn gibt.
Ich habe mich auch für die restliche CD begeistern lassen, es hat etwas gedauert. Es sind ja Klasssiker wie Season of the Bitch, aber ManŽs Temptation and Really finde ich Tag zu Tag besser. Steve kann leider Mike das Wasser nicht reichen, man merkt es und man spürt es. Aber trotzdem bleibt die Super Session als ein Muss für jedem der was von gut gemachte Musik hält. Die LP ist nicht für Hintergrund oder Ambient gemacht worden, die ist schon was besonderes.
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Von Jack-in-the-Green TOP 1000 REZENSENT am 27. April 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1968 hatten sich die drei gerade von den Bands getrennt, mit denen sie bisher gespielt hatten : Mike Bloomfield - Electric Flag, Al Kooper - Blood, Sweat & Tears, Steve Stills - Buffalo Springfield.
Sie trafen einander für zwei Wochen und es entstanden zwei Alben : "Supersession"(Studio) und "Live Adventures"(Live).
Kurz gesagt : das Studioalbum ist enttäuschend - die wahre Supersession findet auf Live Adventures statt.
Die Schwachpunkte der "Supersession" :
1. In der kurzen Zeit konnten natürlich keine grossartigen Kompositionen entwickelt werden und Songs auch nicht durcharrangiert werden. So werden 9 recht willkürlich zusammengestellte Songs heruntergeklimpert - mit Ausnahme von "You don't Love Me" (dem einzigen grossartig gespielten und arangierten Track.)ZB. bei Season Of The Witch ist die Originalversion von Donovan um vieles packender und besser als die Version auf Supersession !
2. Der Titel ist kundentäuschend - auf keinem einzigen Track spielen alle drei zusammen. Die Hälfte der Nummern sind von Bloomfield/Kooper die andere Hälfte von Stills/Kooper.
"The Live Adventures of Bloomfield and Kooper" hält das, was "Supersession" verspricht. Dort bekommen Sie auch die doppelte Spiellänge ums gleiche Geld.
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